Da gebe ich dir recht. Ich persönlich schlafe während des Deloads auch knapp 1,5h mehr als während der Trainingswochen.Netzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren5. Apr 2025, 09:45 Alles cool.
Gibt da sicherlich Pro und Kontra.
Zum einen will man im Deload ja Regeneration nicht unbedingt einschränken wenn man Overreaching erzeugt hat und Anpassung möchte.
Andererseits kann höhere Energiezufuhr für Trainingsqualität auch Sinn machen.
Irgendwo muss man Abstriche machen.
Bin da auch nicht schlüssig was besser oder schlechter ist.
Heute Nacht hatte ich einen Schlafindex von 99 - hab ich noch nie geschafft vorher

Was ich gut finde: am Samstag Morgen habe ich dann ein „ehrliches“ Gewicht, welches ich mit dem Gewicht aus dem vorherigen Deload vergleichen kann. Keine Verfälschungen durch Wasser/Kohlenhydrate/Magen- und Darminhalt, Cortisol geht in der Woche auch immer stark runter, weil kein Training, mehr Schlaf etc. Die Vergleichbarkeit über den Fortschritt ist halt top aus meiner Sicht. Sowohl im Aufbau, als auch in der Diät.
Man muss da seinen Weg finden. Ich persönlich bevorzuge es, mehr Energie (ein kleineres Defizit) während der Trainingsphasen zu haben. Probieren geht über studieren.
Ist wie mit dem „perfekten“ Trainingsplan. Der kann noch so toll sein. Wenn er dir aber keinen Bock macht, wird er weniger Erfolg bringen als der suboptimale Plan, der mit voller Hingabe trainiert wird.
Da das Vorgehen schon letztes Jahr hervorragend für mich funktioniert hat, werde ich es nicht ändern.