The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Chancen liegen bei ca. 1%
schaue aber vielleicht auch mal nach Rotterdam für das Frühjahr.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
In guten Händen
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Da wird Zottos Atzearmen Demut beigebracht.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Düsseldorf Marathon 2026 - Keine Sub 3.10 auf der Kö
An den Strava-Kilometersplits kann man gut erkennen, dass die letzten 15 Kilometer des Marathons in etwa so viel Spaß gemacht haben, wie ein Langstreckenflug neben einem schreienden Kleinkind gen Übersee. Die Nacht vor dem Rennen hatte ich eigentlich recht ordentlich geschlafen und fühlte mich ruhig und entspannt. Vor der Fahrt in die Innenstadt gab es noch reichlich Kaffee und vier Scheiben Briochetoast mit Marmelade sowie einen Joghurt, sodass es mit einem Carbmix bewaffnet zur Startlinie gehen konnte. Am Hauptbahnhof dann mit @D58 getroffen und gut gelaunt zur Tonhalle, wo Bagdrop als auch Start in der Nähe lagen. Wie auch letztes Jahr war in meinem Startblock eine Traube an Japanern, die ich von vielen Läufen kannte und die immer einen geilen Vibe bringen. Kurz abgeklatscht und dann ging es auch schon los auf die lange Gerade Richtung Messe.
Immerhin bei der Nase lief es schon mal. Vom Start an musste ich mich quasi alle paar Minuten schnäuzen, um einigermaßen freie Atmung zu haben. Denke war noch ein Mix aus nicht zu 100% ausgestandener Erkältung und Allergie. Trotzdem fühlte ich mich stark und auch die von Anfang an bemerkbare warme Sonne störte mich nicht. Hatte sogar auf den ersten Kilometern das Gefühl, dass heute der Tag ist und richtig geil abgeliefert werden kann. Das Geile an diesen Veranstaltungen, die ohne großen Major-Status daherkommen, ist, dass man mit Sub 3.10 Zielzeit schon recht weit vorne im Feld rollt und man ausreichend Platz hat, ganz anders als in Berlin oder Valencia. So bilden sich kleine aber starke Laufgruppen, wo ich richtig geil rollen lassen konnte. Richtig das Gefühl gehabt, einfach daher zu fliegen. Alle 20 Minuten gab es ein Geltütchen, sodass ich auf ca. 75 gr Carbs die Stunde kam. Als es dann zum ersten Mal über die Oberkasslerbrücke ging, war ich noch voller Zuversicht, da ich schon im Vergleich zu letztem Jahr die Pace über die doppelte Strecke hielt. Die Pace pendelte zwischen 4.25 und 4.35, wobei es meist eher im schnelleren Bereich war. Durch den Halben ging ich nach offizieller Zeitmessung in ca. 1.35.50.
Es wurde dann spürbar wärmer und linksrheinisch ging es am Fluss entlang wieder Richtung Brücke leicht ansteigend hoch. Das hat man nach ca. 90 Minuten rollen schon gut gemerkt und die zweite Brückenüberquerung zurück Richtung Altstadt fühlte sich schon nicht mehr so geschmeidig an. Habe bewusst im Anstieg rausgenommen, um dann wieder Fahrt aufzunehmen. Auf der Kö war mir aber schon klar, dass muskulär irgendwas nicht stimmt. Beine verloren immer mehr Power und fingen an zu schmerzen. Bin dann Schritt für Schritt etwas langsamer geworden, bis ich nur noch knapp 5.00 Pace halten konnte. Kurz danach auf Kilometer 28 ging der Ofen dann ganz aus. Einfach massive Muskelschmerzen gehabt, sodass ich einfach vor Schmerz eine Minute stehen bleiben musste. Hatte zwei Kolimeter mit 6.37 und 7.32, weil ich nach dem verzweifelten Anlaufen immer wieder stehen bleiben musste. War da mitten im ruhigeren Wohngebiet kurz vorm Wehrhahn und wäre ansonsten wirklich mit der Bahn nach Hause. Bei Kilometer 31 hat mich @D58 dann nach meinem Run/Walk unbemerkt überholt und ich habe nochmal alle Kräfte aufgeboten und versucht in Sichtweite zu bleiben. Hat ungefähr 1,5 Kilometer funktioniert, bis die Muskulatur dann nur umso heftiger gestreikt hat. Auf Kilometer 35 kurz die Uhr gestoppt und ohne Übertreibung Sterne gesehen. In dem Moment war ich unsicher, ob ich mich überhaupt noch den Kilometer bis zu den Bahnen am HBF schleppen könnte und habe mich nach Sanitätern umgesehen. Nach zwei Minuten Durchschnaufen beschlossen, dass ich nicht DNFe und notfalls ins Ziel wandere. War fast mehr Verzweiflung, weil ich ohnehin meine Tasche holen musste.
Das Problem war, dass die Laufform bei einem Wechsel von 4er auf 6-7er Pace natürlich massiv leidet und es zusätzlich zu Fehlhaltungen kommt. Knie dann nach einiger Zeit auch immer mehr gemerkt, aber aufgrund der größeren muskulären Schmerzen nicht wirklich wahrgenommen. Auf den letzten Kilometern mit einem Japaner durchgekämpft. Einmal rannte er wieder in 5er Pace und überholte mich, um kurz darauf zu gehen, dann das gleiche Spiel bei mir. Ab Kilometer 40 dann einfach Augen zu und durch den Schmerz und irgendwie ging auch wieder was, vielleicht weil ich wusste, dass es bald vorbei war. Von 5.40 Pace auf 4.40 und auf den letzten 500m zum Ziel sogar 4.00 gezogen. Im Ziel dann kurz an der Bande zusammengesackt, mich wieder aufgerichtet und in den Nachzielbereich getorkelt. Immerhin noch unter 3.40 nach der Scheiße stehen zu haben, sehe ich als größeren Effort an als die 3.17 in Köln.
Als Fazit würde ich das aber keinem empfehlen und hätte besser abbrechen sollen. So bin ich jetzt bestimmt für zwei Wochen raus aus dem Laufen. Heute wollte ich mal wieder antasten, aber mit dem überlasteten Knie keine Chance. Werde bis zum nächsten Wochenende pausieren und Alternativtraining schalten.
Als Gründe für die muskuläre Implosion sehe ich die Schwächung durch den Infekt in der Raceweek, da leidet auch die Widerstandskraft der gut trainierten Muskulatur und der Körper schützt sich auf diesem Wege irgendwann vor noch mehr systematischen Schaden. Denke tatsächlich auch, dass ich für 42,2 km 4.25-4.30 Pace zu schwer war. Bin nach dem Laden mit Sicherheit mit 82 kg gestartet, was für mich zu viel ist. Ich hätte natürlich auch konservativer starten können, aber das Körpergefühl und die Herzfrequenz passten. Ich bin nie über 175/176 Schläge gekommen, was für mich absoluter Wohlfühlbereich ist. Vor Berlin muss ich auf jeden Fall die Ernährung noch ernster nehmen und generell mal schauen, wie ich mich aufstelle.
Glaube das Bild bei Kilometer 39-40 sagt mehr als tausend Worte:
Immerhin bei der Nase lief es schon mal. Vom Start an musste ich mich quasi alle paar Minuten schnäuzen, um einigermaßen freie Atmung zu haben. Denke war noch ein Mix aus nicht zu 100% ausgestandener Erkältung und Allergie. Trotzdem fühlte ich mich stark und auch die von Anfang an bemerkbare warme Sonne störte mich nicht. Hatte sogar auf den ersten Kilometern das Gefühl, dass heute der Tag ist und richtig geil abgeliefert werden kann. Das Geile an diesen Veranstaltungen, die ohne großen Major-Status daherkommen, ist, dass man mit Sub 3.10 Zielzeit schon recht weit vorne im Feld rollt und man ausreichend Platz hat, ganz anders als in Berlin oder Valencia. So bilden sich kleine aber starke Laufgruppen, wo ich richtig geil rollen lassen konnte. Richtig das Gefühl gehabt, einfach daher zu fliegen. Alle 20 Minuten gab es ein Geltütchen, sodass ich auf ca. 75 gr Carbs die Stunde kam. Als es dann zum ersten Mal über die Oberkasslerbrücke ging, war ich noch voller Zuversicht, da ich schon im Vergleich zu letztem Jahr die Pace über die doppelte Strecke hielt. Die Pace pendelte zwischen 4.25 und 4.35, wobei es meist eher im schnelleren Bereich war. Durch den Halben ging ich nach offizieller Zeitmessung in ca. 1.35.50.
Es wurde dann spürbar wärmer und linksrheinisch ging es am Fluss entlang wieder Richtung Brücke leicht ansteigend hoch. Das hat man nach ca. 90 Minuten rollen schon gut gemerkt und die zweite Brückenüberquerung zurück Richtung Altstadt fühlte sich schon nicht mehr so geschmeidig an. Habe bewusst im Anstieg rausgenommen, um dann wieder Fahrt aufzunehmen. Auf der Kö war mir aber schon klar, dass muskulär irgendwas nicht stimmt. Beine verloren immer mehr Power und fingen an zu schmerzen. Bin dann Schritt für Schritt etwas langsamer geworden, bis ich nur noch knapp 5.00 Pace halten konnte. Kurz danach auf Kilometer 28 ging der Ofen dann ganz aus. Einfach massive Muskelschmerzen gehabt, sodass ich einfach vor Schmerz eine Minute stehen bleiben musste. Hatte zwei Kolimeter mit 6.37 und 7.32, weil ich nach dem verzweifelten Anlaufen immer wieder stehen bleiben musste. War da mitten im ruhigeren Wohngebiet kurz vorm Wehrhahn und wäre ansonsten wirklich mit der Bahn nach Hause. Bei Kilometer 31 hat mich @D58 dann nach meinem Run/Walk unbemerkt überholt und ich habe nochmal alle Kräfte aufgeboten und versucht in Sichtweite zu bleiben. Hat ungefähr 1,5 Kilometer funktioniert, bis die Muskulatur dann nur umso heftiger gestreikt hat. Auf Kilometer 35 kurz die Uhr gestoppt und ohne Übertreibung Sterne gesehen. In dem Moment war ich unsicher, ob ich mich überhaupt noch den Kilometer bis zu den Bahnen am HBF schleppen könnte und habe mich nach Sanitätern umgesehen. Nach zwei Minuten Durchschnaufen beschlossen, dass ich nicht DNFe und notfalls ins Ziel wandere. War fast mehr Verzweiflung, weil ich ohnehin meine Tasche holen musste.
Das Problem war, dass die Laufform bei einem Wechsel von 4er auf 6-7er Pace natürlich massiv leidet und es zusätzlich zu Fehlhaltungen kommt. Knie dann nach einiger Zeit auch immer mehr gemerkt, aber aufgrund der größeren muskulären Schmerzen nicht wirklich wahrgenommen. Auf den letzten Kilometern mit einem Japaner durchgekämpft. Einmal rannte er wieder in 5er Pace und überholte mich, um kurz darauf zu gehen, dann das gleiche Spiel bei mir. Ab Kilometer 40 dann einfach Augen zu und durch den Schmerz und irgendwie ging auch wieder was, vielleicht weil ich wusste, dass es bald vorbei war. Von 5.40 Pace auf 4.40 und auf den letzten 500m zum Ziel sogar 4.00 gezogen. Im Ziel dann kurz an der Bande zusammengesackt, mich wieder aufgerichtet und in den Nachzielbereich getorkelt. Immerhin noch unter 3.40 nach der Scheiße stehen zu haben, sehe ich als größeren Effort an als die 3.17 in Köln.
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Glaube das Bild bei Kilometer 39-40 sagt mehr als tausend Worte:
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Höllenlauf uff
Weiterhin gute Besserung
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LOGHöfer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Okt 2024, 18:55 Bei niedrigem Leistungsvermögen ist das machen wichtiger als das wie und was.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Uff
Das nimmt mir zugegeben schon etwas die Lust, das mal zu probieren
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Respekt, dass du so durchgezogen hast. Was steht diese Saison noch an?
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Ich würde tatsächlich sagen, dass es bei einem am absoluten Limit gelaufenen Marathon die Chancen fast 50/50 stehen, an der roten Linie entlang zu einer richtig geilen PB zu cruisen oder hochzugehen. Ansonsten hat man den einen von 100 Tagen erwischt oder aber was liegen lassen. Beim ersten würde ich konservativ starten, damit man auf jeden Fall einigermaßen ordentlich durchkommt. Harakiri kann man sich für später aufheben.Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 16:54 Uff
Das nimmt mir zugegeben schon etwas die Lust, das mal zu probieren![]()
Oder man muss halt anders als ich einfach richtig vorsichtig pacen
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
DankeGurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 17:08 Respekt, dass du so durchgezogen hast. Was steht diese Saison noch an?
2026 stehen noch an:
13. Mai: Brunnenlauf 10k Sonsbeck
17. Mai: Brückenlauf 10k Düsseldorf
5. Juni: 1. Westerwald Backyard Ultra
6. September: Kö Meile 5k
27. September: Berlin Marathon
25. Oktober: Rhein City Run Halbmarathon
6. Dezember: Valencia Marathon
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Vielleicht am 25.10.
Ansonsten nächstes Jahr halber aber dann mit Training lol
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Habe mir gerade die Doku von Ironman Weltmeister Sam Laidlow gegeben. Er wollte beim Barcelona Marathon 2.20 laufen. Ab Minute 43 beschriebt er genau das Gefühl, das ich Sonntag hatte. Bei ihm war es nur deutlich früher der Fall und er war so klug, nach 14 km aufzuhören.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Jetzt werden einfach jeden Tag 45-60 Minuten Zone 2 geballert, bis das Knie wieder will.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
OxymoronZotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Mai 2026, 11:39 Jetzt werden einfach jeden Tag 45-60 Minuten Zone 2 geballert, bis das Knie wieder will.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Bei dem Schweißverlust muss man schon von Ballern sprechen.Carter T R hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Mai 2026, 12:14OxymoronZotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Mai 2026, 11:39 Jetzt werden einfach jeden Tag 45-60 Minuten Zone 2 geballert, bis das Knie wieder will.
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