So - der März neigt sich dem Ende und wurde mit einem OUTDOOR 25km Zone3,14 GA√2, Intervall Nüchterntempodauerlauf mit Carbonhandschuhen, Sicherheitsschuhen und Laufweste aus Gold absolviert. Natürlich mit einem Augenzwinkern zu lesen, die Diskussionen in den unterschiedlichen Threads sind immer spannend, auch wenn's irgendwie immer die gleichen sind
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Ich weiß immer noch nicht, woher ich mir die übrigen 17,2km herziehen soll, aber wird schon . . . irgendwie

. In der App habe ich umgestellt, Ansagen nur alle 5km und ohne Zeitangaben. Das war sehr angenehm, auch wenn ich die letzten 10km dann trotzdem öfter draufgeschaut habe. Dann noch mit dem Fahrrad nach Hause gefahren, weil ich den Bus nicht mehr bekommen habe und keine Lust hatte, eine Halbe stunde auf den nächsten zu warten.
Nochmal der Ruhepuls-Flex für mich, weil's ab jetzt mit Sicherheit wieder steil bergauf gehen wird.
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Das Gewicht ist über den Monat relativ konstant geblieben. Kcal-technisch ist jetzt der Plan bei 2500-3000kcal zu bleiben, da gehen dann vielleicht noch 2-3kg runter und dann mal sehen.
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Zu meiner Schande habe ich während der Fastenzeit 2 Beintrainings geschwänzt, weil kein Bock und eine Intervalleinheit. An den Tag erinnere ich mich noch genau, da bin ich schon total schlecht erholt aufgewacht, in irgendeinem Meeting schon zwischendurch fast eingeschlafen und als ich dann zu Hause angekommen bin, direkt eingepennt und sogar etwa 20min nach offiziellem Fastenbrechen aufgewacht. Gegessen, kurz überlegt, ob ich noch auf's Laufband hüpfe, mich dagegen entschieden und wieder schlafen gelegt. Rückblickend ein sehr seltsamer Tag, aber die Entscheidung gegen Training und für Erholung war vom Gefühl am Folgetag definitiv keine Falsche.
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Sonst geht's mir echt gut - die unterschwellige Negativität von Anfang Februar ist soweit weg, wenn auch die "Konflikte" hier auf der Arbeit nicht weniger wurden. Shoutouts an meine Stellvertretung, der Front des Jahres geht auf jeden Fall an dich:
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Wenn das Verhältnis zu meinem Chef und generell zu denen auf meiner Ebene und drüber so gut wäre und wir nicht alle die gleichen Kämpfe nur mit anderen Menschen führen würden, wäre ich hier ernsthaft schon wieder weg. Am Freitag habe ich noch vor Feierabend ein längeres Gespräch zu der Situation hier gehabt, das ist echt so ein krasser Kontrast (und wichtiger Ausgleich), wenn ich mit ihm den Austausch habe.
Das sind durch und durch wertvolle Erfahrungen, die ich hier sammle. Glücklicherweise bin ich (noch) gut darin, das nicht wirklich an mich ranzulassen, wenn das ein oder andere Thema mal etwas ausartet, auch wenn es teilweise schon energieraubend ist. Aber das ist der Deal, niemand hat gesagt, dass es einfach sein wird, um den lieben Leiter der Projektleitung zu zitieren.
Aber wie gesagt: Mir geht es gut, die letzten Wochen haben gut getan.
Wie geht's die nächsten Wochen weiter?
Augen zu und durch!
In dem Sinne: Einen schönen Start in die Woche!
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