TriceRaptor
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Re: TriceRaptor
Hier im Forum ja, bei echten Ausdauersportlern ziehst damit kein Hering vom Teller.
Ich bin hart, unnachgiebig und unerbittlich
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- Raptor Jesus
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Re: TriceRaptor
Hybrid athlet sein bedeutet im BB forum ne gute cardio fitness zu haben und im cardio forum für die Muskeln gehatet zu werden
@Höfer du bist sogar jenseits der 70 habe ich das richtig im Kopf?
Glaubst du dass Werte >70 jeder durch Training erreichen kann oder gehört da schon etwas Genetik dazu?
@Höfer du bist sogar jenseits der 70 habe ich das richtig im Kopf?
Glaubst du dass Werte >70 jeder durch Training erreichen kann oder gehört da schon etwas Genetik dazu?
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Re: TriceRaptor
Ich hab mal geschaut 73 hatte ich vor dem Ötzi.
Das vermag ich nicht zu sagen, mit Training und Hingabe kann man sehr viel erreichen, dass meine Einstellung
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Re: TriceRaptor
Woche hat gut gestartet und beschissen geendet.
War beruflich extrem stressig dank dem feiertag.
Donnerstag auf Freitag dann schlafprobleme, Freitag leichtes kränkeln Gefühl entwickelt.
Ist bisher leider nicht besser. Mache also Pause bis auf weiteres.
Eigentlich wäre nächste Woche die peak Woche für den 1.5. Gewesen.
War beruflich extrem stressig dank dem feiertag.
Donnerstag auf Freitag dann schlafprobleme, Freitag leichtes kränkeln Gefühl entwickelt.
Ist bisher leider nicht besser. Mache also Pause bis auf weiteres.
Eigentlich wäre nächste Woche die peak Woche für den 1.5. Gewesen.
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Re: TriceRaptor
Bin wieder fit kurzer belastungstest gestern ist in nem 10 min pr geendet.
Heute die startunterlagen abgeholt, Block B, passt.
Block A sollte ich zwar beim größten Teil der Strecke mitgehen können, aber am feldberg würde ich wohl entweder hart überziehen oder aus der Gruppe raus fallen und dann eh wieder mit B weiter fahren.
Also versuche ich mich in Frankfurt zurück zu halten und nicht irgend einen Zug zu Block A mitzunehmen.
Heute die startunterlagen abgeholt, Block B, passt.
Block A sollte ich zwar beim größten Teil der Strecke mitgehen können, aber am feldberg würde ich wohl entweder hart überziehen oder aus der Gruppe raus fallen und dann eh wieder mit B weiter fahren.
Also versuche ich mich in Frankfurt zurück zu halten und nicht irgend einen Zug zu Block A mitzunehmen.
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Carter T R
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Re: TriceRaptor
62er VO2max bei welchem Körpergewicht? Absolute VO2max finde ich bei Athleten mit Muskulatur auf dem Frame eigentlich interessanter.
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Re: TriceRaptor
Ca. 91 kg aktuell also knapp 5.65l/min.Carter T R hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Apr 2026, 22:27 62er VO2max bei welchem Körpergewicht? Absolute VO2max finde ich bei Athleten mit Muskulatur auf dem Frame eigentlich interessanter.
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Re: TriceRaptor
Peak ist da - Garmin sagt vo2max 64 (5,82L), diverse Leistungsrekorde in den letzten Einheiten.
Ab heute bzw. morgen beginnt das Tapering für den 1.5. (habe ich noch nie gemacht, bin gespannt. Ich muss mich da sehr im Griff haben um nicht mehr zu machen als vorgegeben)
Die Aufregung/Nervosität macht sich langsam schon breit.
Am 10.5. folgt dann noch ein hügeliges 43km Zeitfahren bevor es intensiv ins Lauftraining geht - die erste Standortbestimmung haben wir hier dann gleich am 30.5. mit einem 10KM Laufwettkampf.
Ich möchte vorher testen wie Weit sich die Rad Progression aufs Laufen übertragt, ich bin seit ca. 8 Woche nicht mehr wirklich laufen gewesen, werde 2 oder 3 kleine lockere Läufe machen und dann einen 5er "all out" laufen.
vom 13.-17. bin ich im Mini Urlaub, hier gibt es dann auch nur Lauftraining bevor ich dann wieder aktiv ins Schwimmen starte um die beiden Triathlon im August irgendwie rum zu bringen.
Ab heute bzw. morgen beginnt das Tapering für den 1.5. (habe ich noch nie gemacht, bin gespannt. Ich muss mich da sehr im Griff haben um nicht mehr zu machen als vorgegeben)
Die Aufregung/Nervosität macht sich langsam schon breit.
Am 10.5. folgt dann noch ein hügeliges 43km Zeitfahren bevor es intensiv ins Lauftraining geht - die erste Standortbestimmung haben wir hier dann gleich am 30.5. mit einem 10KM Laufwettkampf.
Ich möchte vorher testen wie Weit sich die Rad Progression aufs Laufen übertragt, ich bin seit ca. 8 Woche nicht mehr wirklich laufen gewesen, werde 2 oder 3 kleine lockere Läufe machen und dann einen 5er "all out" laufen.
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Re: TriceRaptor
Geil - bin hooked! Schön mit 3.50 Pace anlaufen bis zum Platzen.Raptor Jesus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 10:46 bevor es intensiv ins Lauftraining geht - die erste Standortbestimmung haben wir hier dann gleich am 30.5. mit einem 10KM Laufwettkampf.
Ich möchte vorher testen wie Weit sich die Rad Progression aufs Laufen übertragt, ich bin seit ca. 8 Woche nicht mehr wirklich laufen gewesen, werde 2 oder 3 kleine lockere Läufe machen und dann einen 5er "all out" laufen.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: TriceRaptor
Laut garmin vorhersage wäre genau das der planZotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 17:38Geil - bin hooked! Schön mit 3.50 Pace anlaufen bis zum Platzen.Raptor Jesus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 10:46 bevor es intensiv ins Lauftraining geht - die erste Standortbestimmung haben wir hier dann gleich am 30.5. mit einem 10KM Laufwettkampf.
Ich möchte vorher testen wie Weit sich die Rad Progression aufs Laufen übertragt, ich bin seit ca. 8 Woche nicht mehr wirklich laufen gewesen, werde 2 oder 3 kleine lockere Läufe machen und dann einen 5er "all out" laufen.
Würde aber eher mit ner 4:20-4:30 rein gehen...
Wer noch nie überpaced hat hat nie gelebt...
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Re: TriceRaptor
Bin wirklich gespannt, wie der Übertrag vom Rad aufs Laufen bei dir aussehen wird. Das Gewicht wird dich da natürlich mehr belasten. Wobei kurze Distanzen wie 5/10 km da schon am besten funktionieren sollten.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: TriceRaptor
Ich glaube, dass der weitere progress da ehrlich gesagt nicht mehr viel macht.
Ich bin im Dezember nach krankheitspause 23:02 gelaufen.
Ich vermute, dass der limitierende Faktor die Technik/Ökonomie ist. Ich glaube mehr Potenzial macht mich grade nicht schneller. Finde das selbstexperiment aber spannend.
Mehr als 5km würde ich das nicht machen, auch wegen Überlastung für passive Strukturen.
Bei den 5 rede ich mit ein, dass das schon irgendwie passt.
Ich bin im Dezember nach krankheitspause 23:02 gelaufen.
Ich vermute, dass der limitierende Faktor die Technik/Ökonomie ist. Ich glaube mehr Potenzial macht mich grade nicht schneller. Finde das selbstexperiment aber spannend.
Mehr als 5km würde ich das nicht machen, auch wegen Überlastung für passive Strukturen.
Bei den 5 rede ich mit ein, dass das schon irgendwie passt.
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Re: TriceRaptor
Taper extrem schwer für den Kopf, habe die ganze zeit das Bedürfnis nochmal ne harte Einheit/ race sim zu machen.
Muss mich unglaublich zusammenreißen...
An die Leute hier die schonmal nen Taper gemacht haben.
Lohnt sich, oder einfach nochmal ballern gehen?
Die KI ist da strikt und sagt dass ich jetzt mehr kaputt mache als aufbaue
Muss mich unglaublich zusammenreißen...
An die Leute hier die schonmal nen Taper gemacht haben.
Lohnt sich, oder einfach nochmal ballern gehen?
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Carter T R
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Re: TriceRaptor
"Ballern" ist vermutlich keine gute Idee, damit würdest du nur viel Ermüdung anhäufen, von der du dich evtl. vor dem Event nicht mehr vollständig erholst. Wie lang ist denn dein Taper?
Grundsätzlich kenne ich 2 unterschiedliche Vorgehensweisen im Tapering und die klassische Variante (Volume & Intensity reduzieren und dann noch ein paar schnellere aber sehr kurze Sachen am Tag vor dem Event, bei Läufern in der Regel ein Shake out Run mit Strides @Racepace etc.) ist nach allem, was ich so kenne, nicht unbedingt ideal für alle Athleten. Es scheint mit dem Fibertype-Makeup des Athleten und dem Event (kurz vs. lang) zusammenzuhängen - und auch die Psychologie des Athleten spielt da mit hinein: Für Sportler, die ihre "Confidence" aus Trainingsleistungen ziehen, sind ein paar schnellere/intensivere Einheiten vor einem Race einfach psychologisch wichtig, für andere, die auf ihr Volumen vertrauen und damit gut klarkommen, ist das nicht notwendig oder sogar nachteilig.
Eine gute Übersicht findet sich dazu in The Science of Running von Steve Magness. Im CrossFit-Bereich werden interessanterweise (wohl vor allem intuitiv) auch beide von Magness beschriebenen Varianten genutzt.
Für Fasttwitch-dominante Athleten (vor allem bei kürzeren Events) sind ein paar hohe Intensitäten auch in der Woche vor einem Race manchmal von Vorteil. Es hilft ihnen, "die Hand nah an die Flamme zu halten - ohne sich zu verbrennen", d.h. Intensität ja, aber nicht zu lang ("Ballern" ist also zu viel). Die Theorie ist da noch nicht sehr weit, aber es scheint mit der Muskelspannung (muscletone) und der optimalen Länge für die Kraftentwicklung bei Muskelkontraktionen zusammenzuhängen.
Grundsätzlich sind klassische Taper für Ausdauersportler bei langen Events meistens die richtige Wahl. Du bist aber evtl. durchaus ein Fasttwitch-Typ. Und wenn dein Taper für dich mental eh schon belastend ist, dann würde ich dem einfach mal in Maßen nachgeben und ein paar schnellere/intensivere Efforts machen, aber auch nur 2-3x in der Pre-Raceweek (und idealerweise auch nicht an aufeinanderfolgenden Tagen). Dabei geht es aber nicht mehr um Training, sondern einfach darum, eine gewisse "Spritzigkeit" und Spannung in der Muskulatur zu halten - und sich dabei weiter von den zurückliegenden Wochen zu erholen.
Also ein paar schnellere Antritte, ein paar kurze submaximale Sprints oder ein paar Minuten knapp über deiner Schwelle (nicht intensiv genug für VO2max, zu kurz für Threshold) - alles wohldosiert - kann auch helfen (körperlich und mental). Du solltest dich dabei aber auf keinen Fall zerstören.
Im Endeffekt musst du selbst lernen, auf welche Art von Taper dein Körper am besten reagiert, aber da hilft nur "ausprobieren". Beim ersten Mal das Optimum zu finden ist unrealistisch.
Grundsätzlich kenne ich 2 unterschiedliche Vorgehensweisen im Tapering und die klassische Variante (Volume & Intensity reduzieren und dann noch ein paar schnellere aber sehr kurze Sachen am Tag vor dem Event, bei Läufern in der Regel ein Shake out Run mit Strides @Racepace etc.) ist nach allem, was ich so kenne, nicht unbedingt ideal für alle Athleten. Es scheint mit dem Fibertype-Makeup des Athleten und dem Event (kurz vs. lang) zusammenzuhängen - und auch die Psychologie des Athleten spielt da mit hinein: Für Sportler, die ihre "Confidence" aus Trainingsleistungen ziehen, sind ein paar schnellere/intensivere Einheiten vor einem Race einfach psychologisch wichtig, für andere, die auf ihr Volumen vertrauen und damit gut klarkommen, ist das nicht notwendig oder sogar nachteilig.
Eine gute Übersicht findet sich dazu in The Science of Running von Steve Magness. Im CrossFit-Bereich werden interessanterweise (wohl vor allem intuitiv) auch beide von Magness beschriebenen Varianten genutzt.
Für Fasttwitch-dominante Athleten (vor allem bei kürzeren Events) sind ein paar hohe Intensitäten auch in der Woche vor einem Race manchmal von Vorteil. Es hilft ihnen, "die Hand nah an die Flamme zu halten - ohne sich zu verbrennen", d.h. Intensität ja, aber nicht zu lang ("Ballern" ist also zu viel). Die Theorie ist da noch nicht sehr weit, aber es scheint mit der Muskelspannung (muscletone) und der optimalen Länge für die Kraftentwicklung bei Muskelkontraktionen zusammenzuhängen.
Grundsätzlich sind klassische Taper für Ausdauersportler bei langen Events meistens die richtige Wahl. Du bist aber evtl. durchaus ein Fasttwitch-Typ. Und wenn dein Taper für dich mental eh schon belastend ist, dann würde ich dem einfach mal in Maßen nachgeben und ein paar schnellere/intensivere Efforts machen, aber auch nur 2-3x in der Pre-Raceweek (und idealerweise auch nicht an aufeinanderfolgenden Tagen). Dabei geht es aber nicht mehr um Training, sondern einfach darum, eine gewisse "Spritzigkeit" und Spannung in der Muskulatur zu halten - und sich dabei weiter von den zurückliegenden Wochen zu erholen.
Also ein paar schnellere Antritte, ein paar kurze submaximale Sprints oder ein paar Minuten knapp über deiner Schwelle (nicht intensiv genug für VO2max, zu kurz für Threshold) - alles wohldosiert - kann auch helfen (körperlich und mental). Du solltest dich dabei aber auf keinen Fall zerstören.
Im Endeffekt musst du selbst lernen, auf welche Art von Taper dein Körper am besten reagiert, aber da hilft nur "ausprobieren". Beim ersten Mal das Optimum zu finden ist unrealistisch.
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Re: TriceRaptor
Das ist der restliche Plan. Ich bekomme kurze Intensitäten, bin gestern die 2x4vo2 +1x8 schwelle gefahren und hab mich danach merkwürdig gefühlt.
Es scheint aber wohl sinnvoll zu sein... Ich muss mich einfach dran gewöhnen.
Würde an liebsten Mittwoch nochmal richtig Intensität rein knallen, Donnerstag regenerieren und Freitag das Rennen fahren.
Die KI sagt aber mehrfach, dass genau hier der Fehler liegt, ich fühle mich gut und Leistungsfähig und gehe dadurch das Risiko ein nicht frisch am Start zu stehen
Die Idee ist genau wie du sagst, Spannung halten, aber frisch bleiben.
Fühlt sich Aber völlig falsch an
Es scheint aber wohl sinnvoll zu sein... Ich muss mich einfach dran gewöhnen.
Würde an liebsten Mittwoch nochmal richtig Intensität rein knallen, Donnerstag regenerieren und Freitag das Rennen fahren.
Die KI sagt aber mehrfach, dass genau hier der Fehler liegt, ich fühle mich gut und Leistungsfähig und gehe dadurch das Risiko ein nicht frisch am Start zu stehen
Die Idee ist genau wie du sagst, Spannung halten, aber frisch bleiben.
Fühlt sich Aber völlig falsch an
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