Naja, ich verstehe das als Teil eines GesamtkonzeptsKarl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Apr 2026, 11:32Keine Ahnung wie man es okay finden kann... dann kann man prinzipiell ja alles selber versichern?martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Apr 2026, 11:11 Zahnersatz find ich oke rauszunehmen. Kann man privat absichern oder einfach gescheite Zahnpflege betreiben.
Völlig daneben ist natürlich mal wieder, dass Minderleister und Leistungsverweigerer gepampert werden.
Aber so ist das wohl - arm sein ist edel und unterstützungswürdig, Leistungsbereitschaft hingegen ist anrüchig und gehört besteuert.
Ich glaube, ich hatte das schon einmal ein paar Seiten weiter vorne dargestellt - aus meiner Sicht gehören die gesetzlichen Gesundheitsleistungen auf das Nötigste (Notfälle, schwere Erkrankungen, etc.) beschränkt und dafür die Beiträge massiv gesenkt. Alles andere (Zähne, gute Vorsorge, Physio, Psycho, etc.) sollte freiwillig und privat nach Bausteinprinzip abgesichert werden können. Hier bedürfte es natürlich einer gewissen Regulierung (z.B. Ablehnungen wg. Gesundheitsfragen verbieten, andererseits allzu opportunistisches Wechseln ("ich habe Zahnweh, also versichere ich mal schnell die Zahnarztleistungen") verhindern, usw.).
Diese reduzierte staatliche Gesundheitsvorsorge bekommen dann alle, inkl. Hartzern, Flüchtlingen, Beamten, etc. Alles darüber hinaus obliegt den Entscheidungen des Einzelnen.
