husefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Jan 2026, 00:03
TL;DR für das Video.
Erscheint mir auf den ersten Blick aber immer noch besser als die DGE, die ja jetzt die Zahl der Eier aus moralische Gründen einschränkt.
Primär sind es ernährungsphysiologische Gründe. Aus den Daten ergibt sich nicht, dass mehr als 1 Ei einen Vorteil hat, daher Empfehlung für 1 aus ökologischen Gründen.
husefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Jan 2026, 00:03
TL;DR für das Video.
Erscheint mir auf den ersten Blick aber immer noch besser als die DGE, die ja jetzt die Zahl der Eier aus moralische Gründen einschränkt.
Primär sind es ernährungsphysiologische Gründe. Aus den Daten ergibt sich nicht, dass mehr als 1 Ei einen Vorteil hat, daher Empfehlung für 1 aus ökologischen Gründen.
So hat das der DGE Typ im podcast erklärt.
"Erklärt"
Hier von der Website
Tierische Lebensmittel wie Eier ergänzen in kleinen Mengen den Speiseplan
Eine unbegrenzte Menge an Eiern ist im Rahmen einer pflanzenbetonten Ernährung dennoch nicht zu empfehlen. Eier können als tierische Lebensmittel den Speiseplan ergänzen und Bestandteil einer vollwertigen Ernährung sein. Weniger tierische Lebensmittel zu essen hat nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern vermindert auch die negativen Einflüsse auf Umwelt und Klima. Bei der Produktion tierischer Lebensmittel ist der Verbrauch von Ressourcen und der Ausstoß schädlicher Treibhausgase höher als bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel.
husefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Jan 2026, 00:03
TL;DR für das Video.
Erscheint mir auf den ersten Blick aber immer noch besser als die DGE, die ja jetzt die Zahl der Eier aus moralische Gründen einschränkt.
Primär sind es ernährungsphysiologische Gründe. Aus den Daten ergibt sich nicht, dass mehr als 1 Ei einen Vorteil hat, daher Empfehlung für 1 aus ökologischen Gründen.
So hat das der DGE Typ im podcast erklärt.
"Erklärt"
Hier von der Website
Tierische Lebensmittel wie Eier ergänzen in kleinen Mengen den Speiseplan
Eine unbegrenzte Menge an Eiern ist im Rahmen einer pflanzenbetonten Ernährung dennoch nicht zu empfehlen. Eier können als tierische Lebensmittel den Speiseplan ergänzen und Bestandteil einer vollwertigen Ernährung sein. Weniger tierische Lebensmittel zu essen hat nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern vermindert auch die negativen Einflüsse auf Umwelt und Klima. Bei der Produktion tierischer Lebensmittel ist der Verbrauch von Ressourcen und der Ausstoß schädlicher Treibhausgase höher als bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel.
Also Edubily empfiehlt in ihrer brandaktuellen Kampagne aus ernährungsphysiologischen Gründen (Insulin, Eiweiß, Cholin) 2 Eier pro Tag als "sicher", und denen glaub ich mehr als der DGE.
Ich glaube auch, dass ein 45kg Girlie andere Makros und Nahrungsmengen braucht als ein 100kg Sportler, aber gut, kann ja jeder machen wie er will.
husefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Jan 2026, 10:27
Also Edubily empfiehlt in ihrer brandaktuellen Kampagne aus ernährungsphysiologischen Gründen (Insulin, Eiweiß, Cholin) 2 Eier pro Tag als "sicher", und denen glaub ich mehr als der DGE.
Ich glaube auch, dass ein 45kg Girlie andere Makros und Nahrungsmengen braucht als ein 100kg Sportler, aber gut, kann ja jeder machen wie er will.
ich habe auch nicht gesagt, dass aus meiner sicht 1 ei pro woche optimal ist
wir sind glaube ich einer meinung, dass es wahrscheinlich besser wäre mehr zu konsumieren.
ich wollte nur darauf hinaus, dass die ökologischen gründe nicht der hauptgrund für die empfehlung sind, sondern die DGE wissenschaftler der meinung sind, es bringt keinen gesundheitlichen mehrwert mehr als 1 zu konsumieren, bezogen auf die aktuelle datenlage (und da gehen die meinungen offensichtlich auseinander).
Es geht darum, dass der DGE keine Daten bekannt sind die zeigen, dass mehr Eier zu mehr Gesundheit führen.
Dass die Mikronährstoffdichte extrem hoch ist, dass es die perfekte Cholin Quelle ist etc spielt dann keine Rolle mehr für die
Leber wird ja auch nicht direkt empfohlen
Lel
husefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Jan 2026, 10:27
Also Edubily empfiehlt in ihrer brandaktuellen Kampagne aus ernährungsphysiologischen Gründen (Insulin, Eiweiß, Cholin) 2 Eier pro Tag als "sicher", und denen glaub ich mehr als der DGE.
Ich glaube auch, dass ein 45kg Girlie andere Makros und Nahrungsmengen braucht als ein 100kg Sportler, aber gut, kann ja jeder machen wie er will.
ich habe auch nicht gesagt, dass aus meiner sicht 1 ei pro woche optimal ist
wir sind glaube ich einer meinung, dass es wahrscheinlich besser wäre mehr zu konsumieren.
ich wollte nur darauf hinaus, dass die ökologischen gründe nicht der hauptgrund für die empfehlung sind, sondern die DGE wissenschaftler der meinung sind, es bringt keinen gesundheitlichen mehrwert mehr als 1 zu konsumieren, bezogen auf die aktuelle datenlage (und da gehen die meinungen offensichtlich auseinander).
wie heißt es so schön: absence of evidence ≠ evidence for absence
für die dge heinis reicht schnell etwas aus um ihre aussagen zu begründen, man darf auch nicht vergessen, dort geht es immer ums minimum und nicht um maximale gesundheit.
husefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Jan 2026, 10:27
Also Edubily empfiehlt in ihrer brandaktuellen Kampagne aus ernährungsphysiologischen Gründen (Insulin, Eiweiß, Cholin) 2 Eier pro Tag als "sicher", und denen glaub ich mehr als der DGE.
Ich glaube auch, dass ein 45kg Girlie andere Makros und Nahrungsmengen braucht als ein 100kg Sportler, aber gut, kann ja jeder machen wie er will.
ich habe auch nicht gesagt, dass aus meiner sicht 1 ei pro woche optimal ist
wir sind glaube ich einer meinung, dass es wahrscheinlich besser wäre mehr zu konsumieren.
ich wollte nur darauf hinaus, dass die ökologischen gründe nicht der hauptgrund für die empfehlung sind, sondern die DGE wissenschaftler der meinung sind, es bringt keinen gesundheitlichen mehrwert mehr als 1 zu konsumieren, bezogen auf die aktuelle datenlage (und da gehen die meinungen offensichtlich auseinander).
Da würde mich mal die Untersuchung interessieren mit dem Eikonsum
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 19:59
Ich kenne eher HOMA und als Goldstandard oGTT mit Messung von Blutzucker und Insulin
@Primate
Wie hoch ist denn dein LPa?
Was misst du denn regelmäßig hinsichtlich Arteriosklerose?
Das wurde einmal gemessen vor 5 Jahren, aber den Wert habe ich nicht, weil die Ärztin den nachgeordert hatte, nachdem sie beim Anblick meines cholesterinspiegels vom Stuhl gekippt war. Auch der war erhöht, liegt mir aber nicht bei meiner Blutbilder-Sammlung vor.
Arteriosklerose-Erscheinungen lasse ich über Ultraschall und ABI bestimmen. Die Arterien in der Lendenregion sollen sich wohl für gewöhnlich als erstes zusetzen. Da gab's bei mir bisher auch nichts zu beanstanden. Den Blutfettparametern bis auf TG/HDL messe ich kaum Beachtung zu und lasse lieber o.g. Kontrolluntersuchungen durchführen alle paar Jahre.
Das ist keine allgemeingültige Empfehlung nur mein persönliches Arrangement.
eraser51 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Jan 2026, 11:22
waren wir mit butter und generell gesättigen fetten eigentlich bei einem Konsens angekommen?
meidet ihr auch Wurst und (Geflügel) Aufschnitt?
habe schon alles gehört - von .....nitrasamine töten dich!...... bis...... geflügel ist ok da kein rotes fleisch..... blah blah
nur quark mit beeren ist halt irgendwann echt nervig langweilig.....