runandlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Okt 2026, 18:16
Habt ihr einen Stack für die Erkältungszeit, oder denkt ihr das ist Humbug?
Hab derzeit Omega 3, Vit D, Magnesium, Zink. Sonst nix .. halt kein Multi, die werden immer schnell leer bei mir.
So als Prehab?
Abdecken sollte man ja sowieso alles zu jeder Zeit.
Zu supps zusätzlich wurde schon einiges geschrieben
Mächtiger/wirksamer ist wohl Hygiene und Vermeiden von Risikokontakten.
Konsequent nachm Gym Handy und Hände desinfizieren, nach hoher Belastung (Lauf, Gym etc) Kontakte vermeiden, vor allem mit Infizierten)
husefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Okt 2026, 19:55
Sobald es losgeht kann man bei den ersten Anzeichen sein mit hochdosiertem Vitamin C und Zink das Immunsystem bei der Bildung von Leuckozyten unterstützen. Also 2-3x Tag 1000 Vit C und jeweils 25mg Zn (max. ~75mg/d). Mutige, mit der Verdauung eines Ochsens, nehmen stündlich ne 1000er C, die Prinzessinnen weniger.
Auf Basis welcher Quelle ist dieses Protokoll nochmal entstanden bzw. auf welche Mechanismen beruft es sich?
P.S.:
Es sind Leukozyten.
Seit Ende der 90er laufende evidenzbasierte Doppelblindstudie mit drölfzig Teilnehmern pro Gruppe. Die einen sind laufend krank in Herbst/Winter die anderen werden es nicht oder sind früher wieder fit.
runandlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Okt 2026, 18:16
Habt ihr einen Stack für die Erkältungszeit, oder denkt ihr das ist Humbug?
Hab derzeit Omega 3, Vit D, Magnesium, Zink. Sonst nix .. halt kein Multi, die werden immer schnell leer bei mir.
So als Prehab?
Abdecken sollte man ja sowieso alles zu jeder Zeit.
Zu supps zusätzlich wurde schon einiges geschrieben
Mächtiger/wirksamer ist wohl Hygiene und Vermeiden von Risikokontakten.
Konsequent nachm Gym Handy und Hände desinfizieren, nach hoher Belastung (Lauf, Gym etc) Kontakte vermeiden, vor allem mit Infizierten)
Ich gehe seit Jahren immer regelmäßig auf die Wiesn...
Beste Prävention für den ganzen Winter
runandlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Okt 2026, 18:16
Habt ihr einen Stack für die Erkältungszeit, oder denkt ihr das ist Humbug?
Hab derzeit Omega 3, Vit D, Magnesium, Zink. Sonst nix .. halt kein Multi, die werden immer schnell leer bei mir.
So als Prehab?
Abdecken sollte man ja sowieso alles zu jeder Zeit.
Zu supps zusätzlich wurde schon einiges geschrieben
Mächtiger/wirksamer ist wohl Hygiene und Vermeiden von Risikokontakten.
Konsequent nachm Gym Handy und Hände desinfizieren, nach hoher Belastung (Lauf, Gym etc) Kontakte vermeiden, vor allem mit Infizierten)
Ich gehe seit Jahren immer regelmäßig auf die Wiesn...
Beste Prävention für den ganzen Winter
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30
das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
Vorsicht vor zu großen Nitratmengen: Blutveränderung, "Mann stirbt beinahe an einer Überdosis Gemüse"
In der Überzeugung, seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, hatte er zuletzt bis zu sechs Pfund, also fast drei Kilo, gekochte Rote Bete pro Woche gegessen. Außerdem trank er die beim Kochen übrig gebliebene Flüssigkeit. Rote Bete enthält von Natur aus vergleichsweise viel Nitrat.
Die Erklärung lieferte schließlich eine spezielle Blutuntersuchung. Sie zeigte: Rund 21 Prozent des Hämoglobins lagen beim Patienten in einer veränderten Form vor, dem sogenannten Methämoglobin. Hämoglobin ist der rote Blutfarbstoff in den roten Blutkörperchen und normalerweise dafür zuständig, Sauerstoff von der Lunge zu Organen und Muskeln zu transportieren. Beim Methämoglobin ist das enthaltene Eisen jedoch chemisch so verändert, dass es Sauerstoff nicht mehr richtig binden kann. Normalerweise macht diese Form weniger als ein Prozent des Hämoglobins aus.
Hinzu kam ein Medikament, das der Mann wegen seiner Herzerkrankung einnahm: Isosorbid-Mononitrat. Es erweitert die Blutgefäße und wird gegen Brustschmerzen bei Durchblutungsstörungen des Herzens eingesetzt. Die Ärzte vermuten, dass sich das Nitrat aus dem Medikament und die großen Nitratmengen aus der Roten Bete gegenseitig verstärkten. Dadurch geriet das körpereigene Schutzsystem aus dem Gleichgewicht, das den roten Blutfarbstoff normalerweise funktionsfähig hält. In der Folge konnte das Blut immer weniger Sauerstoff transportieren.
Die Autoren bezeichnen ihren Bericht nach eigener Kenntnis als den ersten beschriebenen Fall eines Erwachsenen, bei dem der Verzehr von Roter Bete eine Methämoglobinämie ausgelöst hatte. Bei Säuglingen sind entsprechende Fälle nach nitratreicher Gemüsenahrung dagegen bereits bekannt.
Keine Angst vor zu viel Roter Bete
Für den 82-Jährigen war die Situation nach Angaben der Ärzte besonders gefährlich, weil sein Herz bereits vorgeschädigt war. Sein Herzmuskel musste mit deutlich weniger verfügbarem Sauerstoff auskommen. Laborwerte deuteten demnach auf eine erhebliche Belastung des Herzens hin. Die Ärzte sprechen von einer begleitenden Myokardischämie - einer Unterversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff. Gerade Menschen mit wenig "kardialer Reserve" könnten eine solche Methämoglobinämie deshalb besonders schlecht verkraften, schreiben sie.
Der Fall ist dennoch kein Grund, Rote Bete vom Speiseplan zu streichen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA kommt in ihrer Risikobewertung zu Nitrat in Gemüse zu dem Schluss, dass die gesundheitlichen Vorteile einer gemüsereichen Ernährung mögliche Risiken durch die enthaltenen Nitrate deutlich überwiegen.