darkes7soul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Sep 2026, 17:20Nein, weil ich den noch nie gemessen habe, hätte das keinen Sinn ergeben. Da ich aber 2 von 3 der wichtigsten Marker (Homocystein und hochsensitives CRP) in sehr, optimaler Range habe, mache ich mich nicht verrückt.Netzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Sep 2026, 16:04 Du hast den Omega 3 Index dabei aber schon auch mittesten lassen?
Mir ging es damals mehr darum, ob sich die ganzen Blutfette etc. verändern.
Habe es aber für das nächste Blutbild, im Laufe des restlichen Jahres, noch geplant. Dann habe ich auch den aktuellen Wert, also die Momentaufnahme, wenn ich gar nicht drauf achte, was ich viel interessanter finde.
In meinem Labor btw. 60,33€ für O3 Index
Allgemeiner Ernährungs Talk
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
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darkes7soul
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
für Dich noch einmal der fehlenden Leseverständlichkeit wegen: Wenn ich Omega für ’ne Phase lang 20g am Tag zuführe, macht es keinen Sinn, es zu messen, wenn man den Ausgangswert nicht kennt und für die Zukunft kein Omega mehr geplant hat, da sonst alle Werte super sind und 2 von 3 der wichtigsten fürs Herz-Kreislaufsystem auch abgedeckt und super sind, wären es für mich 60 € rausgeschmissenes Geld gewesen. Lipo a übrigens auch super und da macht es, weil genetisch ohnehin nur Sinn, den einmal zu nehmen.
Habe geplant, Ende Oktober, vermutlich in den Herbstferien, zu messen. Wenn er dann super ist, trotz null Beachtung, werde ich Dich als Erstes verlinken, um ganz evidenzbasiert aufzuzeigen, dass Supps größtenteils einfach unnötig sind.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk
Aus dem Edubily Newsletter:
Hallo @Flocki,
dass Obst und Gemüse gesund sind, muss man niemandem erklären, das weiß jedes Kind. Trotzdem scheitert eine gesunde Ernährung oft genau an diesem Punkt.
Laut Robert Koch-Institut schaffen es nur 34,8 % der Erwachsenen in Deutschland überhaupt, mindestens einmal am Tag Obst und Gemüse zu essen.1 Von den empfohlenen „5 am Tag“ sind die meisten daher wohl meilenweit entfernt.
Die Gesundheitseffekte stammen, anders als in vielen Köpfen verankert, dabei gar nicht unbedingt von einem hohen Vitamingehalt. Denn ehrlicherweise ist der in manchen Fällen gar nicht so hoch.
Der gute alte Apfel zum Beispiel liefert dir zwar 3 µg Folat pro 100 g, mit der gleichen Menge Ei erreichst du jedoch das 15-Fache.2 Eine Karotte enthält Vitamin A – pro Gramm aber nur rund ein Achtel des Vitamin-A-Gehalts von Kalbsleberwurst.3
Was also ist das Geheimnis?
Es ist die Fülle an bioaktiven Inhaltsstoffen, die in einem komplexen Zusammenspiel wirkt und Einfluss auf eine Vielzahl an Stoffwechselprozessen in deinem Körper hat.
Zu diesen Stoffen zählen:
Sekundäre Pflanzenstoffe
Und zwar bis zu 10.000 verschiedene. Dazu zählen zum Beispiel die Carotinoide Beta-Carotin und Lutein in Süßkartoffeln und Spinat, das Flavonoid Quercetin in Äpfeln (ja, ein Apfel kann doch sinnvoll sein) oder die Schwefelverbindung Allicin in Knoblauch.
Ballaststoffe
Mit steigender Ballaststoffzufuhr sinkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Dickdarmkrebs. Besonders gut belegt sind die Effekte für Aufnahmemengen von etwa 25–30 g pro Tag.4
Ohne reichlich Obst und Gemüse wirst du diese Menge kaum erreichen.
Kalium
Hier könnte eine Ursache für den blutdrucksenkenden Effekt von Obst und Gemüse liegen. Denn die komplexe Regulation des Blutdrucks hängt auch vom Natrium/Kalium-Verhältnis ab.
Während wir Natrium über Fastfood und Fertiggerichte übermäßig zuführen, kommt Kalium oft zu kurz. Besonders reich an Kalium sind Bananen, Avocados oder getrocknete Aprikosen. Etwa 4.000 mg Kalium dürfen es täglich sein.
Nitrat
Klingt für viele gefährlich, wird aber im Körper zu NO – dem Gas, das deine Gefäße erweitert, für einen reibungslosen Blutfluss sorgt und so der Arteriosklerose vorbeugt.
Auch deshalb ist Gemüse ein Hebel zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Wer täglich eine Tasse grünes Blattgemüse (≈ 60 mg Nitrat) isst, hat im Vergleich zu Menschen mit geringer Zufuhr ein 15 % niedrigeres Risiko.5 Ebenfalls reich an Nitrat ist Rote Bete.
Kurz gesagt
Auch wenn Obst und Gemüse nicht in jedem Fall Vitaminbomben darstellen, sind die schützenden Effekte in Studien bestens belegt.
Wer viel Obst und Gemüse isst, senkt nachweislich das Risiko für drei der großen ernährungsmitbedingten Krankheiten unserer Zeit – Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.6,7,8
Denn in ihrer Gesamtheit liefern sie einen Cocktail an förderlichen Inhaltsstoffen, der in kein Supplement passt und in keiner Ernährung fehlen darf. Genauer: In keiner Mahlzeit fehlen darf.
Hallo @Flocki,
dass Obst und Gemüse gesund sind, muss man niemandem erklären, das weiß jedes Kind. Trotzdem scheitert eine gesunde Ernährung oft genau an diesem Punkt.
Laut Robert Koch-Institut schaffen es nur 34,8 % der Erwachsenen in Deutschland überhaupt, mindestens einmal am Tag Obst und Gemüse zu essen.1 Von den empfohlenen „5 am Tag“ sind die meisten daher wohl meilenweit entfernt.
Die Gesundheitseffekte stammen, anders als in vielen Köpfen verankert, dabei gar nicht unbedingt von einem hohen Vitamingehalt. Denn ehrlicherweise ist der in manchen Fällen gar nicht so hoch.
Der gute alte Apfel zum Beispiel liefert dir zwar 3 µg Folat pro 100 g, mit der gleichen Menge Ei erreichst du jedoch das 15-Fache.2 Eine Karotte enthält Vitamin A – pro Gramm aber nur rund ein Achtel des Vitamin-A-Gehalts von Kalbsleberwurst.3
Was also ist das Geheimnis?
Es ist die Fülle an bioaktiven Inhaltsstoffen, die in einem komplexen Zusammenspiel wirkt und Einfluss auf eine Vielzahl an Stoffwechselprozessen in deinem Körper hat.
Zu diesen Stoffen zählen:
Sekundäre Pflanzenstoffe
Und zwar bis zu 10.000 verschiedene. Dazu zählen zum Beispiel die Carotinoide Beta-Carotin und Lutein in Süßkartoffeln und Spinat, das Flavonoid Quercetin in Äpfeln (ja, ein Apfel kann doch sinnvoll sein) oder die Schwefelverbindung Allicin in Knoblauch.
Ballaststoffe
Mit steigender Ballaststoffzufuhr sinkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Dickdarmkrebs. Besonders gut belegt sind die Effekte für Aufnahmemengen von etwa 25–30 g pro Tag.4
Ohne reichlich Obst und Gemüse wirst du diese Menge kaum erreichen.
Kalium
Hier könnte eine Ursache für den blutdrucksenkenden Effekt von Obst und Gemüse liegen. Denn die komplexe Regulation des Blutdrucks hängt auch vom Natrium/Kalium-Verhältnis ab.
Während wir Natrium über Fastfood und Fertiggerichte übermäßig zuführen, kommt Kalium oft zu kurz. Besonders reich an Kalium sind Bananen, Avocados oder getrocknete Aprikosen. Etwa 4.000 mg Kalium dürfen es täglich sein.
Nitrat
Klingt für viele gefährlich, wird aber im Körper zu NO – dem Gas, das deine Gefäße erweitert, für einen reibungslosen Blutfluss sorgt und so der Arteriosklerose vorbeugt.
Auch deshalb ist Gemüse ein Hebel zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Wer täglich eine Tasse grünes Blattgemüse (≈ 60 mg Nitrat) isst, hat im Vergleich zu Menschen mit geringer Zufuhr ein 15 % niedrigeres Risiko.5 Ebenfalls reich an Nitrat ist Rote Bete.
Kurz gesagt
Auch wenn Obst und Gemüse nicht in jedem Fall Vitaminbomben darstellen, sind die schützenden Effekte in Studien bestens belegt.
Wer viel Obst und Gemüse isst, senkt nachweislich das Risiko für drei der großen ernährungsmitbedingten Krankheiten unserer Zeit – Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.6,7,8
Denn in ihrer Gesamtheit liefern sie einen Cocktail an förderlichen Inhaltsstoffen, der in kein Supplement passt und in keiner Ernährung fehlen darf. Genauer: In keiner Mahlzeit fehlen darf.
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