Du kannst jederzeit Reißleine ziehen und den Restbetrag mitnehmen?Stewardess hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 09:33Yes, sehr aufmerksam und richtigmusclebra1n hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 09:29 Mirin
Würde das zeitlich sogar gut reinpassen mit deiner angehenden Selbstständigkeit?
Und bitte mal Zahlen zu dem Angebot liefern.![]()
Plane Transfergesellschaft für 12 Monaten mitzunehmen zzgl. Abfindung sollte es sich dann gut 6 stellig ausgehen hoffe ich.
Schauen wir mal was wird.
Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Bullet dodged. Ernsthaft.Chris5432 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 11:01 Ich habe vor zwei Wochen ein Jobangebot von einem Konzern erhalten. Wir haben noch etwas nachverhandelt, ich konnte mich aber mit dem Personalleiter einigen und daraufhin wollte er letzte Woche Montag den Vertrag erstellen lassen.
Seitdem habe ich keine Rückmeldung mehr erhalten. Meine Mails blieben auch unbeantwortet, sodass ich vorhin mal angerufen habe: In der Zeit des Nachverhandelns und während man auf die Vertragserstellung gewartet hat, hat sich ein anderer Kandidaten beworben, der auch zu der Stelle passt, aber ein geringeres Gehaltspaket fordert. Aus wirtschaftlichen Gründen entscheidet man sich daher für den anderen Bewerber und sagt mir nun doch ab.
Habt ihr sowas schon mal erlebt? Für mich ist das besonders ärgerlich, weil ich auch mit anderen Unternehmen in fortgeschrittenen Gesprächen stand und diesen nach der Einigung mit dem Personalleiter abgesagt habe.
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Mit gar nichts tun, meinst du auch kein ALG1 beziehen? Bekomme bald womöglich auch eine größere Abfindung und bin am hin und her überlegen, wie ich alles mache.Sai hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 09:56Bei Abfindung lohnt es sich oft einfach ein Jahr gar nichts zu machen (je nach genauer Konstellation)clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 09:29 Kumpel hat letztens für 10 Jahre bei uns mit 39 130k Abfindung unterschrieben, da bleiben ca. 80k hängen - er fängt direkt zwei Wochen später bei einem Rüstungskonzern hier in der Gegend an![]()
Man kann es schlechter haben als einen Abfinder mit Folgejob zu unterschreiben aktuell
Idealerweise Jobende zum Jahresende, Auszahlung Abfindung im Januar. Dann ein Jahr abgammeln (reisen, Uni oder ähnliches) und dann erst wieder arbeiten. Zahlt man kaum Steuern. Als eingeschriebener Student gibt's zB eigentlich auch kein Problem mit der Krankenkasse
Wenn ich nochmal eine kassieren sollte, wäre das mein Weg. Wenn genug bei rumkommt -> GF sagen sie soll den Job auch quitten und ab geht's
Hatte beim alten AG auch ein paar Kollegen, die einfach top dumm mit ihren teils sehr üppigen Abfindungen umgegangen sind. Zwei Neuwagen gekauft, für 20k in den Mediamarkt und nach nem halben Jahr war die Kohle weg und die Not nach nem neuen Job da![]()
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Weiss nicht. So ne Lücke im Lebenslauf - egal wie man die verkauft... Boomer mindset ist da stark in mir.
Würde ich wohl nur in Betracht ziehen wenn man wirklich relevante skills inkl Abschluss in der Zeit erwerben kann.
Auch aus der Erwerbslosigkeit heraus (Position der Schwäche / nicht sexy) sich bewerben halte ich für sehr ungünstig.
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
ALG wird in deine Steuer Progression reingerechnet, es lohnt sich ggf mehr wirklich nichts zu tun (schreib dich als Student ein wegen Krankenkasse). Nach deinem Jahr des chillens kannst dann ALG 1 in voller Höhe beantragenStefanosaurus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 15:46Mit gar nichts tun, meinst du auch kein ALG1 beziehen? Bekomme bald womöglich auch eine größere Abfindung und bin am hin und her überlegen, wie ich alles mache.Sai hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 09:56Bei Abfindung lohnt es sich oft einfach ein Jahr gar nichts zu machen (je nach genauer Konstellation)clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 09:29 Kumpel hat letztens für 10 Jahre bei uns mit 39 130k Abfindung unterschrieben, da bleiben ca. 80k hängen - er fängt direkt zwei Wochen später bei einem Rüstungskonzern hier in der Gegend an![]()
Man kann es schlechter haben als einen Abfinder mit Folgejob zu unterschreiben aktuell
Idealerweise Jobende zum Jahresende, Auszahlung Abfindung im Januar. Dann ein Jahr abgammeln (reisen, Uni oder ähnliches) und dann erst wieder arbeiten. Zahlt man kaum Steuern. Als eingeschriebener Student gibt's zB eigentlich auch kein Problem mit der Krankenkasse
Wenn ich nochmal eine kassieren sollte, wäre das mein Weg. Wenn genug bei rumkommt -> GF sagen sie soll den Job auch quitten und ab geht's
Hatte beim alten AG auch ein paar Kollegen, die einfach top dumm mit ihren teils sehr üppigen Abfindungen umgegangen sind. Zwei Neuwagen gekauft, für 20k in den Mediamarkt und nach nem halben Jahr war die Kohle weg und die Not nach nem neuen Job da![]()
Habe damals Master inkl Auslandssemester und bisschen Urlaub komplett dadurch bezahlt. Gesamt Steuerlast auf die Abfindung im einstelligen Prozentbereich (gibt ja diese Fünffellregelung noch usw)
Bin aber kein Steuerprofi, also überprüf das nochmal selbst. Ist auch schon eine Handvoll Jahre her und war auch nicht sechsstellig bei mir.
Haben aber viele so gemacht, Abfindungen gingen damals bis 300k. Ein Kollege hat bspw dann nen Jahr auf la Gomera oder so gechillt und sein Leben genossen. Der hat unterm Strich fast keine Steuer bezahlt bei >100k Abfindung
Bzgl Lücke im Lebenslauf: Weltreise und co komnen meistens gut an, selbst bei Boomern. Zumindest meine Erfahrung. Zwischen Jobs ein paar Monate Übergangszeit zu nehmen ist hier in der Branche auch absoluter Usus bspw (gut, die meisten können sich das ohne große Überlegung auch leisten, haben bereits einen neuen Job und verzögern nur das Startdatum nach hinten)
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Die Krankenversicherung der Studenten geht aber nur bis zum 30. Lebensjahr, das sollte man beachten. Und in der freiwilligen Versicherung muss man Beiträge anteilig auf die Abfindung zahlen, wenn ich es richtig in Erinnerung habeSai hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 16:42ALG wird in deine Steuer Progression reingerechnet, es lohnt sich ggf mehr wirklich nichts zu tun (schreib dich als Student ein wegen Krankenkasse). Nach deinem Jahr des chillens kannst dann ALG 1 in voller Höhe beantragenStefanosaurus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 15:46Mit gar nichts tun, meinst du auch kein ALG1 beziehen? Bekomme bald womöglich auch eine größere Abfindung und bin am hin und her überlegen, wie ich alles mache.Sai hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 09:56
Bei Abfindung lohnt es sich oft einfach ein Jahr gar nichts zu machen (je nach genauer Konstellation)
Idealerweise Jobende zum Jahresende, Auszahlung Abfindung im Januar. Dann ein Jahr abgammeln (reisen, Uni oder ähnliches) und dann erst wieder arbeiten. Zahlt man kaum Steuern. Als eingeschriebener Student gibt's zB eigentlich auch kein Problem mit der Krankenkasse
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Hatte beim alten AG auch ein paar Kollegen, die einfach top dumm mit ihren teils sehr üppigen Abfindungen umgegangen sind. Zwei Neuwagen gekauft, für 20k in den Mediamarkt und nach nem halben Jahr war die Kohle weg und die Not nach nem neuen Job da![]()
Habe damals Master inkl Auslandssemester und bisschen Urlaub komplett dadurch bezahlt. Gesamt Steuerlast auf die Abfindung im einstelligen Prozentbereich (gibt ja diese Fünffellregelung noch usw)
Bin aber kein Steuerprofi, also überprüf das nochmal selbst. Ist auch schon eine Handvoll Jahre her und war auch nicht sechsstellig bei mir.
Haben aber viele so gemacht, Abfindungen gingen damals bis 300k. Ein Kollege hat bspw dann nen Jahr auf la Gomera oder so gechillt und sein Leben genossen. Der hat unterm Strich fast keine Steuer bezahlt bei >100k Abfindung
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Es gibt auch gute Möglichkeiten, die Steuerlast mittels Anlagen zu minimieren.
Sei es entweder eine PV-Anlage mit IAB oder eben eine Immobilie (Neubau KfW 40 QNG mit 5% degr. AfA und 5% Sonder-AfA, dann hast du in den ersten Jahren eine enorm hohe Abschreibung; mit der 1/5tel Regelung sollte die Steuerlast dann (fast) komplett weg sein).
Also nur wegen der Steuer nicht zu arbeiten finde ich eher nicht so sinnvoll.
Falls aber natürlich sowieso eine längere Reise, Weiterbildung, o.ä. ansteht, kann die Zeit natürlich super genutzt werden...
Sei es entweder eine PV-Anlage mit IAB oder eben eine Immobilie (Neubau KfW 40 QNG mit 5% degr. AfA und 5% Sonder-AfA, dann hast du in den ersten Jahren eine enorm hohe Abschreibung; mit der 1/5tel Regelung sollte die Steuerlast dann (fast) komplett weg sein).
Also nur wegen der Steuer nicht zu arbeiten finde ich eher nicht so sinnvoll.
Falls aber natürlich sowieso eine längere Reise, Weiterbildung, o.ä. ansteht, kann die Zeit natürlich super genutzt werden...
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 16:52Die Krankenversicherung der Studenten geht aber nur bis zum 30. Lebensjahr, das sollte man beachten. Und in der freiwilligen Versicherung muss man Beiträge anteilig auf die Abfindung zahlen, wenn ich es richtig in Erinnerung habeSai hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 16:42ALG wird in deine Steuer Progression reingerechnet, es lohnt sich ggf mehr wirklich nichts zu tun (schreib dich als Student ein wegen Krankenkasse). Nach deinem Jahr des chillens kannst dann ALG 1 in voller Höhe beantragenStefanosaurus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 15:46
Mit gar nichts tun, meinst du auch kein ALG1 beziehen? Bekomme bald womöglich auch eine größere Abfindung und bin am hin und her überlegen, wie ich alles mache.
Habe damals Master inkl Auslandssemester und bisschen Urlaub komplett dadurch bezahlt. Gesamt Steuerlast auf die Abfindung im einstelligen Prozentbereich (gibt ja diese Fünffellregelung noch usw)
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Bzgl Lücke im Lebenslauf: Weltreise und co komnen meistens gut an, selbst bei Boomern. Zumindest meine Erfahrung. Zwischen Jobs ein paar Monate Übergangszeit zu nehmen ist hier in der Branche auch absoluter Usus bspw (gut, die meisten können sich das ohne große Überlegung auch leisten, haben bereits einen neuen Job und verzögern nur das Startdatum nach hinten)
Stimmt.
Der eine Kollege hat dann bspw vorher seine Arbeitszeit reduziert, um wieder GKV pflichtversichert zu sein. Sonst hätte er damals irgendwie 800€pM aus eigener Tasche zahlen müssen
Daher, wie gesagt, Sinnhaftigkeit hängt halt von der individuellen Situation ab (Alter, Gehalt, Familienstand usw)
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Würde Reise und Weiterbildung im Zweifel einfach kombinieren.
Ansonsten waren die "Lücken" im CV zumindest bei mir mit die besten Zeiten und haben rausgezoomt auch die besten Entscheidungen mit sich gebracht. Und wenn damit 2025 wirklich einer ein Problem hat, will man da wahrscheinlich eh nicht arbeiten.
Die meisten haben nie die Chance, mal länger zu machen, worauf sie wirklich Bock haben. Wenn man noch halbwegs ungebunden ist und einem einer 100k und ein Jahr Zeit gibt, setzt man sich aufs Leben gesehen vllt. lieber in den Flieger als direkt ins nächste Hamsterrad zu springen.
Ansonsten waren die "Lücken" im CV zumindest bei mir mit die besten Zeiten und haben rausgezoomt auch die besten Entscheidungen mit sich gebracht. Und wenn damit 2025 wirklich einer ein Problem hat, will man da wahrscheinlich eh nicht arbeiten.
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Habe damals auch lange mit mir gehadert (da eher risikoaverser Charakter)Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 17:24 Würde Reise und Weiterbildung im Zweifel einfach kombinieren.
Ansonsten waren die "Lücken" im CV zumindest bei mir mit die besten Zeiten und haben rausgezoomt auch die besten Entscheidungen mit sich gebracht. Und wenn damit 2025 wirklich einer ein Problem hat, will man da wahrscheinlich eh nicht arbeiten.
Die meisten haben nie die Chance, mal länger zu machen, worauf sie wirklich Bock haben. Wenn man noch halbwegs ungebunden ist und einem einer 100k und ein Jahr Zeit gibt, setzt man sich aufs Leben gesehen vllt. lieber in den Flieger als direkt ins nächste Hamsterrad zu springen.
Rückblickend war es die beste Entscheidung und habe es keine Sekunde bereut. Mich lediglich gefragt, wie ich damals so zögerlich sein konnte

(Habe am letzten möglichen Tag auf'n Knopf gedrückt)
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Bin gerade echt unschlüssig. Ich habe ja ein Jobangebot von einer Bank vorliegen.
Beim Gehalt konnten wir uns einigen, ist auch fair. Man zahlt mir dafür aber eine persönliche Zulage, die abschmelzend ist. Also alle folgenden Gehaltserhöhungen werden mit der Zulage verrechnet.
Eine Gehaltsentwicklung ist damit erstmal nicht gegeben. Wenn ich die Stelle annehme, würde es nur als Zwischenstation Sinn machen. Ich nehme also 3-4 Jahre wichtige Erfahrungen mit, baue meine Kenntnisse weiter aus und kann mir den Senior-Titel in den Lebenslauf schreiben. Ich würde dann aber den AG wechseln wollen / müssen, um eine Gehaltsentwicklung zu haben und keine Stagnation.
Keine Ahnung, wie sinnvoll das ist. Die Alternative wäre, dass ich jetzt noch weiter suche und schaue, ob sich eine Stelle mit passender Gehaltsstruktur ergibt. Bin aber aktuell echt unzufrieden mit meinem Job und bringe dort keinerlei Motivation oder Engagement mehr mit.
Wart ihr auch mal in so einer Situation?
Beim Gehalt konnten wir uns einigen, ist auch fair. Man zahlt mir dafür aber eine persönliche Zulage, die abschmelzend ist. Also alle folgenden Gehaltserhöhungen werden mit der Zulage verrechnet.
Eine Gehaltsentwicklung ist damit erstmal nicht gegeben. Wenn ich die Stelle annehme, würde es nur als Zwischenstation Sinn machen. Ich nehme also 3-4 Jahre wichtige Erfahrungen mit, baue meine Kenntnisse weiter aus und kann mir den Senior-Titel in den Lebenslauf schreiben. Ich würde dann aber den AG wechseln wollen / müssen, um eine Gehaltsentwicklung zu haben und keine Stagnation.
Keine Ahnung, wie sinnvoll das ist. Die Alternative wäre, dass ich jetzt noch weiter suche und schaue, ob sich eine Stelle mit passender Gehaltsstruktur ergibt. Bin aber aktuell echt unzufrieden mit meinem Job und bringe dort keinerlei Motivation oder Engagement mehr mit.
Wart ihr auch mal in so einer Situation?
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Erfahrung mitnehmen, also neues Jobangebot annehmen. Keiner kann in die Zukunft sehen. Mit Pech wirst du Jahre auf die passende Stelle warten.Felix94 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 19:17 Bin gerade echt unschlüssig. Ich habe ja ein Jobangebot von einer Bank vorliegen.
Beim Gehalt konnten wir uns einigen, ist auch fair. Man zahlt mir dafür aber eine persönliche Zulage, die abschmelzend ist. Also alle folgenden Gehaltserhöhungen werden mit der Zulage verrechnet.
Eine Gehaltsentwicklung ist damit erstmal nicht gegeben. Wenn ich die Stelle annehme, würde es nur als Zwischenstation Sinn machen. Ich nehme also 3-4 Jahre wichtige Erfahrungen mit, baue meine Kenntnisse weiter aus und kann mir den Senior-Titel in den Lebenslauf schreiben. Ich würde dann aber den AG wechseln wollen / müssen, um eine Gehaltsentwicklung zu haben und keine Stagnation.
Keine Ahnung, wie sinnvoll das ist. Die Alternative wäre, dass ich jetzt noch weiter suche und schaue, ob sich eine Stelle mit passender Gehaltsstruktur ergibt. Bin aber aktuell echt unzufrieden mit meinem Job und bringe dort keinerlei Motivation oder Engagement mehr mit.
Wart ihr auch mal in so einer Situation?
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Was für eine Stelle ist das denn?Felix94 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Apr 2025, 19:17 Bin gerade echt unschlüssig. Ich habe ja ein Jobangebot von einer Bank vorliegen.
Beim Gehalt konnten wir uns einigen, ist auch fair. Man zahlt mir dafür aber eine persönliche Zulage, die abschmelzend ist. Also alle folgenden Gehaltserhöhungen werden mit der Zulage verrechnet.
Eine Gehaltsentwicklung ist damit erstmal nicht gegeben. Wenn ich die Stelle annehme, würde es nur als Zwischenstation Sinn machen. Ich nehme also 3-4 Jahre wichtige Erfahrungen mit, baue meine Kenntnisse weiter aus und kann mir den Senior-Titel in den Lebenslauf schreiben. Ich würde dann aber den AG wechseln wollen / müssen, um eine Gehaltsentwicklung zu haben und keine Stagnation.
Keine Ahnung, wie sinnvoll das ist. Die Alternative wäre, dass ich jetzt noch weiter suche und schaue, ob sich eine Stelle mit passender Gehaltsstruktur ergibt. Bin aber aktuell echt unzufrieden mit meinem Job und bringe dort keinerlei Motivation oder Engagement mehr mit.
Wart ihr auch mal in so einer Situation?
Letztlich ist auch die Frage: ist das Gehalt aus deiner Sicht bereits (sehr) gut, so dass eine Weiterentwicklung zwar nice to have aber nicht wirklich notwendig ist, oder ist das gebotene Gehalt eher solala?
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Moin bräuchte mal einen Rat ich mag meinen Job bin aber ziemlich unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen in dem Beruf, wüsste allerdings auch nicht was ich sonst machen soll und eine neue Ausbildung zu machen find ich auch eher unattraktiv (weniger Bezahlung, wieder Schule etc.) Mein Vertrag endet im September, wäre also eigentlich eine gute Möglichkeit was anderes einzuschlagen. Vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich 

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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Erzähle doch Mal was das für ein Job ist und was dich an den Arbeitsbedingungen stört. Dann kann man sicher bessere Tips geben.
Ansonsten hilft eventuell ein anderer Arbeitgeber mit besseren Bedingungen, evtl großer Konzern mit Betriebsrat die sich darum kümmern. Aber schwer zu sagen mit den wenigen Informationen.
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