GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
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wuzzner
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Carter T R
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
Danke euch für die Genesungswünsche!
Ich bin immernoch nicht wieder voll hergestellt, sonst hätte ich das Training natürlich längst wieder aufgenommen, bin aber auf dem Weg der Besserung. Ich hoffe, dass ich in Richtung Wochenende wieder starten kann.
In der Zwischenzeit habe ich mich dazu entschieden, mein Training mal in einem Consult mit einem Coach durchzugehen, der mir hoffentlich auch ein paar Fragen beantworten kann, auf die ich bisher keine Antworten gefunden habe. Der Call ist für den Donnerstag geplant und ich bin sehr gespannt.
Ich bin immernoch nicht wieder voll hergestellt, sonst hätte ich das Training natürlich längst wieder aufgenommen, bin aber auf dem Weg der Besserung. Ich hoffe, dass ich in Richtung Wochenende wieder starten kann.
In der Zwischenzeit habe ich mich dazu entschieden, mein Training mal in einem Consult mit einem Coach durchzugehen, der mir hoffentlich auch ein paar Fragen beantworten kann, auf die ich bisher keine Antworten gefunden habe. Der Call ist für den Donnerstag geplant und ich bin sehr gespannt.
- Rhovan
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
Das Gespräch stell ich mir mega spannend vor. Da würde ich gerne mal Mäuschen spielen.
Weiterhin gute Besserung.
Weiterhin gute Besserung.
- Maxim
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
Da bin ich auch gespannt, weil ich einige Coaches getroffen habe, denen nach meiner Einschätzung eher Du was erklären würdest 
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wuzzner
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
Ich hatte das auch schon geschrieben gehabt, dann aber wieder gelöscht, weil ich dachte das könnte zu provokativ wirken (was aber glaube ich von keinem hier so gemeint ist).
Ich arbeite ja mittlerweile seit fast 10 Jahren mit Remote Coaches (hab schon den Zweiten) und schätze es sehr. Ein Problem das ich hier aber auch sehe, ist die Erwartungshaltung; bzw zweifle ich daran, dass diese erfüllt werden kann. Der Coach kann dir natürlich allgemeine Guidance geben usw, aber dazu ist dein eigenes Wissen schon viel zu groß. Dort wo sich ein Coach mMn wirklich auszahlt ist, wenn er dich als Athlet über einen längeren Zeitraum kennen gelernt hat. Da kann er dann im Programming einschreiten und auch mental gut tun. Aber das geht nur wenn man sich länger an den Coach bindet. Hab auch viele (glaube ich) gute Coaches im Bekanntenkreis und alle sagen eigentlich, dass sie niemanden aufnehmen der sich nicht zumindest für sechs Monate bindet und ihnen so die Chance gibt den Mehrwert aufzuzeigen. Alleine das Onboarding mit den ganzen Assessments (Testing usw) dauert meist ja schon fast ein Monat.
Ich arbeite ja mittlerweile seit fast 10 Jahren mit Remote Coaches (hab schon den Zweiten) und schätze es sehr. Ein Problem das ich hier aber auch sehe, ist die Erwartungshaltung; bzw zweifle ich daran, dass diese erfüllt werden kann. Der Coach kann dir natürlich allgemeine Guidance geben usw, aber dazu ist dein eigenes Wissen schon viel zu groß. Dort wo sich ein Coach mMn wirklich auszahlt ist, wenn er dich als Athlet über einen längeren Zeitraum kennen gelernt hat. Da kann er dann im Programming einschreiten und auch mental gut tun. Aber das geht nur wenn man sich länger an den Coach bindet. Hab auch viele (glaube ich) gute Coaches im Bekanntenkreis und alle sagen eigentlich, dass sie niemanden aufnehmen der sich nicht zumindest für sechs Monate bindet und ihnen so die Chance gibt den Mehrwert aufzuzeigen. Alleine das Onboarding mit den ganzen Assessments (Testing usw) dauert meist ja schon fast ein Monat.
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Carter T R
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
Geht mir genauso... was es aber auch nicht leicht machen würde mich zu coachen. Mein eigenes Interesse würde dazu führen, dass ich immer fragen würde "Warum?", und eine Antwort wie "Weil das alle so machen." oder "Weil man das halt so macht." oder "Weil wir das schon immer so gemacht haben." würde mir nicht ausreichen, und Coaches die solche Fragen nicht nur beantworten wollen, sondern das auf einem Niveau, wie ich es gerne hätte, auch können (und sich ggf. auch auf eine Diskussion mit einem offenen Ausgang einlassen), gibt es nicht wie Sand am Meer oder sie sind (zu Recht) sehr, sehr teuer. Das macht es alles nicht einfacher...Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Jun 2026, 10:05 Da bin ich auch gespannt, weil ich einige Coaches getroffen habe, denen nach meiner Einschätzung eher Du was erklären würdest![]()
Gerade im Kontext von Kraft- und Ausdauertraining (und CrossFit) ist es meistens so, dass ein Coach sich mit einer Sache gut und mit der (oder den) anderen Sache(n) eher oberflächlich auskennt. Das betrifft auch Leute, die aus dem Hybrid- oder CrossFit-Bereich kommen. Aber ich brauche auch eigentlich keinen Coach. Ich kenne mich mit Programming selbst gut genug aus, um da keinen Mist zu bauen, und es fällt mir leicht, mich daran zu halten, weil ich eben auch in das vertraue, was ich da tue. Für Skill-Progressions und technischen Kram im CrossFit (also Sachen wie Muscle ups oder Oly-Lifting) kann ich auch einfach die Jungs in der Box anhauen, das reicht für meine Zwecke ja aus. Ich brauche auch niemanden, der mich mental oder motivationstechnisch bei der Stange hält. Ich habe bei den ATHX Games und in der Vorbereitung darauf gemerkt, dass mein Mindset für so etwas wirklich sehr gut aufgestellt ist.
Ich habe eher das Gefühl, dass ich davon profitieren könnte, wenn ich mit jemandem, der sich in mehreren dieser Bereiche sehr gut auskennt, so etwas wie "kreatives Ping Pong" spielen kann, der über einen sehr soliden sportwissenschaftlichen Background verfügt und vor allem über viel Erfahrung im Coaching von Athleten anhand ihrer physiologischen Profile - denn da ist die Wissenschaft einfach noch nicht an dem Punkt angekommen, an dem sie meine aktuellen Fragen beantworten kann (eine Unterscheidung zwischen untrained und trained oder elite reicht dazu nicht mehr
Es geht hier also gar nicht um ein Coaching im engeren Sinne, weshalb ich mich bewusst für einen Consult entschieden habe, das aber eben auch von einem Coach gemacht wird.
Ich werde berichten, ob sich das Stundenhonorar von mehreren 100 $ pro Std. gelohnt hat (als Coach könnte ich mir den auch gar nicht leisten
- Maxim
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
Ja, das Niveau gibt es einfach selten. Bin gespannt was Du berichtest, der Stundensatz allein spricht zumindest theoretisch für Qualität 
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Carter T R
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
04062026 pm
30min BikeErg Easy Spinning
Distance: 13585m
ave Power: 150 Watt
normalized Power: 150 Watt
ave Cadence: 84
ave/max HR: 110/116 BPM
TE: 0,9/0,0
IF: 0,56
TSS: 15,4
5k/20min easy Row
Time: 19:59,9
ave Pace: 1:59,9/500m
ave Power: 203 Watt
ave s/m: 22
SPI: 9,2
ave/max HR: 134/145 BPM
TE: 2,7/0,0
IF: 0,86
TSS: 24,8
10min Echobike @200 Watt
Distance: 5,62km
ave/max HR: 128/132 BPM
TE: 1,9/0,0
Zum Wiederreinkommen nach der Krankheitspause erstmal eine Runde easy Cardio auf verschiedenen Ergs. HR wie erwartet ein bisschen höher als vor der Pause, wobei es auf dem BikeErg - also zu Beginn der Session und in einem niedrigen Intensitätsbereich eigentlich nur die ave HR betrifft, während die max HR verhältnismäßig niedrig blieb, auch im Vergleich zu vorher. Auf dem Rower lag die Belastung dann schon im Tempo-Bereich/Zone 3, was im Vergleich zu einem ähnlichen 5k im April in höheren Werten sowohl in der ave wie auch in der max HR gesorgt hat, die aber in einem ähnlichen Bereich liegen, wie Anfang Februar.
Auf dem Echobike ist meine HR dann nicht wirklich wieder runtergegangen. Ich schätze, ich habe ein bisschen Plasmavolumen eingebüßt, aber das sollte schnell wieder zurückkommen. Ich werde es noch ein paar Tage lockerer angehen, aber mein Training grundsätzlich wieder aufnehmen. Die krankheitsbedingte Pause war jetzt 10 Tage lang.
30min BikeErg Easy Spinning
Distance: 13585m
ave Power: 150 Watt
normalized Power: 150 Watt
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ave/max HR: 110/116 BPM
TE: 0,9/0,0
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TSS: 15,4
5k/20min easy Row
Time: 19:59,9
ave Pace: 1:59,9/500m
ave Power: 203 Watt
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SPI: 9,2
ave/max HR: 134/145 BPM
TE: 2,7/0,0
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TSS: 24,8
10min Echobike @200 Watt
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ave/max HR: 128/132 BPM
TE: 1,9/0,0
Zum Wiederreinkommen nach der Krankheitspause erstmal eine Runde easy Cardio auf verschiedenen Ergs. HR wie erwartet ein bisschen höher als vor der Pause, wobei es auf dem BikeErg - also zu Beginn der Session und in einem niedrigen Intensitätsbereich eigentlich nur die ave HR betrifft, während die max HR verhältnismäßig niedrig blieb, auch im Vergleich zu vorher. Auf dem Rower lag die Belastung dann schon im Tempo-Bereich/Zone 3, was im Vergleich zu einem ähnlichen 5k im April in höheren Werten sowohl in der ave wie auch in der max HR gesorgt hat, die aber in einem ähnlichen Bereich liegen, wie Anfang Februar.
Auf dem Echobike ist meine HR dann nicht wirklich wieder runtergegangen. Ich schätze, ich habe ein bisschen Plasmavolumen eingebüßt, aber das sollte schnell wieder zurückkommen. Ich werde es noch ein paar Tage lockerer angehen, aber mein Training grundsätzlich wieder aufnehmen. Die krankheitsbedingte Pause war jetzt 10 Tage lang.
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Carter T R
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
04052026 noon
Ruck (10kg Vest)
Distance: 4,76km
Ascend: 106m
Pace: 10:35
Pace sogar recht flott ... aber zwischendurch hat es in der Ferne auch schon gedonnert und ich wollte mit der Weste mit ihren gusseisernen Gewichtsplatten auch nicht mitten in ein Gewitter laufen...
Ruck (10kg Vest)
Distance: 4,76km
Ascend: 106m
Pace: 10:35
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Carter T R
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
05062026 am
20min Echobike @200 Watt
Distance: 11,28km
ave/max HR: 114/121 BPM
TE: 1,1/0,0
TSS: 14,8
Deficit Push ups BW/20, 20
Superset w/
Captains of Crush Grippers 100lb/15, 140lb/4 (per Hand)
Dead Hang/60s
One Arm Dead Hang/20s (per Arm)
KB Halos 16kg/2x8 (per Side)
KB Bottom up Press 16kg/2x6 (per Side)
MB 360s 6kg/2x2x6 (per Side)
Superset w
CB Swings & Throws 2x2kg/3x1min
Heute lasse ich es weiterhin langsam angehen, d.h. ich beginne mit den letzten zwei eigentlichen Einheiten des aktuellen Cycles erst nächste Woche. ansonsten hätte heute Morgen eine Session auf dem Rower und heute Abend Bench auf dem Plan gestanden.
Stattdessen habe ich heute Morgen einfach meine Deload-Routine für einen Lowerbody-Day gemacht, um Volumen und Intensität Schritt für Schritt wieder aufzubauen. Die 20min auf dem Echobike waren absolut okay, meine HR war bei so einer Belastung auch schon mal deutlich niedriger, aber im April lag ich auch bei ave/max HR 112/119 BPM, was jeweils nur 2 BPM von den heutigen Werten entfernt ist.
Die Push ups waren wie erwartet hinten raus schwer, denn Kraftausdauer geht bei mir bei einer Pause immer am schnellsten verloren. Die Gripper waren auch tough - sogar die 100er und ganz zu schweigen von den 140ern, bei denen ich in dem niedrigen Reprange trotzdem 2 Reps eingebüßt habe.
Dead Hang war mit der reduzierten Belastungszeit sehr machbar.
Die Bottom up Presses fielen mir links deutlich schwerer als rechts, was vor allem ein Grip-/Unterarmproblem war, weniger eines der Schulter - ich konnte einfach nicht so fest zupacken, was die ganze Sache für mich deutlich erschwert hat.
Clubbells und Macebell liefen aber recht smooth.
Für eine ausgedehnte Mobility Session fehlte mir die Zeit, aber ich werde heute Abend in meinem Warm up ein bisschen was dafür tun und hoffe, dass ich in der Mittagspause eine entspannte Runde Laufen gehen kann.
20min Echobike @200 Watt
Distance: 11,28km
ave/max HR: 114/121 BPM
TE: 1,1/0,0
TSS: 14,8
Deficit Push ups BW/20, 20
Superset w/
Captains of Crush Grippers 100lb/15, 140lb/4 (per Hand)
Dead Hang/60s
One Arm Dead Hang/20s (per Arm)
KB Halos 16kg/2x8 (per Side)
KB Bottom up Press 16kg/2x6 (per Side)
MB 360s 6kg/2x2x6 (per Side)
Superset w
CB Swings & Throws 2x2kg/3x1min
Heute lasse ich es weiterhin langsam angehen, d.h. ich beginne mit den letzten zwei eigentlichen Einheiten des aktuellen Cycles erst nächste Woche. ansonsten hätte heute Morgen eine Session auf dem Rower und heute Abend Bench auf dem Plan gestanden.
Stattdessen habe ich heute Morgen einfach meine Deload-Routine für einen Lowerbody-Day gemacht, um Volumen und Intensität Schritt für Schritt wieder aufzubauen. Die 20min auf dem Echobike waren absolut okay, meine HR war bei so einer Belastung auch schon mal deutlich niedriger, aber im April lag ich auch bei ave/max HR 112/119 BPM, was jeweils nur 2 BPM von den heutigen Werten entfernt ist.
Die Push ups waren wie erwartet hinten raus schwer, denn Kraftausdauer geht bei mir bei einer Pause immer am schnellsten verloren. Die Gripper waren auch tough - sogar die 100er und ganz zu schweigen von den 140ern, bei denen ich in dem niedrigen Reprange trotzdem 2 Reps eingebüßt habe.
Dead Hang war mit der reduzierten Belastungszeit sehr machbar.
Die Bottom up Presses fielen mir links deutlich schwerer als rechts, was vor allem ein Grip-/Unterarmproblem war, weniger eines der Schulter - ich konnte einfach nicht so fest zupacken, was die ganze Sache für mich deutlich erschwert hat.
Clubbells und Macebell liefen aber recht smooth.
Für eine ausgedehnte Mobility Session fehlte mir die Zeit, aber ich werde heute Abend in meinem Warm up ein bisschen was dafür tun und hoffe, dass ich in der Mittagspause eine entspannte Runde Laufen gehen kann.
-
Carter T R
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- Alter: 49
- Geschlecht: männlich
Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
Der Call mit dem Coach war btw recht interessant. Ob sich die Investition am Ende gelohnt hat, kann ich wirklich sinnvoll erst bewerten, wenn ich die Dinge, die wir besprochen haben, über einen längeren Zeitraum auch umgesetzt habe. Ich habe auf jeden Fall einiges an Food for Thought mitgenommen. Das Ganze war auf jeden Fall sehr professionell. Da es sich um einen Consult und kein Coaching handelte, meinte er direkt zu Beginn, dass er mir nur Tipps geben kann, und eine Umsetzung natürlich in meinem Ermessen liegt, dabei mein Spaß am Training aber ein sehr wichtiger Faktor ist, der sich über meine Adherence sehr stark auf meinen Fortschritt auswirken wird. Wenn ich also mehr Spaß daran habe, alles so wie gehabt zu belassen, dann habe ich damit evtl. auch mehr Erfolg, als wenn ich mich jetzt dazu zwingen würde, seine Ratschläge umzusetzen, wenn dabei mein Spaß am Training und dadurch dann meine Adherence leidet - und grundsätzlich sieht er auch keine Probleme in meiner Trainingsgestaltung, abgesehen vielleicht davon, als dass es ihm recht viel erscheint, wobei die Intensität dabei natürlich eine wichtige Rolle spielt (hier hat er mein Training aber mMn mit einem Bias betrachtet - denn er ging davon aus, dass z.B. meine Echobike-Sessions deutlich anstrengender sind, als es tatsächlich der Fall ist, ich schätze, dass die Erwähnung von "CrossFit" da einfach eine gewisse Erwartungshaltung bzgl. der Trainingsintensität seinerseits ausgelöst hat).
Wir haben dann eher wenig gesmalltalked und sind eigentlich direkt und tief ins Thema eingestiegen, dabei habe ich auch einen Einblick in das Coaching von professionellen Athleten (vor allem aus dem Radsport) bekommen. Relativ viel drehte sich um die Bedeutung von Trainingsqualität und der dafür notwendigen Periodisierung bei fortgeschrittenen oder auch älteren Athleten, periphere vs. zentrale Limitierung von Leistung und die Bedeutung von anaerober Kapazität und VO2max bei unterschiedlichen Belastungen und Belastungsdauern. Ich habe auch noch ein paar Tipps aus dem Umfeld der medizinischen Betreuung von NBA Spielern bzgl. meiner Achillessehnenproblematik bekommen.
Ich hatte auch ein paar grundsätzliche Fragen mitgebracht, die sich nicht direkt um mein eigenes Training, sondern um aktuelle Studien (vor allem um den Rosenblat Metareview zu TIDs und der Diskrepanz dazu in der Trainingsgestaltung von bestimmten - aber sehr erfolgreichen - Athleten) drehten. Ich habe darauf zwar Antworten bekommen, aber diese bewegten sich ausnahmslos im Bereich der evidenzbasierten Datenlage. Das ist natürlich auch okay, nicht zu Spekulieren ist an der Stelle durchaus professionell, ich hatte mir da einfach "mehr Meinung" und einige Insights erhofft, die er durch seine Arbeit als Coach hat, zu denen die Wissenschaft empirisch einfach noch nicht gekommen ist. Dabei hätte es mich auch nicht gestört, wenn diese Insights anecdotal oder eher Fallstudien darstellen.
Mit der Umsetzung oder eher mit dem Herumexperimentieren mit zumindest 2 Elementen werde ich mit dem kommenden Cycle beginnen, mit weiteren erst, wenn ich mit meiner 5k-Rower-Progression und dem abschließenden Timetrial durch bin, was dann vermutlich auf den übernächsten Cycle hinausläuft.
Wir haben dann eher wenig gesmalltalked und sind eigentlich direkt und tief ins Thema eingestiegen, dabei habe ich auch einen Einblick in das Coaching von professionellen Athleten (vor allem aus dem Radsport) bekommen. Relativ viel drehte sich um die Bedeutung von Trainingsqualität und der dafür notwendigen Periodisierung bei fortgeschrittenen oder auch älteren Athleten, periphere vs. zentrale Limitierung von Leistung und die Bedeutung von anaerober Kapazität und VO2max bei unterschiedlichen Belastungen und Belastungsdauern. Ich habe auch noch ein paar Tipps aus dem Umfeld der medizinischen Betreuung von NBA Spielern bzgl. meiner Achillessehnenproblematik bekommen.
Ich hatte auch ein paar grundsätzliche Fragen mitgebracht, die sich nicht direkt um mein eigenes Training, sondern um aktuelle Studien (vor allem um den Rosenblat Metareview zu TIDs und der Diskrepanz dazu in der Trainingsgestaltung von bestimmten - aber sehr erfolgreichen - Athleten) drehten. Ich habe darauf zwar Antworten bekommen, aber diese bewegten sich ausnahmslos im Bereich der evidenzbasierten Datenlage. Das ist natürlich auch okay, nicht zu Spekulieren ist an der Stelle durchaus professionell, ich hatte mir da einfach "mehr Meinung" und einige Insights erhofft, die er durch seine Arbeit als Coach hat, zu denen die Wissenschaft empirisch einfach noch nicht gekommen ist. Dabei hätte es mich auch nicht gestört, wenn diese Insights anecdotal oder eher Fallstudien darstellen.
Mit der Umsetzung oder eher mit dem Herumexperimentieren mit zumindest 2 Elementen werde ich mit dem kommenden Cycle beginnen, mit weiteren erst, wenn ich mit meiner 5k-Rower-Progression und dem abschließenden Timetrial durch bin, was dann vermutlich auf den übernächsten Cycle hinausläuft.
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Carter T R
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Re: GPP / Strength & Conditioning / CrossFit
05062026 noon
Easy Run
Distance: 7,51km
ascend: 85m
ave Pace: 7:10
ave/max HR: 124/137 BPM
TE: 2,7/0,0
Easy Run mit ein paar wenigen Höhenmetern. Garmin hat direkt einige Leistungsparameter nach unten angepasst...
Easy Run
Distance: 7,51km
ascend: 85m
ave Pace: 7:10
ave/max HR: 124/137 BPM
TE: 2,7/0,0
Easy Run mit ein paar wenigen Höhenmetern. Garmin hat direkt einige Leistungsparameter nach unten angepasst...