Nein ein Trekking-Bike. Ja die 30km sollten "easy" möglich sein. Muss mich nur daran gewöhnen, da das ja auch einfach on top kommt.KenTakel hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Apr 2026, 12:39Fand immer dass sich 30km am Tag eigentlich ganz gut gefahren sind, ohne dass es groß ermüdet hat, nachdem man sich dran gewöhnt hat. Fährst du die eigentlich mit einem Rennrad?Barbellmonkey hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 13:14Das Problem mit großem Cardiovolumen und Beintraining kenne ich. Das musst du wohl einfach mal ausprobieren. Bei mir ist es dann 1/Woche Beintraining geworden.KenTakel hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Apr 2026, 12:15 Nach dem Wettkampf hats mir den Magen zerrissendeshalb habe ich das Gym sausen lassen. Geht wieder bergauf.
Zu meinem zukünftigen Vorgehen:
1. Ab nächster Woche wird pro Woche dreimal mit dem Rad gependelt also 150km total und ausgetestet wie/ob ich mich dran gewöhne mit den restlichen Sachen.
2. Laufen wird beibehalten und wieder zu Schwelle/Tempo/Intervall + Easy + "Long" Run
3. Bank und Kreuzheben soll wichtiger sein als mein Laufen und Fokus erfahren.
4. Die Beuge ist ein Punkt an der ich mir noch unsicher bin. Im Vergleich zu meinen anderen Kraftwerten mein deutlich schwächster Lift. Das Radeln und Laufen lassen sich mit wirklich schweren und progressiven Beugen nicht vereinbaren. Dafür müsste ich mindestens die Intervalle beim Laufen reduzieren. Für mich gibt es jetzt zwei Optionen:
Option A: Ich mache einen "Beugeblock" (irgendeine Wochenanzahl, die es noch festzulegen gilt)- bei dem ich Laufen nebenher auf Erhalt mache.
Option B: Ich haue die Beugen komplett raus und integriere leichte BSS und RDL, die einen Übertrag aufs Laufen versprechen.
Option B wäre bei meinen langfristigen Zielen vmtl. das vernünftigere, denn Beugen würde ich nur um der Beugen willen machen. Trotzdem würden mir die Beugen fehlen und das Krafttraining würde sich unvollständig anfühlen.
Ich hoffe den Sommer kann ich mich dann an den Alltag gewöhnen und das Jahr mit einem ordentlichen Radvolumen einer stabilen (oder stabileren) Bank abschließen. Wenn das Laufen nebenher auch gut funktioniert, dann gehe ich im Herbst Projekt sub45 nochmal an. Aber dafür müssen ganz schön viel Sterne gut stehen.
Edit: Außerdem fange ich jetzt mit Kalorienzählen an (auch wenn ich das unbedingt vermeiden wollte) und hoffe, dass ich sobald ich ein Gefühl/Routine dafür habe, das auch wieder aussetzen kann. Aber seit Beginn des Logs vor ca. 1,5 Jahren beschwere ich mich, dass ich nicht mit dem Gewicht hochkomme. Spätestens jetzt wird die ganze Woche davon abhängen ob ich genügend esse.
Ich habe seit letzter Woche bei mir auch umgestellt und durch die Strecke in die Arbeit fahre ich nun auf zusätzlich 150km mit dem Rad. Bin gespannt wie es dir damit geht und ob du dich daran gewöhnst. Bin selber auch zuversichtlich, dass man das in ein paar Wochen nicht mehr merkt.
Perspektivisch mochte ich meinen Arbeitsweg täglich pendeln und hätte dann 250km die Woche. Zurzeit fühlen sich die 50km am Tag okay an. Aber mehrere Tage hintereinander wird schon knackig werden. Ein Arbeitskollege von mir fährt genau dieses Pensum seit mehreren Jahren und daneben halt noch zusätzliche Trainings- und Ausfahrten. Er meinte, dass es dann ab Donnerstag für ihn immer schon hart wird. Bin gespannt wie sehr sich das ausreizen lässt.
Puh, das ist schon eine andere Hausnummer. Glaube sofort, dass das ab Donnerstag hart wird. Wünsch dir das Beste für dein Vorhaben
deshalb habe ich das Gym sausen lassen. Geht wieder bergauf.