Der Kapitalismus in den USA setzt eben auf viel Freiheit und Eigenverantwortung. Du hast viele Möglichkeiten, aber vielen Menschen würde es helfen, wenn man ihnen mehr Dinge vorgeben würde. In Deutschland hingegen schreit man nach dem Staat und will bis ins kleinste Detail alles geregelt haben, was auch wieder too much ist.
Ich mag die Freiburger Schule mit dem Ordoliberalismus, eine Art "Nachtwächterstaat". Für die USA ist hingegen das "nudging" sicherlich hilfreicher, der "libertäre Paternalismus", so wie Richard Thaler es genannt hat. Das passt mehr zur Kultur und Lebensweise der Menschen.
USA-Thread
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Re: USA-Thread
Freiheit für die obere Kaste. Krieg, Niedriglohn und Neokolonialismus für den erbarmenswerten Rest.Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Mai 2026, 05:07 Der Kapitalismus in den USA setzt eben auf viel Freiheit und Eigenverantwortung.
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