Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 07:38 Puh, die 1000€-Prämie scheint sich ja jetzt schon zur Luftnummer zu entwickeln. Im ÖD wird jetzt schon geäußert, dass es keine Prämie geben wird, und bei den großen Gewerkschaften (IG Metall*, IGBCE) stehen dieses Jahr keine Tarifverhandlungen an, wo man es aufnehmen könnte. Also auch wenig Anreiz für andere Branchen, die Prämie zu zahlen.
Zum Glück haben wir noch den Tankrabatt, der von den meisten Ökonomen kritisiert wird/wurde, weil 2022 ein großer Teil nicht beim Verbraucher ankam :pepeto:

*IG Metall wird im Spätsommer/Herbst die Verhandlung für April 2027 starten, da wird die Prämie (Stand jetzt) aber nicht mehr gültig sein
Oder wir lassen endlich den Traum von FFF und der Deutschen Umwelthilfe wahr werden und lassen auf Autobahnen nur noch 80, Überland nur noch 60 und in Städten endlich nur 20 km/h fahren ! :guenni:
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:25
GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 07:38 Puh, die 1000€-Prämie scheint sich ja jetzt schon zur Luftnummer zu entwickeln. Im ÖD wird jetzt schon geäußert, dass es keine Prämie geben wird, und bei den großen Gewerkschaften (IG Metall*, IGBCE) stehen dieses Jahr keine Tarifverhandlungen an, wo man es aufnehmen könnte. Also auch wenig Anreiz für andere Branchen, die Prämie zu zahlen.
Zum Glück haben wir noch den Tankrabatt, der von den meisten Ökonomen kritisiert wird/wurde, weil 2022 ein großer Teil nicht beim Verbraucher ankam :pepeto:

*IG Metall wird im Spätsommer/Herbst die Verhandlung für April 2027 starten, da wird die Prämie (Stand jetzt) aber nicht mehr gültig sein
Oder wir lassen endlich den Traum von FFF und der Deutschen Umwelthilfe wahr werden und lassen auf Autobahnen nur noch 80, Überland nur noch 60 und in Städten endlich nur 20 km/h fahren ! :guenni:
Und wenn die merken, dass es keinerlei Auswirkungen hat irgendwann gar kein Auto mehr fahren, nur noch Fahrrad :pepeto:
Aber kein E-Bike! Denn das Laden verursacht möglicherweise noch CO2. Es sei denn du hast einen Stromanbieter, der definitiv CO2 neutral aus erneuerbaren Energien den Strom bezieht. Dann erhältst du ein Sonderzertifikat, dass du auch immer bei dir haben musst.
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GoldenInside
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:25
GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 07:38 Puh, die 1000€-Prämie scheint sich ja jetzt schon zur Luftnummer zu entwickeln. Im ÖD wird jetzt schon geäußert, dass es keine Prämie geben wird, und bei den großen Gewerkschaften (IG Metall*, IGBCE) stehen dieses Jahr keine Tarifverhandlungen an, wo man es aufnehmen könnte. Also auch wenig Anreiz für andere Branchen, die Prämie zu zahlen.
Zum Glück haben wir noch den Tankrabatt, der von den meisten Ökonomen kritisiert wird/wurde, weil 2022 ein großer Teil nicht beim Verbraucher ankam :pepeto:

*IG Metall wird im Spätsommer/Herbst die Verhandlung für April 2027 starten, da wird die Prämie (Stand jetzt) aber nicht mehr gültig sein
Oder wir lassen endlich den Traum von FFF und der Deutschen Umwelthilfe wahr werden und lassen auf Autobahnen nur noch 80, Überland nur noch 60 und in Städten endlich nur 20 km/h fahren ! :guenni:
100 auf der Autobahn und 80 auf der Landstraße hatten wir schonmal wg. Ölmangel, und damals gab es weder FFF noch DUH ;)
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:28
Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:25
GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 07:38 Puh, die 1000€-Prämie scheint sich ja jetzt schon zur Luftnummer zu entwickeln. Im ÖD wird jetzt schon geäußert, dass es keine Prämie geben wird, und bei den großen Gewerkschaften (IG Metall*, IGBCE) stehen dieses Jahr keine Tarifverhandlungen an, wo man es aufnehmen könnte. Also auch wenig Anreiz für andere Branchen, die Prämie zu zahlen.
Zum Glück haben wir noch den Tankrabatt, der von den meisten Ökonomen kritisiert wird/wurde, weil 2022 ein großer Teil nicht beim Verbraucher ankam :pepeto:

*IG Metall wird im Spätsommer/Herbst die Verhandlung für April 2027 starten, da wird die Prämie (Stand jetzt) aber nicht mehr gültig sein
Oder wir lassen endlich den Traum von FFF und der Deutschen Umwelthilfe wahr werden und lassen auf Autobahnen nur noch 80, Überland nur noch 60 und in Städten endlich nur 20 km/h fahren ! :guenni:
100 auf der Autobahn und 80 auf der Landstraße hatten wir schonmal wg. Ölmangel, und damals gab es weder FFF noch DUH ;)
Isso, allerdings hat seinerzeit der Liter Benzin sage und schreibe 70 Pfennig gekostet, sprich rund 35 cent und das IN der Krise :-)
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 07:38 Puh, die 1000€-Prämie scheint sich ja jetzt schon zur Luftnummer zu entwickeln. Im ÖD wird jetzt schon geäußert, dass es keine Prämie geben wird, und bei den großen Gewerkschaften (IG Metall*, IGBCE) stehen dieses Jahr keine Tarifverhandlungen an, wo man es aufnehmen könnte. Also auch wenig Anreiz für andere Branchen, die Prämie zu zahlen.
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*IG Metall wird im Spätsommer/Herbst die Verhandlung für April 2027 starten, da wird die Prämie (Stand jetzt) aber nicht mehr gültig sein
IG BCE hat dieses Jahr verhandelt, aber natürlich vom Zeitpunkt richtig dumm :D
Entweder vor der Krise für nen höheren Abschluss oder eben jetzt und dann mit der Prämie im Gepäck.
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Quickhatch
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:36 Isso, allerdings hat seinerzeit der Liter Benzin sage und schreibe 70 Pfennig gekostet, sprich rund 35 cent und das IN der Krise :-)
70 Pfennig aus dem Jahr 1973 (Ölkrise, Tempolimit) entsprechen im Jahr 2026 einer Kaufkraft von etwa 2,50 bis 3,00 Euro. :cat:

PS: finde das Tempolimit trotzdem Unsinn. Berechnungen, wie wenig das bringt, wurden hier ja schon gepostet.
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Quickhatch hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:43
Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:36 Isso, allerdings hat seinerzeit der Liter Benzin sage und schreibe 70 Pfennig gekostet, sprich rund 35 cent und das IN der Krise :-)
70 Pfennig aus dem Jahr 1973 (Ölkrise, Tempolimit) entsprechen im Jahr 2026 einer Kaufkraft von etwa 2,50 bis 3,00 Euro. :cat:
Also gut, dann eben doch laufen, Fahrrad fahren oder auf Pferden reiten :cry:
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:45 Also gut, dann eben doch laufen, Fahrrad fahren oder auf Pferden reiten :cry:
Oder weiter mit den Steuern runter, 0,17 Euro von grob 1,25 Euro sind ja wohl ein Witz, aber nee, dann könnte der Staat sich weniger Misswirtschaft leisten.

Naja, falls die Mangellage, wie von Reiche angesprochen, tatsächlich eintritt... also wenn es nichts gibt, ist es auch wieder egal, was es kostet. Menschen in sozialistischen Systemen kennen das.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:28
Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:25
GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 07:38 Puh, die 1000€-Prämie scheint sich ja jetzt schon zur Luftnummer zu entwickeln. Im ÖD wird jetzt schon geäußert, dass es keine Prämie geben wird, und bei den großen Gewerkschaften (IG Metall*, IGBCE) stehen dieses Jahr keine Tarifverhandlungen an, wo man es aufnehmen könnte. Also auch wenig Anreiz für andere Branchen, die Prämie zu zahlen.
Zum Glück haben wir noch den Tankrabatt, der von den meisten Ökonomen kritisiert wird/wurde, weil 2022 ein großer Teil nicht beim Verbraucher ankam :pepeto:

*IG Metall wird im Spätsommer/Herbst die Verhandlung für April 2027 starten, da wird die Prämie (Stand jetzt) aber nicht mehr gültig sein
Oder wir lassen endlich den Traum von FFF und der Deutschen Umwelthilfe wahr werden und lassen auf Autobahnen nur noch 80, Überland nur noch 60 und in Städten endlich nur 20 km/h fahren ! :guenni:
100 auf der Autobahn und 80 auf der Landstraße hatten wir schonmal wg. Ölmangel, und damals gab es weder FFF noch DUH ;)
Der Unterschied zwischen damals und heute ist eben, dass es in den 70ern eine tatsächliche Ölknappheit bei uns gab. Heute sind die Reserven größer, die Märkte diversifizierter, Lieferketten stabiler, etc, d.h. konkret bei uns gibt es keine physische Knappheit - nur eben höhere Weltmarktpreise.


Ich persönlich bin ein bisschen hin- und hergerissen was "Entlastungen" für Autofahrer angeht. Einerseits gibt es sicherlich viele, die noch nicht die finanzielle Chancen hatten, ein neues Auto zu kaufen. Andererseits haben ich und auch andere höhere Preise in Kauf genommen, um ein E-Auto zu kaufen. Jetzt, wo der Vorteil hier voll durchschlägt, nimmt der Staat öffentliche Gelder um einseitig die zu subventionieren, die die Einschätzung falsch getroffen und auf eine in diesem Zusammenhang unterlegene Technologie gesetzt haben.

Daher fände ich einen Mechanismus besser, der entweder wirklich allen hilft, also auch E-Fahrern - wie z.B. die Erhöhung der Pendler-Pauschale. Oder eine einkommensgekoppelte Entlastung. Dass ausreichend wohlhabende Leute, die sich für ein E-Auto hätten entscheiden können, dies aus welchen Gründen auch immer aber nicht getan haben, jetzt vom Staat entschädigt werden, ist mal wieder ein komplett fehlgeleiteter Anreiz dieser Regierung von Blinden.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Quickhatch hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:43
Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:36 Isso, allerdings hat seinerzeit der Liter Benzin sage und schreibe 70 Pfennig gekostet, sprich rund 35 cent und das IN der Krise :-)
70 Pfennig aus dem Jahr 1973 (Ölkrise, Tempolimit) entsprechen im Jahr 2026 einer Kaufkraft von etwa 2,50 bis 3,00 Euro. :cat:

PS: finde das Tempolimit trotzdem Unsinn. Berechnungen, wie wenig das bringt, wurden hier ja schon gepostet.

Gibt wie gesagt auch Berechnungen, nach denen 30km/h in der Stadt mehr Sprit verbraucht, als 50km/h.


Richtige Umweltsäue, diese Klimaschützer.

Achso, es geht ja dabei vor allem um Gängelung von Autofahrern, damit die das Auto stehen lassen. Bringt nur nichts, wenn man einen Blick auf die Auto- und die Fahrradspuren wirft.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 09:02
GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:28
Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:25

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Der Unterschied zwischen damals und heute ist eben, dass es in den 70ern eine tatsächliche Ölknappheit bei uns gab. Heute sind die Reserven größer, die Märkte diversifizierter, Lieferketten stabiler, etc, d.h. konkret bei uns gibt es keine physische Knappheit - nur eben höhere Weltmarktpreise.


Ich persönlich bin ein bisschen hin- und hergerissen was "Entlastungen" für Autofahrer angeht. Einerseits gibt es sicherlich viele, die noch nicht die finanzielle Chancen hatten, ein neues Auto zu kaufen. Andererseits haben ich und auch andere höhere Preise in Kauf genommen, um ein E-Auto zu kaufen. Jetzt, wo der Vorteil hier voll durchschlägt, nimmt der Staat öffentliche Gelder um einseitig die zu subventionieren, die die Einschätzung falsch getroffen und auf eine in diesem Zusammenhang unterlegene Technologie gesetzt haben.

Daher fände ich einen Mechanismus besser, der entweder wirklich allen hilft, also auch E-Fahrern - wie z.B. die Erhöhung der Pendler-Pauschale. Oder eine einkommensgekoppelte Entlastung. Dass ausreichend wohlhabende Leute, die sich für ein E-Auto hätten entscheiden können, dies aus welchen Gründen auch immer aber nicht getan haben, jetzt vom Staat entschädigt werden, ist mal wieder ein komplett fehlgeleiteter Anreiz dieser Regierung von Blinden.
Bin da absolut bei dir. Höhere Pendlerpauschale und/oder Mobilitätsgeld (analog zu den 300€ Energiegeld 2022) wären deutlich sinnvoller, aber offensichtlich trifft das nicht die Zielgruppe der GroKo.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 09:02
GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:28
Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:25

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Daher fände ich einen Mechanismus besser, der entweder wirklich allen hilft, also auch E-Fahrern - wie z.B. die Erhöhung der Pendler-Pauschale. Oder eine einkommensgekoppelte Entlastung. Dass ausreichend wohlhabende Leute, die sich für ein E-Auto hätten entscheiden können, dies aus welchen Gründen auch immer aber nicht getan haben, jetzt vom Staat entschädigt werden, ist mal wieder ein komplett fehlgeleiteter Anreiz dieser Regierung von Blinden.
Die Entlastung könnte sich sowieso noch als klassischer Tropfen auf den heißen Stein herausstellen. Wenn das da unten so weitergeht, wird uns der wirkliche Kostenschock in allen Bereichen erst noch bevorstehen. Und dann wird die Regierung machtlos dastehen. Vielleicht hat das ja auch etwas positives, wenn die Staatsgläubigkeit der Deutschen mal eine heftige Delle beommt.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Quickhatch hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 08:51

Oder weiter mit den Steuern runter, 0,17 Euro von grob 1,25 Euro sind ja wohl ein Witz, aber nee, dann könnte der Staat sich weniger Misswirtschaft leisten.
Beamte und Beschäftigte im ÖD wollen aber auch ihre 1000€ Krisengeld, zusätzlich natürlich zu der Erhöhung die für Beamte nach einem anderen Urteil noch oben drauf kommen muss. Da kommen zig Milliarden zusätzliche Kosten auf den Haushalt zu, die muss man abfangen. Und als Steuerzahler macht man das doch gern.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Die, die aktuell nach meinem Wissen am meisten kämpfen sind Spediteure, Logistiker und andere Diensleister mit LKWs wie Busunternehmer etc. Bei denen ist das mit der Elektromobilität noch nicht ganz so praxisnah wie bei den PKW und für viele Anwendungen gibt es gar keine praktikable Elektroalternative. Ich sehe nicht, wie hier Pendlerpauschale oder Tempolimit momentan etwas verbessern sollen.

Die Misere dieser Unternehmen wird sich auf dem Markt durchpausen und das gilt für alle Waren, auch Lebensmittel und ganz besonders auch in der Baubranche.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.welt.de/politik/deutschland ... .A_control
Regierungswechsel in Ungarn
Jetzt setzen SPD, Grüne und Linke auf schnelle Überstellung von Maja T. nach Deutschland

Verfahren in Deutschland statt Haft in Ungarn wegen linksextremer Gewalttaten? Nach dem Machtwechsel in Budapest hoffen die linken Parteien im Bundestag, dass Maja T. bald nach Deutschland überstellt wird. Die AfD hingegen spricht eine Warnung aus.

Der Machtwechsel in Ungarn weckt neue Hoffnungen im Fall der in Budapest inhaftierten Person Maja T. aus Deutschland. Nach der Abwahl von Ministerpräsident Viktor Orbán setzt die Person aus Thüringen, die sich als non-binär identifiziert, auf eine politische Wende. „Das sollte der Zivilgesellschaft, der Bevölkerung, Luft zum Atmen geben“, ließ T. der „taz“ aus dem Gefängnis ausrichten. Maja T. war vor der Änderung des Geschlechtseintrags bekannt als Simeon T.

Tatsächlich hat der ungarische Wahlsieger Péter Magyar angekündigt, die unter Orbán ausgehöhlte rechtsstaatliche Ordnung im Land wiederherzustellen und sich der Europäischen Union als verlässlicher Partner anzubieten. Auch im Umfeld von Maja T. wird dies als mögliches Signal gewertet. Ihr Vater sagte der „taz“, die Hoffnung sei nun „natürlich groß, dass es endlich zu einem fairen Umgang mit meinem Kind kommt und zu einer baldigen Rücküberstellung nach Deutschland“.

Der Anwalt von Maja T., Sven Richwin, verwies ebenfalls auf eine veränderte politische Ausgangslage. „Auch wenn rechtsstaatliche Reformen noch einige Zeit in Anspruch nehmen dürften, kann Maja zumindest nicht mehr als antieuropäische Projektionsfläche Orbáns dienen“, sagte er. Es sei nun Aufgabe des deutschen Außenministers Johann Wadephul (CDU), „die abgebrochenen Gespräche mit Ungarn über den Fall Maja T. wieder aufzunehmen und eine Rücküberstellung zu beschleunigen“.

Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es dagegen, an der rechtlichen Situation habe sich nichts geändert. Für das Verfahren sei weiterhin die ungarische Justiz zuständig. Man bleibe jedoch „hochrangig“ mit dem Fall befasst und werde ihn weiter gegenüber der ungarischen Seite ansprechen.

Das Budapester Stadtgericht hatte im Februar dieses Jahres die linksextreme Person Maja T. wegen versuchter lebensgefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass T. als Mitglied der Antifa-Gruppe „Hammerbande“ an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten im Februar 2023 in Budapest beteiligt war. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich eine Freiheitsstrafe von 24 Jahren gefordert.

T. kritisierte die Haftbedingungen in Ungarn wiederholt als unwürdig und berichtete unter anderem von monatelanger Isolationshaft, durchgehender Videoüberwachung sowie Ungeziefer in der Zelle. Die ungarischen Behörden wiesen die Vorwürfe zurück.

Linke ruft Außenminister Wadephul zum Handeln auf

Politisch wird der Fall nun unterschiedlich bewertet. Die rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag, Carmen Wegge, sieht nach der Parlamentswahl in Ungarn eine neue Perspektive für den Fall Maja T. „Der Regierungswechsel in Ungarn ist eine Chance auch für den Fall Maja T. Die bisherige Haltung der Orbán-Regierung hat eine rechtsstaatskonforme Lösung systematisch erschwert. Mit einer Regierung Magyar, die sich zur EU-Rechtsstaatlichkeit bekennt, steigen die Chancen auf eine zügige Überstellung nach Deutschland erheblich“, sagte sie WELT. „Die neue Bundesregierung sollte dieses Momentum jetzt nutzen und Budapest aktiv um eine Überstellung ersuchen.“

Die Grünen sehen im Regierungswechsel in Ungarn ebenfalls eine Chance für den Fall Maja T. Der rechtspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Helge Limburg, erklärte: „Péter Magyar hat angekündigt, die Rechtsstaatlichkeit in Ungarn wiederherstellen zu wollen. Je schneller er hier vorankommt, desto eher wird das auch positive Auswirkungen auf das Verfahren gegen Maja T. haben.“ Zugleich forderte Limburg ein aktiveres Vorgehen der Bundesregierung: „Sie muss endlich alle zur Verfügung stehenden Kanäle nutzen, um Maja T. so schnell wie möglich zurück nach Deutschland zu holen, um hier ein rechtsstaatliches Verfahren zu ermöglichen.“


Der rechtspolitische Sprecher der Linke-Fraktion, Luke Hoß, forderte ein aktives Eingreifen der Bundesregierung. „Ich erwarte von Außenminister Wadephul, dass er diese Chance nutzt und sich in den nächsten Tagen persönlich beim neuen ungarischen Ministerpräsidenten Magyar auf diplomatischer Ebene dafür einsetzt, dass Maja T. schnellstmöglich nach Deutschland rücküberführt wird“, sagte Hoß. Magyar müsse nun zeigen, „ob er wirklich wie angekündigt die rechtsstaatliche Ordnung wiederherstellen will“.

Der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Stephan Brander, warnte hingegen vor jeder Einflussnahme. „Ich sehe nicht, weshalb geänderte Parlamentsmehrheiten in einer Demokratie mit funktionierender Gewaltenteilung dazu führen sollten, dass unabhängige Gerichte plötzlich anders entscheiden“, sagte er. „Sowohl die bisherige als auch die nächste Regierung haben sich aus der Angelegenheit herauszuhalten und sie der Justiz zu überlassen.“ Die Bundesregierung habe sich „selbstverständlich in Strafverfahren eines anderen EU-Staates nicht einzumischen“.

Von der Union war kein Statement zu erhalten. Das Urteil gegen T. hatte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) verteidigt.

Schnelle Konsequenzen für den Fall sind trotz des aktuellen Regierungswechsels nicht zu erwarten. In Ungarn muss sich die neue Regierung zunächst formieren. Zudem ist das Urteil gegen Maja T. noch nicht rechtskräftig, da sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung Berufung eingelegt haben. Eine Rücküberstellung nach Deutschland kommt in der Regel erst nach Abschluss des Verfahrens in Betracht.

Bereits unter Viktor Orbán hatte Ungarn zugesichert, dass Maja T. ihre Haftstrafe in Deutschland verbüßen kann – ein Vorgehen, das auch europäischem Recht entspricht. Allerdings bestand bei dem Anwalt von T. die Sorge, dass die ungarische Justiz eine solche Rücküberstellung verzögern oder blockieren könnte. Diese Sorge sei nun deutlich geringer geworden, sagte Anwalt Sven Richwin der „taz“.

Dazu trägt auch der Kurs des künftigen Ministerpräsidenten Péter Magyar bei, der am Wahlabend forderte, sämtliche von Orbán eingesetzten „Marionetten“ sollten zurücktreten. Namentlich nannte er Staatspräsident Támas Sulyok, den Obersten Staatsanwalt Gábor Bálint Nagy sowie die Führung des Verfassungsgerichts und kündigte an, Ungarn zu einer „menschlichen Heimat“ machen zu wollen. Auch das dürfte Zeit in Anspruch nehmen und damit auch mögliche Veränderungen im Umgang mit diplomatisch sensiblen Verfahren wie dem Fall Maja T. verzögern.
Gestern hätte man ja tatsächlich den ein Eindruck gewinnen das nur die Grünen und die Linke die Rückholung der Linksterroristin T. fordern aber siehe da Frau Wegge (Linksaußen in der SPD) möchte ebenso das eine verurteile Gewaltverbrecherin endlich heim geholt wird statt ihre Strafe am Ort ihrer Verbrechen abzusitzen.
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