H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Feb 2025, 15:17
Berliner hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Feb 2025, 13:31
Ich habe es mir so erklärt, da B12 beispielsweise relativ hoch ist. Würdest du an meiner Stelle mal Folsäure messen lassen um das besser einzugrenzen?
An deiner Stelle würde ich mal darauf hören was ich schreibe
Schon vor Jahren habe ich dir auf Andro geschrieben was du testen lassen solltest, aber es kommt dann immer keine Rückmeldung mehr und dafür in ein paar Monaten ein neues Blutbild mit den gleichen unaussagekräftigen Werten wie beim letzten Mal.
B12 sagt nichts aus, dafür misst man Holo-TC (oder MMA) und das gleiche gilt für andere B-Vitamin.
Ich weiß auch nicht welches Verhältnis du zum Arzt hast, aber du hast gelesen was unter den Werten steht? Da sind ja viele Werte gar nicht aussagekräftig
Du weißt, dass ich viel auf deine Meinung gebe, was dieses Thema anbelangt. Ich bin dir auch dankbar, dass du diesbezüglich stets Rückmeldung gibst!
Beim Blutbild in diesem Jahr ist es leider zu einem Missverständnis bei uns gekommen. Ich hatte darum gebeten, die Werte aus 2023 zu nehmen, er hat aber ein anderes Blutbild als Vorlage für die Werte genutzt. Deshalb ist es relativ unvollständig. Holo-TC stand auf der Liste, die nicht berücksichtigt wurde - dem Wert hatte ich mir damals notiert.
Ich habe ein privates/freundschaftliches Verhältnis zu meinem Arzt, der die Blutbilder mit mir umsetzt. Dennoch sind uns logischerweise die Hände gebunden bei allem, was keine Kassenleistung ist. Es ist für mich der einfachste Weg, weil ich so nicht in ein privates Labor muss oder mit Ärzten über Werte diskutieren muss.
Es hat aber natürlich auch Grenzen, da er sich einfach nicht in dem Ausmaß mit Blutwerten auskennt. Das sagt er mir auch ganz offen.
Das ist für den vorteilhaften Fall mit perfekten Blutwerten ziemlich genial. Sobald es aber zu ungewollten Werten kommt oder man Werten auf den Grund gehen muss, stößt mein Prinzip an seine Grenzen.
Meine Kenntnisse sind vermutlich gute Grundlagenkenntnisse um ein Blutbild zu bewerten, wenn es in die Tiefe geht bin ich aber auch raus.
Es gibt im Prinzip drei Möglichkeiten, entweder ich beschäftige mich nochmal tiefgehender damit, ich suche eine Internistin mit Interesse an Blutbild-Aufarbeitung auf (was vermutlich am unrealistischsten ist) oder ich suche mal einen Fachmann in dem Bereich (Osterhaus, o.Ä.) auf.
Irgendwie sind die Werte ja seit Jahren zwar soweit okay aber auch nicht hundertprozentig stimmig.