The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Naja, wenn du die Carbs reinbekommst, dann wärst du da sicher unter 45min pro Loop gelaufen, bist ja ein schneller Läufer. Da hast du auch längere Pausen. 
- Tobeass
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Hauptsache alles heile geblieben bei dir.
Fast 50km in der Nacht, ohne sich wirklich auf das Format vorzubereiten ist ja eine geile Leistung.
Das Ding ist halt, dass man wahrscheinlich nur die ersten 10 Runden oder so mit den Beinen läuft.
Dann müssen es der Kopf und der Magen regeln.
Die Woche einfach mal easy machen und dann wieder einsteigen, hast ja noch einiges vor dieses Jahr.
Und danke für die Blumen
Fast 50km in der Nacht, ohne sich wirklich auf das Format vorzubereiten ist ja eine geile Leistung.
Das Ding ist halt, dass man wahrscheinlich nur die ersten 10 Runden oder so mit den Beinen läuft.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Ich gebe auch mal meinen Senf dazu.
Ab 17:00 Uhr war der "Zeltplatz" geöffnet für den Aufbau. Ich bin um 17:20 Uhr eingetroffen und dann standen schon 90% der Zelte/Pavillons und Wohnmobile. Mit meinem 1 Mann-Zelt war ich da sehr spartanisch unterwegs, hat uns aber den Arsch gerettet. Die meisten waren unterwegs in großen Gruppen, ganz netten Damen, samt Kochstelle. Das Level an Effort hat schon beeindruckt.
Atmosphäre fand ich ganz cool, definitiv anders als bei "normalen" Laufveranstaltungen.
Mit null Vorbereitung in das Event gegangen. Strava sagt momentan 1 Lauf in der Woche als Durchschnitt an und das hat sich relativ schnell ab Runde 4 bemerkbar gemacht. Anspruchsvolle Strecke und der monsunartige Regen ab Runde 2 haben es nicht besser gemacht. Nach 5 Runden war dann Schluss, klare Vernunftentscheidung.
Fazit: Event und Format ganz cool. Mit einer großen Gruppe und Betreuung bestimmt noch besser. Viele Learnings für ein weiteres Event mitgenommen. Allgemein weiß ich aber momentan selbst nicht, wo ich sportlich hin möchte.
Ab 17:00 Uhr war der "Zeltplatz" geöffnet für den Aufbau. Ich bin um 17:20 Uhr eingetroffen und dann standen schon 90% der Zelte/Pavillons und Wohnmobile. Mit meinem 1 Mann-Zelt war ich da sehr spartanisch unterwegs, hat uns aber den Arsch gerettet. Die meisten waren unterwegs in großen Gruppen, ganz netten Damen, samt Kochstelle. Das Level an Effort hat schon beeindruckt.
Atmosphäre fand ich ganz cool, definitiv anders als bei "normalen" Laufveranstaltungen.
Mit null Vorbereitung in das Event gegangen. Strava sagt momentan 1 Lauf in der Woche als Durchschnitt an und das hat sich relativ schnell ab Runde 4 bemerkbar gemacht. Anspruchsvolle Strecke und der monsunartige Regen ab Runde 2 haben es nicht besser gemacht. Nach 5 Runden war dann Schluss, klare Vernunftentscheidung.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Auf jeden Fall Glückwunsch an euch beide zum Auftakt ins byu Game und für den Ultra @zotto
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Dann wisst ihr ja, dass ihr mal die Lounger als Unterstützung nächstes Mal einspannen könnt hehe
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- Zotto
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Ist das ein Angebot?LunaMoon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Jun 2026, 19:43 Dann wisst ihr ja, dass ihr mal die Lounger als Unterstützung nächstes Mal einspannen könnt hehe
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Wäre bestimmt bei entsprechender Vorlaufzeit möglich 
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Carter T R
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Bin textlich mit Advanced Marathoning durch, habe die ganzen einzelnen Pläne aber noch nicht im Detail studiert, in dem Bereich sind die Copy-Paste-Texte nach meinem ( - als jemand der beruflich u.a. auch redaktionell arbeitet - professionellen) Empfinden fast schon unerträglich. Ja, das soll einen lexikalischen "Nachschlagecharakter" haben, aber der einführende Text ist bei jedem Plan derselbe (was für verschiedene Arten von Läufen es gibt, wie die Pläne zu lesen sind, wie der 5-Wochen Recoveryplan funktioniert etc.) und für so etwas ist dieser Text einfach zu lang. Da hätte ein einleitender Abschnitt am Anfang des Kapitels für alle Pläne mMn ausgereicht (vielleicht wäre das Buch damit unter einer kritischen Seitenzahl geblieben, die dann den angepeilten Preis nicht gerechtfertigt hätte).
MMn grundsätzlich zwar auf jeden Fall ein okayes Buch, aber mit den hier und auch bereits woanders bereits genannten Einschränkungen. Den Titel "Advanced" finde ich persönlich übertrieben. Ja, die Pläne in dem Buch sind keine Pläne für "my first marathon" sondern eher für Läufer, die schon nach einer persönlichen Bestzeit streben und bereit sind, ein gewisses Volumen zu absolvieren (wobei der "kleine Plan" auch nur ein maximales Wochenvolumen von 89km fordert), aber es geht an keiner Stelle wirklich tief in die Materie oder Physiologie und irgendwelche "advanced concepts" bzgl. Trainingswissesnchaften oder -philosophie sucht man vergeblich, genau diese hätte ich aber in einem Buch mit diesem Titel erwartet.
Eigentlich wollte ich noch mal nachfragen, welchen der Pläne du jetzt genau machst, aber mit der Suchfunktion habe ich die Antwort schon selbst gefunden. Dabei bin ich aber auch noch mal auf diesen Text gestoßen:
Und warum "Königsklasse"? Die "Königsklasse" dürfte wohl eher der 113-137km/Woche-Plan sein (für die Uneingeweihten: Das Buch beinhaltet 3 grundlegende Marathonpläne, die nach dem Wochenvolumen kategorisiert werden und dann noch mal jeweils in eine 12-Wochen- und eine 18-Wochen-Variante gesplittet werden - eigentlich also 6 Pläne: 1. der "Kleine": <89km/Woche, 2. der "Mittlere", der hier als "Königsklasse" bezeichnet wird mit 89-113km/Woche, und 3. den "Großen" mit 113-137km/Woche, dazu gibt es aber noch Hinweise für >137km/Woche, einen 5-Wochen Recoveryplan und mehrere "Multiple-Marathoning"-Pläne, die für den Einsatz zwischen mehreren aufeinander folgenden Marathons gedacht sind, also bspw. wenn man nur 4 Wochen zwischen Marathon 1 und Marathon 2 hat etc.).
MMn grundsätzlich zwar auf jeden Fall ein okayes Buch, aber mit den hier und auch bereits woanders bereits genannten Einschränkungen. Den Titel "Advanced" finde ich persönlich übertrieben. Ja, die Pläne in dem Buch sind keine Pläne für "my first marathon" sondern eher für Läufer, die schon nach einer persönlichen Bestzeit streben und bereit sind, ein gewisses Volumen zu absolvieren (wobei der "kleine Plan" auch nur ein maximales Wochenvolumen von 89km fordert), aber es geht an keiner Stelle wirklich tief in die Materie oder Physiologie und irgendwelche "advanced concepts" bzgl. Trainingswissesnchaften oder -philosophie sucht man vergeblich, genau diese hätte ich aber in einem Buch mit diesem Titel erwartet.
Eigentlich wollte ich noch mal nachfragen, welchen der Pläne du jetzt genau machst, aber mit der Suchfunktion habe ich die Antwort schon selbst gefunden. Dabei bin ich aber auch noch mal auf diesen Text gestoßen:
Woher kommt dieser "Werbetext" eigentlich? In der 3rd Edition habe ich zumindest von der Explosion der Anzahl der Mitochondrien oder der drastischen Zunahme der Kapillardichte - aufgrund der hohen Trainingsdichte des Pfintzinger-Plans - nichts finden können. Das erscheint mir eher wie eine Interpretation Dritter. Also ja, grundsätzlich werden verschiedene Anpassungen natürlich angesprochen, aber nicht im Vergleich zu anderen Plänen oder mit Übertreibungen wie "hocheffizient", "explodieren", "drastische Zunahme" oder "blitzschnell" etc. (das ist an dieser Stelle keine Kritik an dem Buch, es ist schon richtig, dass die Autoren darin auf dem Teppich geblieben sind, wie gesagt hätten mich an der Stelle ansonsten wissenschaftliche oder zumindest empirische Belege dazu interessiert). Kommt das von einer kostenpflichtigen Trainingpeaks-Version oder so? Oder ist das ein neuer Inhalt in der 4th Edition (ich habe die 3rd Edition von 2019)?Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Mai 2026, 09:51 Hier noch ein wenig Kontext zum Pfitzinger-Ansatz:
Für ambitionierte Läufer gilt der Plan mit 89 bis 113 Kilometern (55 bis 70 Meilen) pro Woche als die Königsklasse. Das Fundament dieses 18-wöchigen Programms basiert auf dem Prinzip der kumulativen Ermüdung. Pfitzinger verzichtet bewusst auf extreme, isolierte Einzelläufe von 35 oder 40 Kilometern am Wochenende, die den Körper wochenlang lahmlegen würden. Stattdessen simuliert er die Erschöpfung des Marathons durch die schiere Dichte des Trainings. Man läuft oft mit Beinen an, die vom Vortag noch leicht müde sind. Das zwingt den Körper zu hocheffizienten Anpassungsprozessen: Die Anzahl der Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) explodiert, die Kapillardichte im Muskel nimmt drastisch zu und der Fettstoffwechsel lernt, selbst bei hohem Tempo wertvolles Glykogen einzusparen.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der strikten Periodisierung durch vier klare Phasen (Mesozyklen). In den ersten Wochen liegt der Fokus auf dem reinen Aufbau des Volumens und der Etablierung des berüchtigten Medium-Long Runs – ein Lauf von 18 bis 24 Kilometern mitten in der Woche. Es folgt die härteste Phase, in der die Laktatschwelle attackiert wird. Bei Tempoläufen im Halbmarathontempo lernt der Körper, Laktat unter hoher Belastung blitzschnell abzubauen. In der dritten Phase, der Rennvorbereitung, weiten brutale VO2max-Intervalle auf der Bahn das aerobe Dach nach oben aus, während lange Läufe mit integriertem Marathontempo (MP) über bis zu 19 Kilometer die rennspezifische Härte bringen. Erst in den letzten drei Wochen, dem Tapering, wird der Umfang drastisch reduziert, um die Muskelspannung in pure Frische für den Renntag zu verwandeln.
Und warum "Königsklasse"? Die "Königsklasse" dürfte wohl eher der 113-137km/Woche-Plan sein (für die Uneingeweihten: Das Buch beinhaltet 3 grundlegende Marathonpläne, die nach dem Wochenvolumen kategorisiert werden und dann noch mal jeweils in eine 12-Wochen- und eine 18-Wochen-Variante gesplittet werden - eigentlich also 6 Pläne: 1. der "Kleine": <89km/Woche, 2. der "Mittlere", der hier als "Königsklasse" bezeichnet wird mit 89-113km/Woche, und 3. den "Großen" mit 113-137km/Woche, dazu gibt es aber noch Hinweise für >137km/Woche, einen 5-Wochen Recoveryplan und mehrere "Multiple-Marathoning"-Pläne, die für den Einsatz zwischen mehreren aufeinander folgenden Marathons gedacht sind, also bspw. wenn man nur 4 Wochen zwischen Marathon 1 und Marathon 2 hat etc.).
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Mit Volldampf voraus!
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Da ich von einer äußerst sympathischen Bekannten gefragt wurde, ob ich sie am Samstag über den Halben pace, werde ich voraussichtlich noch einen Wettkampf absolvieren.
Da sie mit 5.30 Zielpace eher gemütlich unterwegs ist, wird das aber kein großes Ding. Muss nur sehen, wie ich das in die Woche hineinbekomme.
@Carter T R entschuldige die ausbleibende Antwort auf deine Ausführungen. Gerade nicht den Kopf dafür, mich ausgiebig damit auseinanderzusetzen. Werde darauf aber bei mehr Freiraum am Wochenende zurückkommen.
@Carter T R entschuldige die ausbleibende Antwort auf deine Ausführungen. Gerade nicht den Kopf dafür, mich ausgiebig damit auseinanderzusetzen. Werde darauf aber bei mehr Freiraum am Wochenende zurückkommen.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Drop sie doch einfach bei km 3 und mach deinen mittwochs Lauf am Samstag 
Mir würde alles wegfliegen bei dem Volumen:-) (und beim Tempo sowieso)
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- Zotto
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Direkt Dominanz und ein Mindset von "Whatever it takes" unter Beweis stellen - da wird alles weitere auch eine klare SacheRaptor Jesus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Jun 2026, 20:12 Drop sie doch einfach bei km 3 und mach deinen mittwochs Lauf am Samstag
Mir würde alles wegfliegen bei dem Volumen:-) (und beim Tempo sowieso)
Bei Pfitzinger schlackern mir auch die Ohren. Einfach ein brutaler Trainingsaufbau. Muss es selbst erstmal hinkriegen.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
PfitzingerPflichte RapTor bei, schon beeindruckend, wie du dich da regelmäßig zu 1¼-2h GA2bis3 animierst...
Kenne so HedoNisten aus meinen Gym-Zeiten... Marke Gym-Sportlehrer, Geräte nichtmal angeschaut, e.d. rauf aufs Band/Stepper 2h durch - aber immer für SmallTalk ready.
Ganz zu meinen Gym-Anfangszeiten bin ich mal ~4h StepperMarathon gelaufen im Sommer, danach war ich ne PfitzingerPfütze... nix für mich auf (Aus)Dauer, denn das schönste sind die ersten Sätze, die RiR0-Reps, die AllOut-Sprints und dann vor allem die Pausen!
Kommste auch noch drauf. 
