Bankdrücken Griffbreite Körperbau
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Re: Bankdrücken Griffbreite Körperbau
ja klar, aber die hantel liegt auch nie zentriert in den ablagen egal da würde ich mich schon an der stange orientieren.
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WideLoad
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Re: Bankdrücken Griffbreite Körperbau
Die einzig richtige Griffbreite gibt es nicht. Will man im Bankdrücken stark sein, muß man halt die für einen günstige Griffweite nehmen. Fürs reguläre Training ist eine Variation in der Breite sicher sinnvoll.
Wenn man sich die Wettkämpfe ansieht, gibt es auch keine einheitliche Griffbreite.
Wenn man sich die Wettkämpfe ansieht, gibt es auch keine einheitliche Griffbreite.
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Re: Bankdrücken Griffbreite Körperbau
ich mach ja selbst kein KDK und hab auch keinerlei Erfahrungen damit, aber Jen Thompson, die das sehr erfolgreich gemacht hat, hat folgenden Tipp für die Griffbreite auf Lager:
IMO kann man aber die Griffbreite nicht isoliert betrachten. Wie schon gesagt wurde ist es physikalisch am sinnvollsten genau entgegengesetzt der Erdanziehungskraft zu arbeiten d.h. Ellenbogen senkrecht zum Boden (wobei das strenggenommen auch eine Vereinfachung darstellt, denn der Hantelweg bewegt sich nicht genau entgegengesetzt der Schwerkraft sondern quasi diagonal - Startpunkt irgendwo in der Nähe des solar Plexus, Endpunkt über der Schulter; ich würde eher sagen die Ellenbogen sollten nicht hinter der Stange sein, ich präferiere leicht vor der Stange, wie beim Überkopfdrücken auch) . Aber um das zu erreichen, kann ich ja den Ablagepunkt der Stange ebenso variieren - das heißt die Ellenbogenposition kann ich bei Einsatz eines Überbreiten Griffes durch Höhersetzen des Ablagepunktes wieder auf senkrecht "biegen". Ich schreibe biegen, weil das natürlich biomechanisch auch nicht ohne Folgen bleibt, da man ja die anderen Winkel wieder verändert. Das geschieht natürlich auch dann automatisch wenn ich eine exzessive Brücke mache. Wie genau man das optimalste Setup findet, kein Plan. Ich würde mir einen erfahrenen Bankdrücker suchen und den im echten Leben um Rat bitten oder zumindest mal ein Video hier posten, damit das hier nicht zu einer Diskussion über theoretische Physik ausartet.
IMO kann man aber die Griffbreite nicht isoliert betrachten. Wie schon gesagt wurde ist es physikalisch am sinnvollsten genau entgegengesetzt der Erdanziehungskraft zu arbeiten d.h. Ellenbogen senkrecht zum Boden (wobei das strenggenommen auch eine Vereinfachung darstellt, denn der Hantelweg bewegt sich nicht genau entgegengesetzt der Schwerkraft sondern quasi diagonal - Startpunkt irgendwo in der Nähe des solar Plexus, Endpunkt über der Schulter; ich würde eher sagen die Ellenbogen sollten nicht hinter der Stange sein, ich präferiere leicht vor der Stange, wie beim Überkopfdrücken auch) . Aber um das zu erreichen, kann ich ja den Ablagepunkt der Stange ebenso variieren - das heißt die Ellenbogenposition kann ich bei Einsatz eines Überbreiten Griffes durch Höhersetzen des Ablagepunktes wieder auf senkrecht "biegen". Ich schreibe biegen, weil das natürlich biomechanisch auch nicht ohne Folgen bleibt, da man ja die anderen Winkel wieder verändert. Das geschieht natürlich auch dann automatisch wenn ich eine exzessive Brücke mache. Wie genau man das optimalste Setup findet, kein Plan. Ich würde mir einen erfahrenen Bankdrücker suchen und den im echten Leben um Rat bitten oder zumindest mal ein Video hier posten, damit das hier nicht zu einer Diskussion über theoretische Physik ausartet.
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Re: Bankdrücken Griffbreite Körperbau
Ich mach es eigentlich wie Rühl empfiehlt.
Mache auch keine richtige Brücke.bin ja keine Powerlifter..
Schaue lediglich , dass ich angenehm bis runter in den Stretch komme auf die Brust ,ohne dass die Gelenke weh tun.
Beim KH Bankdrücken mache ich z.b. auch ne sehr breite Variante im Parallelgriff, die fast schon aussieht wie Fliegende ( aber trotzdem ne Drückbewegung ist)
um nen Mörderstretch zu bekommen.
Mache auch keine richtige Brücke.bin ja keine Powerlifter..
Schaue lediglich , dass ich angenehm bis runter in den Stretch komme auf die Brust ,ohne dass die Gelenke weh tun.
Beim KH Bankdrücken mache ich z.b. auch ne sehr breite Variante im Parallelgriff, die fast schon aussieht wie Fliegende ( aber trotzdem ne Drückbewegung ist)
um nen Mörderstretch zu bekommen.
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