clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mai 2026, 16:26
Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mai 2026, 15:08
Also ich finde es ja auch gut, dass die FDP ein paar Stimmen von der CDU abzieht. Ist ungefähr so ähnlich wenn die SPD Stimmen bei der Links Partei abzieht
Beide Beiträge beantworten Meike Frage nicht
Ja, weil es
die liberale Politik eben nicht mehr gibt.
Was hat die FDP an liberalen Dingen durchgebracht, die wirklich relevant sind? Es riecht jetzt überall nach Gras, jeder Geisteskranke kann sein Geschlecht häufiger wechseln als die Unterhose und es ist eine beständige Zumutung, obs ums wirtschaften, heizen oder Autofahren geht.
40% der FDP unterstützen diese Lobbyisten Pöblerin, die so ziemlich für vieles steht, was du genau NICHT willst. Die Liberalkonservativen schauen wieder aus der Wäsche.
Wir haben das Problem, dass Deregulierung, freie Märkte und Globalisierung überall nicht mehr gewünscht sind und der Staat alles regeln soll. Die FDP hat genau an diesen Punkten mitwirken können, war aber mehr als blass bzw hat die "freiheitlichen" Themen munter mit beerdigt, als sie in der Ampel war. Glaubst du, das wird bei 7% besser? Ich würde denen sogar zutrauen, dass sie mit 50% der Stimmen ne gute Politik machen, aber das ist ja mehr als unrealistisch.
Der Kerngedanke der Liberalen ist doch, dass ihre Antwort auf die Gerechtigkeitsfrage damit beantwortet wird, dass harte Arbeit sich lohnt und man dann entsprechend aufsteigt. Das ist doch hier völlig unrealistisch für die breite Masse der Bevölkerung, während man Millionen alimentiert, während man als Arbeitnehmer besser daheim bleibt, weil sich arbeiten nicht mehr lohnt.
Und die AfD ist die einzige Partei, die das offen anspricht und ändern will. Aber da hat die FDP nicht mal ne Antwort drauf bzw ist nicht mal bereit, darüber zu reden, bzw mit der AfD zu reden.
Also die Antwort ist, dass man erstmal keine liberale Politik wählen kann, weil wenn es so weiter geht, bald nicht mehr viel Spielraum besteht, liberal zu wählen. Zumindest nicht die aktuellen "Liberalen".