Auf was richtet ihr eure Gedanken?
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Terry090
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Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Frage steht oben. Auf was sind sie gerichtet? Bei mir so oft als möglich, auf die Atmung, das hilft ungemein, um den (negativen) Gedankenstrom zu unterbrechen.
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Was mir auch hilft, was ich aus einer Meditationsapp habe, ist "Look for the one who's looking"
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Terry090
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Erklär mal, was dahinter stecktIronman890 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Aug 2024, 17:31 Was mir auch hilft, was ich aus einer Meditationsapp habe, ist "Look for the one who's looking"
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Quasi im inneren auf deinen Kopf gucken. So ungefähr jedenfallsTerry090 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Aug 2024, 18:01Erklär mal, was dahinter stecktIronman890 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Aug 2024, 17:31 Was mir auch hilft, was ich aus einer Meditationsapp habe, ist "Look for the one who's looking"![]()
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H_D
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
viewtopic.php?t=3361
Vielleicht solltest du dir mal HIlfe suchen, und zwar nicht in einem Bodybuildingforum
Vielleicht solltest du dir mal HIlfe suchen, und zwar nicht in einem Bodybuildingforum
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Terry090
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Verstehe dein Post ehrlich gesagt nicht, was willst du damit sagen/vermitteln?H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Aug 2024, 19:49 viewtopic.php?t=3361
Vielleicht solltest du dir mal HIlfe suchen, und zwar nicht in einem Bodybuildingforum
Sind doch zwei komplett unterschiedliche Themen zumal wir hier im medizinischen Bereich sind?!
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Bb.adept
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Gedanken, insbesondere negative, automatisierte Gedanken, spielen eine wichtige Rolle bei Depressionen. Insofern hat H_D nicht unrecht mit seiner Aussage. Ich finde dieses Thema jetzt nicht gerade klassisch medizinisch, es ist so an der Schwelle von Psychologie-Lifestyle-Melancholie. Ich verschiebe es mal in das Leidenschaft und Liebe Unterforum, so richtig passt es auch nicht in "Lifestyle". Gerne per PN Vorschläge wo es sonst hinpassen könnte.
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GastXY
Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Richte meine Gedanken auf den Gewinn der Pro CardTerry090 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Aug 2024, 12:56 Frage steht oben. Auf was sind sie gerichtet? Bei mir so oft als möglich, auf die Atmung, das hilft ungemein, um den (negativen) Gedankenstrom zu unterbrechen.

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Dicker alter Mann
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Ich weiß nicht, ob es am Alter liegt, aber ich denke eigentlich nur noch an Mittag- und Abendessen.
Und ja, das können schwere Entscheidungen sein, die wollen wohl überlegt sein.
Essen ist der Sex des Alters.
Und ja, das können schwere Entscheidungen sein, die wollen wohl überlegt sein.
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Meine Beiträge basieren ausdrücklich nur auf persönlichen Erfahrungen. Kein Anspruch auf wissenschaftliche Evidenz.
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Strong first PostDicker alter Mann hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Nov 2024, 13:44 Ich weiß nicht, ob es am Alter liegt, aber ich denke eigentlich nur noch an Mittag- und Abendessen.
Und ja, das können schwere Entscheidungen sein, die wollen wohl überlegt sein.
Essen ist der Sex des Alters.
- BFM
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Moseltaler hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Nov 2024, 13:50Strong first PostDicker alter Mann hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Nov 2024, 13:44 Ich weiß nicht, ob es am Alter liegt, aber ich denke eigentlich nur noch an Mittag- und Abendessen.
Und ja, das können schwere Entscheidungen sein, die wollen wohl überlegt sein.
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Advantam
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Da wir hier im entsprechenden Forum sind: an den nächsten Satz, an die nächste Wiederholung, an die nächste Übung, wann bin ich ungefähr durch, wie lange muss ich noch Pause machen, usw.
- DerAllerBeste
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Auf die morgen startenden NHL Fantasy Drafts
, die durch den frühen Saison-Start Ende September besonders habschisch sein werden.
- ARRG
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Re: Auf was richtet ihr eure Gedanken?
Hatte auch mein Leben lang mit Depressionen zu kämpfen. Bzgl Gedanken, muss man sich bewusst machen, dass man sich mit den eigenen Gedanken nicht zwingend identifizieren muss.
Achtsamkeit ist der Schlüssel. Das Hirn scheißt einen den ganzen Tag mit irgendwelchen Gedanken zu. Manche sind positiv, manche sind negativ. Ich hab mir angewöhnt, meine Gedanken zu moderieren. Diese typischen Depressionsgedanken wie "es ist hoffnungslos" und co, muss man nicht annehmen. Ertappe dich bei diesen Gedanken und sage laut oder in Gedanken "Stop, diese Gedanken lehne ich ab" und überlege dir durch welche Gedanken du die negativen Gedanken austauschen möchtest. Am Anfang ist das schwer. Aber mit der Zeit ertappst du dich öfter und sammelst ein gewisses Inventar an Ersatzgedanken. "Es ist hoffnungslos" könnte zu "einen Versuch ist es wert" oder "ich kann alle Widrigkeiten überwinden" werden. Meditation kann helfen die Achtsamkeit zu schulen, um sich öfter bei negativen Gedanken zu ertappen. Aber das ist ein langwieriger Prozess. Das wichtigste ist nicht aufzugeben. Aber man muss sich auch darüber klar sein, dass es nicht sinnvoll ist sich mit irgendwelchen hirnrissigen Illusionen zu gaslighten. Manche Dinge sind objektiv scheiße. Und wenn man keine Kontrolle darüber ausüben kann, kann man mit der gleichen Methode seinen Fokus auf etwas angenehmeres, positives lenken.
Und ich würde zwischen 2 Arten von Depressionen differenzieren. Einerseits gibts Depressionen die durch ein legitimes Ungleichgewicht des Gehirns verursacht werden. Hier können Medikamente wie Antidepressiva helfen. Aber ich glaube die meisten Depressionen sind eine gesunde Reaktion auf ein beschissenes, unglückliches Leben. Und darüber hat man mehr Kontrolle als man glaubt. Aber oft braucht es viel Mut diese Kontrolle auch auszuüben. Jobwechsel, toxische Beziehung beenden, Social Media aufgeben, usw. Eine begleitende Psychotherapie kann helfen und ist definitiv sinnvoll.
Und klingt vielleicht abgedroschen aber Dankbarkeit hilft auch. Mach dir täglich 3 Dinge bewusst für die du dabkbar bist. Sei dankbar dafür was zu Essen und ein Dach überm Kopf zu haben, dass du gesund bist, usw.
Und zu guter Letzt schau dir dein soziales Umfeld an. Ich hab radikal alle Menschen aus meinem Leben verbannt, die mir nicht gut tun. Dazu gehört meine gesamte Familie und nahezu alle "Freunde"die ich je hatte. Es ist nicht wichtig wie viele Freunde man hat, sondern, dass man mit denen die man hat gemeinsam durch die Hölle gehen kann, wenn es sein muss. Ich hab meine wundervolle Partnerin, einen besten Freund und eine handvoll lose Chatkontakte. Vielleicht bin ich da im Vorteil, weil ich schon immer ein Eigenbrötler war und weder Kraft noch Zeit habe einen Haufen Kontakte zu pflegen. Und was das angeht, lösch Social Media. Die größte Zeitverschwendung ever. Ich glaube es gibt kaum eine einzelne Sache, die den Kopf härter fickt als SM.
Achtsamkeit ist der Schlüssel. Das Hirn scheißt einen den ganzen Tag mit irgendwelchen Gedanken zu. Manche sind positiv, manche sind negativ. Ich hab mir angewöhnt, meine Gedanken zu moderieren. Diese typischen Depressionsgedanken wie "es ist hoffnungslos" und co, muss man nicht annehmen. Ertappe dich bei diesen Gedanken und sage laut oder in Gedanken "Stop, diese Gedanken lehne ich ab" und überlege dir durch welche Gedanken du die negativen Gedanken austauschen möchtest. Am Anfang ist das schwer. Aber mit der Zeit ertappst du dich öfter und sammelst ein gewisses Inventar an Ersatzgedanken. "Es ist hoffnungslos" könnte zu "einen Versuch ist es wert" oder "ich kann alle Widrigkeiten überwinden" werden. Meditation kann helfen die Achtsamkeit zu schulen, um sich öfter bei negativen Gedanken zu ertappen. Aber das ist ein langwieriger Prozess. Das wichtigste ist nicht aufzugeben. Aber man muss sich auch darüber klar sein, dass es nicht sinnvoll ist sich mit irgendwelchen hirnrissigen Illusionen zu gaslighten. Manche Dinge sind objektiv scheiße. Und wenn man keine Kontrolle darüber ausüben kann, kann man mit der gleichen Methode seinen Fokus auf etwas angenehmeres, positives lenken.
Und ich würde zwischen 2 Arten von Depressionen differenzieren. Einerseits gibts Depressionen die durch ein legitimes Ungleichgewicht des Gehirns verursacht werden. Hier können Medikamente wie Antidepressiva helfen. Aber ich glaube die meisten Depressionen sind eine gesunde Reaktion auf ein beschissenes, unglückliches Leben. Und darüber hat man mehr Kontrolle als man glaubt. Aber oft braucht es viel Mut diese Kontrolle auch auszuüben. Jobwechsel, toxische Beziehung beenden, Social Media aufgeben, usw. Eine begleitende Psychotherapie kann helfen und ist definitiv sinnvoll.
Und klingt vielleicht abgedroschen aber Dankbarkeit hilft auch. Mach dir täglich 3 Dinge bewusst für die du dabkbar bist. Sei dankbar dafür was zu Essen und ein Dach überm Kopf zu haben, dass du gesund bist, usw.
Und zu guter Letzt schau dir dein soziales Umfeld an. Ich hab radikal alle Menschen aus meinem Leben verbannt, die mir nicht gut tun. Dazu gehört meine gesamte Familie und nahezu alle "Freunde"die ich je hatte. Es ist nicht wichtig wie viele Freunde man hat, sondern, dass man mit denen die man hat gemeinsam durch die Hölle gehen kann, wenn es sein muss. Ich hab meine wundervolle Partnerin, einen besten Freund und eine handvoll lose Chatkontakte. Vielleicht bin ich da im Vorteil, weil ich schon immer ein Eigenbrötler war und weder Kraft noch Zeit habe einen Haufen Kontakte zu pflegen. Und was das angeht, lösch Social Media. Die größte Zeitverschwendung ever. Ich glaube es gibt kaum eine einzelne Sache, die den Kopf härter fickt als SM.
