Ich fasse das mal als Kompliment auf - also danke dirJck hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 10:50Danke Chat GPT.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 10:47Würde ich jetzt nicht so sagen, zumindest nicht für die OEMs.maximised hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 10:03
Wenn Automotive so weiter macht kommen sie da auch nicht mehr raus. Einfach keine Innovationen mehr.
Die deutschen Autobauer haben strategische Fehler gemacht in Sachen E-Mobilität. Das hat dazu geführt, dass viel Zeit verloren gegangen ist, 1-2 Generationen deutscher Elektroautos technologisch hintendran waren und ein Marketing- und Kommunikationsdesaster entstanden ist.
Mittlerweile sieht das wieder etwas anders aus: Mercedes (z.B. CLA), BMW (neue Klasse), VW (z.B. ID7) und sogar Audi (z.B. Q6 e-tron) haben BEVs, die wieder im Bereich state-of-the-art sind.
Das ist eine positive Entwicklung, aber sie muss noch weitergehen: Die Autos sollten nicht nur zu den Besten gehören, sondern die Maßstäbe setzen. Das enorme Entwicklungs- und Innovationstempo der Chinesen muss in den teils eher traditionellen Konzernen dauerhaft adaptiert werden. Und es muss eine Antwort auf die aggressive Preispolitik der Chinesen geben: Hier muss die EU unterstützen, die Autobauer müssen besser und effizienter werden und es wird vermutlich auch im chinesischen Markt, nach der zu erwartenden Konsolidierung, nicht ewig derartige Kampfpreise geben.
Auch positiv ist, dass die Wertschöpfungskette von BEVs, die die dt. Hersteller zunächst - noch ein strategischer Fehler - im Bereich Batterietechnik viel zu stark outgesourced haben, ganz langsam wieder etwas mehr zu den Konzernen zurückkehrt. Am direktesten ist hier VW dran, die eigene Zellproduktionen aufbauen. BMW und Mercedes sind zumindest im Bereich Forschung sowie Beteiligungen wieder besser aufgestellt und hier auch wieder zu Innovation fähig. Auch in den Bereichen Software und autonomes Fahren wurden Schwächen behoben (z.B. VW durch Kooperation mit Rivian) und Stärken weiter ausgebaut (z.B. autonomes Fahren/Fahrassistenten bei Mercedes).
Außerdem muss das Thema Verbrenner gut gemanaged werden, hier haben wir weiterhin Spitzentechnologie und diese Kuh muss unbedingt weiter gemolken werden - nicht auf Kosten der E-Mobilität, sondern gerade um den nötigen Cash Flow zu haben, um in E-Mobilität investieren zu können.
Ich persönlich denke, die dt. OEMs haben weiter große Herausforderungen vor sich, aber es sind positive Trends erkennbar und es ist nicht ausgeschlossen, dass sie es mittelfristig wieder in Sachen Technologie und Rendite an die Spitze schaffen - allerdings mit 3-4 großen, neuen Konkurrenten.
Was das ganze Ökosystem an Zulieferern angeht, trennt sich eben gerade die Spreu vom Weizen. Viele Unternehmen sind zu wenig diversifiziert und können sich nicht schnell genug transformieren, um den neuen Anforderungen eines größeren Anteils an BEVs gerecht zu werden. Allgemein sinkt der Bedarf an Zulieferteilen und wird dies auch noch weiter tun, von daher wird hier leider noch einiges passieren. Die besten Unternehmen passen sich an die neuen Marktbedingungen an - prinzipiell spricht nichts dagegen, dass deutsche Mittelständler und Ingenieure zukünftig eben nicht mehr Spaltmaße, Getriebe und Werkstoffe für Motoren und Karosserien perfektionieren, sondern Zellchemien und -designs optimieren und hier Innovation schaffen. Das ist aber natürlich eine riesige Umstellung und viele werden es nicht schaffen.
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Nein bestimmt nichtH_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 12:17 Ob das wohl an der älteren Wählerschaft der CDU liegt

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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ein Q6 etron ist alles, aber sicher nicht state-of-the-art 
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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maximised
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Einen ID.7 als state oft the art zu bezeichnen ist aber auch wild.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 12:37Ich fasse das mal als Kompliment auf - also danke dirJck hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 10:50Danke Chat GPT.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 10:47
Würde ich jetzt nicht so sagen, zumindest nicht für die OEMs.
Die deutschen Autobauer haben strategische Fehler gemacht in Sachen E-Mobilität. Das hat dazu geführt, dass viel Zeit verloren gegangen ist, 1-2 Generationen deutscher Elektroautos technologisch hintendran waren und ein Marketing- und Kommunikationsdesaster entstanden ist.
Mittlerweile sieht das wieder etwas anders aus: Mercedes (z.B. CLA), BMW (neue Klasse), VW (z.B. ID7) und sogar Audi (z.B. Q6 e-tron) haben BEVs, die wieder im Bereich state-of-the-art sind.
Das ist eine positive Entwicklung, aber sie muss noch weitergehen: Die Autos sollten nicht nur zu den Besten gehören, sondern die Maßstäbe setzen. Das enorme Entwicklungs- und Innovationstempo der Chinesen muss in den teils eher traditionellen Konzernen dauerhaft adaptiert werden. Und es muss eine Antwort auf die aggressive Preispolitik der Chinesen geben: Hier muss die EU unterstützen, die Autobauer müssen besser und effizienter werden und es wird vermutlich auch im chinesischen Markt, nach der zu erwartenden Konsolidierung, nicht ewig derartige Kampfpreise geben.
Auch positiv ist, dass die Wertschöpfungskette von BEVs, die die dt. Hersteller zunächst - noch ein strategischer Fehler - im Bereich Batterietechnik viel zu stark outgesourced haben, ganz langsam wieder etwas mehr zu den Konzernen zurückkehrt. Am direktesten ist hier VW dran, die eigene Zellproduktionen aufbauen. BMW und Mercedes sind zumindest im Bereich Forschung sowie Beteiligungen wieder besser aufgestellt und hier auch wieder zu Innovation fähig. Auch in den Bereichen Software und autonomes Fahren wurden Schwächen behoben (z.B. VW durch Kooperation mit Rivian) und Stärken weiter ausgebaut (z.B. autonomes Fahren/Fahrassistenten bei Mercedes).
Außerdem muss das Thema Verbrenner gut gemanaged werden, hier haben wir weiterhin Spitzentechnologie und diese Kuh muss unbedingt weiter gemolken werden - nicht auf Kosten der E-Mobilität, sondern gerade um den nötigen Cash Flow zu haben, um in E-Mobilität investieren zu können.
Ich persönlich denke, die dt. OEMs haben weiter große Herausforderungen vor sich, aber es sind positive Trends erkennbar und es ist nicht ausgeschlossen, dass sie es mittelfristig wieder in Sachen Technologie und Rendite an die Spitze schaffen - allerdings mit 3-4 großen, neuen Konkurrenten.
Was das ganze Ökosystem an Zulieferern angeht, trennt sich eben gerade die Spreu vom Weizen. Viele Unternehmen sind zu wenig diversifiziert und können sich nicht schnell genug transformieren, um den neuen Anforderungen eines größeren Anteils an BEVs gerecht zu werden. Allgemein sinkt der Bedarf an Zulieferteilen und wird dies auch noch weiter tun, von daher wird hier leider noch einiges passieren. Die besten Unternehmen passen sich an die neuen Marktbedingungen an - prinzipiell spricht nichts dagegen, dass deutsche Mittelständler und Ingenieure zukünftig eben nicht mehr Spaltmaße, Getriebe und Werkstoffe für Motoren und Karosserien perfektionieren, sondern Zellchemien und -designs optimieren und hier Innovation schaffen. Das ist aber natürlich eine riesige Umstellung und viele werden es nicht schaffen.![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Bund plant Investitionspflicht für Streamingriesen
mind 8% des nettoumsatzes sollen netflix und co bald in europäische produktionen stecken + mindestquote für deutschsprachige produktionen etc
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wir brauchen das EU-autoplay-verbot
ganzer artikel: https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 97857.htmlBerlin. Netflix, Amazon Prime, Disney+ und die großen Fernsehsender machen in Deutschland gute Geschäfte. Jetzt sollen die Anbieter verpflichtet werden, im Gegenzug auch Geld in europäische Produktionen zu stecken – idealerweise in deutsche. Union und SPD einigten sich nach Angaben aus dem Kanzleramt auf eine gesetzliche Mindestinvestitionsquote. Zugleich soll es die Möglichkeit geben, mehr zu investieren und dafür von bestimmten Regeln abweichen zu dürfen.
Die Bundesregierung sieht die deutsche Filmbranche tief in der Krise. In großen Studios wie etwa in Babelsberg oder bei der Bavaria fehlten zuletzt die Aufträge, große Filme und Serien wurden anderswo gedreht – wie zum Beispiel der Netflix-Film „Im Westen nichts Neues“ in Tschechien.
Staatliche Fördergelder allein reichen nach Ansicht der Regierung nicht aus, um den deutschen Standort attraktiver zu machen. Deshalb sollen nun private Gelder mobilisiert werden. Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD vorgenommen: „Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandorts Deutschland durch eine zeitnahe Reform der Filmförderung verbessern, bestehend aus einem steuerlichen Anreizsystem sowie einer Investitionsverpflichtung.“
Die Vorgaben sollen alle größeren Anbieter auf dem deutschen Markt betreffen, also nicht nur Netflix und andere Streamingdienste, sondern auch Fernsehsender wie RTL, ProSieben/Sat1 und auch die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF.
Sie müssen künftig mindestens acht Prozent des jährlichen Nettoumsatzes in europäische Produktionen stecken. Zusätzlich soll es Mindestquoten zum Beispiel für deutschsprachige Produktionen und Vorgaben für die Rechteteilung geben. Wer freiwillig 12 Prozent oder mehr investiert, kann Sonderregelungen bekommen. Dann könnten die Anbieter zum Beispiel zwar in Deutschland, aber auf Englisch drehen.
mind 8% des nettoumsatzes sollen netflix und co bald in europäische produktionen stecken + mindestquote für deutschsprachige produktionen etc
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https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... n-100.htmlTikTok droht Strafe wegen Suchtgefahr
Stand: 06.02.2026 12:47 Uhr
Endloses Scrollen, Video folgt auf Video: Nach Ansicht der EU-Kommission verstößt das soziale Netzwerk TikTok mit seinem "süchtig machenden Design" gegen das EU-Gesetz über digitale Dienste.
Speziell für TikTok kommt die EU-Kommission jetzt zu einem Befund, der weitreichende Folgen haben könnte. Die App habe ein "süchtig machendes Design" und verstoße damit gegen das EU-Gesetz über digitale Dienste (DSA). Das liege daran, dass unendliches Scrollen, also Wischen, möglich sei, sowie an automatisch startenden Videos und an einem hochpersonalisierten Empfehlungssystem.
wir brauchen das EU-autoplay-verbot
Thomas hat geschrieben:Ich kann absolut verstehen, dass Aminosäuren Tod für ihn schrecklich war, gar keine Frage.
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Sehe ich nicht so. Als der ID7 kam - insbesondere der Tourer - waren da in genau dem Segment keine anderen Konkurrenten, die technologisch signifikant besser wären. Von daher ist er auf dem Stand der Technik für seine Kategorie dran (natürlich nicht als einziger).maximised hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 13:01Einen ID.7 als state oft the art zu bezeichnen ist aber auch wild.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 12:37Ich fasse das mal als Kompliment auf - also danke dir![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.welt.de/wirtschaft/plus6985 ... enner.html
Inb4 dumme deutsche Manager...ach ist ja gar nicht deutschAutomobil-Riese Stellantis zieht bei E-Autos die Notbremse – und nimmt sagenhaft hohe Abschreibungen für einen radikalen Strategieschwenk in Kauf. Es ist das finale Signal, dass der Verbrenner in Europa und den USA sein Comeback erlebt.
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich persönlich finde, kein anderer CEO der traditionellen Auto-OEMs hat das Thema so gut gesteuert wie Oliver Zipse von BMW.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 14:48 https://www.welt.de/wirtschaft/plus6985 ... enner.html
Inb4 dumme deutsche Manager...ach ist ja gar nicht deutschAutomobil-Riese Stellantis zieht bei E-Autos die Notbremse – und nimmt sagenhaft hohe Abschreibungen für einen radikalen Strategieschwenk in Kauf. Es ist das finale Signal, dass der Verbrenner in Europa und den USA sein Comeback erlebt.
Von Anfang war klar: Wir machen beides. Massiv in BEVs investieren, gleichzeitig aber auch den Verbrenner weiterentwickeln - keine verkorkste Luxusstrategie, kein ideologisches Verbrenner-Aus, kein Verschlafen des BEV-Trends.
Ergebnis: BMW hat sowohl im Bereich BEVs als auch bei den Verbrennern in ihren Segmenten Fahrzeuge, die zu den besten am Markt Verfügbaren gehören und steht besser da als VW und Mercedes - bzgl. Entwicklung Verkaufszahlen, bzgl. Transformation, bzgl. Zahlen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
8% ist schon wildclearly hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 13:44 Bund plant Investitionspflicht für Streamingriesen
ganzer artikel: https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 97857.htmlBerlin. Netflix, Amazon Prime, Disney+ und die großen Fernsehsender machen in Deutschland gute Geschäfte. Jetzt sollen die Anbieter verpflichtet werden, im Gegenzug auch Geld in europäische Produktionen zu stecken – idealerweise in deutsche. Union und SPD einigten sich nach Angaben aus dem Kanzleramt auf eine gesetzliche Mindestinvestitionsquote. Zugleich soll es die Möglichkeit geben, mehr zu investieren und dafür von bestimmten Regeln abweichen zu dürfen.
Die Bundesregierung sieht die deutsche Filmbranche tief in der Krise. In großen Studios wie etwa in Babelsberg oder bei der Bavaria fehlten zuletzt die Aufträge, große Filme und Serien wurden anderswo gedreht – wie zum Beispiel der Netflix-Film „Im Westen nichts Neues“ in Tschechien.
Staatliche Fördergelder allein reichen nach Ansicht der Regierung nicht aus, um den deutschen Standort attraktiver zu machen. Deshalb sollen nun private Gelder mobilisiert werden. Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD vorgenommen: „Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandorts Deutschland durch eine zeitnahe Reform der Filmförderung verbessern, bestehend aus einem steuerlichen Anreizsystem sowie einer Investitionsverpflichtung.“
Die Vorgaben sollen alle größeren Anbieter auf dem deutschen Markt betreffen, also nicht nur Netflix und andere Streamingdienste, sondern auch Fernsehsender wie RTL, ProSieben/Sat1 und auch die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF.
Sie müssen künftig mindestens acht Prozent des jährlichen Nettoumsatzes in europäische Produktionen stecken. Zusätzlich soll es Mindestquoten zum Beispiel für deutschsprachige Produktionen und Vorgaben für die Rechteteilung geben. Wer freiwillig 12 Prozent oder mehr investiert, kann Sonderregelungen bekommen. Dann könnten die Anbieter zum Beispiel zwar in Deutschland, aber auf Englisch drehen.
mind 8% des nettoumsatzes sollen netflix und co bald in europäische produktionen stecken + mindestquote für deutschsprachige produktionen etc
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https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... n-100.htmlTikTok droht Strafe wegen Suchtgefahr
Stand: 06.02.2026 12:47 Uhr
Endloses Scrollen, Video folgt auf Video: Nach Ansicht der EU-Kommission verstößt das soziale Netzwerk TikTok mit seinem "süchtig machenden Design" gegen das EU-Gesetz über digitale Dienste.
Speziell für TikTok kommt die EU-Kommission jetzt zu einem Befund, der weitreichende Folgen haben könnte. Die App habe ein "süchtig machendes Design" und verstoße damit gegen das EU-Gesetz über digitale Dienste (DSA). Das liege daran, dass unendliches Scrollen, also Wischen, möglich sei, sowie an automatisch startenden Videos und an einem hochpersonalisierten Empfehlungssystem.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Dark wird stark gehyped, aber ich hab die dritte Folge nicht geschafft, weil ich es wirklich anstrengend finde. Kenne aber genug die die Serie als die beste deutsche Serie nennen würden.clearly hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 13:44 Bund plant Investitionspflicht für Streamingriesen
ganzer artikel: https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 97857.htmlBerlin. Netflix, Amazon Prime, Disney+ und die großen Fernsehsender machen in Deutschland gute Geschäfte. Jetzt sollen die Anbieter verpflichtet werden, im Gegenzug auch Geld in europäische Produktionen zu stecken – idealerweise in deutsche. Union und SPD einigten sich nach Angaben aus dem Kanzleramt auf eine gesetzliche Mindestinvestitionsquote. Zugleich soll es die Möglichkeit geben, mehr zu investieren und dafür von bestimmten Regeln abweichen zu dürfen.
Die Bundesregierung sieht die deutsche Filmbranche tief in der Krise. In großen Studios wie etwa in Babelsberg oder bei der Bavaria fehlten zuletzt die Aufträge, große Filme und Serien wurden anderswo gedreht – wie zum Beispiel der Netflix-Film „Im Westen nichts Neues“ in Tschechien.
Staatliche Fördergelder allein reichen nach Ansicht der Regierung nicht aus, um den deutschen Standort attraktiver zu machen. Deshalb sollen nun private Gelder mobilisiert werden. Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD vorgenommen: „Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandorts Deutschland durch eine zeitnahe Reform der Filmförderung verbessern, bestehend aus einem steuerlichen Anreizsystem sowie einer Investitionsverpflichtung.“
Die Vorgaben sollen alle größeren Anbieter auf dem deutschen Markt betreffen, also nicht nur Netflix und andere Streamingdienste, sondern auch Fernsehsender wie RTL, ProSieben/Sat1 und auch die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF.
Sie müssen künftig mindestens acht Prozent des jährlichen Nettoumsatzes in europäische Produktionen stecken. Zusätzlich soll es Mindestquoten zum Beispiel für deutschsprachige Produktionen und Vorgaben für die Rechteteilung geben. Wer freiwillig 12 Prozent oder mehr investiert, kann Sonderregelungen bekommen. Dann könnten die Anbieter zum Beispiel zwar in Deutschland, aber auf Englisch drehen.
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Stand: 06.02.2026 12:47 Uhr
Endloses Scrollen, Video folgt auf Video: Nach Ansicht der EU-Kommission verstößt das soziale Netzwerk TikTok mit seinem "süchtig machenden Design" gegen das EU-Gesetz über digitale Dienste.
Speziell für TikTok kommt die EU-Kommission jetzt zu einem Befund, der weitreichende Folgen haben könnte. Die App habe ein "süchtig machendes Design" und verstoße damit gegen das EU-Gesetz über digitale Dienste (DSA). Das liege daran, dass unendliches Scrollen, also Wischen, möglich sei, sowie an automatisch startenden Videos und an einem hochpersonalisierten Empfehlungssystem.
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Aber was ist die Alternative? Schweighöffer, M‘Barek und Schweiger? Hilfe
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ist doch ganz normal, jedes totalitäre Regime schlägt so etwas vor 
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Sachliche Einschätzung.
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... aa6e750488
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat das Urteil gegen die deutsche non-binäre Person Maja T. in Ungarn wegen Beteiligung an Angriffen gegen mutmaßliche Rechtsextremisten verteidigt.
Der CSU-Politiker sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): »Da haben schwerste Körperverletzungen stattgefunden. Eine Person erlitt einen Schädelbruch. Das muss zu einer Verurteilung führen.«
Da diese Straftaten in Ungarn begangen worden seien, sei aus seiner Sicht gegen ein Verfahren und ein anschließendes Urteil in Ungarn nichts einzuwenden. Maja T. gehöre zu einer linksextremistischen Gruppe, die andere Personen mit Schlagstöcken, Gummihämmern und weiteren Waffen angegriffen habe.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Maja T. gehöre zu einer linksextremistischen Gruppe, die andere Personen mit Schlagstöcken, Gummihämmern und weiteren Waffen angegriffen habe.
Musste leider lachen. Ich geh aber stark davon aus, dass das beim Spiegel unfreiwilliger Humor war
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Schon wild, das man Unternehmen einfach zwingen will einen großen Teil ihrer Einnahmen in deutsche Produktionen zu stecken. Ob die Leute da am Ende geil drauf sind und sich das für die Unternehmen lohnt ist dabei dann wieder völlig egal.clearly hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 13:44 Bund plant Investitionspflicht für Streamingriesen
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Ich denke Unternehmen wie Netflix haben schon ein gutes Gespür dafür was die Leute interessiert, nicht umsonst gibt es in Netflix z. B. einiges aus Spanien, weil die Filme halt oft etwas taugen und auch bei nicht Spaniern anklang finden.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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