Wenns nicht gut entlohnt werden würde, würd ich auch nicht hart arbeiten. Ist schon mehr als zufriedenstellend für mich.
Das Finanzielle war beim vorherigen Arbeitgeber das Problem, da die Energie die man reingesteckt hat nicht entsprechend entlohnt wurde und in Konsequenz der Output entsprechend runtergefahren wurde. Was aber langfristig zu Unzufriedenheit geführt hat aufgrund von Gefühlen in einer Sackgasse zu stecken mit wenig Selbstwirksamkeit, das zu ändern.
Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
versteh kein wort. irgendwas mit computer, oder?HungrigerBiber hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Apr 2025, 19:50 Großkonzern ist wild, ich sags euch.
Darf jetzt 150 Git Projekte migrieren wofür ich in Monat 2 der Probezeit bereits Admin bin, 14 Superrechner betreuen, mich allein um ne Cloud Umgebung kümmern und nebenbei Code Deployment automatisieren
Die 2 Kollegen (intern) vor mir, die sehr gut waren, haben wohl wegen Burnout gekündigt und eine sogar die Branche verlassen. Der andere Kollege (extern) wird jetzt nicht verlängert weil Budget aufgebraucht. Das ist jetzt alles bei mir und 3 Externen, für die nur noch bis Herbst Budget da ist.
Muss noch ne gesunde Balance finden, in der ich meine Grenzen etabliere, aktuell machts halt so viel Spaß dass ich freiwillig Überstunden arbeite, aber das geht auf Dauer warscheinlich nicht gut, merke jetzt schon dass das Immunsystem das nicht schön findet und ich nur noch wenig Sport vertrage ohne Erkältung zu triggern.
Ist aber echt geil, so viel Rechenpower zu verwalten und so zu automatisieren, dass es gemächlich im Hintergrund läuft und ohne Intervention schnurrt. Ist so ne real life power fantasy, die man sonst nur in Videospielen wie Factorio findet. In 5-8 Jahren hab ich mich dann mittels AI selbst wegautomatisiert, dann such ich mir halt ne neue Aufgabe, bezweifle aber etwas zu finden das ähnlich erfüllend ist.
Dann kennst du bestimmt dieses Microsoft Word, das find ich klasse!
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genetiKK hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2024, 22:22 Wäre ich Kanzler wäre meine erste Amtshandlung die Respektschelle als straffrei einzuführen. Hat noch niemanden geschadet, erst Recht in der heutigen Gesellschaft nicht.
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Will deine Bezahlung nicht schmälern. Vertrete aber einfach die Ansicht, dass man als Angestellter oft nicht leistungsgerecht bezahlt wird. Ganz besonders eben dann wenn man über 100% gibt.HungrigerBiber hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Apr 2025, 20:49 Wenns nicht gut entlohnt werden würde, würd ich auch nicht hart arbeiten. Ist schon mehr als zufriedenstellend für mich.
Das Finanzielle war beim vorherigen Arbeitgeber das Problem, da die Energie die man reingesteckt hat nicht entsprechend entlohnt wurde und in Konsequenz der Output entsprechend runtergefahren wurde. Was aber langfristig zu Unzufriedenheit geführt hat aufgrund von Gefühlen in einer Sackgasse zu stecken mit wenig Selbstwirksamkeit, das zu ändern.
Ich Vergleich da eben gern mit dem Potential welches man ls Selbsttändiger hätte.
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Aber ist es dann nicht doch gerecht? Schließlich kommt es ja nicht nur auf die Leistung an, sondern auch aufs Risiko. Das habe ich als Angestellter im Großkonzern quasi nicht. Als selbstständiger sehr wohl und das wird eben auch bezahlt.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Diesesclayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Apr 2025, 21:09 Aber ist es dann nicht doch gerecht? Schließlich kommt es ja nicht nur auf die Leistung an, sondern auch aufs Risiko. Das habe ich als Angestellter im Großkonzern quasi nicht. Als selbstständiger sehr wohl und das wird eben auch bezahlt.
genetiKK hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2024, 22:22 Wäre ich Kanzler wäre meine erste Amtshandlung die Respektschelle als straffrei einzuführen. Hat noch niemanden geschadet, erst Recht in der heutigen Gesellschaft nicht.
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Bin gespannt, wie du das durchziehst. du neigst ja gerne zu Extremen. Wünsche dir alles Gute und viel Erfolg.HungrigerBiber hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Apr 2025, 19:50 Großkonzern ist wild, ich sags euch.
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Die 2 Kollegen (intern) vor mir, die sehr gut waren, haben wohl wegen Burnout gekündigt und eine sogar die Branche verlassen. Der andere Kollege (extern) wird jetzt nicht verlängert weil Budget aufgebraucht. Das ist jetzt alles bei mir und 3 Externen, für die nur noch bis Herbst Budget da ist.
Muss noch ne gesunde Balance finden, in der ich meine Grenzen etabliere, aktuell machts halt so viel Spaß dass ich freiwillig Überstunden arbeite, aber das geht auf Dauer warscheinlich nicht gut, merke jetzt schon dass das Immunsystem das nicht schön findet und ich nur noch wenig Sport vertrage ohne Erkältung zu triggern.
Ist aber echt geil, so viel Rechenpower zu verwalten und so zu automatisieren, dass es gemächlich im Hintergrund läuft und ohne Intervention schnurrt. Ist so ne real life power fantasy, die man sonst nur in Videospielen wie Factorio findet. In 5-8 Jahren hab ich mich dann mittels AI selbst wegautomatisiert, dann such ich mir halt ne neue Aufgabe, bezweifle aber etwas zu finden das ähnlich erfüllend ist.
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Ja als grundsätzlich defensiv pessimistische Person, noch dazu mit starkem Suchtcharakter und Leistungsdenken würde ich nie in die Selbstständigkeit wollen weil immer die Angst mitschwingen würde, was passiert wenn ich mich selbst nicht stützen kann, krank bin, ne Auszeit brauche. Zusätzlich arbeitet man ja potenziell noch mehr und energischer als ohnehin schon, wenn man es für sich selbst tut weil es sich nochmal deutlich erfüllender anfühlt.clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Apr 2025, 21:09 Aber ist es dann nicht doch gerecht? Schließlich kommt es ja nicht nur auf die Leistung an, sondern auch aufs Risiko. Das habe ich als Angestellter im Großkonzern quasi nicht. Als selbstständiger sehr wohl und das wird eben auch bezahlt.
Ich habe dann lieber die Sicherheit im Großkonzern mit Tarifvertrag, wo eigentlich nix passieren kann wenn man menschlich mit den Chefs klarkommt und keine fahrlässigen Fehler macht. Da kann man auch mal 3 Wochen krank sein und im Urlaub vollständig abschalten. Heute habe ich bei HR angerufen und gefragt ob ich am Wochenende arbeiten darf oder unter der Woche mehr als 10 Stunden und beides geht nur mit einer Ausnahmegenehmigung. In der Arbeitszeiterfassung wird man automatisch gemeldet und bekommt Ärger wenn man zu viel arbeitet. Das heißt, wenn man es dazu noch schafft in der Freizeit komplett abzuschalten, ist man ziemlich safe was Überlastung betrifft da man maximal 50 Stunden arbeiten darf. Bock hätte ich gerade auf mehr aufgrund von dem erwähnten Suchtcharakter aber ich werd niemals ne Stunde herschenken und arbeite nicht kostenlos. Als selbstständiger gibt's all diese Fallnetze und Begrenzungen nicht.
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Jap, genau deshalb finde ich es fair.
Da hast du im Konzern noch die größten Vorteile aus beiden Welten. Hohes Gehalt und hohe Sicherheit.
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Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Interessiert mich gerade total dafür, was du verdienst bei all der Verantwortung. Musst es aber nicht raushauen. Gerne auch per pn
unter 120K würde ich das nicht machen.
Good night
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Bitte, ich bin in Deutschland und habe erst 5 Jahre Berufserfahrung, zudem ging der Median Lohn in der IT Branche bereits um 8k zwischen 2023 - 2024 zurück, Tendenz fallend.Stefan@05 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Apr 2025, 23:33 Interessiert mich gerade total dafür, was du verdienst bei all der Verantwortung. Musst es aber nicht raushauen. Gerne auch per pnunter 120K würde ich das nicht machen.
Good night
Bin ungefähr auf Dovakins Niveau aber nicht als Fixlohn sondern erst mit Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Und weiß gar nicht obs dieses Jahr schon Urlaubsgeld gibt in der Probezeit
War vorher in der Beratung da gab's sowas nicht. Da gab's nur nen Fix Lohn und 10% variablen Anteil gebunden an Unternehmenserfolg und Leistungszuschuss für persönliche Ziele. Jetzt ist das alles safe, was zusätzliche Sicherheit gibt.
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Ja dachte auch 90-100k ist ein Muss. Und das ist auch gerechtfertigtStefan@05 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Apr 2025, 23:33 Interessiert mich gerade total dafür, was du verdienst bei all der Verantwortung. Musst es aber nicht raushauen. Gerne auch per pnunter 120K würde ich das nicht machen.
Good night
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Stewardess hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Apr 2025, 21:03versteh kein wort. irgendwas mit computer, oder?HungrigerBiber hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Apr 2025, 19:50 Großkonzern ist wild, ich sags euch.
Darf jetzt 150 Git Projekte migrieren wofür ich in Monat 2 der Probezeit bereits Admin bin, 14 Superrechner betreuen, mich allein um ne Cloud Umgebung kümmern und nebenbei Code Deployment automatisieren
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Meine Schwester arbeitet in einer sozialen Einrichtung und ist inzwischen die IT Expertin, weil sie Excel Zellen farblich markieren kann und das Datum automatisch in einer Zelle erscheint. Das ist kein Witz...
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Bin ja auch im Konzern und erhalte regelmässig Anfragen auf LinkedIn, ob ich nicht vom Tanker auf's Speedboot umsteigen will (sprich: irgendeine Klitsche in Hintertupfingen wo man wie Familie ist und das fehlende Gehalt durch Pizza-Party kompensiert wird). Wer macht bitte sowas...
Jedenfalls fehlt mir aber aktuell doch schon die Lernkurve. Die ersten zwei Jahre in einer neuen Rolle gehen immer steil, und danach ist man angekommen, kennt die Prozesse, hat es sich angenehm eingerichtet. Aus Unternehmenssicht gut, man ist low maintenance und performed einfach – aber persönlich habe ich jetzt so eine innere Unruhe und überlege, wie man sich weiterentwickeln könnte. Vielleicht sollte ich doch in die Beratung gehen oder M&A. Mehr Tempo und Druck (beim Einstellungstest hat man ja gesagt bekommen wie Diamanten entstehen). Jedenfalls ist das aber nicht der klassische Weg, oder? Normalerweise macht man doch erst Beratung und dann Konzern – und nicht rückwärts die Karriereleiter...
Jedenfalls fehlt mir aber aktuell doch schon die Lernkurve. Die ersten zwei Jahre in einer neuen Rolle gehen immer steil, und danach ist man angekommen, kennt die Prozesse, hat es sich angenehm eingerichtet. Aus Unternehmenssicht gut, man ist low maintenance und performed einfach – aber persönlich habe ich jetzt so eine innere Unruhe und überlege, wie man sich weiterentwickeln könnte. Vielleicht sollte ich doch in die Beratung gehen oder M&A. Mehr Tempo und Druck (beim Einstellungstest hat man ja gesagt bekommen wie Diamanten entstehen). Jedenfalls ist das aber nicht der klassische Weg, oder? Normalerweise macht man doch erst Beratung und dann Konzern – und nicht rückwärts die Karriereleiter...

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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Klassisch?
Normal?
Juckt ja nicht.
Kenne einige Leute aus Konzernen denen das einfach zu langweilig wurde und auch "riskant".
Man bleibt halt oft irgendwo stehen und wird dann (in fachlichen Positionen) abgehängt.
Muss aber jeder für sich entscheiden.
Ist ja doch sehr viel Zeit die man mit Arbeit verbringt.
Finde es schon geiler wenn man Herausforderungen hat, lernt und auf dem aktuellen Stand bleibt
Normal?
Juckt ja nicht.
Kenne einige Leute aus Konzernen denen das einfach zu langweilig wurde und auch "riskant".
Man bleibt halt oft irgendwo stehen und wird dann (in fachlichen Positionen) abgehängt.
Muss aber jeder für sich entscheiden.
Ist ja doch sehr viel Zeit die man mit Arbeit verbringt.
Finde es schon geiler wenn man Herausforderungen hat, lernt und auf dem aktuellen Stand bleibt
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Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Gibt viele, die in der Beratung mehr Action haben, weil sie im Konzern alles kennen. Ich kenne das auch und ich hatte das früher ebenfalls. Jeden Tag die gleichen Probleme im SAP System und nix passiertBeobachter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren5. Apr 2025, 09:30 Bin ja auch im Konzern und erhalte regelmässig Anfragen auf LinkedIn, ob ich nicht vom Tanker auf's Speedboot umsteigen will (sprich: irgendeine Klitsche in Hintertupfingen wo man wie Familie ist und das fehlende Gehalt durch Pizza-Party kompensiert wird). Wer macht bitte sowas...
Jedenfalls fehlt mir aber aktuell doch schon die Lernkurve. Die ersten zwei Jahre in einer neuen Rolle gehen immer steil, und danach ist man angekommen, kennt die Prozesse, hat es sich angenehm eingerichtet. Aus Unternehmenssicht gut, man ist low maintenance und performed einfach – aber persönlich habe ich jetzt so eine innere Unruhe und überlege, wie man sich weiterentwickeln könnte. Vielleicht sollte ich doch in die Beratung gehen oder M&A. Mehr Tempo und Druck (beim Einstellungstest hat man ja gesagt bekommen wie Diamanten entstehen). Jedenfalls ist das aber nicht der klassische Weg, oder? Normalerweise macht man doch erst Beratung und dann Konzern – und nicht rückwärts die Karriereleiter...![]()

In der Beratung lernst du mehr und hast mehr Abwechslung. Also absolut nichts ungewöhnliches