Zeigt aber auch, dass die "Mehreinnahmen" durch Zölle, welche Trump kürzlich ganz stolz verkündet hat, eigentlich nur eine Steuer sind, welche die eigenen Bürger zahlen. Heißt halt nur andersGurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 15:22Das ist richtig.flou1983 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 13:57 https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/gr ... 92873.html
Ganz interessanter Artikel über die Zölle und ihre Auswirkungen. Kurz zusammengefasst ist die Aussage von Trump, dass die Zölle von den Exporteure gezahlt werden Quatsch, 96% der Zölle wurden an die Kunden weitergegeben.
Dennoch hat dieses Weitergeben ja ökonomisch dann den "Nebeneffekt", dass diese nicht oder weniger gekauft werden, weil sie einfach teurer sind. Dadurch entfällt der Absatz für die exportierende Nation. Oder es würde sich wieder lohnen Dinge günstiger selber zu produzieren statt teuer zu kaufen - es würde also make or buy Entscheidungen durchaus beeinflussen.
USA-Thread
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Re: USA-Thread
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Re: USA-Thread
Ich stimme dir da ohne weiteres zu. Er hat öfters mal eigene Metriken was Erfolg angeht.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 15:53Zeigt aber auch, dass die "Mehreinnahmen" durch Zölle, welche Trump kürzlich ganz stolz verkündet hat, eigentlich nur eine Steuer sind, welche die eigenen Bürger zahlen. Heißt halt nur andersGurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 15:22Das ist richtig.flou1983 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 13:57 https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/gr ... 92873.html
Ganz interessanter Artikel über die Zölle und ihre Auswirkungen. Kurz zusammengefasst ist die Aussage von Trump, dass die Zölle von den Exporteure gezahlt werden Quatsch, 96% der Zölle wurden an die Kunden weitergegeben.
Dennoch hat dieses Weitergeben ja ökonomisch dann den "Nebeneffekt", dass diese nicht oder weniger gekauft werden, weil sie einfach teurer sind. Dadurch entfällt der Absatz für die exportierende Nation. Oder es würde sich wieder lohnen Dinge günstiger selber zu produzieren statt teuer zu kaufen - es würde also make or buy Entscheidungen durchaus beeinflussen.
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Re: USA-Thread
Zölle sind Subventionen für den eigenen Markt und wirken protektionistisch.
Zölle gibt es immer nur dann, weil jemand etwas billiger macht und andere (Heimische) sich daran stören.
Der Vorteil der günstigeren Produkte kann der Endkunde dann NICHT für sich vereinnahmen. Somit schaden Zölle den Endkunden.
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Re: USA-Thread
einfach Topkek was da abgeht, ICE hat Betretungsverbot fürs Reservat bekommen. Wenn sie es doch machen wären ein paar Pfeile in der Brust angemessen
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Re: USA-Thread
Richtig, kann aber auch dazu führen, dass ausländische Unternehmen in den USA Niederlassungen eröffnen (um die Zölle zu umgehen) und dadurch Arbeitsplätze schaffen.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 15:53Zeigt aber auch, dass die "Mehreinnahmen" durch Zölle, welche Trump kürzlich ganz stolz verkündet hat, eigentlich nur eine Steuer sind, welche die eigenen Bürger zahlen. Heißt halt nur andersGurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 15:22Das ist richtig.flou1983 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 13:57 https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/gr ... 92873.html
Ganz interessanter Artikel über die Zölle und ihre Auswirkungen. Kurz zusammengefasst ist die Aussage von Trump, dass die Zölle von den Exporteure gezahlt werden Quatsch, 96% der Zölle wurden an die Kunden weitergegeben.
Dennoch hat dieses Weitergeben ja ökonomisch dann den "Nebeneffekt", dass diese nicht oder weniger gekauft werden, weil sie einfach teurer sind. Dadurch entfällt der Absatz für die exportierende Nation. Oder es würde sich wieder lohnen Dinge günstiger selber zu produzieren statt teuer zu kaufen - es würde also make or buy Entscheidungen durchaus beeinflussen.
Ob und in wie weit sich das ökonomisch aufwiegt, keine Ahnung.
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Re: USA-Thread
Auf jeden Fall, das ist ja die Möhre.Linksanwalt hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Jan 2026, 12:12Richtig, kann aber auch dazu führen, dass ausländische Unternehmen in den USA Niederlassungen eröffnen (um die Zölle zu umgehen) und dadurch Arbeitsplätze schaffen.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 15:53Zeigt aber auch, dass die "Mehreinnahmen" durch Zölle, welche Trump kürzlich ganz stolz verkündet hat, eigentlich nur eine Steuer sind, welche die eigenen Bürger zahlen. Heißt halt nur andersGurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jan 2026, 15:22
Das ist richtig.
Dennoch hat dieses Weitergeben ja ökonomisch dann den "Nebeneffekt", dass diese nicht oder weniger gekauft werden, weil sie einfach teurer sind. Dadurch entfällt der Absatz für die exportierende Nation. Oder es würde sich wieder lohnen Dinge günstiger selber zu produzieren statt teuer zu kaufen - es würde also make or buy Entscheidungen durchaus beeinflussen.
Ob und in wie weit sich das ökonomisch aufwiegt, keine Ahnung.
Ob und in welchem Umfang das passiert, sind wir Mal gespannt. Unternehmen wollen ja vor allem langfristige Planungssicherheit und keine Vorgaben, die sich gefühlt wöchentlich ändern, je nach Tageslaune
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Re: USA-Thread
Machen trägt ja gerade eine Sonmenbrille wegen einer Augenverletzung.
10 Euro dass Trump auch bald was am Auge hat und deswegen eine Sonnenbrille trägt, weil er das so cool fand bei Macron
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Re: USA-Thread
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Habe gerade den Davos/Trump Livestream an. Ein durchschnittlicher deutscher Fünftklässler könnte stringenter argumentieren. Der Typ ist doch einfach nicht zurechnungsfähig.
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Re: USA-Thread
Ach komm, so schlimm war es nicht. Man kann schon Mal raushauen, dass China keinen Strom aus Windkraft erzeugt und Trump persönlich die Preise für Medikamente um 600 Prozent gesenkt hat.Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Jan 2026, 15:59 https://www.youtube.com/live/0m0AfwGz7L ... USJG0-cMp5
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Re: USA-Thread
Überhaupt war seine erste Amtszeit die allerbeste jemals. Ein glorreiches Beispiel für die beste Politik der Welt. Gegen "Staub in der Luft wie bei Corona" und "gestohlene Wahlen" kann man nunmal nichts machen. Putin und Xi sind einfach tolle Typen, mit denen er blendend auskommt.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Jan 2026, 19:26Ach komm, so schlimm war es nicht. Man kann schon Mal raushauen, dass China keinen Strom aus Windkraft erzeugt und Trump persönlich die Preise für Medikamente um 600 Prozent gesenkt hat.Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Jan 2026, 15:59 https://www.youtube.com/live/0m0AfwGz7L ... USJG0-cMp5
Habe gerade den Davos/Trump Livestream an. Ein durchschnittlicher deutscher Fünftklässler könnte stringenter argumentieren. Der Typ ist doch einfach nicht zurechnungsfähig.
Ich will auch gar nicht nur haten. Ich habe es mir ja angeschaut, weil mich seine Sichtweise und Äußerungen zur Weltlage interessiert haben. Aber es muss doch jeden schockieren, in was für einem wirren Paralleluniversum der mächtigste Mann der Welt lebt. Ich kann mir das auch nicht als Strategie oder kluges Manöver erklären. Jemand, der klar im Kopf ist, schafft es doch nicht über 40 Minuten dieses Zeug von sich zu geben, ohne irgendwo einen Bruch zu zeigen.
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Re: USA-Thread
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Re: USA-Thread
Den Bezug zur Realität zu verlieren ist jetzt aber kein Trumpsches Alleinstellungsmerkmal, das ist einfach eine Politikerkrankheit.
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Re: USA-Thread
Das entsteht bei abgeschirmten Menschen sehr häufig. Auch bei vielen Managern. Sind häufig von ihresgleichen umgeben. Oft dann "ja Sager" und es wirkt so.dutty hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Jan 2026, 21:10 Den Bezug zur Realität zu verlieren ist jetzt aber kein Trumpsches Alleinstellungsmerkmal, das ist einfach eine Politikerkrankheit.
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Re: USA-Thread
Bei Joe Biden sind alle gleich ausgerastet, wenn er Mal einen altersbedingten Hänger hatte oder sich versprochen hat. Wenn Trump da wie Opa Heinz im Altersheim in seiner dementen Fantasiewelt hängt, wird ordentlich geklatschtmaximised hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Jan 2026, 19:44 Wie er auf direkte Fragen zu konkreten Dingen auf einmal anfängt sein Team vorzustellen weil er überhaupt nicht mehr weiß was gefragt wurde.![]()
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Re: USA-Thread
https://www.nzz.ch/der-andere-blick/die ... ld.1921359
Solche Umtriebe lassen einfach erähnen wo die Reise hingehen könnte wenn Links stärker wird, denn offensichtlich sieht man bei der SED-Nachfolgeorganisation keinerlei Notwendikeit mehr die Maske der vemeintlich "Guten" zu Tragen"Die Linkspartei liefert sich Antisemiten aus
In Berlin-Neukölln nominieren die Linken einen Lokalpolitiker für das Bürgermeisteramt, der einen israelischen Gast angepöbelt hat. Der Vorgang steht symbolhaft für die Radikalisierung der Partei. Sie sollte dringend umlenken.
Jeder anständige Mensch hätte Fremdscham empfunden in Anbetracht dessen, was Tzvika Brot im Oktober widerfuhr. Der Bürgermeister von Bat Yam, der israelischen Partnerstadt des Berliner Bezirks Neukölln, war bei seinen deutschen Freunden zu Gast. Freundschaft jedenfalls ist die Idee hinter der seit fast fünfzig Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen dem über 300 000 Einwohner umfassenden Bezirk und der Grossstadt am südlichen Rand von Tel Aviv.
Brot besuchte das lokale Parlament Neuköllns, die Bezirksverordnetenversammlung, als ihn der Fraktionschef der Linkspartei anpöbelte. Ahmed Abed störte die Veranstaltung mit dem Ausruf «Sie sind nicht willkommen» und nannte Brot einen «Völkermörder». Abed wurde des Saales verwiesen – aber er ging nicht allein: Die anderen Abgeordneten seiner Fraktion verliessen aus Protest ebenfalls den Saal, laut Medienberichten schloss die Fraktionsvorsitzende der Grünen sich an.
War das nur ein Ausrutscher eines vom Leid in Gaza belasteten palästinensischstämmigen Lokalpolitikers? Nein, der verbale Angriff auf den Gast – der sich nur mit Personenschützern durch Neukölln bewegen konnte – steht sinnbildlich für die Haltung Abeds und weiter Teile der Linkspartei. Das macht sie unwählbar – zumindest wenn man Antisemitismus ablehnt und sich zur historischen Verantwortung Deutschlands für Israel bekennt.
Pöbler wird mit Kandidatur belohnt
Abed ist in der Vergangenheit schon häufiger mit Agitation gegen Israel und als Rechtsanwalt von Aktivisten der antisemitischen BDS-Bewegung in Erscheinung getreten. Für die Linkspartei kein Problem, im Gegenteil: Am vergangenen Wochenende wurde er mit der Wahl zum Spitzenkandidaten für die nächste Bezirksverordnetenwahl belohnt. Ein starkes Ergebnis in Neukölln bei der vorigen Bundestagswahl lässt einen Bezirksbürgermeister Abed möglich erscheinen.
Die Nominierung sorgt seit dem Wochenende für Kritik, was die Partei veranlasste, die Reihen zu schliessen. Gegen Abed laufe «eine Hetzkampagne», meint die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner: «Wer ihn diffamiert, greift uns alle an.»
Auch der Bundesgeschäftsführer Janis Ehling nannte den Ausfall Abeds gegen den Gast aus Israel «ehrlich gesagt ein Stück weit nachvollziehbar». Brot sei schliesslich ein Politiker der in Israel regierenden Likud-Partei, und sein Besuch sei nichts anderes, als würde man einen «iranischen Politiker einladen».
Juden werden Angriffen preisgegeben
So hat die Linkspartei klargemacht, wo sie steht. Israel, die nach wie vor einzige Demokratie im Nahen Osten, wird diffamiert. Juden in Deutschland, die immer wieder für die Kriegsführung und die Politik des jüdischen Staats in Haftung genommen werden, sind Angriffen preisgegeben.
Das ist ein Problem für ganz Deutschland, denn Neukölln ist mehr als nur ein Bezirk der Hauptstadt. Von der Einwohnerzahl her ist es selbst schon eine Grossstadt, grösser als eine ganze Reihe deutscher Landeshauptstädte. Und diese Grossstadt innerhalb Berlins droht sich vom Konsens der Bundesrepublik Deutschland seit 1945 zu verabschieden, der besagt, dass Antisemitismus nicht tolerabel ist. Der Bezirk ist stark geprägt durch Migranten aus islamischen Ländern, in denen Antisemitismus weit verbreitet ist.
Das zeigt sich konkret: Nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 feierten Einwohner auf offener Strasse die Greueltaten der palästinensischen Terroristen. Die Neuköllner Bar Bajszel, deren Inhaber sich gegen Antisemitismus einsetzen, wird immer wieder Ziel von Angriffen – rote Hamas-Dreiecke auf der Fassade, eingeworfene Scheiben, Beschimpfungen und Bedrohungen. Auch der Schulleiter Hudhaifa al-Mashhadani wurde angegriffen und mit dem Tode bedroht, weil er sich für eine arabisch-jüdische Verständigung ausspricht.
Die Linkspartei will es sich offenkundig weder mit der durch die letzten Migrationswellen stark angewachsenen Bevölkerung aus arabischen Ländern verscherzen noch mit den vielen jungen Menschen, die die Partei bei der Bundestagswahl gerne gewählt haben. Bei beiden Gruppen weit verbreitet ist die krude Idee eines angeblich kolonialistischen Israel und der Palästinenser ausschliesslich als Opfer. Islamistischer Terror aus den palästinensischen Gebieten wird gerne übersehen oder gar gefeiert.
So aber rückt die Linkspartei auf absehbare Zeit weiter weg von der Mitte der Gesellschaft und sucht ihr Heil in der Radikalisierung; sie wird zu einer Kraft, die destabilisiert und nicht integriert. Sie sollte dringend umlenken.