Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

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Raptor Jesus
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

captain_cook hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 15:17 Ich will einfach so früh wie möglich in Teilzeit gehen oder wenn mir der Bumms zu viel wird kündigen und dann keine Sorge haben, wie man die nächste Zeit über die Runden kommt. Aber auch wenn ich recht viel spare, vermisse ich nicht wirklich was. Teures Auto gibt mir zb nichts, fahre im Jahr eh nur rund 5.000km wenn’s hoch kommt. Frau und Kind hab ich nicht, viele Hobbies außer Gym auch nicht. Urlaub so 2-3x im Jahr (auch mal größere Reisen) gönn ich mir schon
Hier grade die Überlegung mit teilzeit.

Stressniveau bei aktuellem workload seit einiger Zeit 11/10.

Habe im wesentlichen 2 Optionen.

Option A = mehr Einkommen stressniveau 8-9/10 mit spitzen über der 10

Option B weniger Einkommen stressnivau 5-6/10


Bin glücklicherweise durch die Art meiner Tätigkeit ziemlich flexibel und kann mit ein paar Wochen/ wenigen Monaten Vorlauf workload deutlich reduzieren.

Bin noch etwas unsicher, tendiere aber momentan stark zu B
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Piotr
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Ohne Frau und ohne geplantem Kind würde ich maximal 30h die Woche arbeiten
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 21:28 Ohne Frau und ohne geplantem Kind würde ich maximal 30h die Woche arbeiten
Hold :-)


Strebt einer an, auf FIRE zu gehen ? Ich finde die Logik hinter dem System nicht. Sagen wir mal, Person A entscheidet sich, ab 30 Jahren in 20-25 Jahren FIRE zu gehen (mit 55).

Er legt jeden Cent zur Seite, gönnt sich weniger bis nichts und arbeitet sich bis zum Burnout, bis das gewünschte Kapital am Ende seiner Laufbahn (also 55) erreicht ist. Natürlich alles kalkuliert.

Nun ist Person A in FIRE gegangen, um bis zum Tod weiterhin sparsam zu leben.

Im Gegenzug arbeitet Person B gewöhnlich und gönnt sich auch bis zur Rente viele Urlaube etc. Diese muss zwar zehn Jahre länger bis zur Rente arbeiten, hat aber „gelebt“.

Wenn ich das so vergleiche, sollte FIRE nur eine Option sein, wenn nicht auf das Geld geschaut werden muss resp. Genug Geld bis zum Tod da ist, ohne Abstriche zu machen. Leider merke ich auf Reddit, und zum Teil auch privat, dass diese in Variante A landen. Irgendwie traurig.


Für mich sind beide Varianten nicht anzuwenden. Zu viele Schulden und zu hohe fix Kosten.
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Kris_Law hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 21:42
Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 21:28 Ohne Frau und ohne geplantem Kind würde ich maximal 30h die Woche arbeiten
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Strebt einer an, auf FIRE zu gehen ? Ich finde die Logik hinter dem System nicht. Sagen wir mal, Person A entscheidet sich, ab 30 Jahren in 20-25 Jahren FIRE zu gehen (mit 55).

Er legt jeden Cent zur Seite, gönnt sich weniger bis nichts und arbeitet sich bis zum Burnout, bis das gewünschte Kapital am Ende seiner Laufbahn (also 55) erreicht ist. Natürlich alles kalkuliert.

Nun ist Person A in FIRE gegangen, um bis zum Tod weiterhin sparsam zu leben.

Im Gegenzug arbeitet Person B gewöhnlich und gönnt sich auch bis zur Rente viele Urlaube etc. Diese muss zwar zehn Jahre länger bis zur Rente arbeiten, hat aber „gelebt“.

Wenn ich das so vergleiche, sollte FIRE nur eine Option sein, wenn nicht auf das Geld geschaut werden muss resp. Genug Geld bis zum Tod da ist, ohne Abstriche zu machen. Leider merke ich auf Reddit, und zum Teil auch privat, dass diese in Variante A landen. Irgendwie traurig.


Für mich sind beide Varianten nicht anzuwenden. Zu viele Schulden und zu hohe fix Kosten.
Ohne Frau und perspektivisch vllt mal Kinder, könnte ich vermutlich ohne Probleme und ohne wirklichen Verzicht mit 50 in Rente gehen :-)
Aber glücklicher wäre ich sicherlich nicht
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Log: viewtopic.php?t=351
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captain_cook
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Wenn FIRE dann eher so ein Coast oder Barista FIRE. Also deutlicher weniger arbeiten, damit alle Kosten decken + evtl. ein kleinen Teil noch sparen können, je nachdem wie weit man mit der Arbeitszeit runter geht und wieviel man dann noch verdient. Im Idealfall rührt man sein Depot nicht an und es wächst die Jahre mit Zinsen und kleineren Sparraten weiter. So ist zumindest grob der Plan, ich weiß nur nicht mit welchem Betrag ich mich wirklich wohl fühlen würde :-)
Zurzeit ist zb mein Gehalt für den workload recht gut, hab viel Freiheiten mit HO usw. Deshalb würde ich das schon noch bisschen melken wollen, weil was vergleichbares finden wahrscheinlich eher schwierig wird. Im Idealfall gibts in ein paar Jahren, wenn man dann eh überlegt kürzer zu treten oder was anderes zu machen, nochmal ein Abfindungsprogramm und kann so auch nochmal eine kleine Summe mitnehmen. Aber who knows
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Raptor Jesus
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Kris_Law hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 21:42
Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 21:28 Ohne Frau und ohne geplantem Kind würde ich maximal 30h die Woche arbeiten
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Strebt einer an, auf FIRE zu gehen ? Ich finde die Logik hinter dem System nicht. Sagen wir mal, Person A entscheidet sich, ab 30 Jahren in 20-25 Jahren FIRE zu gehen (mit 55).

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Nun ist Person A in FIRE gegangen, um bis zum Tod weiterhin sparsam zu leben.

Im Gegenzug arbeitet Person B gewöhnlich und gönnt sich auch bis zur Rente viele Urlaube etc. Diese muss zwar zehn Jahre länger bis zur Rente arbeiten, hat aber „gelebt“.

Wenn ich das so vergleiche, sollte FIRE nur eine Option sein, wenn nicht auf das Geld geschaut werden muss resp. Genug Geld bis zum Tod da ist, ohne Abstriche zu machen. Leider merke ich auf Reddit, und zum Teil auch privat, dass diese in Variante A landen. Irgendwie traurig.


Für mich sind beide Varianten nicht anzuwenden. Zu viele Schulden und zu hohe fix Kosten.
War immer mein Plan mit 40 nicht mehr arbeiten zu müssen, fire aber nicht zu Lasten Lebensqualität sondern zu Lasten workload.

Mittlerweile habe ich aber gemerkt, dass ich die 9 Jahre so nicht mehr durchhalte ohne brutal in nen burnout zu rutdxjen, auch wenn es evtl 2/3 Jahre früher gehen würde.

Ich verpasse die Zeit in der meine Kinder aufwachsen, ich fit bin und mein Leben leben kann.

Habe das für mich immer gerechtfertigt mit "dann hab ich ja alle Zeit der welt"

Aktuell denke ich dass ich eher 15 Jahre länger arbeite aber dafür dieses Jahr mit Lebensqualität anfange.
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Raptor Jesus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Feb 2026, 06:35
Kris_Law hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 21:42
Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 21:28 Ohne Frau und ohne geplantem Kind würde ich maximal 30h die Woche arbeiten
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Wenn ich das so vergleiche, sollte FIRE nur eine Option sein, wenn nicht auf das Geld geschaut werden muss resp. Genug Geld bis zum Tod da ist, ohne Abstriche zu machen. Leider merke ich auf Reddit, und zum Teil auch privat, dass diese in Variante A landen. Irgendwie traurig.


Für mich sind beide Varianten nicht anzuwenden. Zu viele Schulden und zu hohe fix Kosten.
War immer mein Plan mit 40 nicht mehr arbeiten zu müssen, fire aber nicht zu Lasten Lebensqualität sondern zu Lasten workload.

Mittlerweile habe ich aber gemerkt, dass ich die 9 Jahre so nicht mehr durchhalte ohne brutal in nen burnout zu rutdxjen, auch wenn es evtl 2/3 Jahre früher gehen würde.

Ich verpasse die Zeit in der meine Kinder aufwachsen, ich fit bin und mein Leben leben kann.

Habe das für mich immer gerechtfertigt mit "dann hab ich ja alle Zeit der welt"

Aktuell denke ich dass ich eher 15 Jahre länger arbeite aber dafür dieses Jahr mit Lebensqualität anfange.
Alle Zeit der Welt zu haben ist ja nichtmal unbedingt das erstrebenswerteste...
Gerade wenn man seinen Beruf nicht hasst doch lieber jetzt keine 60h sondern 20-40h und dafür viel mehr Lebensqualität als sich nachher mit 45 kaputt und mit Burnout den lieben langen Tag zu langweilen und ggf. nach einem Herzinfarkt mit 50 schon in der Kiste zu liegen.

Bin mir ganz sicher es ist die richtige Entscheidung etwas kürzer zu treten. Er hätte es sicher auch so gewollt12 :thumbup:
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Raptor Jesus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Feb 2026, 06:35
Kris_Law hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 21:42
Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 21:28 Ohne Frau und ohne geplantem Kind würde ich maximal 30h die Woche arbeiten
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Wenn ich das so vergleiche, sollte FIRE nur eine Option sein, wenn nicht auf das Geld geschaut werden muss resp. Genug Geld bis zum Tod da ist, ohne Abstriche zu machen. Leider merke ich auf Reddit, und zum Teil auch privat, dass diese in Variante A landen. Irgendwie traurig.


Für mich sind beide Varianten nicht anzuwenden. Zu viele Schulden und zu hohe fix Kosten.
War immer mein Plan mit 40 nicht mehr arbeiten zu müssen, fire aber nicht zu Lasten Lebensqualität sondern zu Lasten workload.

Mittlerweile habe ich aber gemerkt, dass ich die 9 Jahre so nicht mehr durchhalte ohne brutal in nen burnout zu rutdxjen, auch wenn es evtl 2/3 Jahre früher gehen würde.

Ich verpasse die Zeit in der meine Kinder aufwachsen, ich fit bin und mein Leben leben kann.

Habe das für mich immer gerechtfertigt mit "dann hab ich ja alle Zeit der welt"

Aktuell denke ich dass ich eher 15 Jahre länger arbeite aber dafür dieses Jahr mit Lebensqualität anfange.
Kann die Gedanken komplett nachvollziehen. Gerade mit Nachwuchs denkt man da anders drüber. Habe deshalb auch letztes Jahr einen sehr guten Job mit gut 30k pro Jahr abgelehnt. Wäre dann häufiger über Nacht weg gewesen und hätte insgesamt mehr gearbeitet. Meine Frau und ich haben beschlossen dass wir mit unserer aktuellen finanziellen Situation mehr als zufrieden sind und das uns die Familienzeit mehr wert ist.
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Ich bin bereits 2 Jahre nach Einstieg in den Beruf in Teilheit gegangen und habe für mich festgestellt, dass es sinnvoller ist für meine Lebensqualität.
Allerdings waren aufgrund der 24 Stunden Dienste auch danach 70 Stunden Wochen keine Seltenheit (inkl gestörtem Schlafrhythmus). Durch die regelmäßige freie Woche (das war mein Modell), konnte ich das besser durchhalten und zudem mehrere spontane Reisen machen was sehr cool war. Geld hatte ich trotzdem genug und hätte ich mehr gebraucht, dann hätte ich über Bereitschaftsdienste einfach mehr arbeiten können.

In der Niederlassung habe ich zwar eine sehr angenehme work life balance, aber die 10 zusätzlichen freien Wochen pro Jahr fehlen mir. Dazu ist das Reisen seit wir Eltern sind auch deutlich komplizierter. Kleinkinder finden Fliegen eben nicht gerade toll. Zumindest war das bei uns so.
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Würde statt FIRE wenn möglich eher versuchen, was an der Arbeit zu ändern und dann weniger, aber "lebenslang" zu arbeiten.

Solche Extremphasen im Leben vertragen sich oft nicht gut miteinander und haben gerne auch einen Preis.

Es ist auch einfach kein guter Zock, hab genug Leute mit Paarundfünfzig an irgendwas abrauchen sehen. Zack, ausgefired.
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Feb 2026, 08:59 Würde statt FIRE wenn möglich eher versuchen, was an der Arbeit zu ändern und dann weniger, aber "lebenslang" zu arbeiten.

Solche Extremphasen im Leben vertragen sich oft nicht gut miteinander und haben gerne auch einen Preis.

Es ist auch einfach kein guter Zock, hab genug Leute mit Paarundfünfzig an irgendwas abrauchen sehen. Zack, ausgefired.
Ja denke auch dass das der richtige Weg ist.

Bin jetzt seit 5 Jahren bei nem Wochenschnitt von 60+ h, ist auch manchmal schwierig zu definieren wo arbeit anfängt und aufhört.

Option wäre konkret vorerst auf 50/60k / jahr zu verzichten aber dafür nur 35/40H zu arbeiten mit der Option durch Änderungen in der Struktur den einkommensverlust ggf. Sogar zu kompensieren.

@Netzokhul er war das beste beispiel für Lebensqualität, und gleichzeitig ja leider auch dafür dass es sich nicht lohnt auf später zu warten...
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Kris_Law hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 16:02
Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Feb 2026, 15:48
► Text anzeigen
Und ja, man muss da ehrlich sein zu sich.
Ich wollte auch erst in % vom Netto schreiben, aber irgendwie auch schwierig.
Hast du aber doch, oder? Also 40% vom netto wäre die Quote bei dir oder versteh ich nun was falsch :)?
Sorry
Ich meinte den Anteil der Autokosten am Netto in Prozent.
Aber da ist mir kein Wert eingefallen.

FIRE mit wirklich Verzicht wäre nichts für mich
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Raptor Jesus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Feb 2026, 09:04
Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Feb 2026, 08:59 Würde statt FIRE wenn möglich eher versuchen, was an der Arbeit zu ändern und dann weniger, aber "lebenslang" zu arbeiten.

Solche Extremphasen im Leben vertragen sich oft nicht gut miteinander und haben gerne auch einen Preis.

Es ist auch einfach kein guter Zock, hab genug Leute mit Paarundfünfzig an irgendwas abrauchen sehen. Zack, ausgefired.
Ja denke auch dass das der richtige Weg ist.

Bin jetzt seit 5 Jahren bei nem Wochenschnitt von 60+ h, ist auch manchmal schwierig zu definieren wo arbeit anfängt und aufhört.

Option wäre konkret vorerst auf 50/60k / jahr zu verzichten aber dafür nur 35/40H zu arbeiten mit der Option durch Änderungen in der Struktur den einkommensverlust ggf. Sogar zu kompensieren.

@Netzokhul er war das beste beispiel für Lebensqualität, und gleichzeitig ja leider auch dafür dass es sich nicht lohnt auf später zu warten...
Was verdienst du denn aktuell und was machst?
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Feb 2026, 08:59 Würde statt FIRE wenn möglich eher versuchen, was an der Arbeit zu ändern und dann weniger, aber "lebenslang" zu arbeiten.

Solche Extremphasen im Leben vertragen sich oft nicht gut miteinander und haben gerne auch einen Preis.

Es ist auch einfach kein guter Zock, hab genug Leute mit Paarundfünfzig an irgendwas abrauchen sehen. Zack, ausgefired.
Nachbar war >20 GF. Der hat immer gerne und viel gearbeitet.
Mit Anfang 50 dann der harte Cut und Privatier.
In den Jahren danach hat er extrem abgebaut. Dem fällt daheim die Decke auf den Kopf.
Fährt zwar oft in den Urlaub, aber macht mittlerweile auch alles mögliche (Kleingewerbe, soziale Arbeiten usw).

Interessant fand ich auch, dass seine Frau uns erzählte, was für eine große Umstellung es für deren Ehe war, dass er plötzlich jeden Tag daheim war :-)

Dann lieber ab 60 1-2 Gänge runter und noch ein paar Jahre dranhängen.
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Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?

Das ist es ja, mit 50 nicht mehr arbeiten klingt natürlich immer toll, aber was macht man dann mit seiner ganzen Zeit? Ich für meinen Teil gehe relativ gerne zur Arbeit, könnteir vorstellen irgendwann kürzer zu treten...
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