Die Kursbewegungen der letzten Tage zeigen wieder, dass hodln der einzig richtige Weg ist.
Freue mich für jeden der noch dabei ist
Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Aug 2026, 11:29 Bitcoin marschiert jetzt die nächsten Tage bis $90-100k durch.
Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Sep 2026, 08:50 https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a9f ... ner.plus.3
Immerhin...
"Die Übergangsregel sieht also vor, dass die Reform nur für Kryptowerte gilt, die erst nach dem 31. Dezember 2026 angeschafft werden. Altbestände bleiben nach dem Entwurf weiterhin dem bisherigen Regime unterworfen. Wer bereits heute Bitcoin besitzt, könnte also dauerhaft von der bisherigen Steuerfreiheit nach Ablauf der Jahresfrist profitieren."Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Sep 2026, 08:50 https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a9f ... ner.plus.3
Immerhin...
ARRG hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Sep 2026, 09:16 Bis dahin hoffentlich Altcoin Season.
BestAgeHardgainer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Sep 2026, 17:09 Mich treibt derzeit eine Sicherheitsfrage um, auch wenn sie wahrscheinlich eher theoretischer Natur ist. Nehmen wir an, jemand baut über Sparpläne bei einer der gängigen Börsen im EU-Raum ein Bitcoin-Vermögen auf. Sagen wir mal 4 BTC. Der Kurs steigt auf 250.000€, er besitzt also 1 Million Euro. Als schlauer Fuchs hat er natürlich alles auf einer Cold Wallet liegen.
Doch dann dringen Hacker in die von ihm verwendet Börse ein (gerade wieder passiert bei Bitget). Sie erbeuten zwar nicht seine Bitcoins, aber sehen zu seiner Transaktionshistorie seinen Namen und – was viel schwerwiegender ist – seine Adresse.
Selbstverwahrung ist ja schön und gut, aber macht sich niemand sorgen, dass irgendwann Russeninkasso vor der Tür steht und die Herausgabe der Cold Wallet verlangt?
Um diese Risiko zu minimieren, müsste man regelmäßig die eigenen BTC-Bestände anonymisieren, also durch einen Mixer schicken und auf einer neuen Adresse verwahren. Keine Ahnung, was das Finanzamt dann sagt, wenn man irgendwann einmal verkauft und die Transaktionshistorie belegen muss.
PS: Nein, ich habe keine 4 BTC, aber mich bin letztens erst auf dieses Sicherheitsrisiko gestoßen und bin von Natur aus neugrierig.![]()
Das Risiko ist theoretisch durchaus real, aber ein Mixer ist dafür meiner Meinung nach nicht die beste Lösung !BestAgeHardgainer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Sep 2026, 17:09 Mich treibt derzeit eine Sicherheitsfrage um, auch wenn sie wahrscheinlich eher theoretischer Natur ist. Nehmen wir an, jemand baut über Sparpläne bei einer der gängigen Börsen im EU-Raum ein Bitcoin-Vermögen auf. Sagen wir mal 4 BTC. Der Kurs steigt auf 250.000€, er besitzt also 1 Million Euro. Als schlauer Fuchs hat er natürlich alles auf einer Cold Wallet liegen.
Doch dann dringen Hacker in die von ihm verwendet Börse ein (gerade wieder passiert bei Bitget). Sie erbeuten zwar nicht seine Bitcoins, aber sehen zu seiner Transaktionshistorie seinen Namen und – was viel schwerwiegender ist – seine Adresse.
Selbstverwahrung ist ja schön und gut, aber macht sich niemand sorgen, dass irgendwann Russeninkasso vor der Tür steht und die Herausgabe der Cold Wallet verlangt?
Um diese Risiko zu minimieren, müsste man regelmäßig die eigenen BTC-Bestände anonymisieren, also durch einen Mixer schicken und auf einer neuen Adresse verwahren. Keine Ahnung, was das Finanzamt dann sagt, wenn man irgendwann einmal verkauft und die Transaktionshistorie belegen muss.
PS: Nein, ich habe keine 4 BTC, aber mich bin letztens erst auf dieses Sicherheitsrisiko gestoßen und bin von Natur aus neugrierig.![]()