The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?

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Tobeass
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?

Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren5. Feb 2026, 13:01 Am gesündesten ist mit Sicherheit Sub 3 oder noch schneller im Marathon, da deutlich weniger Zeit unter Belastung *professor*

Man sollte also im eigenen Interesse möglichst schnell werden.

Btw.
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Ich sag dir dann in ca. 10 Wochen ob Sub 3 leichter war als meine bisherigen Marathons :-)
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donjon
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?

Tobeass hat geschrieben: zum Beitrag navigieren5. Feb 2026, 13:15
Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren5. Feb 2026, 13:01 Am gesündesten ist mit Sicherheit Sub 3 oder noch schneller im Marathon, da deutlich weniger Zeit unter Belastung *professor*

Man sollte also im eigenen Interesse möglichst schnell werden.

Btw.
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Ich sag dir dann in ca. 10 Wochen ob Sub 3 leichter war als meine bisherigen Marathons :-)
Hab höchsten Respekt vor Leuten die sich 6 Stunden für n Marathon abrackern.
Das geht glaub richtig auf die psyche
Telling runners I'm slow because I lift and telling lifters I'm weak because I run... :guenni:

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Zotto
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?

donjon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren5. Feb 2026, 15:15 Hab höchsten Respekt vor Leuten die sich 6 Stunden für n Marathon abrackern.
Das geht glaub richtig auf die psyche
Ungefähr so krank masochistisch wie Leute, die freiwillig 100 km durch baltische Wälder rennen @Lauch
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?

Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren5. Feb 2026, 09:49 Bild

Jogging ist hier offenbar ab ~5 MET wieder "gefährlicher" im Sinne eines wieder erhöhten Sterberisikos, genau wie schwimmen und radfahren. Das wird natürlich mehr an der Zusammensetzung dieser Gruppen liegen als an den Sportarten (Übergewichtig -> gehen joggen oder radfahren; Adipös -> gehen schwimmen, Gelenke). Wenns wieder mehr wird (Rad), also "Training" erreicht, geht es ja wieder runter.

Das Sterberisiko der "Runner" (was im englischen das sein wird, was wir als "Läufer" definieren) sinkt weiter, je mehr MET absolviert werden (wobei natürlich tendenziell mehr MET = fitter bedeuten wird). Das wird dann natürlich abflachen, weil es da ja "nur" bis 30 geht.

https://bmjmedicine.bmj.com/content/5/1/e001513

Ein Marathon als singuläres Ereignis ist sicher nichts besonders "gesundes", aber ein trainierter Läufer steckt das besser weg als jemand der es einfach probiert. Die Verletzungsstatistiken sind ziemlich wahrscheinlich nicht wegen austrainierter Marathonis so hoch.

Marathontraining wird ziemlich sicher gesünder sein als kein Marathontraining. Trotzdem wärs MIT Krafttraining sicher noch gesünder :guenni:

gehe davon aus @Zotto ist damit okay, nachdem es ja sein Allerheiligstes verteidigt :-)
Ja, ist ganz interessant. Zotto sieht es ja wahrscheinlich selbst genauso, dass man so einen Wettkampf nicht der Gesundheit wegen macht :-) ist ja auch vollkommen ok und ich kritisiere das Verhalten nicht, ansonsten würden wir ja nie irgendwelche Höchstleistungen im Sport sehen. Ich wollte eben nur anmerken, dass es ab einem gewissen Punkt nicht unbedingt gesund ist, mehrere Stunden so am Anschlag zu laufen, dass man fast kollabiert und das dann mehrfach im Jahr.
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Lauch
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?

Ich denke es ist immer noch besser als die Alternativen. :-)

Der Körper kann viel, man muss ihn halt darauf vorbereiten. Und je höher das eigene Leistungsniveau wird, desto weniger geht man auch ans Limit weil es alleine schon psychisch zu schwer wird. Ist ja überall so, wieder eine Analogie zum Krafttraining - ein Anfänger kann jede Woche All-Out Deadlift mit 5x5 mit 60kg machen, jemand für den es 300kg wären, würde es nicht jede Woche machen.

Viele Verletzungen kommen doch gerade von Leuten, denen eben der Background fehlt und die sprunghaft viel machen.
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Zotto
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?

Donnerstag, 5. Februar 2026: Rolling 300s
Ob das gesund war, weiß ich nicht. Geil war es auf jeden Fall! Mir war schon vorher klar, dass die Pace kein Problem darstellen darf, auch wenn es zwischen den kurzen 300m Reps keine Pause, sondern Cruisen bei 4.50 Pace gab. Die Uhr schaltet bei den kurzen Reps leider nicht schnell genug um, sodass mir am Anfang immer nur 4.05-4.10 Pace angezeigt wird und ich dann dementsprechend aufdrehe. So waren die harten 300m Reps alle eher Richtung 3.45 als 3.55 Pace. Kein Drama, aber natürlich nicht optimal. Ich schaue mal, ob ich morgen noch Gym mache oder komplett Rest und dafür dann Samstag halt erst Gym und dann 16k Easy auf dem Laufband. Mal abwarten, mit welchen Energielevel ich morgen ins Wochenende starte.
WhatsApp Image 2026-02-05 at 19.15.58.jpeg
Trainingsaufbau:
Rolling 300s with Runna ✅

4km warm up at a conversational pace (no faster than 5:00/km)

Repeat the following 10x:
----------
300m at 3:55/km
300m at 4:50/km
----------

90s walking rest

3km cool down at a conversational pace (or slower!)
Bildschirmfoto 2026-02-05 um 19.03.22.png
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