Zeigt wie Individuell das ist mit diesem nicht besprochen werden dürfenden Puls ist.
Ich hatte noch nie über 50 und 46 ist bei mir schon Alarmstufe doppelrot. Dennoch bist du der deutlich geilere Ausdauerficker.
The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Mein Puls bleibt warscheinlich auch für immer in 46-48 Range. Mittlerweile glaube ich, dass es komplett irrelevant ist.
- Zotto
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Puls beim Easy Run scheint sich wieder stabilisiert zu haben. Einfach immer fleißig draufhauen, bis der Körper endlich Ruhe gibt. Morgen dann Restday und Samstag Gym + 14 km auf dem Laufband. Sonntag dann noch mal etwas Längeres, bevor es ab Dienstag endlich wieder ernsthaftes Training gibt. Hier bereits ein erster Sneak Peak:

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„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Samstag, 31. Januar 2026: Full Body + 14 km Easy Run
Sehr entspannt alles heute. Morgen dann noch etwas Längeres. FitNotes Workout - Samstag 31st Januar 2026
** Barbell Squat **
- 40.0 kgs x 10 reps
- 60.0 kgs x 8 reps
- 75.0 kgs x 6 reps
- 85.0 kgs x 6 reps
** Romanian Deadlift **
- 20.0 kgs x 10 reps
- 40.0 kgs x 10 reps
- 50.0 kgs x 8 reps
- 60.0 kgs x 6 reps
** Bulgarian Split Squats **
- 20 reps
- 12.0 kgs x 20 reps
- 14.0 kgs x 20 reps
- 16.0 kgs x 20 reps
** Standing Calf Raise Multipress **
- 50.0 kgs x 12 reps
- 70.0 kgs x 10 reps
- 90.0 kgs x 10 reps
** Flat Barbell Bench Press **
- 20.0 kgs x 12 reps
- 40.0 kgs x 10 reps
- 50.0 kgs x 6 reps
- 55.0 kgs x 3 reps
** Lat Pulldown **
- 40.0 kgs x 12 reps
- 50.0 kgs x 10 reps
- 60.0 kgs x 9 reps
Sehr entspannt alles heute. Morgen dann noch etwas Längeres. FitNotes Workout - Samstag 31st Januar 2026
** Barbell Squat **
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** Romanian Deadlift **
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** Bulgarian Split Squats **
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Auf das Bild warte ich schon lange.Morgen dann noch etwas Längeres.
- LunaMoon
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Da Geiern Kerle so wieso am meisten drauf
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- Zotto
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Damit wäre der Strava Kudos PB gewissLunaMoon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Jan 2026, 18:17 Da Geiern Kerle so wieso am meisten drauf
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Deshalb sind wir hierLunaMoon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Jan 2026, 18:17 Da Geiern Kerle so wieso am meisten drauf
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Jan 2026, 14:02 Da hilft nur Ballern, bis der Körper endlich einsieht, was er zu leisten hat.
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
ALLE auf Strava und Garmin sind schon wieder bei 350+ Kilometern im Januar!!! Körper hat sich jetzt endlich mal genug Ruhe erlaubtNetzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Jan 2026, 19:55Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Jan 2026, 14:02 Da hilft nur Ballern, bis der Körper endlich einsieht, was er zu leisten hat.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Halt dich mal ran, das du dich nicht von @Leucko und mir abhängen lässt.Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Jan 2026, 19:58ALLE auf Strava und Garmin sind schon wieder bei 350+ Kilometern im Januar!!! Körper hat sich jetzt endlich mal genug Ruhe erlaubtNetzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Jan 2026, 19:55Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Jan 2026, 14:02 Da hilft nur Ballern, bis der Körper endlich einsieht, was er zu leisten hat.![]()
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Ist echt eng diese Woche. Hoffe, ihr habt morgen noch einen guten Konter parat.Netzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Jan 2026, 20:00Halt dich mal ran, das du dich nicht von @Leucko und mir abhängen lässt.Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Jan 2026, 19:58ALLE auf Strava und Garmin sind schon wieder bei 350+ Kilometern im Januar!!! Körper hat sich jetzt endlich mal genug Ruhe erlaubt![]()
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Successful marathoners are mentally tough—they persevere and push themselves to come close to reaching their physiological potential. With experience and conscious effort, you can improve your mental toughness. Several studies have shown that endurance athletes have higher pain tolerance than nonathletes despite having similar pain thresholds. In other words, the endurance athletes and nonathletes both felt pain at a similar level, but the endurance athletes had a greater tolerance to withstand that pain over time. From their regular experience of dealing with stress, the endurance athletes knew how to tolerate temporary discomfort to reach a goal. This trait is invaluable—during a difficult run, during a tough stretch of training when the urge to slack off for a few days is appealing, and, of course, on race day. Having the right goal for your marathon—one that’s challenging (but reasonable) and personally meaningful—also helps build psychological strength. If your goal truly speaks to you, you’ll be able to summon it for motivation when, inevitably, the urge to slow, cut short, or quit arises.
Pfitzinger, Pete; Douglas, Scott (2025). Advanced Marathoning (Function).
In anderen Worten - die mentale Toughness und mit dem Kopf durch die Wand aus Schmerz trainieren als ebenso wichtiges Element wie Intervalle oder Zone 2. Da sind die harten Race Pace Long Runs ohne Rest ab Februar die willkommene Gelegenheit zu.
Pfitzinger, Pete; Douglas, Scott (2025). Advanced Marathoning (Function).
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Scheinbar habe ich beim Befolgen der Runna Pläne, die einem "run at the pace you feel truly easy" bei Long Runs ohne Race Pace nahelegen, einen kardinalen Fehler begangen. In der Marathon-Vorbereitung sollten höchstens die ersten paar Kilometer wirklich "easy" sein. Danach sollte man sich mindestens bei 20% langsamer als Zielpace bewegen und dann kontinuierlich steigern bis man den letzten Block des Laufs in etwas 10% unter Zielpace abschließt. Das heißt bei einer Zielpace von 4.20 über die 42,2 km erst auf 5.13 und dann auf 4.47 hoch. Da hat sich die Lektüre doch bereits gelohnt. Werde bis Düsseldorf noch Runna folgen und dann einen 18-Wochenblock vor Berlin mit dem Pfitzinger 89k oder 89-113k Plan machen.
No scientific evidence will tell you the best distance for your long runs as you train. However, a clear trade-off exists between running far enough to stimulate physiological adaptations and remaining uninjured. If you regularly do runs longer than 24 miles (39 km), you’ll become strong but slow because you won’t be able to maintain a high quality in your other hard workouts. You’ll also increase your risk of injury because muscles lose their ability to absorb impact forces when they are very fatigued. Experience suggests that steadily building your long runs to 21 or 22 miles (34 or 35 km) will maximize your chances of reaching the marathon in top shape while remaining healthy. Experienced marathoners who are not highly injury prone should include one run of 24 miles (39 km) in their preparation. Long runs shouldn’t be slow jogs during which you just accumulate time on your feet. The appropriate pace for a specific long run depends on the purpose of that run within your training program. The most beneficial intensity range for most of your long runs is 10 to 20 percent slower than your goal marathon race pace. (A few of your long runs should be done at your goal marathon pace. The rationale for these sessions is explained later in this chapter.) If you use a heart monitor, your long-run pace should be in the range of 75 to 83 percent of maximal heart rate or 66 to 77 percent of your heart rate reserve. This will ensure that you’re running with posture and muscle patterns similar to those used in your marathon pace. To prepare optimally for your marathon, try to find courses for your long runs that simulate the terrain you will encounter on race day. Practicing the uphill or downhill that you will encounter late in your race can be invaluable to your marathon preparation. If you do long runs much slower than this, you risk being unprepared for the marathon. Slow long runs reinforce poor running style and do a poor job of simulating the demands of the marathon. If you run long runs too fast, of course, you risk leaving your marathon performance out on your training loops because you’ll be too tired for your other important training sessions.
The first few miles of your long runs can be done slowly, but by 5 miles (8 km) into your long run, your pace should be no more than 20 percent slower than marathon race pace. Gradually increase your pace until you’re running approximately 10 percent slower than marathon race pace during the last 5 miles (8 km) of your long runs. In terms of heart rate, run the first few miles at the low end of the recommended intensity range and gradually increase your effort until you reach the high end of the range during the last 5 miles (8 km). This makes for an excellent workout and provides a strong stimulus for physiological adaptations. These workouts are difficult enough that you should schedule a recovery day the day before and 1 or 2 days after your long runs. If you do long runs in this intensity range, a 22-mile (35 km) run will take approximately the same amount of time as your marathon. By running for the length of time you hope to run the marathon, you also provide psychological reinforcement that you can run at a steady pace for that amount of time.
Pfitzinger, Pete; Douglas, Scott (2025). Advanced Marathoning (Function).
No scientific evidence will tell you the best distance for your long runs as you train. However, a clear trade-off exists between running far enough to stimulate physiological adaptations and remaining uninjured. If you regularly do runs longer than 24 miles (39 km), you’ll become strong but slow because you won’t be able to maintain a high quality in your other hard workouts. You’ll also increase your risk of injury because muscles lose their ability to absorb impact forces when they are very fatigued. Experience suggests that steadily building your long runs to 21 or 22 miles (34 or 35 km) will maximize your chances of reaching the marathon in top shape while remaining healthy. Experienced marathoners who are not highly injury prone should include one run of 24 miles (39 km) in their preparation. Long runs shouldn’t be slow jogs during which you just accumulate time on your feet. The appropriate pace for a specific long run depends on the purpose of that run within your training program. The most beneficial intensity range for most of your long runs is 10 to 20 percent slower than your goal marathon race pace. (A few of your long runs should be done at your goal marathon pace. The rationale for these sessions is explained later in this chapter.) If you use a heart monitor, your long-run pace should be in the range of 75 to 83 percent of maximal heart rate or 66 to 77 percent of your heart rate reserve. This will ensure that you’re running with posture and muscle patterns similar to those used in your marathon pace. To prepare optimally for your marathon, try to find courses for your long runs that simulate the terrain you will encounter on race day. Practicing the uphill or downhill that you will encounter late in your race can be invaluable to your marathon preparation. If you do long runs much slower than this, you risk being unprepared for the marathon. Slow long runs reinforce poor running style and do a poor job of simulating the demands of the marathon. If you run long runs too fast, of course, you risk leaving your marathon performance out on your training loops because you’ll be too tired for your other important training sessions.
The first few miles of your long runs can be done slowly, but by 5 miles (8 km) into your long run, your pace should be no more than 20 percent slower than marathon race pace. Gradually increase your pace until you’re running approximately 10 percent slower than marathon race pace during the last 5 miles (8 km) of your long runs. In terms of heart rate, run the first few miles at the low end of the recommended intensity range and gradually increase your effort until you reach the high end of the range during the last 5 miles (8 km). This makes for an excellent workout and provides a strong stimulus for physiological adaptations. These workouts are difficult enough that you should schedule a recovery day the day before and 1 or 2 days after your long runs. If you do long runs in this intensity range, a 22-mile (35 km) run will take approximately the same amount of time as your marathon. By running for the length of time you hope to run the marathon, you also provide psychological reinforcement that you can run at a steady pace for that amount of time.
Pfitzinger, Pete; Douglas, Scott (2025). Advanced Marathoning (Function).
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: The Boston Project - Heartbreak or Heartbreak Hill!?
Hallo,
möchte mich hier gerne auch mal zu Wort melden. War bisher nur ein stiller Mitleser in diesem Blog. Erstmal Respekt an deine Leistungen und deine bisherige Progression. Mag auch deinen Schreibstil echt gerne, da macht das lesen gleich doppelt so viel Spaß:). Bezüglich des Marathontrainings kann ich dir das Buch „Marathon Excellence for Everyone“ von John J. Davis empfehlen. Bin damit trotz suboptimaler Bedingungen letztes Jahr in Valencia meinen ersten Marathon gelaufen und habe in knapp 3.07 Stunden gefinisht. Weiter viel Erfolg beim Training und eine verletzungsfreie Vorbereitung:)
möchte mich hier gerne auch mal zu Wort melden. War bisher nur ein stiller Mitleser in diesem Blog. Erstmal Respekt an deine Leistungen und deine bisherige Progression. Mag auch deinen Schreibstil echt gerne, da macht das lesen gleich doppelt so viel Spaß:). Bezüglich des Marathontrainings kann ich dir das Buch „Marathon Excellence for Everyone“ von John J. Davis empfehlen. Bin damit trotz suboptimaler Bedingungen letztes Jahr in Valencia meinen ersten Marathon gelaufen und habe in knapp 3.07 Stunden gefinisht. Weiter viel Erfolg beim Training und eine verletzungsfreie Vorbereitung:)
