richtig. leider labern die auch in den ganze Podcast oder YouTube videos gefühlt von nix anderem mehr (Bildungselite kann man mittlerweile skippen). und dann driften sie noch zum Speaker ab, wie der gymdann und andere. frage mich immer ob die überhaupt korrekt versteuern oder mal gehörig auf die fresse fallen. obwohl die, die vor laufenden Kamera immer über Stoff reden, ja auch fast nie besuch bekommen.Flocki hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 17:00 Das wird allg sehr unterschätzt
Schau dir doch an wer alles Coaching anbietet - gefühlt jeder Profi, sei er noch so erfolgreich oder unerfolgreich bietet das doch an und hat irgendwo Athleten auf irgendwelche Amateur-Shows stehen. Und teilweise fragst du dich wirklich, wieso sind die Leute bei denen
Dann rechne noch die ganzen Lifestyler dazu
Sport und Fitness in den sozialen Medien
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ric505
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
So Athletenbetreuung, Insta etc ist sicher Arbeit aber mich triggert es trotzdem irgendwie, wenn dann immer so krass hervorgehoben wird, wie viel "Arbeit" man doch hat oder wie viel "Workload" und "Stress" man diese Woche wieder hatte und zu nichts gekommen is... fragt doch mal den Normalo, der seine 40Std+ Woche macht. der heult auch nicht so rum oder hat es nötig das so zu betonen - einige davon müssten es eigentlich besser wissen weil sie vorher normal gearbeitet haben
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AlexKettererFPS
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Flocki hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 18:44 So Athletenbetreuung, Insta etc ist sicher Arbeit aber mich triggert es trotzdem irgendwie, wenn dann immer so krass hervorgehoben wird, wie viel "Arbeit" man doch hat oder wie viel "Workload" und "Stress" man diese Woche wieder hatte und zu nichts gekommen is... fragt doch mal den Normalo, der seine 40Std+ Woche macht. der heult auch nicht so rum oder hat es nötig das so zu betonen - einige davon müssten es eigentlich besser wissen weil sie vorher normal gearbeitet haben
40h ist bisschen mehr als halbtags, da wird keiner weniger machen
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Mach malMattDemon_Biohacking hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2025, 18:43Der hebt sumo, das kann ja jederOHP92 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jul 2025, 18:35natürlich nicht aber trotzdem ist die leistung von colton dadurch noch mal ein ganzes stück krasser, mit thor als referenzEbiator hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jul 2025, 18:31
Ach so. Na dann ist es gerade mal durchschnitt![]()
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Ich kann mir allerdings schon vorstellen, dass das einen mehr abfuckt als ein 40Std+Job als Handwerker. Der arbeitet zwar viel und hart, hat aber auch Feierabend und kann abschalten. Im "Game" gilt wohl "selbst" und "ständig", man muss ja immer Content raushauen und überall immer präsent sein. Wird auch bei Coachings nicht anders sein, wenn dann Nachrichten reinkommen, welche beantwortet werden müssen. Da kann es wohl nie "genug" geben gefühlt, d.h. mal komplett abschalten werden die wenigsten und das ist meist belastender, als ein normaler JobFlocki hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 18:44 So Athletenbetreuung, Insta etc ist sicher Arbeit aber mich triggert es trotzdem irgendwie, wenn dann immer so krass hervorgehoben wird, wie viel "Arbeit" man doch hat oder wie viel "Workload" und "Stress" man diese Woche wieder hatte und zu nichts gekommen is... fragt doch mal den Normalo, der seine 40Std+ Woche macht. der heult auch nicht so rum oder hat es nötig das so zu betonen - einige davon müssten es eigentlich besser wissen weil sie vorher normal gearbeitet haben
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Ist halt wie immer etwas arg pauschalisierend solche Diskussionen und man hat in der Szene sicherlich die komplette Bandbreite was das betrifft.Asstograss hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 19:23Ich kann mir allerdings schon vorstellen, dass das einen mehr abfuckt als ein 40Std+Job als Handwerker. Der arbeitet zwar viel und hart, hat aber auch Feierabend und kann abschalten. Im "Game" gilt wohl "selbst" und "ständig", man muss ja immer Content raushauen und überall immer präsent sein. Wird auch bei Coachings nicht anders sein, wenn dann Nachrichten reinkommen, welche beantwortet werden müssen. Da kann es wohl nie "genug" geben gefühlt, d.h. mal komplett abschalten werden die wenigsten und das ist meist belastender, als ein normaler JobFlocki hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 18:44 So Athletenbetreuung, Insta etc ist sicher Arbeit aber mich triggert es trotzdem irgendwie, wenn dann immer so krass hervorgehoben wird, wie viel "Arbeit" man doch hat oder wie viel "Workload" und "Stress" man diese Woche wieder hatte und zu nichts gekommen is... fragt doch mal den Normalo, der seine 40Std+ Woche macht. der heult auch nicht so rum oder hat es nötig das so zu betonen - einige davon müssten es eigentlich besser wissen weil sie vorher normal gearbeitet haben
Ist ja nicht so, dass die Leute nur trainieren und auf Wettkämpfe fahren, sondern dass mittlerweile noch der ganze SM Kram dazu gekommen ist.
Und viele unterschätzen einfach massiv, was für ein Aufwand es ist wirklich aktiv seine Kanäle zu betreiben, also jede Woche 1 - 2 YT Videos (keine Reactions, sondern richtiger Content), dazu mehrere Reels und tägliche Stories.
Klar kann man sich dafür einen Cutter holen, aber der kostet auch wieder mehrere Tausend Euro pro Monat und sofern man keinen Konrad Wolf oder ein ganzes Team hinter sich hat kommt dann auch noch hinzu, dass man sich den Content ja noch ausdenken muss.
Könnte mir das z.B. nicht geben jedes Reel immer mehrere Male abzudrehen, ständig irgendwelche Fragerunden auf IG, bei denen irgendein Bullshit gefragt wird, Veranstaltungen und Videos für den Sponsor etc zu machen.
Und dazu muss man sich dann noch irgendwelche Trollkommentare unter seinen Videos durchlesen, die absolut keinen Mehrwert haben (wie auch hier im Forum).
Und faktisch gesehen hast du in Deutschland doch keine 10 Athleten, die bei ihrem Sponsor so sicher im Sattel sitzen, dass ihnen die Umsätze über ihren Code egal sein können und hat ja auch seine Gründe warum die meisten Athleten regelmäßig von Sponsor zu Sponsor tingeln.
Schaut euch doch z.B. Mike Sommerfeld an, der ist eigentlich der beste Athlet der Welt in der zweitwichtigsten Klasse und hat es trotzdem erst jetzt geschafft einen guten Vertrag zu bekommen, wobei sein YT Kanal in absolut keine Verhältnis zu seiner Bekanntheit steht und das obwohl er seinen Content ja auf Englisch abdreht.
Und gehe auch ehrlich gesagt davon aus, dass der auch in 2 - 3 Jahren wieder woanders hin geht, weil er Myprotein nicht den erhofften Umsatz bringt.
Wenn man bedenkt, dass man für Essen und ROids dann noch einiges ausgeben muss, sich selbst wahrscheinlich über den Höchstsatz krankenversichern muss, höchster Steuersatz und die eigene Karriere maximal bis 40 geht, und dazu regelmäßig die Gefahr besteht, dass man ne ANzeige wegen Steroidmissbrauchs am Hals hat und noch die gesundheitlichen Risiken bestehen, finde ich das Gesamtpaket trotz der (möglichen) hohen Coachingeinnahmen gar nicht mal so attraktiv.
Klar ist das immer noch viel Geflenne auf hohem Niveau weil jeder Handwerker körperlich härter arbeitet, aber weiß nicht so recht ob ich mir die ganzen Unsicherheiten und Risiken geben würde nur um am Ende temporär vielleicht 1 - 2k netto pro Monat auf der hohen Kante zu haben.
Und da zeigt sich mE auch mal wieder warum Urs in so kurzer Zeit so erfolgreich werden konnte was Reichweite, Monetarisierung und Beliebtheit betrifft, denn egal was der Typ macht, es wird einfach professionell aufgezogen.
Da können wir in Deutschland eigentlich wirklich froh um so einen Athleten sein, da die Mehrheitsmeinung des Mainstreams doch immer noch der Meinung ist, dass Bodybuilder eine Ansammlung von Schwachmaten sind - was für viele leider (auch für einige Topathleten) so gilt.
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Finde Franklin gibt hier einen halbwegs guten Einblick, wie so gearbeitet werden kann. Wirkt halt noch halbwegs authentisch dabei.
- MattDemon_Biohacking
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Keine Hobbys oder wieso reagierst du auf 1 Jahr alte BeiträgeNetzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 19:15Mach malMattDemon_Biohacking hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2025, 18:43Der hebt sumo, das kann ja jederOHP92 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jul 2025, 18:35
natürlich nicht aber trotzdem ist die leistung von colton dadurch noch mal ein ganzes stück krasser, mit thor als referenz![]()
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Nur zufällig das Reel gesehen, hier nach dem Namen gesucht und den Beitrag gefunden.MattDemon_Biohacking hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 21:15Keine Hobbys oder wieso reagierst du auf 1 Jahr alte BeiträgeNetzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 19:15Mach malMattDemon_Biohacking hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2025, 18:43
Der hebt sumo, das kann ja jeder
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Und jetzt zeig 520kg Sumoheben
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Oribaer
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Da ich inzwischen eher britische oder niederländische Pumper und Powerlifter schaue: Interessant, wie geräuschlos da oft ESN zu sehen ist.Knoedl hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 14:38 Vor allem haben ESN/More ja mittlerweile einen Influencer/Sportlerkreis, der weit über Fitness und Bodybuilding hinausgeht.
Die sponsern ja nicht nur Leute aus verschiedensten Sportarten, sondern mittlerweile auch Streamer, normale Youtuber und Podcaster etc., die an sich an sich gar nichts mit Fitness/BB zu tun haben.
Das macht im Grund ja auch Sinn. ESN ist in Deutschland wahlweise halt auch eine verbrannte Marke oder hat durchaus Konkurrenz. So ein Markentheater wie in Deutschland sehe ich in anderen Ländern eher nicht.
Was ich auch spannend finde: Mir fallen recht kleine deutsche Kanäle auf, die bereits einen Sponsor haben. Und da sind schonmal jüngere Leute mit dabei, da wandert die Followerschaft auch nicht Richtung ESN.
