Wenn man komplett fremdfinanziert ohne EK hat und die Instandhaltungsrücklage hier bereits mit drinnen ist, stimmt deine Aussage - kenne ich nicht viele Fälle (hab mich aber auch nie ganz detailliert damit beschäftigt, da alle Statistiken für mich nie zum Wunsch von Eigentum geführt haben).nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:02ich rede davon dass tilgung+zinsen gleich hoch sind wie die miete.Hybridtri89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 14:58nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 14:52
wenn du ein haus mietest hast du halt oft auch die gleichen kosten (inkl. tilgung), wenn du ein entsprechendes haus mietest. damit wäre hauskauf dann wieder sinnvoller. die meisten berechnungen der invest-gurus verschweigen das halt und gehen davon aus, dass man mit seiner frau und 2 kindern in irgendeiner wohnung mit akzeptabler miete leben will..
Nein, du musst bedenken, dass das Hebeln ja immer weniger wird, je mehr du abzahlst. Zudem, dass das gebundene Kapital am Kapitalmarkt Rendite erwirtschaften könnte.
wenn man dann mietet und den rest (0€) in ETF steckt, hat man garnichts vom kapitalmarkt.
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Hybridtri89
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Alleine der psychologische Aspekt von Eigenheim und der damit verbundenen Freiheit ist für viele viel mehr Wert als 100k mehr im Depot.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
naja du musst ja so rechnen.. sonst macht es keinen sinn.Hybridtri89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:05Wenn man komplett fremdfinanziert ohne EK hat und die Instandhaltungsrücklage hier bereits mit drinnen ist, stimmt deine Aussage - kenne ich nicht viele Fälle (hab mich aber auch nie ganz detailliert damit beschäftigt, da alle Statistiken für mich nie zum Wunsch von Eigentum geführt haben).nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:02ich rede davon dass tilgung+zinsen gleich hoch sind wie die miete.Hybridtri89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 14:58
Nein, du musst bedenken, dass das Hebeln ja immer weniger wird, je mehr du abzahlst. Zudem, dass das gebundene Kapital am Kapitalmarkt Rendite erwirtschaften könnte.
wenn man dann mietet und den rest (0€) in ETF steckt, hat man garnichts vom kapitalmarkt.
ganz davon abgesehen gibt es (zumindest in meiner umgebung, was auch relevant ist, wie @Gurkenplatzer sagt) kaum häuser zur miete und wenn, dann halt sehr überteuert. das alleine ist ja schon ein ausschlusskriterium.
meinst du jetzt die freiheit, damit machen zu können was man will und die sicherheit zu haben, dort immer wohnen zu können oder die freiheit es nicht zu haben und dafür flexibel zu sein? könnte beides passenImShy hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:09 Alleine der psychologische Aspekt von Eigenheim und der damit verbundenen Freiheit ist für viele viel mehr Wert als 100k mehr im Depot.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Was für eine Freiheit? Die Freiheit, wenn ich morgen ins Warme will, gebunden zu sein? Die Freiheit, wenn ich gerne kleiner oder größer leben möchte das nicht so einfach umsetzen zu können? Die Freiheit, wenn die Firma 30 Minuten weiter wegzieht zukünftig jeden Tag 30 Minuten im Stau zu stehen?ImShy hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:09 Alleine der psychologische Aspekt von Eigenheim und der damit verbundenen Freiheit ist für viele viel mehr Wert als 100k mehr im Depot.
Ich verstehe was du meinst, aber jede Medaille hat 2 Seiten.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Das erste.nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:10naja du musst ja so rechnen.. sonst macht es keinen sinn.Hybridtri89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:05Wenn man komplett fremdfinanziert ohne EK hat und die Instandhaltungsrücklage hier bereits mit drinnen ist, stimmt deine Aussage - kenne ich nicht viele Fälle (hab mich aber auch nie ganz detailliert damit beschäftigt, da alle Statistiken für mich nie zum Wunsch von Eigentum geführt haben).nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:02
ich rede davon dass tilgung+zinsen gleich hoch sind wie die miete.
wenn man dann mietet und den rest (0€) in ETF steckt, hat man garnichts vom kapitalmarkt.
ganz davon abgesehen gibt es (zumindest in meiner umgebung, was auch relevant ist, wie @Gurkenplatzer sagt) kaum häuser zur miete und wenn, dann halt sehr überteuert. das alleine ist ja schon ein ausschlusskriterium.
meinst du jetzt die freiheit, damit machen zu können was man will und die sicherheit zu haben, dort immer wohnen zu können oder die freiheit es nicht zu haben und dafür flexibel zu sein? könnte beides passenImShy hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:09 Alleine der psychologische Aspekt von Eigenheim und der damit verbundenen Freiheit ist für viele viel mehr Wert als 100k mehr im Depot.![]()
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Kollege, du kannst deine Meinung haben und ich meine. Du siehst gefühlt nur alles pro Mieten.Hybridtri89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:15Was für eine Freiheit? Die Freiheit, wenn ich morgen ins Warme will, gebunden zu sein? Die Freiheit, wenn ich gerne kleiner oder größer leben möchte das nicht so einfach umsetzen zu können? Die Freiheit, wenn die Firma 30 Minuten weiter wegzieht zukünftig jeden Tag 30 Minuten im Stau zu stehen?ImShy hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:09 Alleine der psychologische Aspekt von Eigenheim und der damit verbundenen Freiheit ist für viele viel mehr Wert als 100k mehr im Depot.
Ich verstehe was du meinst, aber jede Medaille hat 2 Seiten.
Ich würde nie und nimmer mehr als 2k für Miete ausgeben. Aber das müsste ich, wenn ich einen Garten haben will, wenn ich zwei Garagen haben will usw. Da kommt nur kaufen in den Sinn.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Dir scheint nicht bewusst zu sein, dass du das im Haus gebundene Kapital auch anlegen könntest. Sobald du mehr als 250k deines Hauses abgezahlt hast, zahlst du im Schnitt mehr als 2k Miete pro Monat alleine schon durch entgangene Opportunitätskosten.ImShy hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:18Kollege, du kannst deine Meinung haben und ich meine. Du siehst gefühlt nur alles pro Mieten.Hybridtri89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:15Was für eine Freiheit? Die Freiheit, wenn ich morgen ins Warme will, gebunden zu sein? Die Freiheit, wenn ich gerne kleiner oder größer leben möchte das nicht so einfach umsetzen zu können? Die Freiheit, wenn die Firma 30 Minuten weiter wegzieht zukünftig jeden Tag 30 Minuten im Stau zu stehen?ImShy hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:09 Alleine der psychologische Aspekt von Eigenheim und der damit verbundenen Freiheit ist für viele viel mehr Wert als 100k mehr im Depot.
Ich verstehe was du meinst, aber jede Medaille hat 2 Seiten.
Ich würde nie und nimmer mehr als 2k für Miete ausgeben. Aber das müsste ich, wenn ich einen Garten haben will, wenn ich zwei Garagen haben will usw. Da kommt nur kaufen in den Sinn.
Ich bin pro Mieten, aber ich sehe definitiv die Lifestylegründe, die PRO Kaufen sprechen, aber keine finanziellen...
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
hab nicht alles komplett durchgelesen, aber wurde schon gefragt, was der Bruder mit dem dicken Depot arbeitet?
Bei 60k Sparrate pa praktisch ab Karrierebeginn als Angestellter werden ja gewisse Voraussetzungen rechnerisch notwendig. Selbst mit FIRE wird es ja noch, keine Ahnung, 2k zum Leben gebraucht haben.
Wo verdient man in Deutschland innerhalb von 13 Berufsjahren ab Einstieg 150k brutto pa avg?
Partnerkarriere in ner internationalen Großkanzlei ohne Buy-In oder MBB?
(Full) Partner mit ~250k+ muss dann ja spätestens nach 6-7 Jahren (oder mit spätestens 30) fix sein, sonst bekommt man die Einstiegsjahre nach Adam Riese nicht mehr kompensiert.
Ein alter Freund von mir ist 2017 nach 9 Berufsjahren bei McKinseys Partner geworden, der war damals 34 und das war scheinbar so besonders, dass es dazu extra Mitteilungen gab usw.
Bei 60k Sparrate pa praktisch ab Karrierebeginn als Angestellter werden ja gewisse Voraussetzungen rechnerisch notwendig. Selbst mit FIRE wird es ja noch, keine Ahnung, 2k zum Leben gebraucht haben.
Wo verdient man in Deutschland innerhalb von 13 Berufsjahren ab Einstieg 150k brutto pa avg?
Partnerkarriere in ner internationalen Großkanzlei ohne Buy-In oder MBB?
(Full) Partner mit ~250k+ muss dann ja spätestens nach 6-7 Jahren (oder mit spätestens 30) fix sein, sonst bekommt man die Einstiegsjahre nach Adam Riese nicht mehr kompensiert.
Ein alter Freund von mir ist 2017 nach 9 Berufsjahren bei McKinseys Partner geworden, der war damals 34 und das war scheinbar so besonders, dass es dazu extra Mitteilungen gab usw.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Ein Kumpel von mir hat seit seinem 10. Lebensjahr eine 1000€ "Sparrate" durch Papa. Das ist der Weg 
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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Six
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Im Vertrieb sind >10k brutto kein Problem, beim Akkordarbeiten ebensowenig. Unter der Woche Vertrieb und am Wochenende pflastern oder Fenster setzen geht auch.
Mit einer 35 Stunden Woche gibts das auf jeden Fall nicht, mit 60+ Stunden relativ leicht. Ohne Kinder und mit Partnerin, die ebenso fleißig ist, kann man so in zehn Jahren ein ordentliches Vermögen ansammeln.
Mit einer 35 Stunden Woche gibts das auf jeden Fall nicht, mit 60+ Stunden relativ leicht. Ohne Kinder und mit Partnerin, die ebenso fleißig ist, kann man so in zehn Jahren ein ordentliches Vermögen ansammeln.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
In der Theorie stimme ich dir in jedem einzigen Punkt zu. In der Praxis ist es für viele, der einzige Weg Vermögen aufzubauen.Hybridtri89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:13Da gebe ich dir ebenfalls Recht: Dass jeder Heinz meint, weil es die Gesellschaft predigt, er wird nur im Eigenheim glücklich. Sich dann auf Jahre Urlaub ganz zu versagen oder zu reduzieren und an anderen Stellen massiv einzuschränken nur um das Maximum Haus zu haben, was man sich irgendwie leisten kann.M. Cremaster hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:06 Das ist halt hochindividuell, womit man glücklich wird (Lifestyle Entscheidung eben).
Der größte Nutzen der Erkenntnis, dass man mit Mieten sogar besser als beim Hauskauf finanziell wegkommen kann (!), ist doch, dass man nicht auf Zwang und über seine Verhältnisse hinaus etwas kaufen muss.
Ich habe das bei einigen Bekannten mitbekommen, die in Häuser für 500-600k gezogen sind … das verstehe ich nicht.
Dicht besiedelt, kleiner Garten, es muss noch ne Menge gemacht werden - aber hauptsache ein Eigenheim.
Oft wird auch hier aus meiner Sicht geschaut, wie man im Vergleich zu Freunden etc. Nachbarn da steht.
Dass dann 20 Jahre später die Leute oft in Wohnformen kochen, die gar keinen Sinn mehr machen, wird auch oft Vergessen. Im dümmsten Fallen entstehen dann hier noch unnötige Folgekosten (Räume die beheizt werden, obwohl man sie gar nicht mehr nutzt, der Gärtner der kommen muss, weil man es selbst nicht mehr kann/ will etc.). Häuser sind oft ein Abbild des geplanten tollen Lebens, was es so dann doch nie oder nur einen kurzen Zeitraum gab..
Persönlich denke ich man kommt in der Regel mit Mieten immer besser weg. Es gibt natürlich Nachteile, wie Eigenbedarfsrisiko etc, die man aber alle gut umschiffen kann.
Die wenigstens sind so diszipliniert, die Differenz in einen ETF anzulegen und 30 Jahre lang nicht anzurühren. Stattdessen wird es einfach verkonsumiert. Ein Haus diszipliniert schon sehr. Eine Sparrate kann man einfach aussetzen, die Tilgung eher nicht.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Hab es mal verbessert.Six hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 16:29 Im Vertrieb sind >10k brutto kein Problem. Unter der Woche Vertrieb und am Wochenende Hausbau und Fenster setzen geht.
Es ist so
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Will da jetzt, um anonym zu bleiben, nicht komplett detailliert drauf eingehen: In Zentralbereichen von Handelskonzernen mit Hire&Fire-Politik sind mehrere 100k auch in jungen Jahren machbar. Persönlich habe ich anfangs mit knapp 70k angefangen, dann schnell Richtung 100k. Durch 2 Abwerbungen das Gehalt dann deutlich gesteigert. Heute verdiene ich etwas über 200k (und bin damit mit Nichten im oberen Management - gibt viele Anfang 30, die schon Richtung 500k gehen) und arbeite etwas unter 40 Stunden. Ausgaben hast du richtig projeziert - sind durch Firmenwagen im Schnitt 2k im Monat (Wohnung mit Partnerin, Essen, Urlaub, Hobbies, keine Kinder).Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 15:47 hab nicht alles komplett durchgelesen, aber wurde schon gefragt, was der Bruder mit dem dicken Depot arbeitet?
Bei 60k Sparrate pa praktisch ab Karrierebeginn als Angestellter werden ja gewisse Voraussetzungen rechnerisch notwendig. Selbst mit FIRE wird es ja noch, keine Ahnung, 2k zum Leben gebraucht haben.
Wo verdient man in Deutschland innerhalb von 13 Berufsjahren ab Einstieg 150k brutto pa avg?
Partnerkarriere in ner internationalen Großkanzlei ohne Buy-In oder MBB?
(Full) Partner mit ~250k+ muss dann ja spätestens nach 6-7 Jahren (oder mit spätestens 30) fix sein, sonst bekommt man die Einstiegsjahre nach Adam Riese nicht mehr kompensiert.
Ein alter Freund von mir ist 2017 nach 9 Berufsjahren bei McKinseys Partner geworden, der war damals 34 und das war scheinbar so besonders, dass es dazu extra Mitteilungen gab usw.
"Preise", die ich gezahlt habe: 5 Jahre 60 Stunden in der Woche gearbeitet und 2 Mal kompletten Lebensmittelpunkt aufgegeben (zweitens fand ich als Erfahrung beide Mal absolut bereichernd), dazu drei Auslandseinsätze über 1-2 Monate.
Zusätzlich ist auch jedes Jahr in den letzte 5 Jahren 4-stellig rausgesprungen für Depotüberträge, Konteneröffnung, Steuersparnis durch berufliche Umzüge, Arbeitszimmer etc.
Tatsächlich kann es aber auch über den IGM-Weg funktionieren (wenn gleich auch natürlich etwas langsamer) oder über die Schweiz. Würde ich nochmal bei Null anfange, würde ich den sicheren Weg über die Schweiz gehen, da ich die Gehaltsentwicklungen natürlich damals nicht garantiert hatte.
Haupthebel sind eigentlich eher die Ausgaben unter 2,5k (mal mit einem Auto eingerechnet). Dadurch, dass ich nie die absolute "Endimmobilie" gesucht habe, habe ich hier auch weder einen Vitra Sessel, noch ein Rolf Benz Sofa stehen, sondern ich habe immer primär nach Freiheit gestrebt. Andere Sachen wie Reisen habe ich aber durchweg exzessiv im Rahmen der freien Zeit betrieben (oder eben zwischen den beiden längeren bezahlten Auszeiten auf Grund von Jobwechsel