Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 15:13
Die Person die diese Posts verfassen muss muss sich doch selber denken come on man.
Social Media Lisas halt.
Was sollen sie aus sonst Posten? Sorry, dass wir alle Wahlversprechen gebrochen haben und wie Grüne auf Steroiden regieren?
Sarvadon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 14:28
In Ostdeutschland wird es früher oder später den ersten AfD Ministerpräsidenten mit absoluter Mehrheit geben.
Auf Bundesebene sehe ich das nicht, aber vielleicht wird das mit der Zeit zum Fall der Brandmauer führen und die CDU sich als Juniorpartner für die AfD auf Bundesebene zur Verfügung stellen.
Warum sollte die Union Juniorpartner werden, wenn sie auch mit SPD und Grünen zusammen regieren kann? Selbst eine Koalition mit SPD, Grünen und Linken wäre besser, weil man dann immer noch den Kanzler stellt.
Ja, solange die CDU in der Lage wäre in einer anderen Koalition den Kanzler zu stellen wird das nicht passieren.
Bitte was? Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) bestreitet, dass Menschen aus anderen Ländern in unser Sozialsystem einwandern. Bei der Regierungsbefragung am Mittwoch sagte Bas: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Vorausgegangen war eine Frage des AfD-Abgeordneten René Springer (46), warum die Ministerin angesichts der angespannten Haushaltslage nicht dort spare, „wo es offensichtlich ist: bei der Einwanderung in unsere Sozialsysteme“.
Sarvadon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 14:28
In Ostdeutschland wird es früher oder später den ersten AfD Ministerpräsidenten mit absoluter Mehrheit geben.
Auf Bundesebene sehe ich das nicht, aber vielleicht wird das mit der Zeit zum Fall der Brandmauer führen und die CDU sich als Juniorpartner für die AfD auf Bundesebene zur Verfügung stellen.
Warum sollte die Union Juniorpartner werden, wenn sie auch mit SPD und Grünen zusammen regieren kann? Selbst eine Koalition mit SPD, Grünen und Linken wäre besser, weil man dann immer noch den Kanzler stellt.
Ja, solange die CDU in der Lage wäre in einer anderen Koalition den Kanzler zu stellen wird das nicht passieren.
Meiner Meinung nach ist da aber mittlerweile viel zu viel Dynamik drin, als dass die CDU langfristig so planen könnte. Nach manchen Umfragen sind die Grünen schon wieder bei 15%, die CDU nur noch bei 22%. Je nach Wahlverhalten der rotrotgrün Wähler kann da ganz schnell wieder eine linke Partei mit ü20% bei rumkommen und je nach Frust der Bürger eine Union unter 20%.
Die Union ist einfach doomed mit ihrer Brandmauer.
Sarvadon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 14:28
In Ostdeutschland wird es früher oder später den ersten AfD Ministerpräsidenten mit absoluter Mehrheit geben.
Auf Bundesebene sehe ich das nicht, aber vielleicht wird das mit der Zeit zum Fall der Brandmauer führen und die CDU sich als Juniorpartner für die AfD auf Bundesebene zur Verfügung stellen.
Warum sollte die Union Juniorpartner werden, wenn sie auch mit SPD und Grünen zusammen regieren kann? Selbst eine Koalition mit SPD, Grünen und Linken wäre besser, weil man dann immer noch den Kanzler stellt.
Ja und man kann weiterhin linke Politik machen. Die CDU hat kein Interesse an einer konservativen oder "rechten" Politik.
Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 14:53
Das Risiko einer Koalition mit der AfD ist für CDU/CSU einfach zu groß.
Sehe ich ehrlich gesagt nicht mehr so.
Diejenigen die die CDU grade nicht wählen würden sie auch dann nicht wählen und diejenigen die sie nicht mehr wählen würden weil sie mit der AFD koalieren würden vermutlich durch die ersetzt werden die sie dann deshalb wählen.
CDU ist auf dem absteigenden Ast.
Sehe ich ähnlich wie du.
Bisher waren - trotz guter AfD-Umfrageergebnisse - in Befragungen mögliche Bündnisse zwischen CDU und AfD immer deutlich kritischer bewertet worden. Dass, wie die Umfrage einige Posts vorher zeigt, AfD+Union nun die beliebteste Koalition sein soll, wäre schon eine merkliche Änderung in der öffentlichen Meinung. Wenn sich das verfestigt, wird das ggfs. irgendwann auch die Parteien und Politiker erreichen..
Wobei die Stärke der AfD hier auch wieder ein "Risiko" ist. Ich denke, dass die Machtgeilheit der CDU sich viel eher einen Juniorpartner AfD zur Sicherung des Kanzleramts suchen würde, bevor sie sich selbst als kleinerer Partner andient.
Sarvadon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 14:28
In Ostdeutschland wird es früher oder später den ersten AfD Ministerpräsidenten mit absoluter Mehrheit geben.
Auf Bundesebene sehe ich das nicht, aber vielleicht wird das mit der Zeit zum Fall der Brandmauer führen und die CDU sich als Juniorpartner für die AfD auf Bundesebene zur Verfügung stellen.
Warum sollte die Union Juniorpartner werden, wenn sie auch mit SPD und Grünen zusammen regieren kann? Selbst eine Koalition mit SPD, Grünen und Linken wäre besser, weil man dann immer noch den Kanzler stellt.
Ja und man kann weiterhin linke Politik machen. Die CDU hat kein Interesse an einer konservativen oder "rechten" Politik.
Meinst du? Ich glaube, die CDU deckt relativ viel zwischen ganz schön links und ganz schön rechts ab - aber umgesetzt wird stets das, was machtpolitisch am sinnvollsten erscheint. Ein einheitliches Interesse oder eben ein Interesse an linker/rechter Politik sehe ich da nicht.
Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 14:53
Das Risiko einer Koalition mit der AfD ist für CDU/CSU einfach zu groß.
Sehe ich ehrlich gesagt nicht mehr so.
Diejenigen die die CDU grade nicht wählen würden sie auch dann nicht wählen und diejenigen die sie nicht mehr wählen würden weil sie mit der AFD koalieren würden vermutlich durch die ersetzt werden die sie dann deshalb wählen.
CDU ist auf dem absteigenden Ast.
Sehe ich ähnlich wie du.
Bisher waren - trotz guter AfD-Umfrageergebnisse - in Befragungen mögliche Bündnisse zwischen CDU und AfD immer deutlich kritischer bewertet worden. Dass, wie die Umfrage einige Posts vorher zeigt, AfD+Union nun die beliebteste Koalition sein soll, wäre schon eine merkliche Änderung in der öffentlichen Meinung. Wenn sich das verfestigt, wird das ggfs. irgendwann auch die Parteien und Politiker erreichen..
Wobei die Stärke der AfD hier auch wieder ein "Risiko" ist. Ich denke, dass die Machtgeilheit der CDU sich viel eher einen Juniorpartner AfD zur Sicherung des Kanzleramts suchen würde, bevor sie sich selbst als kleinerer Partner andient.
Das ist doch keine Änderung der öffentlichen Meinung, wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht. Schwarz-Blau ist zwar laut Bild die beliebteste Koalition, aber 26% decken sich ja mit den Umfrage-Werten der AfD. Es könnte also easy sein, dass sich sehr viele AfD-Wähler diese Koalition wünschen (sieht man ja auch hier im Thread), aber wenige CDU-Wähler. Und da waren es bei den letzten Umfragen afaik >80%, die eine Koalition mit der AfD ablehnen.
Es bleibt dabei: AfD-Wähler wollen Schwarz-Blau, CDU-Wähler wollen lieber andere Mehrheiten suchen.
Ich denke schon, dass sich viele in der CDU eine andere Politik wünschen. Nur trauen sie sich wahrscheinlich nicht, dass laut zu sagen, weil sie parteiinterne Konsequenzen fürchten.
maximised hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 16:54
Ich denke auch das viele der CDU Wähler sich eine andere Politik wünschen würden. Aber die Geschichte mit der AFD nicht wollen.
Da wird spätestens nach den nächsten Wahlen ein Umdenken stattfinden, welches von den Ostverbänden ausgeht. Denn eine Koalition mit Linken oder BSW wäre fatal.
Sehe ich ehrlich gesagt nicht mehr so.
Diejenigen die die CDU grade nicht wählen würden sie auch dann nicht wählen und diejenigen die sie nicht mehr wählen würden weil sie mit der AFD koalieren würden vermutlich durch die ersetzt werden die sie dann deshalb wählen.
CDU ist auf dem absteigenden Ast.
Sehe ich ähnlich wie du.
Bisher waren - trotz guter AfD-Umfrageergebnisse - in Befragungen mögliche Bündnisse zwischen CDU und AfD immer deutlich kritischer bewertet worden. Dass, wie die Umfrage einige Posts vorher zeigt, AfD+Union nun die beliebteste Koalition sein soll, wäre schon eine merkliche Änderung in der öffentlichen Meinung. Wenn sich das verfestigt, wird das ggfs. irgendwann auch die Parteien und Politiker erreichen..
Wobei die Stärke der AfD hier auch wieder ein "Risiko" ist. Ich denke, dass die Machtgeilheit der CDU sich viel eher einen Juniorpartner AfD zur Sicherung des Kanzleramts suchen würde, bevor sie sich selbst als kleinerer Partner andient.
Das ist doch keine Änderung der öffentlichen Meinung, wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht. Schwarz-Blau ist zwar laut Bild die beliebteste Koalition, aber 26% decken sich ja mit den Umfrage-Werten der AfD. Es könnte also easy sein, dass sich sehr viele AfD-Wähler diese Koalition wünschen (sieht man ja auch hier im Thread), aber wenige CDU-Wähler. Und da waren es bei den letzten Umfragen afaik >80%, die eine Koalition mit der AfD ablehnen.
Es bleibt dabei: AfD-Wähler wollen Schwarz-Blau, CDU-Wähler wollen lieber andere Mehrheiten suchen.
In wie weit ist es keine Änderung, wenn die in Umfragen erhobene Beliebtheit einer AfD-Union-Koalition früher stets hinter Koalitionen von CDU-Grün, CDU-SPD, etc. lag - und auf einmal vor allen anderen?
Natürlich kann man grundsätzlich die Aussagekraft solcher Koalitionsbeliebtsheitsumfragen diskutieren, aber eine Änderung ist es.