Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Mimimi SPD seid lieb zu uns, wir haben zwar nichts in der Hand und werden das auch nie, aber bitte bitte.
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
So ein Schwachsinn wieder. Unser täglich Certa gib uns heute.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz
Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ist doch klar wenn man nur Köfte und Yaprak schrott / Wettbüros usw etc vor der tür hatH_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Mai 2026, 20:40So ein Schwachsinn wieder. Unser täglich Certa gib uns heute.
Geh mal weiter in Süden
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Nur noch "kurz". Das führt sonst ewig weit. Ich kann hier unmöglich sämtliche Konzepte ausführen. Man sieht hier auch gut den Unterschied zwischen Liberal-Konservativ und rechts finde ich.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Mai 2026, 13:33Das Wohlstandsversprechen hat die BRD jahrzehntelange getragen und tut es heute noch bei vielen anderen Ländern.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Mai 2026, 23:12 Das Wohlstandsversprechen ist ein sehr fragiler Kitt und aufgrund langfristig eingeschlagener politischer Marschrouten, stark veränderter Humanressourcen in den Schulen und unklarer Zukunft (KI, China) nicht mehr zu gewährleisten.
Natürlich sind politische Entscheidungen, Bildung oder Marktentwicklungen (Konkurrenz, Technologien) Herausforderungen für den Wohlstand - und aus Herausforderungen ergeben sich zwei mögliche Wege: Den Herausforderungen adäquat begegnen, dann lässt sich der Wohlstand sogar noch steigern (und das ist uns lange Zeit sehr gut gelungen) - oder ein Versagen, dann geht es bergab.
Einen gesellschaftlichen Kitt, der immun gegen selbstverschuldete Fehlentwicklungen ist, gibt es eben nicht.
Historisch sicherlich, aber häufig mit schlechtem Ausgang.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Mai 2026, 23:12Civic Nationalism ist auf Sand aufgebaut und nur ein Blatt Papier. Im Ernstfall sortierte es sich in der Geschichte immer entlang ethnischer und religiöser Bruchlinien. Und der längst säkular und liberal geglaubte Mitbürger findet sich im Konfliktfall auf einmal retribalisiert auf Seiten seiner ureigensten Leute wieder. Daher ist es wichtig auch wieder zu wissen, wer Wir sind.
Ich verstehe dieses Beispiel nicht. Inwieweit zeigt es denn bitte, dass wir eine völkisch geprägte Nationalidentität benötigen?Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Mai 2026, 23:12Dabei ist es völlig gleich, ob Dörte keine Farben sieht, die Anderen tun es. Als Muslime in England aufgrund von ein bisschen Geprolle und Mülltonnenangezünde seitens der Autochthonen bewaffnet durch die Gassen zogen, war es egal, was man sich in seinem Kopf für tolle Konstrukte ausgemalt hat und wer welchen Pass hat und wo aufgewachsen ist. Wenn man ihnen als Autochthoner begegnet wäre, wäre man automatisch einkategorisiert worden mit den entsprechenden Folgen.
Wer war denn der Mob auf den Straßen? Londons ausländische Experten aus Finance, Law und anderen Professional Services? Oder schlecht ausgebildete, nicht integrierte Migranten aus parallelgesellschaftlichen Unterschicht-Milieus? Um diese Überflutung zu stoppen, genügen die von mir genannten Aspekte (wirtschaftliche Interessen, innere Sicherheit, etc.) vollkommen als Begründung für effektive politische Entscheidungen aus, da braucht es nichts Völkisches.
Verstehe ich ehrlich gesagt nicht.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Mai 2026, 23:12 Die Zivilreligion nicht antasten zu wollen, mittels derer ein gebrochenes Volk geschaffen wurde, dessen eingeimpfte Neurosen nun seit Jahrzehnten politisch ausgebeutet werden und sie permanent zu einem Handeln entgegen der eigenen Interessen treibt, greift viel zu kurz und ist Herumdoktern an der Oberfläche. Diese Prädisposition prägt das Handeln und Denken vor und ist daher essentiell.
Viele Formen des Islams sind sicherlich die intoleranteste und am wenigsten für freiheitliche Lebensweisen geeignete Religion, das sehe ich genauso.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Mai 2026, 23:12Kurzum: wir sind komplett am Arsch. Mit Europäern und ein paar Ostasiaten und Südamerikanern funktionieren solche liberalen Konstrüktchen schon etwas besser, aber nicht mit dem Islam. Wobei es auch nicht erstrebenswert ist, wenn die einzige Maxime ist, dass man sein Geld selbst verdient, den anderen Diasporas nicht an die Gurgel geht und die sich küssenden Schwulen auf der Parkbank in Ruhe lässt.
Daher der Punkt, dass wir eine robuste Leitkultur brauchen, die an unseren freiheitlichen und demokratischen Grundprinzipien orientiert ist und vor allem konsequent durchgesetzt wird, also effektiv durch Gesetze und insbesondere Regelungen im Umgang mit Migration, Staatsbürgerschaft, etc. umgesetzt wird. Auch hierfür ist aber kein völkischer Ansatz notwendig.
Es geht nicht um Abschottung. Es geht darum, dass wir unsere eigene Kultur definieren, leben und einfordern.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Mai 2026, 23:12 Ein Blick in die Schulen reicht, um zu wissen, dass dieses Land nach dem Ableben der Boomer zur Unkenntlichkeit verändert ist. In dieser Situation davon zu sprechen, dass es keine Abschottung gegenüber anderen Kulturen bräuchte, wo doch bald kaum noch etwas vom alten DE übrig ist, mutet schon etwas amüsant an.
Unser Problem ist doch, dass wir vor lauter falschverstandener Toleranz und Beliebigkeit überhaupt nicht mehr wissen, wofür wir stehen. In welche Kultur soll man sich schon integrieren, wenn im Prinzip nichts mehr vorhanden ist?
Wir brauchen eine starke eigene Kultur - basierend auf Werten, Zielen, Traditionen und gesunder Toleranz. Diese müssen wir auch konsequent einzufordern.
Das ist etwas anderes als "Abschottung".
Erinnerungspolitik:
Ist doch eigentlich recht einleuchtend. Wir haben es hier mit einer negativen Erzählung zu tun. Das schlimmste Menschheitsverbrechen der Geschichte begangen und daher nimmt man eine Sonderrolle ein, ist der normalen Geschichte enthoben. Man hat aber aus der Geschichte gelernt. Man trägt keine Schuld, aber Verantwortung (was letztlich auf das gleiche herauskommt). Aus der absoluten Negation des Menschlichen kommend, fühlt man sich verpflichtet, sich humanitär besonders hervorzutun. Sei es bei der Klimarettung, wo man früher als alle anderen klimaneutral werden muss, bei großzügigen Geschenken in alle Welt (Steinmeier ist quasi auf dauerhafter Welttournee um Abbitte zu leisten) oder der Flüchtlingsaufnahme. 2015 wurde vom Zentralrat der Juden getitelt, dass ein Volk, das so viel Schrecken über die Menschheit gebracht hat, es sich nicht leisten könne, Flüchtlinge abzulehnen. Man sei moralisch verpflichtet. Viele Deutsche freuten sich damals der Welt endlich zeigen zu können, dass Deutschland "auch ein anderes Gesicht" hat.
Dieser negativen Identität entspringt auch der Wunsch das Nationale zu transzendieren und in einer Weltgesellschaft aufzugehen. Man flüchtet sich in Ersatzkonstrukte, weswegen man auch der größte EU-Befürworter ist (ich bin Europäer, ich bin Mensch und nicht Deutscher).
Man hat daher außerdem Probleme dabei Grenzen zu setzen, Leistung einzufordern ("man selektiert keine Menschen nach Leistung/ Nützlichkeit, das hatten wir schon einmal in der Geschichte") und schätzt das Eigene gering, woraus mangelnde Identifiktionsmöglichkeiten für Zuwanderer folgen.
Einmal die Woche steht ein neuer Gedenktag an der begangen wird und zwischenzeitlich arbeitet man auf akribischste Weise kritisch auf oder befragt Zeitzeugen, die moralische Appelle an die Gesamtgesellschaft senden.
Von den antiaufklärerischen Romantikern über Nietzsches Übermenschen hin zu Preußens Militarismus. Kritiker ziehen hier eine klare Linie - ein historisch widerlegtes Volk.
Es geht nicht darum Dinge in Abrede zu stellen, sondern darum, ob das ein produktiver und gesunder Umgang mit sich selbst ist.
"Völkisch":
Andere Europäer kriegt man mit dem Kolonialismus, aber die deutsche Erinnerungskultur ist natürlich ein weitaus schwereres Pfund, was man ja auch merkt.
Die große Meta-Erzählung ist doch letztlich die, dass der Weiße sich durch Raub, Unrecht und Ausbeutung in seine jetzige Position gebracht hat. Mit eigener Leistung und genialen Erfindungen habe das alles nichts zu tun, denn schließlich sind ja alle Menschen gleich. Folglich sei es nur rechtens, wenn die Geschundenen der Welt sich nun holen, was ihnen zusteht.
Araber und Afrikaner selbst untereinander haben sich nie gegenseitig verkauft und versklavt und es gab auch kein zivilisierendes/ fortschrittliches Moment durch den europäischen Kolonialismus.
Dies wird im Kunst-, Kultur- und Wissenschaftsbetrieb und in der Zivilgesellschaft so kolportiert. Es gilt schon als höchst kritisch zu sagen: es ist ok weiß zu sein.
Es gibt gegenwärtig insgesamt nur noch weniger Weiße auf der Welt als es allein Inder gibt. Nun kann man überlegen welcher Beitrag der Welt fehlen würde, wenn es keine Inder geben würde und was der Welt fehlen würde, wenn es keine Europäer geben würde. Buchdruck, Dampfmaschine, Auto, Flugzeug, Internet, Atomenergie etc.
Es geht mehr um das Bewusstsein dieses Prozesses und das Bewusstsein um das Eigene und einen realistischen Blick auf die Welt. Die europäischstämmigen Menschen sind im Begriff in ihren eigenen Heimatländern verdrängt zu werden.
Auch in den USA, die du sicherlich als besseres Beispiel anführen würdest, hat sich dieser Prozess in Windeseile vollzogen, so dass die Reps als implizite Vertretung der Europäischstämmigen schon qua Bevölkerungszusammensetzung bald keine eigene Mehrheit mehr erringen können sofern sie sich nicht Hispanics etc öffnen, was bereits geschehen ist.
Das ist ein weiterer Nachteil inhomogener Gesellschaften: die ethnische Wahl. Man wählt die Partei, die die eigenen ethnokulturellen, tribalistischen Interessen vertritt.
Die Europäischstämmigen verlieren ihr Land. Nun kann man mit den Indianern kommen, aber genau das ist doch der simple Kernpunkt des Ganzen. Wer sich nicht behauptet, verschwindet aus der Natur. Viele Progressivisten würden nun sagen, dass dies das beste ist was der Menschheit passieren kann und das die Welt dann heilen könne. Für Andere wiederum würde die Vorstellung, dass es keine europäischstämmigen Menschen mehr geben würde bedeuten, dass es dann auf der Welt nur noch Sodom und Gomorra geben würde.
Die Europäischstämmigen sind hier in einer spirituellen Krise aus Dekadenz, Schuldgefühlen und Selbstablehnung gefangen. Sind wir wirklich so verwerflich und Andere hätten in unserer Lage anders/ besser gehandelt? Progressivisten sind ja der Auffassung, man könne die gesamte "Belegschaft" eines Landes peu a peu einfach austauschen, ohne dass das einen Unterschied machen würde. Wenn die Buren Südafrika in Gänze verließen, würde also alles genau so weiterlaufen, ebenso wenn es keine Weißen mehr in den USA geben würde etc. Diese Auffassung teile ich nicht. Und auch Zuwanderer halten sich am liebsten in der Nähe von Europäischstämmigen auf, ziehen diesen nach und genießen das funktionierende Environment (das sie in ihren Ländern nicht erschaffen konnten) obwohl sie sie gleichzeitig verachten. Eine paradoxe Beziehung. In den USA gibt es ganze neu entstandene Städte in denen man unter sich bleiben wollte und lieber eine Stunde zur Arbeit fährt und nun wird moniert, dass man sich abschotte. Auch in Ländern wie Brasilien bilden die Gegenden mit Europäischstämmigen regelmäßig die Leuchttürme während es in anderen Gegenden ganz schön übel ausschaut.
Kitt:
Klar gibt es das. Der Kitt nennt sich gemeinsame Kultur und Herkunft, eine Schicksalsgemeinschaft. So hat man sich gemeinsam aus den Ruinen nach dem 2. WK wieder herausgezogen. Wenn es heutzutage brenzlig wird zerfällt die Gesellschaft in ihre Einzelteile. Die Zuwanderer, die nur Nutznießer waren, ziehen weiter, wenn es hier nichts mehr zu holen gibt. Andere Zuwanderer nutzen das Hintertürchen, das sie sich offen gelassen haben, und ziehen vielleicht wieder in die alte Heimat, die sich zwischenzeitlich (gern auch mit EU-Geldern) gut weiterentwickelt hat wie zB Polen.
Im schlechtesten Fall muss man, wie bei der Naturkatastrophe in Spanien, noch fürchten, ausgeplündert zu werden (in diesem Falle fast ausschließlich von Maghrebinern).
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wer ist assimiliert und wessen Loyalität gilt ausschließlich und in erster Linie Deutschland.
Es geht um eine realistische Einschätzung des Eigenen, der eigenen Lage und des Fremden. Wer meint es gut mit uns und wer möchte das althergebrachte Deutschland erhalten und wer nur absahnen und seine eigene Interessen durchdrücken? Hier kommt die liberale Demokratie, wie erwähnt, einfach an ihre Grenzen, wenn ein syrischer Machthaber verlautbaren lässt, dass seine Leute in Deutschland, ähnlich wie bei Erdogan, fünfte Kolonne sind und als Verfügungsmasse zur Durchsetzung von Interessen dienen, die man jederzeit aktivieren könne. Viele haben doch aber einen deutschen Pass, wie kann das sein?
Und gehört zB ein in Deutschland lebender türkischstämmiger Mensch mit deutschem Pass, der nur muslimische Freunde hat, zu Hause türkisch spricht, beim FC Türkgücü ethnisch organisiert Fußball spielt, zu Hause türkisches Fernsehen guckt, zum türkischstämmigen Arzt geht, gern mehr sichtbaren Islam in DE hätte, Rassismus in DE beklagt und ein Banner mit einem abgebildeten osmanischen Krieger im Social Media Account hat wirklich zu meinem Wir? Zieht er am selben Strang wie ich?
Du redest von Finance-Experten aber für die sind wir doch unattraktiv. Eine Gesellschaft der Hochzivilisierten aus aller Welt ist sicherlich recht angenehm (aber auch diese Halten, im Gegensatz zu deutschen "Intellektuellen" gern ein Stück weit an ihrer alten eigenen Identität fest!), aber wir holen kenianische Busfahrer, Fleischerlehrlinge aus Bangladesh (weil der Boomer-Chef mit Mindestlohn keine Angestellten findet, die zusätzlich ihre Rechte nicht kennen) und unsere Schulen und Straßen sind voll von Menschen aus MENAPT-Staaten..
Du hattest doch im letzten Absatz explizit von Abschottung gesprochen.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
@Abraxas @martin1986 ich lese eure Diskussionen sehr gerne.
Respektvolles Miteinander, keine Polemik, keine Zweizweiler, kein Provozieren. Von mir aus könnt ihr damit auch weiter machen, sofern es nicht ausufert.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die Schweiz ist ein gutes Beispiel. Die Kantone haben viel Macht und teilweise werden dort ja andere Sprachen gesprochen, wie zB italienisch in Graubünden und im Tessin. Die Zuger haben extrem hohe Immobilienpreise, dafür sind die Steuern niedrig usw.clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Mai 2026, 15:46 Du meinst wie in Nord und Süditalien?
Wie in Katalonien und dem Baskenland?
Wie in Flandern und Wallonien?
Wie und den vielen Teilen der Schweiz?
Bretagne vs Südfrankreich?
Wien vs Tirol vs Burgenland?
Das ist eher die Regel und dennoch ist deren Kultur nicht mittlerweile teilweise komplett zum Schlechten hin ersetzt worden.
Die Schweizer machen sehr viel richtig, was wir uns abschauen könnten. Wir brauchen mehr Dezentralisierung und Wettbewerb zwischen den Bundesländern, aber kulturell bleiben wir Deutsche.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das wurde doch im weiteren Verlauf bestätigt. Es gibt regionale Kulturen, aber keine deutscheH_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Mai 2026, 20:40So ein Schwachsinn wieder. Unser täglich Certa gib uns heute.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Zumal er sich im Spiegel Interview vor wenigen Tagen noch aufgeschlossen gegenüber einer Steuererhöhung gezeigt hat. Der gute Mann erzählt wirklich jeden Tag etwas völlig anderes und macht dann noch mal etwas ganz anderes.Eric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Mai 2026, 20:13 Und es wird Steuererhöhungen geben.
Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) hat gegenüber seinem Vize-Kanzler eine rote Linie gezogen. Im ARD-Talk „Caren Miosga“ erteilte er der SPD-Forderung nach einer stärkeren Besteuerung höherer Einkommen eine deutliche Absage. Finanzminister und Vize-Kanzler Lars Klingbeil (48, SPD) müsse „wissen, dass das mit der CDU/CSU nicht geht – auch mit mir nicht“, sagte Merz und gab damit auch ein persönliches Versprechen ab.
Aber vielleicht ist die Idee auch: einfach neue Steuern einführen (Zucker, Plastik), dann kann man stolz behaupten, dass man sich gegen die SPD durchgesetzt hat und keine Steuern erhöht worden sind
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Was ich viel brutaler finde
Der gute Mann ist schon 70 muss man sich mal vor Augen führen der typ ist eigentlich schon Rentner aber regiert einfach noch ein Land
Wenn ich bei mir die Leute inne Firma anschaue mit 55-65 die blicken gsrnix mehr
Drehen däumen oder erzählen von früher wie brutal sie waren (waren sie nie)
Herrgott was will der alte noch?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ist ja nicht nur Merz. Trump, Putin, Modi, Takaichi, Xi, etc. alles alte Säcke.iFamous90 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 06:29 Was ich viel brutaler finde
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Irgendwie ein globales Problem, dass die Boomer keine Macht abgeben wollen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Irgendwie ergeben deine Beitrag dann auf einmal noch mehr Sinn, sofern man sich deine Einlassung zu einer nichtvorhandenen "deutschen Kultur" vor Augen führt.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 05:56Das wurde doch im weiteren Verlauf bestätigt. Es gibt regionale Kulturen, aber keine deutscheH_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Mai 2026, 20:40So ein Schwachsinn wieder. Unser täglich Certa gib uns heute.

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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wichtig und richtig.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 07:12Irgendwie ergeben deine Beitrag dann auf einmal noch mehr Sinn, sofern man sich deine Einlassung zu einer nichtvorhandenen "deutschen Kultur" vor Augen führt.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 05:56Das wurde doch im weiteren Verlauf bestätigt. Es gibt regionale Kulturen, aber keine deutscheH_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Mai 2026, 20:40
So ein Schwachsinn wieder. Unser täglich Certa gib uns heute.![]()
Wobei man ja nicht den Boten für die Nachricht kritisieren sollte. Ich bin ja nicht verantwortlich für die Zustände, ich berichte lediglich davon.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 07:18Wichtig und richtig.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 07:12Irgendwie ergeben deine Beitrag dann auf einmal noch mehr Sinn, sofern man sich deine Einlassung zu einer nichtvorhandenen "deutschen Kultur" vor Augen führt.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 05:56
Das wurde doch im weiteren Verlauf bestätigt. Es gibt regionale Kulturen, aber keine deutsche![]()
Wobei man ja nicht den Boten für die Nachricht kritisieren sollte. Ich bin ja nicht verantwortlich für die Zustände, ich berichte lediglich davon.
Das ist regional unterschiedlich?Typisch deutsche Kultur – kurz, klar, verständlich
Deutschland funktioniert wie ein gut geöltes System:
Pünktlichkeit, Planung und klare Regeln sind nicht nur Klischees – sie erleichtern hier tatsächlich den Alltag. Wenn etwas um 14:00 Uhr beginnt, dann beginnt es um 14:00 Uhr. Und wenn es eine Regel gibt, wird sie meistens befolgt, weil man davon ausgeht, dass sie für alle sinnvoll ist.
Kommunikation: direkt, aber nicht unfreundlich
Deutsche sagen oft genau das, was sie meinen.
Das wirkt für viele internationale Studierende zunächst hart, ist aber meist ehrlich gemeint, nicht persönlich. Small Talk ist eher kurz; dafür sind Diskussionen über Politik, Gesellschaft oder Uni-Themen sehr beliebt.
Alltag: organisiert, aber mit Freiraum
Bargeld ist noch verbreitet, auch wenn Kartenzahlung zunimmt.
Sonntage sind heilig: Geschäfte geschlossen, Ruhe, Spaziergänge.
Recycling ist ernst: Mülltrennung ist ein nationales Hobby.
Vereine (Sport, Musik, Kultur) sind ein wichtiger sozialer Anker.
Soziales Leben: Gemeinschaft, aber mit Respekt für Privatsphäre
Deutsche sind oft zurückhaltend, bis man sich besser kennt.
Aber: Wenn man einmal im Freundeskreis ist, ist die Verbindung meist verlässlich und langfristig. Gemeinsame Aktivitäten sind wichtig – Kochen, Spieleabende, Kneipen, Festivals.
Werte: Gleichheit, Verantwortung, Nachhaltigkeit
Viele Deutsche legen Wert auf:
soziale Gerechtigkeit
Umweltbewusstsein
Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft
Trennung von Arbeit und Freizeit (Work-Life-Balance ist ein echtes Thema)
Uni-Kultur: selbstständig und strukturiert
Erasmus-Studierende merken schnell:
Man arbeitet sehr eigenständig.
Seminare sind oft diskussionsorientiert.
Professoren sind formell, aber zugänglich.
Prüfungen können wenige, aber große Leistungsnachweise sein.
Ein Satz, der alles zusammenfasst
Deutschland ist eine Kultur der Verlässlichkeit, Klarheit und Organisation – aber mit viel Raum für persönliche Freiheit und gemeinschaftliches Leben.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ja.BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 07:38Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 07:18Wichtig und richtig.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 07:12
Irgendwie ergeben deine Beitrag dann auf einmal noch mehr Sinn, sofern man sich deine Einlassung zu einer nichtvorhandenen "deutschen Kultur" vor Augen führt.![]()
Wobei man ja nicht den Boten für die Nachricht kritisieren sollte. Ich bin ja nicht verantwortlich für die Zustände, ich berichte lediglich davon.Das ist regional unterschiedlich?Typisch deutsche Kultur – kurz, klar, verständlich
Deutschland funktioniert wie ein gut geöltes System:
Pünktlichkeit, Planung und klare Regeln sind nicht nur Klischees – sie erleichtern hier tatsächlich den Alltag. Wenn etwas um 14:00 Uhr beginnt, dann beginnt es um 14:00 Uhr. Und wenn es eine Regel gibt, wird sie meistens befolgt, weil man davon ausgeht, dass sie für alle sinnvoll ist.
Kommunikation: direkt, aber nicht unfreundlich
Deutsche sagen oft genau das, was sie meinen.
Das wirkt für viele internationale Studierende zunächst hart, ist aber meist ehrlich gemeint, nicht persönlich. Small Talk ist eher kurz; dafür sind Diskussionen über Politik, Gesellschaft oder Uni-Themen sehr beliebt.
Alltag: organisiert, aber mit Freiraum
Bargeld ist noch verbreitet, auch wenn Kartenzahlung zunimmt.
Sonntage sind heilig: Geschäfte geschlossen, Ruhe, Spaziergänge.
Recycling ist ernst: Mülltrennung ist ein nationales Hobby.
Vereine (Sport, Musik, Kultur) sind ein wichtiger sozialer Anker.
Soziales Leben: Gemeinschaft, aber mit Respekt für Privatsphäre
Deutsche sind oft zurückhaltend, bis man sich besser kennt.
Aber: Wenn man einmal im Freundeskreis ist, ist die Verbindung meist verlässlich und langfristig. Gemeinsame Aktivitäten sind wichtig – Kochen, Spieleabende, Kneipen, Festivals.
Werte: Gleichheit, Verantwortung, Nachhaltigkeit
Viele Deutsche legen Wert auf:
soziale Gerechtigkeit
Umweltbewusstsein
Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft
Trennung von Arbeit und Freizeit (Work-Life-Balance ist ein echtes Thema)
Uni-Kultur: selbstständig und strukturiert
Erasmus-Studierende merken schnell:
Man arbeitet sehr eigenständig.
Seminare sind oft diskussionsorientiert.
Professoren sind formell, aber zugänglich.
Prüfungen können wenige, aber große Leistungsnachweise sein.
Ein Satz, der alles zusammenfasst
Deutschland ist eine Kultur der Verlässlichkeit, Klarheit und Organisation – aber mit viel Raum für persönliche Freiheit und gemeinschaftliches Leben.
Ansonsten danke für deinen KI Beitrag
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Kann verstehen, dass es regional in Berlin und woanders sehr unterschiedlich sein kann, wenn der Migrationsanteil dort extrem hoch ist.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 07:40Ja.BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 07:38Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Mai 2026, 07:18
Wichtig und richtig.
Wobei man ja nicht den Boten für die Nachricht kritisieren sollte. Ich bin ja nicht verantwortlich für die Zustände, ich berichte lediglich davon.Das ist regional unterschiedlich?Typisch deutsche Kultur – kurz, klar, verständlich
Deutschland funktioniert wie ein gut geöltes System:
Pünktlichkeit, Planung und klare Regeln sind nicht nur Klischees – sie erleichtern hier tatsächlich den Alltag. Wenn etwas um 14:00 Uhr beginnt, dann beginnt es um 14:00 Uhr. Und wenn es eine Regel gibt, wird sie meistens befolgt, weil man davon ausgeht, dass sie für alle sinnvoll ist.
Kommunikation: direkt, aber nicht unfreundlich
Deutsche sagen oft genau das, was sie meinen.
Das wirkt für viele internationale Studierende zunächst hart, ist aber meist ehrlich gemeint, nicht persönlich. Small Talk ist eher kurz; dafür sind Diskussionen über Politik, Gesellschaft oder Uni-Themen sehr beliebt.
Alltag: organisiert, aber mit Freiraum
Bargeld ist noch verbreitet, auch wenn Kartenzahlung zunimmt.
Sonntage sind heilig: Geschäfte geschlossen, Ruhe, Spaziergänge.
Recycling ist ernst: Mülltrennung ist ein nationales Hobby.
Vereine (Sport, Musik, Kultur) sind ein wichtiger sozialer Anker.
Soziales Leben: Gemeinschaft, aber mit Respekt für Privatsphäre
Deutsche sind oft zurückhaltend, bis man sich besser kennt.
Aber: Wenn man einmal im Freundeskreis ist, ist die Verbindung meist verlässlich und langfristig. Gemeinsame Aktivitäten sind wichtig – Kochen, Spieleabende, Kneipen, Festivals.
Werte: Gleichheit, Verantwortung, Nachhaltigkeit
Viele Deutsche legen Wert auf:
soziale Gerechtigkeit
Umweltbewusstsein
Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft
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Uni-Kultur: selbstständig und strukturiert
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Ein Satz, der alles zusammenfasst
Deutschland ist eine Kultur der Verlässlichkeit, Klarheit und Organisation – aber mit viel Raum für persönliche Freiheit und gemeinschaftliches Leben.
Ansonsten danke für deinen KI Beitrag
Als ob das Nutzen von KI in dem Zusammenhang ein Problem wäre, lol.
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