Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Apr 2026, 14:19
Mega, danke Dir. Unser tatsächlicher Verbrauch waren 4.050 kWh letzte Periode, aber da haben noch zwei Monate die Mieter oben gewohnt (eigener Zähler). Da ist im Grunde bloß Licht, kommt halt oben drauf und man muss ein bisschen Puffer einrechnen, wenn die Kinder größer werden.
Mit ner WP und E-Auto und etwas Puffer komme ich laut GPT in Zukunft vllt. auf ~10.000 kWh pro Jahr.
Ich hätte außerdem nen Speicher verfügbar, den meine Schwiegermutter letztes Jahr in einem Mietshaus sinnfrei hat verbauen lassen. Da wird alles eingespeist.
Also was anbieten lassen? 10 kWp um Zukunftssicher zu sein?
Enpal hat btw 23,4 kWp angeboten, etwa 45k lol
23,4kWp ist echt sinnlos
Du kannst hier mal deine Daten eingeben für eine grobe Abschätzung:
Starte Batteriekapazität auf Null. Ich habe 10.000kWh angenommen. Dann erhöhst du die Leistung. Du siehst, etwa ab 10kWp PV-Leistung tritt eine deutliche Sättigung ein. Autarkie 30% und bei Verdopplung der Leistung kommst du nur noch auf 36%. Also lassen wir das mal bei 10kWp. Das erscheint mir das beste Kosten/Nutzen Verhältnis zu bieten.
Jetzt kannst du noch den Speicher von Schwiegermutter da eintragen und schon hast du eine erste Prognose.
Wenn du es dann genauer wissen willst, schmeisst du die Daten in den Solarisator:
Die Rechner geben dir keine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Aber 23,4kWp ist weit weg von Seriosität.
Enpal immer Katastrophe. Lass die Finger weg von denen.
Noch mal danke. Werde mal ein paar regionale wegen Angeboten zu 10 kWp kontaktieren. Dein Input mit den Rechnern hat mich mal dazu gebracht, vom Verbrauch aus zu denken und nicht nur: "Was geht drauf"
Zu Enpal: Kann ich mittlerweile unterschreiben. Mich hat das mit Smart Home und allgemein das Digitale eine bisschen gecatched, aber ich bin seit 15 Jahren Marketer und erkenne eine "drückige" Vertriebsorganisation, wenn ich eine sehe. Enpal ist die Definition davon, teilweise sogar über die Grenze hinaus. Allein schon die Anruffrequenz geht gar nicht, und dann versuchen sie halt mit ihrer All in One Lösung überhöhte Kosten für die eigentliche Anlage durch zu drücken.
Leucko hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Apr 2026, 16:41
Klingt teuer.
Habe als Referenzwert von Anfang des Jahres 30kWp und 25kWh Speicher und Wallbox für 38k.
War ein lokaler Anbieter.
Wtf.
Was hast du bitte an Verbrauch. Wann soll sich das rentieren ?
Leucko hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Apr 2026, 16:41
Klingt teuer.
Habe als Referenzwert von Anfang des Jahres 30kWp und 25kWh Speicher und Wallbox für 38k.
War ein lokaler Anbieter.
Wtf.
Was hast du bitte an Verbrauch. Wann soll sich das rentieren ?
War für die Firma.
Wir verbrauchen während der Arbeitszeit 10-15kWh, dazwischen 0,9.
Das passt recht gut. Speicher reicht dann immer noch für die ersten 1-1,5 Stunden.
So, ich hab jetzt unterschrieben: 5,88 kWp Anlage mit 7,7 kW Speicher und 11 kW Wallbox für 15,5 kEuro. Seriöser lokaler Anbieter mit eigenen Elektrikern, die nichts anderes machen. Handwerkerleistungen musste er aus Kostengründen auslagern, aber auch hier Zusammenarbeit mit örtlich ansässigem Betrieb.
Speicher kostet mich nach Abzug durch Stuttgarter Förderung und Verhandlungen noch 1,4 kEUR. Amortisierungszeit mit Speicher deutlich kürzer als ohne nach heutiger Glaskugel.
Wir benötigen für 6 große Fenster und eine Tür Fliegengitter und haben ein Angebot von einem lokalen Hersteller eingeholt. Der baut die wohl selbst, sind aus Alu.
Kosten lagen bei ca. 2k (paar Euro mehr). Ist das in etwa für vernünftige Fliegengitter akzeptabel oder deutlich zu teuer? Haben eigentlich keine Lust ein Vergleichsangebot einzuholen
Bb.adept hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 07:41
Wir benötigen für 6 große Fenster und eine Tür Fliegengitter und haben ein Angebot von einem lokalen Hersteller eingeholt. Der baut die wohl selbst, sind aus Alu.
Kosten lagen bei ca. 2k (paar Euro mehr). Ist das in etwa für vernünftige Fliegengitter akzeptabel oder deutlich zu teuer? Haben eigentlich keine Lust ein Vergleichsangebot einzuholen
2000€ für Fliegengitter
Willste mich klar machen?
Würde mich auf Trödelmärkten mal umsehen, da sind doch immer so Anbieter.
Die Teile sollen halt auch ein paar Jahre halten und nicht aus Plastik sein, aber mir kommt es auch etwas teuer vor. Der Fensterbauer meiner Schwester hat noch mehr genommen
Ich habe auch keine Lust mich groß ums Ausmessen oder um die Konfiguration zu kümmern (mit Laibung, bodentief, Rollos usw bin ich sicher, dass ich irgendwo bei der Konfig einen fehler mache), aber natürlich möchte ich auch nicht das x fache ausgeben für Fenstergitter. Die 2k sind immerhin ein Bruchteil der Fensterkosten
Wir haben übern Bekannten von Hausfux Gitter bestellt.
Für die Terrassen-Tür (ist eine Schiebetür als Fliegengitter, 93x223) mit Montage 380€ gezahlt. Für Kellerfenster (45×80) pro Stück 110€, ohne Montage. Also kann schon hinkommen mit den 2k für 7 Elemente.
Qualität ist halt auch wichtig, die Netze sollten ja auch lange halten. Die Hausfux z.b. bekommst eigtl nicht kaputt. Sind sehr zufrieden.
Btw: Montage ist im Endeffekt relativ einfach, kann man durchaus auch selber machen