Bei zunehmend stärker werdender AfD ist das sehr wahrscheinlich. Wird dann nicht mehr für GroKo reichen. Dann wird man entweder grün, oder links, oder beide mit dazunehmen müssen.
Lieber grottig regieren, als gar nicht regieren. Motto der CDU und SPD.
Umirin hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Apr 2026, 15:47
Die Grünen sind nicht ideologisch genug unterwegs um einen Gegenpol zur AFD zu stellen. Die linke wirds sein.
Du meinst, weil die AFD extrem ideologisch unterwegs ist, braucht man einen sehr ideologischen Gegenpool? Ok
Umirin hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Apr 2026, 15:47
Die Grünen sind nicht ideologisch genug unterwegs um einen Gegenpol zur AFD zu stellen. Die linke wirds sein.
Du meinst, weil die AFD extrem ideologisch unterwegs ist, braucht man einen sehr ideologischen Gegenpool? Ok
Die leute die gegen die AFD sind, sehen sie als extrem ideologisch, und brauchen dementsprechend einen Gegenpol. Geht hier nicht um was ist oder nicht sondern Wahrnehmung und Emotionen.
"Patriachle Einstellung in unserer Gesellschaft"
"Es sind immer Männer"
"DIe größte Gefahr geht für Frauen von einer Beziehung zu einem Mann aus"
Was passiert hier eigentlich ?
Naja, streng genommen stimmt gerade der letzte Punkt. Wenn du die Chance als Frau ermordet zu werden maximal steigern willst, dann sitzt du bei nem Familienfest bei dem Alkohol getrunken wird mit deiner Familie und deinem Partner zusammen. Auf dem Papier.
Dennoch ist es infantiles Geseier, wenn man die Probleme, die man sich unweigerlich durch unkontrollierte Migration beschert hat, damit kleinreden will
Umirin hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Apr 2026, 15:47
Die Grünen sind nicht ideologisch genug unterwegs um einen Gegenpol zur AFD zu stellen. Die linke wirds sein.
Du meinst, weil die AFD extrem ideologisch unterwegs ist, braucht man einen sehr ideologischen Gegenpool? Ok
Die leute die gegen die Grünen sind, sehen sie als extrem ideologisch, und brauchen dementsprechend einen Gegenpol. Geht hier nicht um was ist oder nicht sondern Wahrnehmung und Emotionen.
Du meinst, weil die AFD extrem ideologisch unterwegs ist, braucht man einen sehr ideologischen Gegenpool? Ok
Die leute die gegen die Grünen sind, sehen sie als extrem ideologisch, und brauchen dementsprechend einen Gegenpol. Geht hier nicht um was ist oder nicht sondern Wahrnehmung und Emotionen.
Habe es mal korrigiert
Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? Glaube du verstehst mein Argument nicht. Es geht hier nicht darum in wie fern die Afd extrem ist.
Die leute die gegen die Grünen sind, sehen sie als extrem ideologisch, und brauchen dementsprechend einen Gegenpol. Geht hier nicht um was ist oder nicht sondern Wahrnehmung und Emotionen.
Habe es mal korrigiert
Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? Glaube du verstehst mein Argument nicht. Es geht hier nicht darum in wie fern die Afd extrem ist.
Dein Argument ist halt sehr generisch und auf beide Fälle anwendbar
Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? Glaube du verstehst mein Argument nicht. Es geht hier nicht darum in wie fern die Afd extrem ist.
Dein Argument ist halt sehr generisch und auf beide Fälle anwendbar
Ja natürlich ist es auf beide fälle anwendbar, in wie werfn hat das jetzt was mit meinem Argument zu tun?
Is sage nur das ich glaube dass es aufgrund dessen eher die Linke wird, als die Grünen, weil wenn Leute aus ihrer Sicht ein Extrem wahrnehmen, sie eben auch zu Extremen mitteln greifen. Und die Linke ist objektiv nun mal mehr Links als die Grünen.
Zuletzt geändert von Umirin am 21. Apr 2026, 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
Der Rundfunkbeitrag ist verfassungsgemäß. Das hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg entschieden. Vorwürfe einer einseitigen Berichterstattung und mangelnder Ausgewogenheit wiesen die Richter zurück.
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Die Kläger waren der Meinung, der öffentlich-rechtliche Rundfunk berichte einseitig zugunsten linker Parteien und progressiver Positionen. Deshalb wollten sie vom Gericht feststellen lassen, dass die Pflicht zur Zahlung des Beitrags gegen die Verfassung verstößt.
Das Gericht ist dieser Einschätzung nicht gefolgt. Zwar ist es seit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im vergangenen Jahr theoretisch möglich, dass Verwaltungsgerichte den Beitrag für unrechtmäßig erklären, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland insgesamt seinen Auftrag verfehlen würde. Das sei aber derzeit nicht der Fall, so das Mannheimer Gericht.
Der Rundfunk decke durch umfangreiche Angebote in Fernsehen, Hörfunk und Mediathek die Bereiche Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung, einschließlich Sport jeweils in ihrer vollen Breite ab, so die Richter in einer Pressemitteilung zum Urteil. Außerdem verwies das Gericht auf die Verantwortung des Gesetzgebers und der Aufsichtsgremien, also zum Beispiel der Rundfunk-, Hörfunk- und Fernsehräte, um über die Vielfalt und Ausgewogenheit des Programms und die Erfüllung des Auftrags zu wachen.