Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Gurkenplatzer
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 21:31 Wir Bürgern in Deutschland doch auch fleißig ein. Die 500k sollten wir doch auch bald erreicht haben, wenn nicht sogar jetzt schon
Und deshalb ist es völlig egal ob Ampel oder groko.
Die Themen sind die gleichen. Es ändert sich nichts.
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H_B
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Apr 2026, 17:45 Das klingt heftig. Woran liegt das konkret? Lassen die Schienen selbst keine höheren Geschwindigkeiten zu? Oder liegt es an defekten Weichen/Signalen oder was genau?
An allem. Kaputte Gleise, zu wenig Gleise und somit Ausweichmöglichkeiten, nicht besetzte Stellwerke aufgrund von Personalmangel (Zitat:"Stellwerk Gommern ist nicht besetzt, da geht's für dich erst in 4h weiter"), Grenzen nehmen einen nicht ab (bspw Dänemark, Tschechien, Niederlande, Polen), und vieles mehr.

Ich bin mit dem Fahrrad schneller als auf der Schiene.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Imagine my shock. Alles so absurd. "Nun waren sie halt da". Eine Posse in 3 Akten:
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https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/h ... e_vignette
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Karl_Lagerfeld
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 01:46 Imagine my shock. Alles so absurd. "Nun waren sie halt da". Eine Posse in 3 Akten:
kann man leider nix machen. :-)

irrenhaus!

aber wir können jetzt live zusehen, wie timmy aufgepumpt wird. mal sehen, auf welcher sandbank er danach landet. :/

https://www.youtube.com/live/e--548IK2w ... 3AV84w_wqL
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 01:46 Imagine my shock. Alles so absurd. "Nun waren sie halt da". Eine Posse in 3 Akten:

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https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/h ... e_vignette
Kann gar nicht verstehen, wieso manche eine Abneigung gegen diese Leute haben.
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BlackStarZ
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Musikanten sind in der Stadt feelsokman
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.faz.net/aktuell/politik/inl ... 33609.html
Krise im Südwesten:

Eine spricht schon vom Ende der Volkspartei SPD

Wenn der Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg zwei Wochen länger gedauert hätte, dann hätte die SPD womöglich den Einzug in den Landtag verfehlt. Denn die zugespitzte Personalisierung auf die Kandidaten Cem Özdemir von den Grünen und Manuel Hagel von der CDU schwächte und kannibalisierte die SPD. Sie erreichte 5,5 Prozent und stellt nun nur noch zehn Abgeordnete im Landtag.

Für die Neusortierung des Landesverbandes gab es danach eigentlich einen klaren Fahrplan: Der Europaabgeordnete René Repasi sollte ein Verfahren und einen Bericht zur Erneuerung erarbeiten. Dieser sollte am Freitag und Samstag auf der Klausur des Landesvorstands und dann mit den Kreisvorsitzenden diskutiert werden.
Aber die Bundestagsabgeordnete Isabel Cademartori aus Mannheim und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Robin Mesarosch haben mit der Ankündigung ihrer Kandidatur die Lage verändert. Sie bieten der Partei eine Doppelspitze an, nehmen also eine Flügeldiskussion vorweg, weil Cademartori zum konservativen „Seeheimer Kreis“ gehört, Mesarosch zum linken Flügel. Das flügelübergreifende, von Jusos unterstützte Duo könnte auf dem Landesparteitag am 20. Juni eine Mehrheit haben, aber nicht wenige im SPD-Landesvorstand stören sich daran, dass beide das Verfahren ignorierten. „Die wollen die Partei nach links kippen“, sagt ein Funktionär, der nicht genannt werden will. Auf Kritik stößt auch, dass „ein abgebrochener Philosophiestudent“ und eine Mandatsträgerin, die nur eine Parteikarriere vorweisen kann, nun die SPD im Land retten wollen.

Dorothea Kliche-Behnke galt lange als mögliche Landesvorsitzende

Eine Sozialdemokratin, die sich an das verabredete Verfahren hält, ist die stellvertretende Landesvorsitzende und Tübinger Landtagsabgeordnete Dorothea Kliche-Behnke. Sie galt schon länger als mögliche Nachfolgerin des bisherigen Landesvorsitzenden Andreas Stoch. Für die promovierte Germanistin, die aus der bekannten Stuttgarter Unternehmerfamilie Paul Lange stammt, sollte an erster Stelle die Diskussion darüber stehen, wie die SPD im Industrieland Baden-Württemberg überhaupt eine Zukunft haben könnte.

Im Gespräch mit der F.A.Z. sagt Kliche-Behnke hierzu: „Wir müssen ganz klar aussprechen, dass die SPD in Baden-Württemberg keine Volkspartei mehr ist. Das war eine Lebenslüge der Partei in den letzten zehn Jahren. Deshalb wurden vor Jahren strategisch die Weichen falsch gestellt.“ Die Partei habe ihr Handeln in der Gesellschaft, im Landtag und im Parteiensystem an einer falschen Rolle ausgerichtet und somit nie die eigene Funktion in einem veränderten Parteiensystem gefunden.

Die SPD habe sich noch immer gefragt, wie sie wieder die führende Partei der linken Mitte werden könne, als es hierfür schon längst keine Aussichten mehr gegeben habe. 2011 hatte die SPD bei der Landtagswahl 23,1 Prozent bekommen, vom Wechsel aus der Opposition in die grün-rote Regierung konnte sie aber nicht profitieren: Fünf Jahre später bekam sie trotz einer deutlichen Überrepräsentation in der Regierung nur noch 12,7 Prozent und landete sogar hinter der AfD.

Den Grund nicht bei den Wählern suchen, sondern bei sich selbst

Folgt man der These Kliche-Behnkes, hätte also schon vor zehn Jahren der Abschied vom Volksparteien-Dogma geschehen müssen. Nach Wahlniederlagen heiße es ja immer, sagt die SPD-Politikerin, man müsse „Fenster und Türen“ weit öffnen, nun aber müsse man „Fenster und Türen rausreißen“: „Wir müssen die Realität in den Industriebetrieben wahrnehmen, die Herausforderungen von Familien stärker in den Fokus nehmen, uns von den Funktionärsdebatten verabschieden und auch darüber reden, was zum Beispiel maschinelles Leben für die Arbeitswelt der Zukunft heißt.“

Kliche-Behnke vertritt den Wahlkreis Tübingen, dort gebe es das Forschungsnetzwerk „Cyber Valley“, dort würden sich die Bürger und Bürgerinnen konkret die Frage stellen, wie die Arbeitsgesellschaft zukünftig aussehen werde. In diesem Zusammenhang erwähnt sie auch den künftigen Ministerpräsidenten Cem Özdemir von den Grünen, der in der SPD-Wählerschaft sicher mehr Rückhalt habe als der Bildungsbürger Winfried Kretschmann: „Özdemir hat eine Aufsteigerbiographie, er hat zu sozialen Themen einen anderen Bezug, er baut in seine Reden gern auch viele Willy-Brandt-Zitate ein.“

Mit Blick auf die starken Wählerverlust in Richtung der AfD warnt sie vor einer zu oberflächlichen Betrachtung: „Wenn die Industriearbeiter zur AfD abwandern, dann sagt das mehr über uns als SPD aus als über die AfD. Uns wird momentan nicht vertraut und nichts zugetraut.“ Vertrauen ehrlich wiederzugewinnen sei „harte Kärrnerarbeit“. Dafür brauche es „riesigen Einsatz, Energie, Stetigkeit, Geduld und Zeit“. Mit etwas besserer Social-Media-Arbeit und bloßer Zuspitzung sei dies nicht getan, sagt sie und kritisiert damit die Strategie des Duos Cademartori/Mesarosch.

Ob sie in den nächsten Tagen ihre Kandidatur ankündigen wird, lässt Kliche-Behnke offen. Hierzu sagt sie nur: „Wir haben René Repasi mit einem Prozess beauftragt. Dieses Verfahren nehme ich sehr ernst und respektiere es. Am Freitag tagt der Landesvorstand der Partei.“
Einfach immer weiter im JuSo-Style nach Links abbiegen, dann wird das schon wieder mit der BaWü SPD ! Den Leuten muss man das nur besser erklären warum das einige Weg ist :up:
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BlackStarZ
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 07:23 https://www.faz.net/aktuell/politik/inl ... 33609.html
Krise im Südwesten:

Eine spricht schon vom Ende der Volkspartei SPD

Wenn der Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg zwei Wochen länger gedauert hätte, dann hätte die SPD womöglich den Einzug in den Landtag verfehlt. Denn die zugespitzte Personalisierung auf die Kandidaten Cem Özdemir von den Grünen und Manuel Hagel von der CDU schwächte und kannibalisierte die SPD. Sie erreichte 5,5 Prozent und stellt nun nur noch zehn Abgeordnete im Landtag.

Für die Neusortierung des Landesverbandes gab es danach eigentlich einen klaren Fahrplan: Der Europaabgeordnete René Repasi sollte ein Verfahren und einen Bericht zur Erneuerung erarbeiten. Dieser sollte am Freitag und Samstag auf der Klausur des Landesvorstands und dann mit den Kreisvorsitzenden diskutiert werden.
Aber die Bundestagsabgeordnete Isabel Cademartori aus Mannheim und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Robin Mesarosch haben mit der Ankündigung ihrer Kandidatur die Lage verändert. Sie bieten der Partei eine Doppelspitze an, nehmen also eine Flügeldiskussion vorweg, weil Cademartori zum konservativen „Seeheimer Kreis“ gehört, Mesarosch zum linken Flügel. Das flügelübergreifende, von Jusos unterstützte Duo könnte auf dem Landesparteitag am 20. Juni eine Mehrheit haben, aber nicht wenige im SPD-Landesvorstand stören sich daran, dass beide das Verfahren ignorierten. „Die wollen die Partei nach links kippen“, sagt ein Funktionär, der nicht genannt werden will. Auf Kritik stößt auch, dass „ein abgebrochener Philosophiestudent“ und eine Mandatsträgerin, die nur eine Parteikarriere vorweisen kann, nun die SPD im Land retten wollen.

Dorothea Kliche-Behnke galt lange als mögliche Landesvorsitzende

Eine Sozialdemokratin, die sich an das verabredete Verfahren hält, ist die stellvertretende Landesvorsitzende und Tübinger Landtagsabgeordnete Dorothea Kliche-Behnke. Sie galt schon länger als mögliche Nachfolgerin des bisherigen Landesvorsitzenden Andreas Stoch. Für die promovierte Germanistin, die aus der bekannten Stuttgarter Unternehmerfamilie Paul Lange stammt, sollte an erster Stelle die Diskussion darüber stehen, wie die SPD im Industrieland Baden-Württemberg überhaupt eine Zukunft haben könnte.

Im Gespräch mit der F.A.Z. sagt Kliche-Behnke hierzu: „Wir müssen ganz klar aussprechen, dass die SPD in Baden-Württemberg keine Volkspartei mehr ist. Das war eine Lebenslüge der Partei in den letzten zehn Jahren. Deshalb wurden vor Jahren strategisch die Weichen falsch gestellt.“ Die Partei habe ihr Handeln in der Gesellschaft, im Landtag und im Parteiensystem an einer falschen Rolle ausgerichtet und somit nie die eigene Funktion in einem veränderten Parteiensystem gefunden.

Die SPD habe sich noch immer gefragt, wie sie wieder die führende Partei der linken Mitte werden könne, als es hierfür schon längst keine Aussichten mehr gegeben habe. 2011 hatte die SPD bei der Landtagswahl 23,1 Prozent bekommen, vom Wechsel aus der Opposition in die grün-rote Regierung konnte sie aber nicht profitieren: Fünf Jahre später bekam sie trotz einer deutlichen Überrepräsentation in der Regierung nur noch 12,7 Prozent und landete sogar hinter der AfD.

Den Grund nicht bei den Wählern suchen, sondern bei sich selbst

Folgt man der These Kliche-Behnkes, hätte also schon vor zehn Jahren der Abschied vom Volksparteien-Dogma geschehen müssen. Nach Wahlniederlagen heiße es ja immer, sagt die SPD-Politikerin, man müsse „Fenster und Türen“ weit öffnen, nun aber müsse man „Fenster und Türen rausreißen“: „Wir müssen die Realität in den Industriebetrieben wahrnehmen, die Herausforderungen von Familien stärker in den Fokus nehmen, uns von den Funktionärsdebatten verabschieden und auch darüber reden, was zum Beispiel maschinelles Leben für die Arbeitswelt der Zukunft heißt.“

Kliche-Behnke vertritt den Wahlkreis Tübingen, dort gebe es das Forschungsnetzwerk „Cyber Valley“, dort würden sich die Bürger und Bürgerinnen konkret die Frage stellen, wie die Arbeitsgesellschaft zukünftig aussehen werde. In diesem Zusammenhang erwähnt sie auch den künftigen Ministerpräsidenten Cem Özdemir von den Grünen, der in der SPD-Wählerschaft sicher mehr Rückhalt habe als der Bildungsbürger Winfried Kretschmann: „Özdemir hat eine Aufsteigerbiographie, er hat zu sozialen Themen einen anderen Bezug, er baut in seine Reden gern auch viele Willy-Brandt-Zitate ein.“

Mit Blick auf die starken Wählerverlust in Richtung der AfD warnt sie vor einer zu oberflächlichen Betrachtung: „Wenn die Industriearbeiter zur AfD abwandern, dann sagt das mehr über uns als SPD aus als über die AfD. Uns wird momentan nicht vertraut und nichts zugetraut.“ Vertrauen ehrlich wiederzugewinnen sei „harte Kärrnerarbeit“. Dafür brauche es „riesigen Einsatz, Energie, Stetigkeit, Geduld und Zeit“. Mit etwas besserer Social-Media-Arbeit und bloßer Zuspitzung sei dies nicht getan, sagt sie und kritisiert damit die Strategie des Duos Cademartori/Mesarosch.

Ob sie in den nächsten Tagen ihre Kandidatur ankündigen wird, lässt Kliche-Behnke offen. Hierzu sagt sie nur: „Wir haben René Repasi mit einem Prozess beauftragt. Dieses Verfahren nehme ich sehr ernst und respektiere es. Am Freitag tagt der Landesvorstand der Partei.“
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Man muss es dem Proletariat nur besser erklären !
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Piotr
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 06:05
Immerhin
Hat auch wirres Zeug geredet
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Van Aken ist einfach ein gutes Beispiel dafür, dass Bildung und Intelligenz dich nicht vor Ideologie schützen. Vielleicht befeuert es das ganze sogar nur noch.

Je cleverer du bist, desto stärker argumentierst du auch für deine Sache. Sie bleibt aber trotzdem falsch :-)

Aber alle anderen sind halt einfach Dumm, Nazis etc.


Im übrigen gilt das genauso für andere extreme Ausprägungen.
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H_B
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 07:32 Copilot_20260416_073154.png

:pepetype:
Da fehlen mir noch die Personale wie Türmer und Esken. Jedes Mal, wenn die einen Auftritt hatten im ÖRR, ging es die Woche danach bergab.
Bei Esken haben sie es ja scheinbar gecheckt und dann Türmer hingeschickt.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

H_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 07:55
BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 07:32 Copilot_20260416_073154.png

:pepetype:
Da fehlen mir noch die Personale wie Türmer und Esken. Jedes Mal, wenn die einen Auftritt hatten im ÖRR, ging es die Woche danach bergab.
Bei Esken haben sie es ja scheinbar gecheckt und dann Türmer hingeschickt.
Da fehlt noch Ralle Stegner, quasi dann die 3 Engel für Marx :guenni:
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Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 07:06
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 01:46 Imagine my shock. Alles so absurd. "Nun waren sie halt da". Eine Posse in 3 Akten:

Screenshot_20260415_131734_Facebook.jpg

Screenshot_20260415_131404_Facebook.jpg

Screenshot_20260415_131431_Facebook.jpg


https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/h ... e_vignette
Kann gar nicht verstehen, wieso manche eine Abneigung gegen diese Leute haben.
Das ist einfach so lustig und bezeichnend. *drehsmilie* Keine unschönen Bilder provozieren und so, man kennt es von Merkel. Ob man das auch "Völkischen Siedlern" oder 0815 Camper Kalle durchgehen lassen hätte. *thinkabout*

Und dann über Nacht ohne Rückmeldung abhauen und die scheiß Kardöbbelsche richten wieder alles her und der kleine Nachbarsbub kann keinen Fußball mehr spielen. Alles voll Scheiße, Müll und riesen Furchen auf dem Sportplatz und währenddessen gab es auch nur Dreck, Lärm und Gewalt.
Erst einnehmen, dann um Erlaubnis fragen: Mit dieser Strategie hat eine Gruppe Sinti und Roma einen Trainingsplatz in Hümme in Beschlag genommen.
Sie zu diesem Zeitpunkt vom Platz zu bekommen, wäre wohl schwierig geworden, dafür hätte man polizeiliche Unterstützung benötigt.
Ortsvorsteher Ingo Pies geht den vorübergehenden Besuch eher diplomatisch an: „ Da es eine Riesensache wäre, die Leute räumen zu lassen und sie sich bisher nichts zuschulden haben kommen lassen, sollten wir sie einfach die paar Tage akzeptieren.“
Dass einige von ihnen mit Autos auf dem nassen Rasen fahren würden, gefiele ihm auch nicht, aber so sei es halt nun mal. Konfrontationen solle man lieber aus dem Weg gehen.
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