Die Millenials und jünger haben sich offensichtlich in BaWü eher für AfD oder die Linken entschiedenGoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 09:56 Wenn es heißt Boomer gegen Millenial, gewinnt also sogar in 2026 noch ein Grüner #Gerontokratie![]()
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Sehen wir es ein, in Deutschland hat kaum jemand Bock auf Eigenverantwortung
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:18Ich stimme grundsätzlich zu, dass liberale Parteien wie die FDP (zumindest theoretisch) Chancen hätten, sich als eigenständige Kraft zu positionieren. Gerade inhaltlich gäbe es viele Ansatzpunkte, um bürgerliche Wähler anzusprechen.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 09:47Zu gewissen Teilen würde ich dir Recht geben. Allerdings zeigt die Geschichte der Bundesrepublik und anderer westeuropäischer Demokratien, dass sich liberale Parteien durchaus in Parlamenten etablieren und in Regierungsverantwortung mitgestalten konnten. Man mag jetzt anführen, dass in Zeiten von Tiktok und Co. der Populismus und schrille Statements immer mehr differenzierte Positionen in der Wählergunst verdrängen, was Parteien wie u.a. Linke, AfD oder Grünen hilft. Das ist aber meiner Meinung nach eher eine Herausforderung an gelungene und innovative Kommunikation und Marketing.Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 08:48
Huh?!
Ich spreche nicht über einzelne Wahlstrategien oder kleine Wählergruppen, sondern darüber, dass das System selbst Freiheit und Eigenverantwortung unpopulär macht. Dein Kommentar dreht meinen Punkt ins Strategische, interpretiert Prinzipien als Wahlgeschenke und reduziert das Systemproblem auf taktische Effekte. Entweder hast du meinen Kernpunkt nicht verstanden, oder du framest ihn bewusst, um Eigenverantwortung kleinzureden.
Ich denke, eine mutigere FDP hätte durchaus Chancen. Eigentlich sind die Voraussetzungen gar nicht so schlecht: Wir haben konstant bürgerliche Mehrheiten, aber keine einzige bürgerliche Regierung mehr in letzter Zeit bekommen. Nicht alle, aber sicher einige, die die AfD wählen oder überlegen zu wählen, sehen es durchaus als Schmerz, dass a) ihre Stimme gefühlt "wertlos" ist, weil niemand mit der AfD koaliert, b) hier teilweise recht zweifelhafte Gestalten vom rechten Rand ihre Bühne bekommen und c) die Außen- und Sicherheitspolitik von Teilen der Partei an Landesverrat grenzt.
Würde man sich trauen klar zu sagen, wir wollen ebenfalls - Arbeitsmigration ausgeklammert - eine sehr restriktive Migrationspolitik (lässt sich super liberal verargumentieren: keine Freiheit ohne entsprechende Sicherheit), wir wollen ebenfalls den Sumpf aus (linken) NGOs trockenlegen, wir wollen den übergriffigen Bürokratiestaat zurückdrängen, wir wollen die soziale Hängematte so gut es geht abschaffen, bieten aber gleichzeitig bessere politische Konzepte für Wirtschaft, Soziales, Gesellschaft, Außen- und Sicherheitspolitik und das ohne Ideologie und Extremismusverdacht, dann hätte die FDP meiner Meinung auch in der jetzigen politischen Landschaft ihren Platz.
Ich sehe das Problem hier viel eher im Spitzenpersonal, in der Kommunikation und im Anbiedern an den linken Mainstream als in einem grundsätzlichen Problem für liberale Parteien.
Allerdings zeigt sich hier ein systemischer Widerspruch: In einer Demokratie leben viele etablierte Parteien und Institutionen vom bestehenden Staatsapparat – staatsnahe Medien, NGOs und ähnliche Akteure profitieren direkt von Förderungen, Umverteilung und öffentlichen Aufträgen. Sie haben daher ein starkes Eigeninteresse, den Status quo zu verteidigen und narrative Kontrolle auszuüben.
Eine freiheitliche Partei, die konsequent auf Eigenverantwortung, individuelle Freiheit und minimalen staatlichen Einfluss setzt, kann diese Instrumente nicht nutzen, ohne ihren eigenen Prinzipien zu widersprechen. Das ist ein klarer struktureller Nachteil.
Ja, das stimmt sicher prinzipiell - aber schau dir den Erfolg der AfD an: Staatsnahe Medien, NGOs, etc. haben höchstens indirekt dazu beigetragen, dass die Partei innerhalb von rund 10 Jahren von 0 zur Volkspartei wurde. Es gibt also durchaus auch einen Weg am vorhandenen Filz vorbei.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Der USP der AFD ist halt die Oppositionsrolle, aus welcher man den ganzen Tag Steuersenkungen, Bürokratieabbau und Freibier für alle Versprechen kann. Die AFD hat das Glück, dass sie aus bekannten Gründen in keiner Regierung ist und sein wird, wo man mit der Realität konfrontiert ist. Sonst gäbe es auch bei der AFD schnell den Unions - Moment, wenn die Wähler merken, dass ihnen die letzten Jahre scheiße als Schokolade verkauft worden ist
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich denke auch das es so wäre.
Wenn die AFD plötzlich regieren würde dann würde sich da ziemlich schnell Ernüchterung einstellen.
Trotzdem bleibe ich dabei: lieber ein mal regieren lassen und dann den Beweis haben als es sich immer einzureden und nie bestätigt zu bekommen.
Man muss da auch realistisch bleiben, es wird niemals eine einzige Partei regieren in Deutschland und somit wird man auch immer gezwungen sein große Kompromisse einzugehen um am Ende 10% seiner Wahlversprechen wirklich einlösen zu können (im jetzigen Fall z. B. die Bürgergeld Reform toplel).
Wenn die AFD plötzlich regieren würde dann würde sich da ziemlich schnell Ernüchterung einstellen.
Trotzdem bleibe ich dabei: lieber ein mal regieren lassen und dann den Beweis haben als es sich immer einzureden und nie bestätigt zu bekommen.
Man muss da auch realistisch bleiben, es wird niemals eine einzige Partei regieren in Deutschland und somit wird man auch immer gezwungen sein große Kompromisse einzugehen um am Ende 10% seiner Wahlversprechen wirklich einlösen zu können (im jetzigen Fall z. B. die Bürgergeld Reform toplel).
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Da hat wohl jemand Angst um seinen JobCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:50 Der USP der AFD ist halt die Oppositionsrolle, aus welcher man den ganzen Tag Steuersenkungen, Bürokratieabbau und Freibier für alle Versprechen kann. Die AFD hat das Glück, dass sie aus bekannten Gründen in keiner Regierung ist und sein wird, wo man mit der Realität konfrontiert ist. Sonst gäbe es auch bei der AFD schnell den Unions - Moment, wenn die Wähler merken, dass ihnen die letzten Jahre scheiße als Schokolade verkauft worden ist
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Matze_
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Natürlich stimmt es, dass die AfD in relativ wenigen Jahren eine beachtliche Mobilisierung abseits der traditionellen Medien und Parteien erreicht hat. Aber man darf nicht vergessen: Solange eine Partei nicht in Regierungsverantwortung kommt, bleibt ihr praktischer Einfluss begrenzt. Und selbst mit Regierungsbeteiligung zeigt sich, wie sehr das System auf "Stabilität" (oder schlicht "weiter so" mit anderer Fahne) statt auf echte Veränderungen ausgelegt ist. Verwaltung, Rechtsprechung, föderale Strukturen, internationale Abhängigkeiten, etc. – all das zieht einen engen Korridor, in dem Politik weitgehend nur inszeniert wird. Sprich: Rhetorik, Nebelkerzen und Inszenierungen sind möglich, grundlegende Änderungen eher nicht. Also viel Theater für die Öffentlichkeit, wenig echter Umbruch. So ehrlich sollte man sein.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:41Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:18Ich stimme grundsätzlich zu, dass liberale Parteien wie die FDP (zumindest theoretisch) Chancen hätten, sich als eigenständige Kraft zu positionieren. Gerade inhaltlich gäbe es viele Ansatzpunkte, um bürgerliche Wähler anzusprechen.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 09:47
Zu gewissen Teilen würde ich dir Recht geben. Allerdings zeigt die Geschichte der Bundesrepublik und anderer westeuropäischer Demokratien, dass sich liberale Parteien durchaus in Parlamenten etablieren und in Regierungsverantwortung mitgestalten konnten. Man mag jetzt anführen, dass in Zeiten von Tiktok und Co. der Populismus und schrille Statements immer mehr differenzierte Positionen in der Wählergunst verdrängen, was Parteien wie u.a. Linke, AfD oder Grünen hilft. Das ist aber meiner Meinung nach eher eine Herausforderung an gelungene und innovative Kommunikation und Marketing.
Ich denke, eine mutigere FDP hätte durchaus Chancen. Eigentlich sind die Voraussetzungen gar nicht so schlecht: Wir haben konstant bürgerliche Mehrheiten, aber keine einzige bürgerliche Regierung mehr in letzter Zeit bekommen. Nicht alle, aber sicher einige, die die AfD wählen oder überlegen zu wählen, sehen es durchaus als Schmerz, dass a) ihre Stimme gefühlt "wertlos" ist, weil niemand mit der AfD koaliert, b) hier teilweise recht zweifelhafte Gestalten vom rechten Rand ihre Bühne bekommen und c) die Außen- und Sicherheitspolitik von Teilen der Partei an Landesverrat grenzt.
Würde man sich trauen klar zu sagen, wir wollen ebenfalls - Arbeitsmigration ausgeklammert - eine sehr restriktive Migrationspolitik (lässt sich super liberal verargumentieren: keine Freiheit ohne entsprechende Sicherheit), wir wollen ebenfalls den Sumpf aus (linken) NGOs trockenlegen, wir wollen den übergriffigen Bürokratiestaat zurückdrängen, wir wollen die soziale Hängematte so gut es geht abschaffen, bieten aber gleichzeitig bessere politische Konzepte für Wirtschaft, Soziales, Gesellschaft, Außen- und Sicherheitspolitik und das ohne Ideologie und Extremismusverdacht, dann hätte die FDP meiner Meinung auch in der jetzigen politischen Landschaft ihren Platz.
Ich sehe das Problem hier viel eher im Spitzenpersonal, in der Kommunikation und im Anbiedern an den linken Mainstream als in einem grundsätzlichen Problem für liberale Parteien.
Allerdings zeigt sich hier ein systemischer Widerspruch: In einer Demokratie leben viele etablierte Parteien und Institutionen vom bestehenden Staatsapparat – staatsnahe Medien, NGOs und ähnliche Akteure profitieren direkt von Förderungen, Umverteilung und öffentlichen Aufträgen. Sie haben daher ein starkes Eigeninteresse, den Status quo zu verteidigen und narrative Kontrolle auszuüben.
Eine freiheitliche Partei, die konsequent auf Eigenverantwortung, individuelle Freiheit und minimalen staatlichen Einfluss setzt, kann diese Instrumente nicht nutzen, ohne ihren eigenen Prinzipien zu widersprechen. Das ist ein klarer struktureller Nachteil.
Ja, das stimmt sicher prinzipiell - aber schau dir den Erfolg der AfD an: Staatsnahe Medien, NGOs, etc. haben höchstens indirekt dazu beigetragen, dass die Partei innerhalb von rund 10 Jahren von 0 zur Volkspartei wurde. Es gibt also durchaus auch einen Weg am vorhandenen Filz vorbei.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ist schon drollig wie sehr sich die Bundesgrünen über den Wahlerfolg von Cem Özdemir freuen ohne das sie damit etwas zu tun haben.
Wenn man es genau nimmt ist sogar das Gegenteil der Fall, ohne die Abgrenzung Özdemirs von den Berliner Grünen wäre dieser Aufholerfolg auf den letzten Metern vielleicht gar nicht möglich gewesen.
Wenn man es genau nimmt ist sogar das Gegenteil der Fall, ohne die Abgrenzung Özdemirs von den Berliner Grünen wäre dieser Aufholerfolg auf den letzten Metern vielleicht gar nicht möglich gewesen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich mache doch schon kaum etwas, bei mir kann man keine Bürokratie abbauen.Jck hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:56Da hat wohl jemand Angst um seinen JobCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:50 Der USP der AFD ist halt die Oppositionsrolle, aus welcher man den ganzen Tag Steuersenkungen, Bürokratieabbau und Freibier für alle Versprechen kann. Die AFD hat das Glück, dass sie aus bekannten Gründen in keiner Regierung ist und sein wird, wo man mit der Realität konfrontiert ist. Sonst gäbe es auch bei der AFD schnell den Unions - Moment, wenn die Wähler merken, dass ihnen die letzten Jahre scheiße als Schokolade verkauft worden ist![]()
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das ist sicherlich so. Die Brandmauer und alles dazugehörige hilft genau zwei Seiten: Sie fördert die Legendenbildung rund um die AfD und sichert linksgrüne Regierungsbeteiligungen ab. Das Land oder gar der konservative oder liberale Wähler haben halt einfach Pech gehabt.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:50 Der USP der AFD ist halt die Oppositionsrolle, aus welcher man den ganzen Tag Steuersenkungen, Bürokratieabbau und Freibier für alle Versprechen kann. Die AFD hat das Glück, dass sie aus bekannten Gründen in keiner Regierung ist und sein wird, wo man mit der Realität konfrontiert ist. Sonst gäbe es auch bei der AFD schnell den Unions - Moment, wenn die Wähler merken, dass ihnen die letzten Jahre scheiße als Schokolade verkauft worden ist
Mir ging's bei dem Beispiel aber nur um eins: Man kann durch entsprechende Botschaften und passende Kommunikationsmuster eine relevante politische Größe werden, auch wenn man am Fleischtopf von NGOs, ÖRR und Beamtenstaat (noch) nicht partizipieren kann.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Was genau machst du noch mal ?Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 11:19Ich mache doch schon kaum etwas, bei mir kann man keine Bürokratie abbauen.Jck hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:56Da hat wohl jemand Angst um seinen JobCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:50 Der USP der AFD ist halt die Oppositionsrolle, aus welcher man den ganzen Tag Steuersenkungen, Bürokratieabbau und Freibier für alle Versprechen kann. Die AFD hat das Glück, dass sie aus bekannten Gründen in keiner Regierung ist und sein wird, wo man mit der Realität konfrontiert ist. Sonst gäbe es auch bei der AFD schnell den Unions - Moment, wenn die Wähler merken, dass ihnen die letzten Jahre scheiße als Schokolade verkauft worden ist![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das gleiche wie du: Lilo im Auftrag des StaatesSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 11:56Was genau machst du noch mal ?Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 11:19Ich mache doch schon kaum etwas, bei mir kann man keine Bürokratie abbauen.Jck hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 10:56
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
LandesCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 12:13Das gleiche wie du: Lilo im Auftrag des StaatesSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 11:56Was genau machst du noch mal ?Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 11:19
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das die FDP doch in der Praxis auch nur Wahlgeschenke geliefert hat und von "abstrakte Prinzipien wie Freiheit" am Ende nur ein paar Sprüche übrig geblieben sindBlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 08:42Eigenverantwortung = Wahlgeschenke in der Vergangenheit.Jdizzle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 08:39In der Praxis war dieser Fokus auf Eigenverantwortung halt auch Wahlgeschenke für bestimmte Wählergruppen und die ist zu klein um irgendwas zu reißenMatze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 08:03
In einer Demokratie, die auf Umverteilung, soziale Absicherung und politische „Fürsorge“ setzt, hat eine liberale Partei mit Fokus auf Wirtschaftskompetenz und Eigenverantwortung kaum Chancen. Wahlgeschenke und in Aussicht gestellte Umverteilung mobilisieren Wähler leichter als abstrakte Prinzipien wie Freiheit. Solche Parteien bleiben deshalb zwangsläufig Nischenangebote – das System selbst macht Freiheit unpopulär.
Interessante These.
Zeig uns doch mal was genau du damit meinst.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Tut mir leid, das ist mir etwas zu abstrakt und plötzlich sagst du "FDP"Jdizzle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 12:19Das die FDP doch in der Praxis auch nur Wahlgeschenke geliefert hat und von "abstrakte Prinzipien wie Freiheit" am Ende nur ein paar Sprüche übrig geblieben sindBlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 08:42Eigenverantwortung = Wahlgeschenke in der Vergangenheit.Jdizzle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Mär 2026, 08:39
In der Praxis war dieser Fokus auf Eigenverantwortung halt auch Wahlgeschenke für bestimmte Wählergruppen und die ist zu klein um irgendwas zu reißen
Interessante These.
Zeig uns doch mal was genau du damit meinst.
Es gab auch eine Zeit, da war Eigenverantwortung ein hohes Gut und eben kein Wählerfang.
Dann sagt doch gleich "Ich will FDP-Bashing machen und ich hasse die Eigenverantwortung"