6h30 30 min laufband
11h00 golds
Alternierende sätze
G80 wadenheben stehend
3 x wu
225 x 12, 10, 9
mit
KH Tibias
2 x wu
85er x 15, 12, 10
G80 beinbeuger liegend
3 x wu
110 x 7
100 x 7
80 x 11
G80 adduktor
2 x wu
175 x 8
160 x 8
145 x 10 + 1
G80 beinstrecker
2 x wu
80 x 15
100 x 12
100 x 10
Pk belt squat
4 x wu
350 x 10 - pr
350 x 8 - pr
Sah gar nicht danach aus. War total im eimer pre satz 1, habe aber dann irgendwie in den kriegsmodus umgeschaltet.
Kein satz 3, zum einen war das die ganze zeit gefühlsmässig redundant, zum anderen hätte ich nicht mal gedacht, dass ich den ersten so gut bewältige.
Satz 2 war schon fast waghalsig.
#dankbar
Runn12 goes NPC Masters
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Re: Runn12 goes NPC Masters
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same old story, always repeating itself.
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Ich setze mal das Thema aus dem Cardio Thread hier drin fort, weils eh mein personal space ist und der T nicht gehijacked wird:
[Platzhalter}runn12 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jan 2026, 15:57 Ich würde das thema später gerne in meinem log fortsetzen, ums hier drin nicht ausarten zu lassen - hoffe, das ist okay? Ich schreib dann was, wenn ich etwas mehr zeit habe, dazu.
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Re: Runn12 goes NPC Masters
@Asstograss
Das Thema, über das wir uns unterhalten haben, war im Wesentlichen, ob man sich mit 115 kg - ein Gewicht, bei dem man auch, wenn man noch sichtbare Bauchmuskeln hat ( hatte ich), also nicht total verfettet ist - noch als "Athlet" fühlt, weil man ernsthafte Schwierigkeiten hat, (längere) Strecken zu joggen.
Das ist tatsächlich eine interessante Frage, weil ich mir genau diese Frage selber stelle, seitdem ich diesen Sommer eine lockere Runde mit meinen beiden Kindern drehen wollte und mich vom ersten Moment an so gefühlt habe, als würde ich eine Ritterrüstung tragen - wenn man schon ein paar längere Strecken gelaufen ist, hat man eine Art Bewegungsflow, den man erwartet, in den man aber absolut nicht reinkommt, so, als würde man im falschen Körper stecken.
(Die Liste ist übrigens erweiterbar. Mit dem Gewicht schläft man schlechter, überlegt sich nachts, wie man sich jetzt umdrehen kann, hat Probleme beim Schuhe anziehen - u.v.m)
Grundsätzlich gilt ja, dass Sport spezifisch ist - was bedeutet, dass man sich mit fortschreitender Spezialisierung immer mehr einer bestimmten Disziplin mitsamt ihren Anforderungen unterwirft. Das kann positive und negative Übertragseffekte auf unterschiedliche Aktivitäten und Sportarten haben.
Natürlich ist es nicht grossartig, wenn man bestimmte Dinge, die für manche Menschen alltäglich sein mögen ( wobei man vermutlich frech sagen kann, dass auch eine kurze Langstrecke für die meisten Menschen keine locker alltäglich zu bewältigende Tätigkeit sein wird), nicht mehr so ausüben kann, wie man dachte, aber es ist ja auch so, dass ich in anderen Bereichen leistungsstärker geworden bin, so haben meine Kraft und meine Muskelmasse eben trotz meines fortgschrittenen Lebens- und Trainingsalters zugenommen.
Wenn ich mir aber die Frage stelle, was mir mehr Freude bereitet, dann muss ich ganz klar sagen, dass das aktuell noch immer das Widerstandstraining ist. Ich bin gerne im Studio und ich arbeite gerne daran, meine Leistungsgrenze nach oben zu schieben, in dem ich mehr oder minder kontrolliert mehr oder weniger schwere Gewichte hin und herschubse.
Ein stärkerer Fokus auf das Laufen selbst würde bedeuten, dass ich hier deutlich Federn lassen müsste - ich müsste zum Einen deutlich an Muskulatur abwerfen, zum Anderen kämen meine Kniebeschwerden, die ich jetzt, nach Jahren fast vollständig wegbekommen habe, ganz bestimmt wieder zurück.
Dazu kommt, dass die innere Uhr tickt. Ich bin mittlerweile 50 und gehe davon aus, dass ich weniger gute Jahre vor mir habe, in denen ich die Grenzen noch ein wenig vorwärts schieben kann, als solche, die hinter mir liegen. Das ist übrigens ein durchaus ernüchternder Gedanke.
Ich kenne einige rüstige ältere Herren, die gut beieinander sind, aber natürlich liegen zwischen denen und mir im Trainingsbereich Welten. Die Differenz lässt sich auch nicht wirklich überbrücken, so merke ich jetzt schon, wie mein Körper mir immer wieder Warnsignale schickt, auf die ich reagiere, um verletzungsfrei zu bleiben.
Ich würde gerne weiter schwer LH Rudern, Bankdrücken u.ä., aber Aufwand und Nutzen stehen hier nicht mehr im Verhältnis für mich ( wobei ich es immer noch traurig finde, wie sich die meisten Anfänger direkt auf Maschinen stürzen, ohne jemals konsequent ein Fundament mit und an Grundübungen aufgebaut zu haben).
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Muskulatur, die wir im hohen Alter haben, uns vor allerlei Unbill schützt. Natürlich ist eine kardiovaskuläre Fitness wichtig - aber über die verfüge ich, nicht umsonst stehe ich 5 mal die Woche morgens fleissig auf dem Laufband und messe meine relevanten Parameter wie Blutdruck regelmässig - aber das, was ich ab einem bestimmten Punkt wohl nicht mehr ausbauen kann, ist meine Muskulatur.
Für mich ist das der Hauptgrund, aus dem ich meine Prioritäten aktuell nur ungerne verschieben möchte - der Aufbau von Kraft und Muskeln ist in meinem Alter ungleich schwerer und zäher, als das mit etwa 30 der Fall war.
Erschwerend kommt hinzu, dass ich - ausgehend von meinen Möglichkeiten - an einem Punkt bin, wo mich jedes Mü mehr 3 Mü Aufwand kostet. Ich würde also nicht 1 zu 1 tauschen, eventuell müsste ich, um nach einem Rückbau wieder da zu sein, wo ich jetzt bin, erneut um die 5 Jahre "investieren".
Es scheint mir daher lohnender, meine kardiovaskuläre Fitness erstmal weiter auf gehobener Baseline zu halten und mich dann, wenns mit dem Widerstandstraining steil bergab geht, um den Ausbau zu kümmern, wobei ich mit fiktiven 60 Jahren sicher auch kein Ausdauersportler mehr werde ( will ich Stand heute aber auch nicht sein, weil mir die jetzige sportliche Betätigung am meisten Freude bereitet).
115 kg generell müssen nicht mehr sein, aktuell laufe ich mit 108 - 110 kg herum und werde das Gewicht sukzessive auf 100 - 105 kg senken, aber alles gemächlich.
Hauruck ist immer scheisse.
Das Thema, über das wir uns unterhalten haben, war im Wesentlichen, ob man sich mit 115 kg - ein Gewicht, bei dem man auch, wenn man noch sichtbare Bauchmuskeln hat ( hatte ich), also nicht total verfettet ist - noch als "Athlet" fühlt, weil man ernsthafte Schwierigkeiten hat, (längere) Strecken zu joggen.
Das ist tatsächlich eine interessante Frage, weil ich mir genau diese Frage selber stelle, seitdem ich diesen Sommer eine lockere Runde mit meinen beiden Kindern drehen wollte und mich vom ersten Moment an so gefühlt habe, als würde ich eine Ritterrüstung tragen - wenn man schon ein paar längere Strecken gelaufen ist, hat man eine Art Bewegungsflow, den man erwartet, in den man aber absolut nicht reinkommt, so, als würde man im falschen Körper stecken.
(Die Liste ist übrigens erweiterbar. Mit dem Gewicht schläft man schlechter, überlegt sich nachts, wie man sich jetzt umdrehen kann, hat Probleme beim Schuhe anziehen - u.v.m)
Grundsätzlich gilt ja, dass Sport spezifisch ist - was bedeutet, dass man sich mit fortschreitender Spezialisierung immer mehr einer bestimmten Disziplin mitsamt ihren Anforderungen unterwirft. Das kann positive und negative Übertragseffekte auf unterschiedliche Aktivitäten und Sportarten haben.
Natürlich ist es nicht grossartig, wenn man bestimmte Dinge, die für manche Menschen alltäglich sein mögen ( wobei man vermutlich frech sagen kann, dass auch eine kurze Langstrecke für die meisten Menschen keine locker alltäglich zu bewältigende Tätigkeit sein wird), nicht mehr so ausüben kann, wie man dachte, aber es ist ja auch so, dass ich in anderen Bereichen leistungsstärker geworden bin, so haben meine Kraft und meine Muskelmasse eben trotz meines fortgschrittenen Lebens- und Trainingsalters zugenommen.
Wenn ich mir aber die Frage stelle, was mir mehr Freude bereitet, dann muss ich ganz klar sagen, dass das aktuell noch immer das Widerstandstraining ist. Ich bin gerne im Studio und ich arbeite gerne daran, meine Leistungsgrenze nach oben zu schieben, in dem ich mehr oder minder kontrolliert mehr oder weniger schwere Gewichte hin und herschubse.
Ein stärkerer Fokus auf das Laufen selbst würde bedeuten, dass ich hier deutlich Federn lassen müsste - ich müsste zum Einen deutlich an Muskulatur abwerfen, zum Anderen kämen meine Kniebeschwerden, die ich jetzt, nach Jahren fast vollständig wegbekommen habe, ganz bestimmt wieder zurück.
Dazu kommt, dass die innere Uhr tickt. Ich bin mittlerweile 50 und gehe davon aus, dass ich weniger gute Jahre vor mir habe, in denen ich die Grenzen noch ein wenig vorwärts schieben kann, als solche, die hinter mir liegen. Das ist übrigens ein durchaus ernüchternder Gedanke.
Ich kenne einige rüstige ältere Herren, die gut beieinander sind, aber natürlich liegen zwischen denen und mir im Trainingsbereich Welten. Die Differenz lässt sich auch nicht wirklich überbrücken, so merke ich jetzt schon, wie mein Körper mir immer wieder Warnsignale schickt, auf die ich reagiere, um verletzungsfrei zu bleiben.
Ich würde gerne weiter schwer LH Rudern, Bankdrücken u.ä., aber Aufwand und Nutzen stehen hier nicht mehr im Verhältnis für mich ( wobei ich es immer noch traurig finde, wie sich die meisten Anfänger direkt auf Maschinen stürzen, ohne jemals konsequent ein Fundament mit und an Grundübungen aufgebaut zu haben).
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Muskulatur, die wir im hohen Alter haben, uns vor allerlei Unbill schützt. Natürlich ist eine kardiovaskuläre Fitness wichtig - aber über die verfüge ich, nicht umsonst stehe ich 5 mal die Woche morgens fleissig auf dem Laufband und messe meine relevanten Parameter wie Blutdruck regelmässig - aber das, was ich ab einem bestimmten Punkt wohl nicht mehr ausbauen kann, ist meine Muskulatur.
Für mich ist das der Hauptgrund, aus dem ich meine Prioritäten aktuell nur ungerne verschieben möchte - der Aufbau von Kraft und Muskeln ist in meinem Alter ungleich schwerer und zäher, als das mit etwa 30 der Fall war.
Erschwerend kommt hinzu, dass ich - ausgehend von meinen Möglichkeiten - an einem Punkt bin, wo mich jedes Mü mehr 3 Mü Aufwand kostet. Ich würde also nicht 1 zu 1 tauschen, eventuell müsste ich, um nach einem Rückbau wieder da zu sein, wo ich jetzt bin, erneut um die 5 Jahre "investieren".
Es scheint mir daher lohnender, meine kardiovaskuläre Fitness erstmal weiter auf gehobener Baseline zu halten und mich dann, wenns mit dem Widerstandstraining steil bergab geht, um den Ausbau zu kümmern, wobei ich mit fiktiven 60 Jahren sicher auch kein Ausdauersportler mehr werde ( will ich Stand heute aber auch nicht sein, weil mir die jetzige sportliche Betätigung am meisten Freude bereitet).
115 kg generell müssen nicht mehr sein, aktuell laufe ich mit 108 - 110 kg herum und werde das Gewicht sukzessive auf 100 - 105 kg senken, aber alles gemächlich.
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Das kann man ja auch auf andere schwerathletische Sportarten anwenden wie Gewichtheben oder KDK. Oder selbst in der Leichtathletik bei schweren Kugelstoßern. Ich denke die wenigsten werden dann ab 100+ kg locker 10k joggen.
Und trotzdem wird keiner in Frage stellen, dass es Athleten in ihrer Sportart sind.
Mir persönlich macht es auch einfach keinen Spaß lange zu joggen und ich sehe keinen Mehrwert darin in meinem alltäglichen Leben das noch zu können. Wandern hingegen find ich super. Oder auch schwimmen.
"Funktional" ist ja mehr oder weniger immer das was man können möchte/braucht und was einem auch Lebensqualität gibt. Daher sind für mein Leben mehr Muskeln funktionaler als lange joggen.
Bin aber natürlich massetechnisch auch noch weit davon entfernt, Probleme beim Schuhe anziehen zu haben oder eine CPAP zum Schlafen zu brauchen.
Und trotzdem wird keiner in Frage stellen, dass es Athleten in ihrer Sportart sind.
Mir persönlich macht es auch einfach keinen Spaß lange zu joggen und ich sehe keinen Mehrwert darin in meinem alltäglichen Leben das noch zu können. Wandern hingegen find ich super. Oder auch schwimmen.
"Funktional" ist ja mehr oder weniger immer das was man können möchte/braucht und was einem auch Lebensqualität gibt. Daher sind für mein Leben mehr Muskeln funktionaler als lange joggen.
Bin aber natürlich massetechnisch auch noch weit davon entfernt, Probleme beim Schuhe anziehen zu haben oder eine CPAP zum Schlafen zu brauchen.
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Wandern, sprinten u.ä. geht wunderbar.
Damit habe ich gottlob keine Probleme.
Weil ich es vergass - mich selbst würde ich nie als "Athleten" bezeichnen.
Ich bin eher ein ambitionierter Freizeitsportler.
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Gutes Statement und absolut nachvollziehbar. Handhabe ich für mich persönlich auch so, wenn natürlich auf tieferem Niveau. Ich bin auch eher ein Freund von Spezialisierung (etwas, dafür richtig) als Diversifikation im Sinne von "von allem etwas, aber nichts 100%".
3 sentence training manual: "Eat meat and eggs when hungry until no longer hungry. Spend 180 minutes a week picking something up off the floor and putting it over your head. Don’t repeat the same meal or workout twice in a row."
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Mir Verlaub, wenn du dich nicht Athlet nennst, wer darf es dann für sich behaupten? Du bist krafttechnisch, optisch an der Spitze des Eisberges, gerade erst in dem Alter.runn12 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jan 2026, 11:36 Wandern, sprinten u.ä. geht wunderbar.
Damit habe ich gottlob keine Probleme.
Weil ich es vergass - mich selbst würde ich nie als "Athleten" bezeichnen.
Ich bin eher ein ambitionierter Freizeitsportler.
Und vor allem, hast du bzw. machst du Wettkämpfe.
Case closed.
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Das ist wirklich lieb von Dir, aber für mich ist ein Athlet halt sowas wie das Nonplusultra, das den Olymp bestiegen hat.
Die eierlegende Wollmilchsau eben, fit, stark, muskulös, definiert, alles zur selben Zeit.
Um Deine Punkte aufzugreifen - ich finde mich weder optisch noch krafttechnisch ganz oben angekommen. Könnte direkt eine lange Liste mit persönlichen Defiziten erstellen, was ich aber lasse, weil ich weiss, dass das, was ich als Offenheit verstehe, mir gerade im Netz immer wieder wie ein Bumerang ins Gesicht fliegen kann - und je nach Tagesform kann ich das mal mehr, mal weniger gebrauchen
.
Ich sehe das bei mir wirklich nicht und würde mich auch lächerlich fühlen, das zu behaupten - das Dumme ist nur, dass ich, eben weil ich diesen Begriff so hochhebe, immer wieder in Konflikt mit anderen Personen komme, weil ich auch denen ein stückweit abspreche, "Athleten" zu sein ( was nicht heissen soll, dass ich sie nicht besser als mich fände).
ich habs eben mal gegooglet und fand da
Ath·let, Athletin
/Athlét/
Substantiv, maskulin [der]
1.
umgangssprachlich
muskulöser, kräftiger Mann
2.
Sport
männliche Person, die an einem sportlichen Wettkampf teilnimmt
- aber irgendwie ist mir das zu wenig. Das ist ein bisschen wie der Begriff "Freund", der in meinen Augen auch inflationär verwendet wird.
Und ums mal klarzustellen - wie immer nur meine Meinung. Mir ist klar, dass die nicht mehr wert ist als die einer anderen Person.
Zusatz: Und das soll auch nicht heissen, dass ich Dein Lob nicht total lieb finde oder mich nicht darüber freuen würde. Man könnte ja auch denken, ich würde nette Worte beiseitewischen und/ oder den Ersteller solcher Zeilen damit abwerten, das ist natürlich nicht der Fall.
Die eierlegende Wollmilchsau eben, fit, stark, muskulös, definiert, alles zur selben Zeit.
Um Deine Punkte aufzugreifen - ich finde mich weder optisch noch krafttechnisch ganz oben angekommen. Könnte direkt eine lange Liste mit persönlichen Defiziten erstellen, was ich aber lasse, weil ich weiss, dass das, was ich als Offenheit verstehe, mir gerade im Netz immer wieder wie ein Bumerang ins Gesicht fliegen kann - und je nach Tagesform kann ich das mal mehr, mal weniger gebrauchen
Ich sehe das bei mir wirklich nicht und würde mich auch lächerlich fühlen, das zu behaupten - das Dumme ist nur, dass ich, eben weil ich diesen Begriff so hochhebe, immer wieder in Konflikt mit anderen Personen komme, weil ich auch denen ein stückweit abspreche, "Athleten" zu sein ( was nicht heissen soll, dass ich sie nicht besser als mich fände).
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- aber irgendwie ist mir das zu wenig. Das ist ein bisschen wie der Begriff "Freund", der in meinen Augen auch inflationär verwendet wird.
Und ums mal klarzustellen - wie immer nur meine Meinung. Mir ist klar, dass die nicht mehr wert ist als die einer anderen Person.
Zusatz: Und das soll auch nicht heissen, dass ich Dein Lob nicht total lieb finde oder mich nicht darüber freuen würde. Man könnte ja auch denken, ich würde nette Worte beiseitewischen und/ oder den Ersteller solcher Zeilen damit abwerten, das ist natürlich nicht der Fall.
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Re: Runn12 goes NPC Masters
9h00 30 min laufband
17h00 gymfit - immer noch nicht meine uhrzeit
Matrix schulterpresse plate loaded
5 x wu sätze
190 x 6
170 x 8
Matrix seitheben
110 x 11
100 x 13
Matrix sitzende Brustpresse
1 x wu
130 x 7
120 x 9
Dual pulley kabelflyes
1 x wu
Stack x 7
minus 20% x 10
Dual pulley crossbody pushdowns
1 x wu
21,0 / seite x 8
19,0 x 9
Dual pulley katanas
19,0 x 11
17,2 x 13
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- Arjen
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Gegen Mittag so deine präferierte Zeit oder?
Wie ist denn so die Lage gegen 17uhr in deinem Gym?
Sieht jetzt nicht überfüllt aus
In einem regulären McFit kannste ja quasi vergessen
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- runn12
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Ich trainiere am liebsten früh. Ab dem mittag schaltet sich mein körper stückweise ab.
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Zwar keine festen Schlafenszeiten oder so, aber schon auch etwas bekannt verkommen das irgendwann doch etwas spät ist für ein richtiges gutes Training vom Müdigkeitsstatus her
- Harun
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- Ich bin: nur fürs Essen hier.
Re: Runn12 goes NPC Masters
Kann nicht viel Konstruktives zu deinem Training sagen und möchte deinen Log eigentlich nicht zumüllen. Wollte aber trotzdem kurz ein kleines Dankeschön dalassen. Aus deinen Videos und Beiträgen konnte ich einige nützliche Dinge für mein Training mitnehmen 
- runn12
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Harun, Deine Meinung ist immer willkommen. Feel free to post almost anything anytime.Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jan 2026, 10:40 Kann nicht viel Konstruktives zu deinem Training sagen und möchte deinen Log eigentlich nicht zumüllen. Wollte aber trotzdem kurz ein kleines Dankeschön dalassen. Aus deinen Videos und Beiträgen konnte ich einige nützliche Dinge für mein Training mitnehmen![]()
Das gilt auch für andere (nicht das Posten von Komplimenten, Fragen o.ä. sind gern gesehen).
Vielen Dank für die netten Zeilen.
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Re: Runn12 goes NPC Masters
Wenn man das hier so liest merkt man richtig was für ein angenehmer, reflektierender und netter Mensch du bist.
Das finde ich sehr bemerkenswert und v.a. in den Weiten des Internet nicht selbstverständlich.
Und dabei ist dein muskulärer Zustand auch noch ganz in Ordnung.
Das finde ich sehr bemerkenswert und v.a. in den Weiten des Internet nicht selbstverständlich.
Und dabei ist dein muskulärer Zustand auch noch ganz in Ordnung.
genetiKK hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2024, 22:22 Wäre ich Kanzler wäre meine erste Amtshandlung die Respektschelle als straffrei einzuführen. Hat noch niemanden geschadet, erst Recht in der heutigen Gesellschaft nicht.