Und welche Positionen wären das?Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 09:39 Sehe eher die aufblühende Unterstützung und Rechtfertigung nationalistischer und rechtsextremer Positionen als aktuell drängendes politisches Problem. Aber da werde ich wohl mit vielen hier nicht auf einen Nenner kommen![]()
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Undwie kam es zu diesem "Aufblühen", deiner Meinung nach ?Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 09:39 Sehe eher die aufblühende Unterstützung und Rechtfertigung nationalistischer und rechtsextremer Positionen als aktuell drängendes politisches Problem. Aber da werde ich wohl mit vielen hier nicht auf einen Nenner kommen![]()
- Shivus
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Zur Diskussion von gestern 
https://www.berliner-zeitung.de/mensch- ... le_default

https://www.berliner-zeitung.de/mensch- ... le_default
Mit millionenschweren Programmen will der Berliner Senat Rechtsextremismus bekämpfen. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums wurden alle Posten gestrichen
Berlin gibt viel Geld aus, um den politischen Extremismus zu bekämpfen. Dabei spielen auch der „Kampf gegen rechts“ und der „Kampf gegen antimuslimischen Rassismus“ eine große Rolle. Nach dem mutmaßlich linksterroristischen Anschlag auf die Berliner Stromversorgung lohnt sich ein Blick auf die Mittel, die Berlin für den Kampf gegen Linksextremismus aufwendet
Den größten Posten beim Förderprogramm macht der Kampf gegen religiösen Extremismus und „antimuslimischen Rassismus“ aus. Von 2020 bis 2025 gab der Senat dafür insgesamt 14.407.250 Euro aus. Für dieses Jahr sind weitere 2,4 Millionen und für das nächste Jahr sind 1,04 Millionen Euro eingeplant.
Viel Geld investierte der Senat auch für den „Kampf gegen rechts“, nämlich insgesamt 9.864.645 Euro
Den Kampf gegen den Linksextremismus förderte Berlin in den Jahren 2020 bis 2024 lediglich mit 96.111 Euro. Davon reichte die Senatsverwaltung für Inneres jährlich 20.000 Euro an die Stiftung SPI (Sozialpädagogisches Institut Berlin) aus, für deren Projekt F.A.N. „Für Demokratie, Recht und Freiheit“. Dieses Projekt hat laut Selbstdarstellung das „Ziel, politisch motivierter und religiös begründeter Militanz präventiv entgegenzuwirken“ und „Handlungssicherheit von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Umgang mit menschen- und demokratiefeindlichen Einstellungen“ zu fördern. Es wird inzwischen vom Bundesförderprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie finanziert.
Im vergangenen Jahr sparte sich Berlin sämtliche Ausgaben für Projekte gegen Linksextremismus. Auch für dieses und das nächste Jahr ist kein Geld vorgesehen.
Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass Linksextremisten so viel Spielraum in der Bundeshauptstadt habenNicht zuletzt die Abschaffung des entsprechenden Referats beim Verfassungsschutz zeige, dass in Berlin offensichtlich überhaupt kein Interesse daran bestehe, Linksextremismus wirksam zu bekämpfen, so Weiß. Das frühere Referat II F war im Sommer in den Bereich II D 3 integriert worden, der für auslandsbezogenen linken Extremismus, Islamismus und Spionageabwehr zuständig ist. Das Ziel soll sein, die linksextreme Szene ganzheitlich zu beobachten.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Siehst du die Massenmigration der letzten Jahre nicht als Problem?Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 09:39 Sehe eher die aufblühende Unterstützung und Rechtfertigung nationalistischer und rechtsextremer Positionen als aktuell drängendes politisches Problem. Aber da werde ich wohl mit vielen hier nicht auf einen Nenner kommen![]()
- Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Shivus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 11:55 Zur Diskussion von gestern
https://www.berliner-zeitung.de/mensch- ... le_default
Mit millionenschweren Programmen will der Berliner Senat Rechtsextremismus bekämpfen. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums wurden alle Posten gestrichenBerlin gibt viel Geld aus, um den politischen Extremismus zu bekämpfen. Dabei spielen auch der „Kampf gegen rechts“ und der „Kampf gegen antimuslimischen Rassismus“ eine große Rolle. Nach dem mutmaßlich linksterroristischen Anschlag auf die Berliner Stromversorgung lohnt sich ein Blick auf die Mittel, die Berlin für den Kampf gegen Linksextremismus aufwendetDen größten Posten beim Förderprogramm macht der Kampf gegen religiösen Extremismus und „antimuslimischen Rassismus“ aus. Von 2020 bis 2025 gab der Senat dafür insgesamt 14.407.250 Euro aus. Für dieses Jahr sind weitere 2,4 Millionen und für das nächste Jahr sind 1,04 Millionen Euro eingeplant.Viel Geld investierte der Senat auch für den „Kampf gegen rechts“, nämlich insgesamt 9.864.645 EuroDen Kampf gegen den Linksextremismus förderte Berlin in den Jahren 2020 bis 2024 lediglich mit 96.111 Euro. Davon reichte die Senatsverwaltung für Inneres jährlich 20.000 Euro an die Stiftung SPI (Sozialpädagogisches Institut Berlin) aus, für deren Projekt F.A.N. „Für Demokratie, Recht und Freiheit“. Dieses Projekt hat laut Selbstdarstellung das „Ziel, politisch motivierter und religiös begründeter Militanz präventiv entgegenzuwirken“ und „Handlungssicherheit von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Umgang mit menschen- und demokratiefeindlichen Einstellungen“ zu fördern. Es wird inzwischen vom Bundesförderprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie finanziert.Im vergangenen Jahr sparte sich Berlin sämtliche Ausgaben für Projekte gegen Linksextremismus. Auch für dieses und das nächste Jahr ist kein Geld vorgesehen.Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass Linksextremisten so viel Spielraum in der Bundeshauptstadt habenNicht zuletzt die Abschaffung des entsprechenden Referats beim Verfassungsschutz zeige, dass in Berlin offensichtlich überhaupt kein Interesse daran bestehe, Linksextremismus wirksam zu bekämpfen, so Weiß. Das frühere Referat II F war im Sommer in den Bereich II D 3 integriert worden, der für auslandsbezogenen linken Extremismus, Islamismus und Spionageabwehr zuständig ist. Das Ziel soll sein, die linksextreme Szene ganzheitlich zu beobachten.![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Recht interessanter, hintergründiger und ausführlicher Artikel vom 13.01. wenn man über das übliche Geschreibsel hinwegsieht:
---
Offenbar hat man sich mittlerweile positioniert:
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... eift-.htmlAfD und Trump
"Wir haben jetzt eine einmalige Chance"
Erst Venezuela, jetzt Grönland: Trumps aggressive Außenpolitik stellt auch die AfD vor Probleme. Die Reaktionen reichen von Anbiederung über Antiamerikanismus bis Fatalismus.
---
Offenbar hat man sich mittlerweile positioniert:
https://www.gmx.net/magazine/politik/lo ... p-41788716Ende einer Love-Story? Die AfD geht auf Distanz zu Trump
Monatelang umwarb die AfD US-Präsident Donald Trump als strategischen Partner. Doch nun üben Alice Weidel und Tino Chrupalla harsche Kritik an seiner Außenpolitik. Der Grund: Trumps aggressive Pläne für Venezuela und Grönland.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ist halt wieder typisch. Man muss doch nicht in allen Bereichen zu 100% übereinstimmen, um in bestimmten an einem Strang zu ziehen. Aber ist halt wieder das typische Schwarz-Weiß und Schubladen Denken der Legacy-Medien. Kein wunder, dass die kein vernünftig denkender Mensch mehr ernst nimmt.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Außer Krah natürlich, der steht immernoch voll hinter Trump.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 15:42 Recht interessanter, hintergründiger und ausführlicher Artikel vom 13.01. wenn man über das übliche Geschreibsel hinwegsieht:
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... eift-.htmlAfD und Trump
"Wir haben jetzt eine einmalige Chance"
Erst Venezuela, jetzt Grönland: Trumps aggressive Außenpolitik stellt auch die AfD vor Probleme. Die Reaktionen reichen von Anbiederung über Antiamerikanismus bis Fatalismus.
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Offenbar hat man sich mittlerweile positioniert:
https://www.gmx.net/magazine/politik/lo ... p-41788716Ende einer Love-Story? Die AfD geht auf Distanz zu Trump
Monatelang umwarb die AfD US-Präsident Donald Trump als strategischen Partner. Doch nun üben Alice Weidel und Tino Chrupalla harsche Kritik an seiner Außenpolitik. Der Grund: Trumps aggressive Pläne für Venezuela und Grönland.
Der Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah sieht in dem Konflikt eine günstige Gelegenheit für Deutschland. „Wir haben jetzt eine einmalige Chance: Deutschland als best friend Amerikas in Europa“, sagte Krah. „Raushalten“ solle sich die Bundesregierung aus dem Konflikt und sich stattdessen umgehend als erster Ansprechpartner der USA in Europa „bewerben“.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... hance.html
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
AFD muss sich mal entscheiden ob Deutschland jetzt der Sklave der USA sein soll oder nicht
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die Medien wollen natürlich einen Spaltkeil treiben. Man soll es sich mit den USA oder aber den grundsätzlich orientierten eigenen Mitgliedern "verscherzen". Pistole auf die Brust bei vermeintlichen oder tatsächlichen Widersprüchen. Innerparteilich probieren sie das ja eh schon seit einer Dekade vehement.
Ich finde Binnenpluralismus gut und den gibt es in anderen Parteien natürlich auch, aber bei der AfD ist es schon echt ausgeprägt.
Zum Beispiel: Libertäre Weidel vs Ostverbände mit "Sozial ohne Rot zu werden" und ein bisschen "Kümmerer" für die kleineren Leute. Da sollte man zumindest mal eine Synthese anstreben und probieren die besten und sinnvollsten Punkte zu verknüpfen, aber das findet nicht wirklich statt. Und das aus eigenem Antrieb für die Zukunft und nicht auf Zuruf von vermeintlich findigen Journalisten.
Klar könnte man den Ostlern zB auch einfach anderen Kram erzählen a la CDU und CSU und dann den CDU Kurs fahren, aber die reagieren da sehr sensibel und sind wachsam + man möchte es doch anders als die Etablierten machen.
Ich finde Binnenpluralismus gut und den gibt es in anderen Parteien natürlich auch, aber bei der AfD ist es schon echt ausgeprägt.
Zum Beispiel: Libertäre Weidel vs Ostverbände mit "Sozial ohne Rot zu werden" und ein bisschen "Kümmerer" für die kleineren Leute. Da sollte man zumindest mal eine Synthese anstreben und probieren die besten und sinnvollsten Punkte zu verknüpfen, aber das findet nicht wirklich statt. Und das aus eigenem Antrieb für die Zukunft und nicht auf Zuruf von vermeintlich findigen Journalisten.
Klar könnte man den Ostlern zB auch einfach anderen Kram erzählen a la CDU und CSU und dann den CDU Kurs fahren, aber die reagieren da sehr sensibel und sind wachsam + man möchte es doch anders als die Etablierten machen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Gemessen an der Wählerzahl, auch im Vergleich zu CDU und SPD ist die AfD doch eh längst Volkspartei. Und damit ist es ja eigentlich selbstverständlich, dass man verschiedene "Strömungen" integrieren und gewisse Widersprüche aushalten muss.
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Was hat das mit Rechtsextremismus zu tun?Sarvadon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 12:11Siehst du die Massenmigration der letzten Jahre nicht als Problem?Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 09:39 Sehe eher die aufblühende Unterstützung und Rechtfertigung nationalistischer und rechtsextremer Positionen als aktuell drängendes politisches Problem. Aber da werde ich wohl mit vielen hier nicht auf einen Nenner kommen![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die Sache mit Grönland ist entschieden

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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Dass jedwede Kritik da dran als Rechtsextremismus eingestuft wirdmartin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 19:07Was hat das mit Rechtsextremismus zu tun?Sarvadon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 12:11Siehst du die Massenmigration der letzten Jahre nicht als Problem?Zotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 09:39 Sehe eher die aufblühende Unterstützung und Rechtfertigung nationalistischer und rechtsextremer Positionen als aktuell drängendes politisches Problem. Aber da werde ich wohl mit vielen hier nicht auf einen Nenner kommen![]()
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Warum sollte man sich an sowas orientieren? Ich bin gegen Rechtsextremismus und gegen unqualifizierte Einwanderung. Was linke Ideologen dazu sagen, sollte nicht der Maßstab sein.