nachdem ich den ein oder anderen Thread schon eröffnet habe, möchte ich meine Vorstellung nachholen.
Bei Team-Andro war ich zu meiner Trainingszeit unter dem Username: "operation-freedom" aktiv (denke das dies mein Username war

Komme selbst aus dem Saarland (nahe Völklingen).
Alles fing mit dem Sport, den ich in meiner Kindheit ausübte, an: Ringen (KSV Köllerbach). Als ich nach knapp 12 Jahren die Lust an diesem Wettkampfsport verlor, zog es mich ins Bodybuilding. Diesem ging ich ebenfalls 9-10 Jahre nach. Wie an anderer Stelle erwähnt, musste/wollte ich durch eine berufliche und familiäre Veränderung damit aufhören.
Aktuell, und nachdem ich wieder Zeit für diesen Sport übrig habe, beginne ich nun wieder mit dem Taining.
Allerdings ist die Ausgangssituation um einiges schlechter als sie damals war.
Zum einen, da ich schon ein gewisses Alter erreicht habe und zum anderen ist auch meine köperliche Verfassung nicht die Beste:
Aktuell wiege ich knapp ~130kg mit einer Köpergröße von 195cm. Also stark übergewichtig, da mein KFA (noch nicht gemessen) jenseits aller Vorstellungskraft liegt

Damals brachte ich mit einem KFA von ca. 11% 112Kg auf die Wage mit einem Bizepsumpfang von ca. 49cm.
Auf der Bank drückte ich knapp 185kg mit 5 sauberen Wdh. Die Bein vernachlässigte ich aber (bedeutet aber nicht, dass ich diese nicht trainierte, sondern nur nicht in der Intension wie meinen Oberkörper).
Auch mit Roids habe damals Erfahrung gesammelt. Vor der Wettkampfvorbereitung (nachfolgend erwähnt) war z.B. einer meiner Stacks: 750mg/TestoE u. 250mg TrenE e5d. Dazu Metandienon für 6 Wochen (als Kicksart) aufgeteilt in ca. 6 Gaben über den Tag verteilt, genaue Dosierung in mg weiß ich leider nicht mehr).
Ich war, wenn ich das ganze selbs reflektiere, gut dabei.
Doch 6 Tage/Woche in einem Fitnessstudio zu verbringen, bei einer TE-Dauer v. ca. 2std. belastet (fast) jede Beziehung, deshalb zog ich die Reisleine. Vorallem weil ich ein Typus Mensch bin, der leicht in extreme verfällt...i.F.v: "wenn ich etwas mache, dann richtig (zu 100%), oder ich lass es ganz sein", deshalb war ein "zurückschrauben" für mich keine Option.
Ebenfalls kurz vor dem Ende meines/r Hobbys/Leidenschaft, bereitete ich mich auf den Wettkampf in Alzey vor (W.A.B.B.A.), war in dieser Zeit auch in Betreuung von Trainer Thomessen (Outbackgym in Mainz.....wohne aber selbst im Saarland).
Doch auf der Bühne stand ich dort niemals, da ich vorher das imaginäre "Handtuch warf".
Lange Rede kurzer Sinn.......
mich freut es, hier einen neuen Ansatz zu finden und bei den ein oder anderen Fragen, die da zukünftig wohl kommen werden, ebenfalls Unterstützung zu finden.....
Ich helfe selbst gerne und hoffe auch, mich hier entsprechend einbringen zu können.
Falls ihr fragen habt..... ich stehe zur beantwortung dieser gerne bereit (hab nämlich bestimmt das ein oder andere in meiner Vorstellung vergessen

LG