Nicht wirklich.
Subjektiven Beobachtungen nach würde ich sagen wesentlich besser als hier.
Man sieht viel Rind mit viel Platz auf Weiden.
Fleisch unter Gesundheitsaspekten
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Re: Fleisch unter Gesundheitsaspekten
Zu Großmutters Zeiten war es aber auch üblich Unverträglichkeiten oder Entzündungen einfach zu ertragen anstatt dem nachzugehen.
Also, natürlich ist das ein Problem, aber wird manchmal etwas romantisiert, oder?
Also, natürlich ist das ein Problem, aber wird manchmal etwas romantisiert, oder?
Re: Fleisch unter Gesundheitsaspekten
Multiresistente Keime sind ein ernstzunehmendes Problem.Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Nov 2023, 21:28 Zu Großmutters Zeiten war es aber auch üblich Unverträglichkeiten oder Entzündungen einfach zu ertragen anstatt dem nachzugehen.
Also, natürlich ist das ein Problem, aber wird manchmal etwas romantisiert, oder?
Auf diese Weise werden einfach zu behandelnde Krankheiten im schlimmsten Fall unbehandelbar.
- Piotr
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Re: Fleisch unter Gesundheitsaspekten
Bestreite ich auch nichtLori223 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Nov 2023, 10:09Multiresistente Keime sind ein ernstzunehmendes Problem.Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Nov 2023, 21:28 Zu Großmutters Zeiten war es aber auch üblich Unverträglichkeiten oder Entzündungen einfach zu ertragen anstatt dem nachzugehen.
Also, natürlich ist das ein Problem, aber wird manchmal etwas romantisiert, oder?
Auf diese Weise werden einfach zu behandelnde Krankheiten im schlimmsten Fall unbehandelbar.
Übrigens sind Antibiotika Rückstande kaum im Fleisch zu finden, beim Erhitzen wird auch das meiste zerstört.
Gefahr durch multiresistente Keime geht beim Fleisch eher aus dem Stall aus
Re: Fleisch unter Gesundheitsaspekten
Dass Antibiotika Rückstände kaum im Fleisch zu finden wären sehe ich nicht so.Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Nov 2023, 10:43Bestreite ich auch nichtLori223 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Nov 2023, 10:09Multiresistente Keime sind ein ernstzunehmendes Problem.Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Nov 2023, 21:28 Zu Großmutters Zeiten war es aber auch üblich Unverträglichkeiten oder Entzündungen einfach zu ertragen anstatt dem nachzugehen.
Also, natürlich ist das ein Problem, aber wird manchmal etwas romantisiert, oder?
Auf diese Weise werden einfach zu behandelnde Krankheiten im schlimmsten Fall unbehandelbar.
Übrigens sind Antibiotika Rückstande kaum im Fleisch zu finden, beim Erhitzen wird auch das meiste zerstört.
Gefahr durch multiresistente Keime geht beim Fleisch eher aus dem Stall aus
Es kommt immer auf den Verarbeitungsprozess innerhalb der Fleischverarbeitenden Industrie an und wie ich hier gepostet habe, gab es auch jüngere Fälle, wo das Fleisch sehr wohl mit multiresistenten Keimen kontaminiert war.
Wird es dann noch nicht ausreichend erhitzt, besteht da durchaus ein Risiko.
Und der Endverbraucher weiß nicht immer ob das Fleisch, das er kauft, nicht doch kontaminiert ist.
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Re: Fleisch unter Gesundheitsaspekten
@Hubee Danke für den Tipp! Das Edubily Eisen habe ich noch nicht probiert, wäre ggf. einen Versuch wert. Derzeit probiere ich Eisen Verla Tabletten.
Die orale Supplementierung hat bei mir schon funktioniert - d.h. solange, bis ich leidigerweise eine Allergie auf das ansonsten gut verträgliche damalige Eisenpräparat bekam. Eiseninfusionen will (zumindest mir) ohne bereits manifeste Anämie kein Arzt verabreichen. Zudem bin ich Multiallergiker, da ist es eh so eine Sache mit den Infusionen.
Was genau meinst Du mit Darmchecks?
@H_D Was den optimalen Eisenwert angeht, bin ich ganz bei Dir. So aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass alles um die 60 und drüber ganz okay ist, ab 40 und drunter merke ich schlechtere Regeneration bzw. vermehrt Müdigkeit.H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Nov 2023, 12:22 @bantu Meine Frage ging an die, die sich als Beispiel nehmen anhand ihrer Blutwerte führt vegan/vegetarisch nicht zu Mängeln
Bei einer Frau sollte Ferritin eher gegen 100 gehen. Der Teil im Darm, der Eisen aufnimmt, ist nur sehr kurz. Da wirst du mit NEMs nicht viel erreichen.
Hast du schonmal Eiseninfusionen probiert (neben der obligatorischen Leber)?
Wenn du dauerhaft PPI nimmst solltest du regelmäßig Darmchecks machen um Dysbiosen zu verhindern und eben auch Mikronöhrstoffmängel ausschließen
Die orale Supplementierung hat bei mir schon funktioniert - d.h. solange, bis ich leidigerweise eine Allergie auf das ansonsten gut verträgliche damalige Eisenpräparat bekam. Eiseninfusionen will (zumindest mir) ohne bereits manifeste Anämie kein Arzt verabreichen. Zudem bin ich Multiallergiker, da ist es eh so eine Sache mit den Infusionen.
Was genau meinst Du mit Darmchecks?
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Re: Fleisch unter Gesundheitsaspekten
Darmchecks: Fehlbesiedelung, Leaky gut etc
Für Eisen gibt es zum Teil extra Zentren oder manche Heilpraktiker dürfen das glaube ich auch
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Minimum effective dose mal anders
Für Eisen gibt es zum Teil extra Zentren oder manche Heilpraktiker dürfen das glaube ich auch
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Minimum effective dose mal anders