Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

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stabil
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Sep 2026, 20:53
Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Sep 2026, 06:35 https://www.n-tv.de/wirtschaft/Unterneh ... 45345.html
Unternehmen zahlen Rekordsumme für kranke Beschäftigte

Noch nie mussten Firmen so viel für krankheitsbedingte Lohnfortzahlung zahlen - rund 85,6 Milliarden Euro. Höhere Löhne, mehr Beschäftigte und ein hoher Krankenstand treiben die Kosten. Um die Ursachen wird gestritten.

Deutsche Unternehmen haben einer Berechnung zufolge im vergangenen Jahr so viel wie nie zuvor für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausgegeben. Die Aufwendungen beliefen sich 2025 auf insgesamt 85,6 Milliarden Euro, wie aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht, über die die "Rheinische Post" berichtete.

Damit haben sich die nominalen Kosten für die krankheitsbedingte Entgeltfortzahlung innerhalb von eineinhalb Jahrzehnten mehr als verdoppelt. 2024 waren es 81,2 Milliarden Euro.
Mehr als der gesamte Verteidigungshaushalt :kekw:
ab und zu mal blau machen mit dem gelben Schein ist der Cum-Ex Deal des kleinen Mannes feelsokman
Masseschrei
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-09/ ... ntenreform

Bis 2028 will die Unternehmensinitiative Made for Germany mehr als 850 Milliarden Euro am Standort Deutschland investieren. 147 Unternehmen und Investoren hätten sich angeschlossen, teilte die Initiative vor dem Treffen mit Merz, Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sowie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) mit. Allein 2025 seien davon mehr als 200 Milliarden Euro investiert worden.

https://www.wiwo.de/politik/deutschland ... 58762.html

Merz sagte, dass niemand an seiner Entschlossenheit zweifeln solle, Reformen weiter Schritt für Schritt umzusetzen. In der kommenden Woche werde sich der Koalitionsausschuss mit der geplanten Flexibilisierung des Arbeitsmarkts befassen: »Da haben wir einiges nachzuholen«, sagte Merz.

Merz nannte zum Beispiel Flexibilisierungen im Arbeitsmarkt. „Da haben wir einiges nachzuholen.“ Dies solle nächste Woche im Koalitionsausschuss besprochen werden, es müssten noch eine ganze Reihe von Arbeitsmarktgesetzgebungen folgen. Der Kanzler verwies auch eine Vertiefung des EU-Binnenmarkts und die geplante Rentenreform in Deutschland.

Diese ist aber in der Koalition umstritten. Die SPD will über die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sprechen. Umstritten sind auch Maßnahmen, um den Arbeitsmarkt zu flexibilisieren.

Merz verwies darauf, dass Wirtschaftsinstitute ihre Konjunkturprognosen für dieses Jahr erhöht haben. Ein Haupttreiber sind Milliarden-Investitionen des Staates in die Modernisierung der Infrastruktur durch das schuldenfinanzierte Sondervermögen. Der Kanzler sagte, es gebe noch keinen selbsttragenden Aufschwung für die nächsten Jahre.

Der Kanzler machte deutlich, Deutschland habe große Chancen bei Anwendungen Künstlicher Intelligenz (KI) – richtete aber zugleich einen Appell an den Mittelstand. „Der Mittelstand in Deutschland muss seine Daten besser nutzen.“ Wenn der Mittelstand diesen Datenschatz hebe und ihn nutzbar mache, dann habe Deutschland einen der größten Standortvorteile auf der Welt. Kein zweites Land auf der Welt verfüge über einen so vielfältigen und tief gestaffelten industriellen Mittelstand wie Deutschland.

Siemens-Chef
Roland Busch nannte die industrielle KI eine „Jahrhundertchance für Deutschland“. Deutsche-Bank-Chef
Christian Sewing sagte: „Wir glauben an Deutschland, wir wollen hier investieren.“ Investitionen bräuchten verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Das internationale Interesse an Investitionen in Europa und Deutschland sei groß, wie eine aktuelle Befragung der Deutschen Bank unter Führungskräften und Entscheidungsträgern weltweit zeige.
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Mir fehlt bei der Rentenreform der Punkt, die Rente mehr zum Kapitalmarkt zu orientieren. Das ist vielleicht einer der wichtigsten Punkte überhaupt.
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Gurkenplatzer
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Börse ist Casino
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stabil
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Masseschrei hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Sep 2026, 23:59
https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-09/ ... ntenreform

Bis 2028 will die Unternehmensinitiative Made for Germany mehr als 850 Milliarden Euro am Standort Deutschland investieren. 147 Unternehmen und Investoren hätten sich angeschlossen, teilte die Initiative vor dem Treffen mit Merz, Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sowie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) mit. Allein 2025 seien davon mehr als 200 Milliarden Euro investiert worden.

https://www.wiwo.de/politik/deutschland ... 58762.html

Merz sagte, dass niemand an seiner Entschlossenheit zweifeln solle, Reformen weiter Schritt für Schritt umzusetzen. In der kommenden Woche werde sich der Koalitionsausschuss mit der geplanten Flexibilisierung des Arbeitsmarkts befassen: »Da haben wir einiges nachzuholen«, sagte Merz.

Merz nannte zum Beispiel Flexibilisierungen im Arbeitsmarkt. „Da haben wir einiges nachzuholen.“ Dies solle nächste Woche im Koalitionsausschuss besprochen werden, es müssten noch eine ganze Reihe von Arbeitsmarktgesetzgebungen folgen. Der Kanzler verwies auch eine Vertiefung des EU-Binnenmarkts und die geplante Rentenreform in Deutschland.

Diese ist aber in der Koalition umstritten. Die SPD will über die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sprechen. Umstritten sind auch Maßnahmen, um den Arbeitsmarkt zu flexibilisieren.

Merz verwies darauf, dass Wirtschaftsinstitute ihre Konjunkturprognosen für dieses Jahr erhöht haben. Ein Haupttreiber sind Milliarden-Investitionen des Staates in die Modernisierung der Infrastruktur durch das schuldenfinanzierte Sondervermögen. Der Kanzler sagte, es gebe noch keinen selbsttragenden Aufschwung für die nächsten Jahre.

Der Kanzler machte deutlich, Deutschland habe große Chancen bei Anwendungen Künstlicher Intelligenz (KI) – richtete aber zugleich einen Appell an den Mittelstand. „Der Mittelstand in Deutschland muss seine Daten besser nutzen.“ Wenn der Mittelstand diesen Datenschatz hebe und ihn nutzbar mache, dann habe Deutschland einen der größten Standortvorteile auf der Welt. Kein zweites Land auf der Welt verfüge über einen so vielfältigen und tief gestaffelten industriellen Mittelstand wie Deutschland.

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Bitte nicht, das letzte was wir brauchen sind irgendwelche staatlichen Rentenfonds die Hedgefonds spielen. Und darüber hinaus gibt es doch bereits ne gute Lösung mit dem neuen Altersvorsorgedepot ab 01.01.27. kann jeder eigenverantwortlich investieren
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Abraxas
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/un ... n-100.html
Schärfere Sparmaßnahmen - Volkswagen kündigt Großteil der Tarifverträge
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Okt 2026, 10:57
Masseschrei hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Sep 2026, 23:59
https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-09/ ... ntenreform

Bis 2028 will die Unternehmensinitiative Made for Germany mehr als 850 Milliarden Euro am Standort Deutschland investieren. 147 Unternehmen und Investoren hätten sich angeschlossen, teilte die Initiative vor dem Treffen mit Merz, Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sowie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) mit. Allein 2025 seien davon mehr als 200 Milliarden Euro investiert worden.

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Merz sagte, dass niemand an seiner Entschlossenheit zweifeln solle, Reformen weiter Schritt für Schritt umzusetzen. In der kommenden Woche werde sich der Koalitionsausschuss mit der geplanten Flexibilisierung des Arbeitsmarkts befassen: »Da haben wir einiges nachzuholen«, sagte Merz.

Merz nannte zum Beispiel Flexibilisierungen im Arbeitsmarkt. „Da haben wir einiges nachzuholen.“ Dies solle nächste Woche im Koalitionsausschuss besprochen werden, es müssten noch eine ganze Reihe von Arbeitsmarktgesetzgebungen folgen. Der Kanzler verwies auch eine Vertiefung des EU-Binnenmarkts und die geplante Rentenreform in Deutschland.

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Merz verwies darauf, dass Wirtschaftsinstitute ihre Konjunkturprognosen für dieses Jahr erhöht haben. Ein Haupttreiber sind Milliarden-Investitionen des Staates in die Modernisierung der Infrastruktur durch das schuldenfinanzierte Sondervermögen. Der Kanzler sagte, es gebe noch keinen selbsttragenden Aufschwung für die nächsten Jahre.

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Bitte nicht, das letzte was wir brauchen sind irgendwelche staatlichen Rentenfonds die Hedgefonds spielen. Und darüber hinaus gibt es doch bereits ne gute Lösung mit dem neuen Altersvorsorgedepot ab 01.01.27. kann jeder eigenverantwortlich investieren
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Es wäre eine gute Lösung, wenn mir der Betrag für das Altersvorsorgedepot von meiner Zwangsabgabe an den Staat/die Rentenkasse abgezogen wird. So ist es nur die Verantwortung von sich wegzuschieben und trotzdem weiter das Geld eintreiben.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Ich finde das Altersvorsorgedepot auch gut, aber letztlich müssen wir (einen Teil) der Rentenbeiträge in den Kapitalmarkt bekommen - Altersvorsorgedepot kann bei der Wahl der Fonds ja eine Vorlage sein.
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Abraxas
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Läuft auch sonst in Frankreich. Höchste Zeit, dem deutschen Michel Eurobonds schmackhaft zu reden.


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FRANCE’S MESSY politics are spooking the bond markets. On September 29th the yield on ten-year bonds rose to 4.8%, its highest level since 2008. The surge in borrowing costs pushed the spread between French ten-year bonds and German Bunds up by 50 basis points in September, to 128 points—the highest level for 14 years.
France now pays more to borrow than Greece and Italy, once the euro zone’s most worrisome members. It is increasingly looking like the currency area’s biggest problem, and things could get worse.
If the government fails to get its budget through parliament by the end of the year, the spread over German Bunds could widen further. The current rise in interest rates seems to be a rational repricing of French fiscal risk, but a higher spread may make investors worry about the euro zone more broadly.
Analysts reckon that the European Central Bank has no intention of intervening to help France as long as the spread over Bunds is below two percentage points. But that would still leave France’s government with painfully high rates, even if voters seem wilfully unbothered.
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stabil
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Nochmal schön den goldenen Handschlag für die Boomer, nur leider gehen auch die wo man allgemein dachte die gestalten die Zukunft (siehe F&E Abt. autonomes Fahren). Sagt viel über die Zukunft der Firma aus.
BMW zahlt bis zu 600.000 Euro Abfindung pro Person

....

Ansturm bringt BMW-Intranet zum Absturz
Der Ansturm auf die Angebote war offenbar so groß, dass BMW die Aktion zunächst stoppen musste. Demnach war das interne Mitarbeiterportal zeitweise sogar komplett überlastet. Die eingegangenen Anträge müssten nun erst einmal bearbeitet werden. Ein BMW-Sprecher bestätigte das große Interesse, nannte aber keine weiteren Details. Intern soll der Vorgang jedoch für große Unruhe gesorgt haben.

...

Besonders betroffen sind laut Bericht die Bereiche Verwaltung sowie Forschung und Entwicklung. Wie BILD erfuhr, soll eine komplette Abteilung innerhalb der Gruppe „Autonomes Fahren“ – im Konzern fungiert sie offenbar unter der Bezeichnung „Radar“ (fertige Sensoren, Anm. d. Red.) – das Abfindungsangebot angenommen haben. Ob der Konzern zugestimmt hat, ist unklar. BMW äußerte sich auf eine kurzfristige BILD-Anfrage dazu bisher noch nicht.

Der Autobauer setzt auch zunehmend auf Künstliche Intelligenz und will Arbeitsabläufe effizienter machen. Außerdem sinkt nach dem Anlauf der neuen Modellgeneration „Neue Klasse“ offenbar der Bedarf an Entwicklungsarbeit. Bemerkenswert: Während viele Autobauer händeringend nach Sparmöglichkeiten suchen, hat BMW offenbar ein Luxusproblem: Es wollen deutlich mehr Mitarbeiter gehen als erwartet.
https://www.bild.de/politik/inland/bmw- ... 9ce0e154de
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Ich bin es echt satt - beschäftigt ihr euch eigentlich auch mal mit Artikeln oder hier: BWL?

1) Bei Freiwilligenprogrammen gibt es immer eine doppelte Freiwilligkeit, d.h. nur wenn BEIDE Seiten die Trennung wollen, dann passiert sie auch.

2) Bei BMW werden größtenteils White collar Verwaltungsangestellte angesprochen und ausgedünnt = den Wasserkopf, den wir seit Jahren bemängeln.

3) ist es meist teurer die boomer bis zur Rente durchzufinanzieren als jetzt Abfindungen zu zahlen. Das ganze kann man als Investment betiteln (=ich gebe jetzt Geld aus für späteren Gewinn)

Und ja es sagt viel aus, nämlich, dass man Probleme zu hoher Personalkosten der igm Hängematte angehen will.

Die Konditionen sind laut den mir vorliegenden Information stark an Alter und Kinder gebunden, sowie Betriebszugehörigkeit. Teilweise kriegen Leute wohl Faktoren von 3,x. Mit Masse aber 1.5-2.5
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Okt 2026, 11:00 Teilweise kriegen Leute wohl Faktoren von 3,x. Mit Masse aber 1.5-2.5
Vielleicht blöde Frage, aber kenne mich mit dem Thema überhaupt nicht aus - 3x Jahresgehalt?
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Okt 2026, 11:00 Ich bin es echt satt - beschäftigt ihr euch eigentlich auch mal mit Artikeln oder hier: BWL?

1) Bei Freiwilligenprogrammen gibt es immer eine doppelte Freiwilligkeit, d.h. nur wenn BEIDE Seiten die Trennung wollen, dann passiert sie auch.

2) Bei BMW werden größtenteils White collar Verwaltungsangestellte angesprochen und ausgedünnt = den Wasserkopf, den wir seit Jahren bemängeln.

3) ist es meist teurer die boomer bis zur Rente durchzufinanzieren als jetzt Abfindungen zu zahlen. Das ganze kann man als Investment betiteln (=ich gebe jetzt Geld aus für späteren Gewinn)

Und ja es sagt viel aus, nämlich, dass man Probleme zu hoher Personalkosten der igm Hängematte angehen will.

Die Konditionen sind laut den mir vorliegenden Information stark an Alter und Kinder gebunden, sowie Betriebszugehörigkeit. Teilweise kriegen Leute wohl Faktoren von 3,x. Mit Masse aber 1.5-2.5
Bruder, wir sind alle hier um über die seit Jahren diskutieren Themen (Ausländer, wie kacke Deutschland ist, Linke/Grüne) in regelmäßigen Abständen mit den immer gleichen buzzwords beizutragen. Da kannst du nicht erwarten, dass man sich mit sowas näher beschäftigt.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Okt 2026, 11:02
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Okt 2026, 11:00 Teilweise kriegen Leute wohl Faktoren von 3,x. Mit Masse aber 1.5-2.5
Vielleicht blöde Frage, aber kenne mich mit dem Thema überhaupt nicht aus - 3x Jahresgehalt?
Betriebszugehörigkeit mit dem Faktor multiplizieren dann hat man die Anzahl der Jahresgehälter die man bekommt
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt

Puh. Könnte auch ne Abfindung gebrauchen.
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