Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Dreadlift
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Das heißt wir bräuchten gar keine Einwanderung?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 13:35 Für kranke und behinderte Menschen war dieses System mal gedacht.
Nicht für irgendwelche Syrer, Afghanen oder Ukrainer die man jahrelang durch seine Steuern alimentiert, genau so wenig für irgendwelche Fliesentisch Harzer die verständlicherweise einfach keine Lust haben 8h täglich arbeiten zu gehen wenn ihnen auch der Staat den Stopftabak zahlt.
gibt dazu gerade einen artikel im wall street journal über den überbordenen sozialstaat in der uk (dessen probleme natürlich auch nicht durch die einheimische bevölkerung kommt)
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ein highlight ist zb

jedes siebte auto wird vom staat bezahlt, für menschen mit behinderungen wie tennisarm oder weizenunverträglichkeit
Thomas hat geschrieben:Ich kann absolut verstehen, dass Aminosäuren Tod für ihn schrecklich war, gar keine Frage.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

iFamous90 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 13:53 Genial

Genau so war es gemeint!

Aber klar laut manchen UNMÖGLICH
Digga du hast absolute Aussagen getroffen, die in dieser Form der Aussage so nicht umsetzbar sind
M.a.K führt etwas mehr aus, was Hand und Fuß hat und nicht nur eine einzelne Punchline ist - wie eine BIld-Schlagzeile

Deswegen auch meine Wortwahl, dass es nicht weit gedacht war.
Was M.a.K. ausführt ist viel viel näher an der Realität und weiter gedacht, analysieren, bewerten, abwägen, Konsequenzen ziehen

Ich habe auch nirgends geschrieben, dass NICHTS geht
Man muss aber differenzierter an die Ding herantreten,

NGO's hinterfragen absolut richtiger Move, total !
Aber per se zu sagen alles streichen, halte ich für falsch. Ich denke schon, dass da einige Dinge dabei sind die wichtig sind.
Es ist total falsch, dass Menschen zur Tafel müssen, damit die ihren Nahrungsbedarf decken können.
Aber, weil ich diesen Missstand falsch finde, kann ich doch nicht die Tafel potenziell einstampfen.

Und das auf alle NGO's bezogen.

Hilfen hinterfragen, ja bitte!
Aber per se alles und jeden über einen Kamm scheren? Nein

Wie in meinem Beispiel mit Kassel und dem Museum, ich hätte die Notwendigkeit hinterfragt, ob man das wirklich hätte bauen müssen - würde aber nicht per se sagen wir bauen keine Museen mehr und stellen alle finanzielle Mittel für Museen ein.
Das wäre zu allgemein.


jeder der das System ausnutzt hochkant aus dem System verbannen, bin ich total für
aber bitte prüfen.
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.welt.de/vermischtes/article ... ner.free.3
"Baden-Württemberg
Polizei erschoss Mann in Tuttlingen – 27-Jähriger trug keine scharfe Waffe

Eine täuschend echt aussehende Pistole eines 27-Jährigen hatte vergangene Woche zu dem tödlichen Polizeieinsatz im Tuttlinger Rathaus geführt. Es handelte sich nicht um eine echte Waffe, wie die Polizei nun mitteilte.

Nach tödlichen Schüssen auf einen bewaffneten Mann im Rathaus von Tuttlingen hat die Polizei Details zur Waffe des 27-Jährigen veröffentlicht. Demnach handelte es sich nicht um eine scharfe Schusswaffe, sondern um eine sogenannte Knall- beziehungsweise Zündplättchenwaffe, wie die Staatsanwaltschaft Rottweil und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg in Stuttgart am Montagabend mitteilten.

Die Pistole sei einer Neunmillimeterwaffe originalgetreu nachempfunden gewesen, hieß es. „Nach dem Ergebnis der bisherigen Ermittlungen bestanden zum Zeitpunkt des Polizeieinsatzes keine Hinweise darauf, dass es sich bei der Waffe lediglich um eine Knallpistole handelte.“

Der Vorfall hatte sich am Donnerstag ereignet. Die Polizei wurde alarmiert, weil der 27-Jährige mit der Waffe im Rathaus gesehen worden war. Als Beamte ihn im Hof des Gebäudes stellten, bedrohte der 27-Jährige sie nach Behördenangaben mit der Pistole. Daraufhin eröffneten die Polizisten das Feuer auf den Mann und trafen ihn tödlich.

Laut Obduktion wurde er dreimal in den Oberkörper und einmal am Arm getroffen. Warum sich der Mann im Rathaus aufhielt, war laut Ermittlern noch unklar. Auch die Frage, ob der 27-Jährige selbst Schüsse angab, war noch Gegenstand der Ermittlungen.

Oberbürgermeister will weiterhin offenes Rathaus
Nach dem Schusswechsel setzt sich Oberbürgermeister Michael Beck (CDU) weiterhin für einen leichten Zugang zum Gebäude für die Bürger ein. „Über all die Jahre waren wir immer ein offenes Rathaus“, erklärte Beck. Dies sei für ihn ein „Zeichen von Bürgernähe, Demokratie und Transparenz“ und solle auch künftig so sein. Allerdings werde man überprüfen, wie man das Konzept so optimieren könne, dass „eine gute Balance aus Sicherheit und Offenheit“ möglich sei.

Nach Angaben der Stadt arbeiten rund 300 Personen im Rathaus. Für Mitarbeitende, die Zeuge des Geschehens geworden waren, wurde eine psychologische und seelsorgerische Betreuung angeboten, wie die Kommune mitteilte.
Da wurde von Seiten der Polizei alles richtig gemacht !

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Dreadlift
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:53 Digga du hast absolute Aussagen getroffen, die in dieser Form der Aussage so nicht umsetzbar sind
Natürlich sind die umsetzbar.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:56
Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:53 Digga du hast absolute Aussagen getroffen, die in dieser Form der Aussage so nicht umsetzbar sind
Natürlich sind die umsetzbar.
in der aktuellen Ordnung wie Dinge geschehen, umgesetzt und verabschiedet werden nicht.

Es hat doch selbst iFamous90 zugegeben, dass er es ein wenig sehr pauschal ausgedrückt hat und hat sich der differenzierten Betrachtungsweise von M.a.K. angeschlossen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Was soll man bei einem Fakt zugeben müssen? Es bleibt dabei, es ist ein Fakt, dass diese Vorschläge jederzeit umgesetzt werden könnten.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:08
Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:56
Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:53 Digga du hast absolute Aussagen getroffen, die in dieser Form der Aussage so nicht umsetzbar sind
Natürlich sind die umsetzbar.
in der aktuellen Ordnung wie Dinge geschehen, umgesetzt und verabschiedet werden nicht.

Es hat doch selbst iFamous90 zugegeben, dass er es ein wenig sehr pauschal ausgedrückt hat und hat sich der differenzierten Betrachtungsweise von M.a.K. angeschlossen
Die Diskussion gibt hier alle paar Tage. Ihm ist das komplett egal und auch "rabiatere" Methoden komplett angemessen
martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:20
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Das heißt wir bräuchten gar keine Einwanderung?
Der Markt regelt das schon, wenn der Markt gesättigt ist, werden entsprechend die "Preise" gesenkt, bis alle beschäftigt sind.
Rein theoretisch: Hätten wir die rund 650.000 Arbeitslose mehr, dazu alle Stellen besetzt und würden das Geld für die eingesparten Sozialausgaben in Entlastungen für Unternehmen stecken (dauerhafte Senkung Unternehmenssteuern oder dauerhafte verbesserte Investitionsabschreibung), wäre die Chance für WIrtschaftswachstum, welches nicht nur auf dem Verpulvern der staatlichen Schulden liegt, deutlich höher.

Fakt ist auch, dass natürlich viele Expertenstellen unbesetzt sind und Arbeitssuchende durchschnittlich weniger gut ausgebildet sind.

Dazu kommt, dass viele Unternehmen derzeit nicht einstellen, weil die Lohnnebenkosten in Deutschland sehr hoch sind. Ich nehme mal an, würde man diese senken, hätte man zwar kurzfristig weniger Einnahmen - langfristig aber mehr Beschäftigung, was den Nachteil vermutlich mehr als wettmachen würde.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Es geht allein um die Frage, ob etwas möglich ist oder nicht. Wie mein Standpunkt dazu ist, wurde in keinem Beitrag genannt.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:48
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Es geht allein um die Frage, ob etwas möglich ist oder nicht. Wie mein Standpunkt dazu ist, wurde in keinem Beitrag genannt.
In der Praxis ist es nur möglich wenn man sich über gewisse "Beschränkungen" hinweg setzt. Da gibt's dann halt nicht viel was dein Standpunkt sein kann (mal von deinen restlichen Beiträgen abgesehen, da bist du ja schon sehr offen :D )
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:42
Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:20
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Das heißt wir bräuchten gar keine Einwanderung?
Der Markt regelt das schon, wenn der Markt gesättigt ist, werden entsprechend die "Preise" gesenkt, bis alle beschäftigt sind.
Rein theoretisch: Hätten wir die rund 650.000 Arbeitslose mehr, dazu alle Stellen besetzt und würden das Geld für die eingesparten Sozialausgaben in Entlastungen für Unternehmen stecken (dauerhafte Senkung Unternehmenssteuern oder dauerhafte verbesserte Investitionsabschreibung), wäre die Chance für WIrtschaftswachstum, welches nicht nur auf dem Verpulvern der staatlichen Schulden liegt, deutlich höher.
Sind denn Unternehmenssteuern so ein Deal-Breaker in Deutschland? Kann mich dran erinnern dass während der Chip-und Lieferkettenkrise 2021-23 die deutschen Autobauer eine Rekordquartal ans nächste gereiht haben und jetzt ist plötzlich alles Mist, obwohl noch keiner davon rote Zahlen schreibt...

Und selbst dann, Steuern zahlst du normalerweise auf Gewinne, von daher ist auch das sicher nicht das Problem aktuell dass die Läden nicht mehr so laufen.

Würde mich da generell für das Schaffen von verbesserten Standortbedingungen einsetzten anstatt einfach Steuern runter - da profitieren dann verstärkt die, welche auch Geld in die Hand nehmen und weiter investieren.

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:42 Fakt ist auch, dass natürlich viele Expertenstellen unbesetzt sind und Arbeitssuchende durchschnittlich weniger gut ausgebildet sind.

Dazu kommt, dass viele Unternehmen derzeit nicht einstellen, weil die Lohnnebenkosten in Deutschland sehr hoch sind. Ich nehme mal an, würde man diese senken, hätte man zwar kurzfristig weniger Einnahmen - langfristig aber mehr Beschäftigung, was den Nachteil vermutlich mehr als wettmachen würde.
So am Rande des Zusammenbruchs wie die Sozialsysteme schon laufen weiß ich nicht, ob das die Lösung wäre - ist halt wieder Kostenverlagerung vom Arbeitgeber weg auf die Allgemeinheit. Und dass wir/ihr das Problem nicht wegen der 650k unbesetzten Stellen habt, das leuchtet hier glaub ich allen ein.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

St0ckf15h hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:57
martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:42
Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:20
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Das heißt wir bräuchten gar keine Einwanderung?
Der Markt regelt das schon, wenn der Markt gesättigt ist, werden entsprechend die "Preise" gesenkt, bis alle beschäftigt sind.
Rein theoretisch: Hätten wir die rund 650.000 Arbeitslose mehr, dazu alle Stellen besetzt und würden das Geld für die eingesparten Sozialausgaben in Entlastungen für Unternehmen stecken (dauerhafte Senkung Unternehmenssteuern oder dauerhafte verbesserte Investitionsabschreibung), wäre die Chance für WIrtschaftswachstum, welches nicht nur auf dem Verpulvern der staatlichen Schulden liegt, deutlich höher.
Sind denn Unternehmenssteuern so ein Deal-Breaker in Deutschland? Kann mich dran erinnern dass während der Chip-und Lieferkettenkrise 2021-23 die deutschen Autobauer eine Rekordquartal ans nächste gereiht haben und jetzt ist plötzlich alles Mist, obwohl noch keiner davon rote Zahlen schreibt...

Und selbst dann, Steuern zahlst du normalerweise auf Gewinne, von daher ist auch das sicher nicht das Problem aktuell dass die Läden nicht mehr so laufen.

Würde mich da generell für das Schaffen von verbesserten Standortbedingungen einsetzten anstatt einfach Steuern runter - da profitieren dann verstärkt die, welche auch Geld in die Hand nehmen und weiter investieren.

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:42 Fakt ist auch, dass natürlich viele Expertenstellen unbesetzt sind und Arbeitssuchende durchschnittlich weniger gut ausgebildet sind.

Dazu kommt, dass viele Unternehmen derzeit nicht einstellen, weil die Lohnnebenkosten in Deutschland sehr hoch sind. Ich nehme mal an, würde man diese senken, hätte man zwar kurzfristig weniger Einnahmen - langfristig aber mehr Beschäftigung, was den Nachteil vermutlich mehr als wettmachen würde.
So am Rande des Zusammenbruchs wie die Sozialsysteme schon laufen weiß ich nicht, ob das die Lösung wäre - ist halt wieder Kostenverlagerung vom Arbeitgeber weg auf die Allgemeinheit. Und dass wir/ihr das Problem nicht wegen der 650k unbesetzten Stellen habt, das leuchtet hier glaub ich allen ein.
Die Standortbedingungen sind derzeit eines der zentralen Probleme der dt. Wirtschaft, ja. Die privaten Investitionen kommen einfach nicht mehr in Schwung, weil die Leute lieber in wirtschaftsfreundlicheren Umgebungen investieren. Natürlich sind das nicht nur Unternehmenssteuern, aber auch.
Prinzipiell war Deutschland nie ein billiges Land, aber durch gute Infrastruktur, gut ausgebildete Fachkräfte, etc. konnten wir das kompensieren und Märkte wie China erfolgreich bespielen. Mittlerweile haben die Chinesen selbst gute Leute und wir sind in vielen Bereichen nicht mehr besser, nur noch teurer.

Das Problem ist so groß, dass wir an verschiedenen Stellschrauben drehen müssen:
- Strategischer Fokus der Wirtschaft: Wir werden weder mit den Preisen in China noch mit den Investitionen in Big Tech konkurrieren können. Wir können aber, wenn wir KI schneller und besser in unsere Industrie und unseren Mittelstand sinnvoll bringen, dennoch am Wachstum partizipieren. Dafür braucht es aber klaren Fokus und eine langfristige Strategie.
- Auch wenn wir nie die Billigsten sein werden, müssen wir günstiger werden hinsichtlich Unternehmenssteuern, Energiekosten und Arbeitskosten. Der Konkurenzkampf ist viel stärker geworden und man kann einfach keine exorbitanten Kostennachteile ausgleichen.
- Wir müssen uns wieder auf die alten Stärken besinnen, die mittlerweile eher Schwächen sind: gut ausgebildete Leute, funktionierende Infrastruktur, Technologie- und Innovationsaffinität.

Wir brauchen weder größere KI-Investitionen als in den USA noch billigere AUtos als in China, aber die o.g. Punkte müssen wir in Ordnung bringen, wenn wir zu den Ländern mit der stärksten WIrtschaft und dem höchsten WOhlstand gehören wollen.
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Karl_Lagerfeld
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Lieblingsübung: Schrägbankdrücken
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 18:19 - Strategischer Fokus der Wirtschaft: Wir werden weder mit den Preisen in China noch mit den Investitionen in Big Tech konkurrieren können. Wir können aber, wenn wir KI schneller und besser in unsere Industrie und unseren Mittelstand sinnvoll bringen, dennoch am Wachstum partizipieren. Dafür braucht es aber klaren Fokus und eine langfristige Strategie.
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat die Besteuerung von Umsätzen gefordert, die mit künstlicher Intelligenz (KI) in Deutschland erwirtschaftet wurden. Mit dem Geld solle der Umbau des Arbeitsmarkts bezahlt werden, sagte er. »Den extrem hohen Umsatz mit dieser Technologie müssen wir besteuern, und mit dem Geld können wir den Umbau finanzieren, das ist auch mein Ansatz«, sagte er. »Wenn hierzulande Wachstum und Wertschöpfung entstehen, müssen hierzulande auch Steuern gezahlt werden.«
https://www.zeit.de/digital/2026-10/ki- ... smarkt-gxe

Ich sage einfach nur toplel, das nennt der deutsche am KI Wachstum "partizipieren".
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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