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Der Markt regelt das schon, wenn der Markt gesättigt ist, werden entsprechend die "Preise" gesenkt, bis alle beschäftigt sind.
gibt dazu gerade einen artikel im wall street journal über den überbordenen sozialstaat in der uk (dessen probleme natürlich auch nicht durch die einheimische bevölkerung kommt)Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 13:35 Für kranke und behinderte Menschen war dieses System mal gedacht.
Nicht für irgendwelche Syrer, Afghanen oder Ukrainer die man jahrelang durch seine Steuern alimentiert, genau so wenig für irgendwelche Fliesentisch Harzer die verständlicherweise einfach keine Lust haben 8h täglich arbeiten zu gehen wenn ihnen auch der Staat den Stopftabak zahlt.
Thomas hat geschrieben:Ich kann absolut verstehen, dass Aminosäuren Tod für ihn schrecklich war, gar keine Frage.
Digga du hast absolute Aussagen getroffen, die in dieser Form der Aussage so nicht umsetzbar sindiFamous90 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 13:53 Genial
Genau so war es gemeint!
Aber klar laut manchen UNMÖGLICH
Da wurde von Seiten der Polizei alles richtig gemacht !"Baden-Württemberg
Polizei erschoss Mann in Tuttlingen – 27-Jähriger trug keine scharfe Waffe
Eine täuschend echt aussehende Pistole eines 27-Jährigen hatte vergangene Woche zu dem tödlichen Polizeieinsatz im Tuttlinger Rathaus geführt. Es handelte sich nicht um eine echte Waffe, wie die Polizei nun mitteilte.
Nach tödlichen Schüssen auf einen bewaffneten Mann im Rathaus von Tuttlingen hat die Polizei Details zur Waffe des 27-Jährigen veröffentlicht. Demnach handelte es sich nicht um eine scharfe Schusswaffe, sondern um eine sogenannte Knall- beziehungsweise Zündplättchenwaffe, wie die Staatsanwaltschaft Rottweil und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg in Stuttgart am Montagabend mitteilten.
Die Pistole sei einer Neunmillimeterwaffe originalgetreu nachempfunden gewesen, hieß es. „Nach dem Ergebnis der bisherigen Ermittlungen bestanden zum Zeitpunkt des Polizeieinsatzes keine Hinweise darauf, dass es sich bei der Waffe lediglich um eine Knallpistole handelte.“
Der Vorfall hatte sich am Donnerstag ereignet. Die Polizei wurde alarmiert, weil der 27-Jährige mit der Waffe im Rathaus gesehen worden war. Als Beamte ihn im Hof des Gebäudes stellten, bedrohte der 27-Jährige sie nach Behördenangaben mit der Pistole. Daraufhin eröffneten die Polizisten das Feuer auf den Mann und trafen ihn tödlich.
Laut Obduktion wurde er dreimal in den Oberkörper und einmal am Arm getroffen. Warum sich der Mann im Rathaus aufhielt, war laut Ermittlern noch unklar. Auch die Frage, ob der 27-Jährige selbst Schüsse angab, war noch Gegenstand der Ermittlungen.
Oberbürgermeister will weiterhin offenes Rathaus
Nach dem Schusswechsel setzt sich Oberbürgermeister Michael Beck (CDU) weiterhin für einen leichten Zugang zum Gebäude für die Bürger ein. „Über all die Jahre waren wir immer ein offenes Rathaus“, erklärte Beck. Dies sei für ihn ein „Zeichen von Bürgernähe, Demokratie und Transparenz“ und solle auch künftig so sein. Allerdings werde man überprüfen, wie man das Konzept so optimieren könne, dass „eine gute Balance aus Sicherheit und Offenheit“ möglich sei.
Nach Angaben der Stadt arbeiten rund 300 Personen im Rathaus. Für Mitarbeitende, die Zeuge des Geschehens geworden waren, wurde eine psychologische und seelsorgerische Betreuung angeboten, wie die Kommune mitteilte.
Natürlich sind die umsetzbar.Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:53 Digga du hast absolute Aussagen getroffen, die in dieser Form der Aussage so nicht umsetzbar sind
in der aktuellen Ordnung wie Dinge geschehen, umgesetzt und verabschiedet werden nicht.Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:56Natürlich sind die umsetzbar.Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:53 Digga du hast absolute Aussagen getroffen, die in dieser Form der Aussage so nicht umsetzbar sind
Die Diskussion gibt hier alle paar Tage. Ihm ist das komplett egal und auch "rabiatere" Methoden komplett angemessenMitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:08in der aktuellen Ordnung wie Dinge geschehen, umgesetzt und verabschiedet werden nicht.Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:56Natürlich sind die umsetzbar.Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:53 Digga du hast absolute Aussagen getroffen, die in dieser Form der Aussage so nicht umsetzbar sind
Es hat doch selbst iFamous90 zugegeben, dass er es ein wenig sehr pauschal ausgedrückt hat und hat sich der differenzierten Betrachtungsweise von M.a.K. angeschlossen
Rein theoretisch: Hätten wir die rund 650.000 Arbeitslose mehr, dazu alle Stellen besetzt und würden das Geld für die eingesparten Sozialausgaben in Entlastungen für Unternehmen stecken (dauerhafte Senkung Unternehmenssteuern oder dauerhafte verbesserte Investitionsabschreibung), wäre die Chance für WIrtschaftswachstum, welches nicht nur auf dem Verpulvern der staatlichen Schulden liegt, deutlich höher.Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:20Das heißt wir bräuchten gar keine Einwanderung?► Text anzeigen
Der Markt regelt das schon, wenn der Markt gesättigt ist, werden entsprechend die "Preise" gesenkt, bis alle beschäftigt sind.
In der Praxis ist es nur möglich wenn man sich über gewisse "Beschränkungen" hinweg setzt. Da gibt's dann halt nicht viel was dein Standpunkt sein kann (mal von deinen restlichen Beiträgen abgesehen, da bist du ja schon sehr offenDreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:48Es geht allein um die Frage, ob etwas möglich ist oder nicht. Wie mein Standpunkt dazu ist, wurde in keinem Beitrag genannt.► Text anzeigen
Sind denn Unternehmenssteuern so ein Deal-Breaker in Deutschland? Kann mich dran erinnern dass während der Chip-und Lieferkettenkrise 2021-23 die deutschen Autobauer eine Rekordquartal ans nächste gereiht haben und jetzt ist plötzlich alles Mist, obwohl noch keiner davon rote Zahlen schreibt...martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:42Rein theoretisch: Hätten wir die rund 650.000 Arbeitslose mehr, dazu alle Stellen besetzt und würden das Geld für die eingesparten Sozialausgaben in Entlastungen für Unternehmen stecken (dauerhafte Senkung Unternehmenssteuern oder dauerhafte verbesserte Investitionsabschreibung), wäre die Chance für WIrtschaftswachstum, welches nicht nur auf dem Verpulvern der staatlichen Schulden liegt, deutlich höher.Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:20Das heißt wir bräuchten gar keine Einwanderung?► Text anzeigen
Der Markt regelt das schon, wenn der Markt gesättigt ist, werden entsprechend die "Preise" gesenkt, bis alle beschäftigt sind.
So am Rande des Zusammenbruchs wie die Sozialsysteme schon laufen weiß ich nicht, ob das die Lösung wäre - ist halt wieder Kostenverlagerung vom Arbeitgeber weg auf die Allgemeinheit. Und dass wir/ihr das Problem nicht wegen der 650k unbesetzten Stellen habt, das leuchtet hier glaub ich allen ein.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:42 Fakt ist auch, dass natürlich viele Expertenstellen unbesetzt sind und Arbeitssuchende durchschnittlich weniger gut ausgebildet sind.
Dazu kommt, dass viele Unternehmen derzeit nicht einstellen, weil die Lohnnebenkosten in Deutschland sehr hoch sind. Ich nehme mal an, würde man diese senken, hätte man zwar kurzfristig weniger Einnahmen - langfristig aber mehr Beschäftigung, was den Nachteil vermutlich mehr als wettmachen würde.
Die Standortbedingungen sind derzeit eines der zentralen Probleme der dt. Wirtschaft, ja. Die privaten Investitionen kommen einfach nicht mehr in Schwung, weil die Leute lieber in wirtschaftsfreundlicheren Umgebungen investieren. Natürlich sind das nicht nur Unternehmenssteuern, aber auch.St0ckf15h hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:57Sind denn Unternehmenssteuern so ein Deal-Breaker in Deutschland? Kann mich dran erinnern dass während der Chip-und Lieferkettenkrise 2021-23 die deutschen Autobauer eine Rekordquartal ans nächste gereiht haben und jetzt ist plötzlich alles Mist, obwohl noch keiner davon rote Zahlen schreibt...martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:42Rein theoretisch: Hätten wir die rund 650.000 Arbeitslose mehr, dazu alle Stellen besetzt und würden das Geld für die eingesparten Sozialausgaben in Entlastungen für Unternehmen stecken (dauerhafte Senkung Unternehmenssteuern oder dauerhafte verbesserte Investitionsabschreibung), wäre die Chance für WIrtschaftswachstum, welches nicht nur auf dem Verpulvern der staatlichen Schulden liegt, deutlich höher.Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 14:20Das heißt wir bräuchten gar keine Einwanderung?► Text anzeigen
Der Markt regelt das schon, wenn der Markt gesättigt ist, werden entsprechend die "Preise" gesenkt, bis alle beschäftigt sind.
Und selbst dann, Steuern zahlst du normalerweise auf Gewinne, von daher ist auch das sicher nicht das Problem aktuell dass die Läden nicht mehr so laufen.
Würde mich da generell für das Schaffen von verbesserten Standortbedingungen einsetzten anstatt einfach Steuern runter - da profitieren dann verstärkt die, welche auch Geld in die Hand nehmen und weiter investieren.
So am Rande des Zusammenbruchs wie die Sozialsysteme schon laufen weiß ich nicht, ob das die Lösung wäre - ist halt wieder Kostenverlagerung vom Arbeitgeber weg auf die Allgemeinheit. Und dass wir/ihr das Problem nicht wegen der 650k unbesetzten Stellen habt, das leuchtet hier glaub ich allen ein.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 15:42 Fakt ist auch, dass natürlich viele Expertenstellen unbesetzt sind und Arbeitssuchende durchschnittlich weniger gut ausgebildet sind.
Dazu kommt, dass viele Unternehmen derzeit nicht einstellen, weil die Lohnnebenkosten in Deutschland sehr hoch sind. Ich nehme mal an, würde man diese senken, hätte man zwar kurzfristig weniger Einnahmen - langfristig aber mehr Beschäftigung, was den Nachteil vermutlich mehr als wettmachen würde.
martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Okt 2026, 18:19 - Strategischer Fokus der Wirtschaft: Wir werden weder mit den Preisen in China noch mit den Investitionen in Big Tech konkurrieren können. Wir können aber, wenn wir KI schneller und besser in unsere Industrie und unseren Mittelstand sinnvoll bringen, dennoch am Wachstum partizipieren. Dafür braucht es aber klaren Fokus und eine langfristige Strategie.
https://www.zeit.de/digital/2026-10/ki- ... smarkt-gxeBundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat die Besteuerung von Umsätzen gefordert, die mit künstlicher Intelligenz (KI) in Deutschland erwirtschaftet wurden. Mit dem Geld solle der Umbau des Arbeitsmarkts bezahlt werden, sagte er. »Den extrem hohen Umsatz mit dieser Technologie müssen wir besteuern, und mit dem Geld können wir den Umbau finanzieren, das ist auch mein Ansatz«, sagte er. »Wenn hierzulande Wachstum und Wertschöpfung entstehen, müssen hierzulande auch Steuern gezahlt werden.«
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren