Wenn du bis Muskelversagen oder nah dran gehen kannst rekrutierst du zwangsläufig alle motorischen Einheiten.
Sofern der Zielmuskel limitiert natürlich.
Sciencethread Training
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Re: Sciencethread Training
Kommt dann aber auch ein wenig an, welche Anteile des Muskels arbeiten. Denke hier liegt der Hund begraben. In der Diskussion muss das erstmal geklärt werden. Und dann sowas wie Stabilität der Übung und so wahrscheinlich was anderes als das anvisierte limitiert.Netzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 08:21 Wenn du bis Muskelversagen oder nah dran gehen kannst rekrutierst du zwangsläufig alle motorischen Einheiten.
Sofern der Zielmuskel limitiert natürlich.
Sonst dreht sich diese Diskussion im Kreis.
Edit:
Variation innerhalb sehr ähnlicher Übungen ist sicher besser als Variation zwischen Übungen die unterschiedlicher sind (z.B. Bank weit und Bank enger)
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Re: Sciencethread Training
Ich habe im Kopf, dass mehr Variationen langfristig gesünder für die passiven Strukturen sind. Ist das noch aktuell?
Robin hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Dez 2024, 19:50 Der hatte so nen nettes Gesicht das garnicht lügen kann
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Re: Sciencethread Training
Ich glaube richtig gute Studien gibt es dafür eben wohl nicht.Searching hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 09:19 Ich habe im Kopf, dass mehr Variationen langfristig gesünder für die passiven Strukturen sind. Ist das noch aktuell?
Wäre wie gesagt aber auch mein N=1 Take.
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Matze_
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Re: Sciencethread Training
Ich hatte im Kopf, dass mehr Variation bzw. weniger Monotonie zu weniger "Ausbrennen" führen würde. Aber ich kenne dazu keine Studie, ich meine diese Aussage vom früheren HFT-Hype entnommen zu haben.Searching hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 09:19 Ich habe im Kopf, dass mehr Variationen langfristig gesünder für die passiven Strukturen sind. Ist das noch aktuell?
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martin1986
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Re: Sciencethread Training
Die Aussage ist wissenschaftlich aber nicht haltbar. Man könnte vllt sagen, dass Ermüdung bei relativ leichten Lasten die Beteiligung hochschwelliger motoroischer Einheiten zunehmend fördert, mehr nicht.Netzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 08:21 Wenn du bis Muskelversagen oder nah dran gehen kannst rekrutierst du zwangsläufig alle motorischen Einheiten.
Häufiges Training und Optimierung einer bestimmten Übung ist für Hypertrophie hilfreich, wenn die verbesserte neuronale Leistungsfähigkeit in produktive Belastung des Zielmuskels übersetzt wird.
Das könnte z.B. so aussehen, dass du die beteiligten MUskeln früher und zuverlässiger mit hohem neuralem Drive belastest und dadurch besser relevante WIederholungen (effective reps) erzeugst. Letztlich ist das Training in die Nähe des Muskelversagens zwar wichtig, aber nicht die einzigen relevanten Faktoren für einen Wachstumsreiz. Ggfs. spielt hier auch mit rein, ob man im Bereich 6 Wdh oder 20 Wdh unterwegs ist.
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martin1986
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Re: Sciencethread Training
Ich könnte mir vorstellen, dass auch hier gilt "kommt drauf an" mit ungefähr folgenden Bedingungen (auch hier die Bitte: gerne mit Studien belegen/widerlegen):Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 10:55Ich hatte im Kopf, dass mehr Variation bzw. weniger Monotonie zu weniger "Ausbrennen" führen würde. Aber ich kenne dazu keine Studie, ich meine diese Aussage vom früheren HFT-Hype entnommen zu haben.Searching hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 09:19 Ich habe im Kopf, dass mehr Variationen langfristig gesünder für die passiven Strukturen sind. Ist das noch aktuell?
-Wenn die Belastung die Regenerationsfähigkeit übersteigt, du also degenerative Prozesse im passiven System auslöst, ist Variation besser / vermindert potenziall den kumulierten Schaden an einer kritischen Stelle.
-Wenn die Belastung so gesteuert wird, dass auch der passive Apparat sich erholen und adaptieren kann, ist Variation sogar schlechter, weil es dann überlegen ist, immer weiter die Übung zu machen (und zu verbessern), an die man eh schon am besten angepasst bist.
-Außerdem erhöht die häufige Ausführung die Wahrscheinlichkeit einer stabilen Technik.
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Re: Sciencethread Training
Schweres Training im niedrigen Wdh-Bereich wird früher und zuverlässiger ggf. ab der 1. Wiederholung nahezu alle rekrutierbaren Muskelfasern aktivivieren und im Laufe der Zeit die Aktivierung hochschwelliger motorischer Einheiten fördern.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 12:52Die Aussage ist wissenschaftlich aber nicht haltbar. Man könnte vllt sagen, dass Ermüdung bei relativ leichten Lasten die Beteiligung hochschwelliger motoroischer Einheiten zunehmend fördert, mehr nicht.Netzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 08:21 Wenn du bis Muskelversagen oder nah dran gehen kannst rekrutierst du zwangsläufig alle motorischen Einheiten.
Häufiges Training und Optimierung einer bestimmten Übung ist für Hypertrophie hilfreich, wenn die verbesserte neuronale Leistungsfähigkeit in produktive Belastung des Zielmuskels übersetzt wird.
Das könnte z.B. so aussehen, dass du die beteiligten MUskeln früher und zuverlässiger mit hohem neuralem Drive belastest und dadurch besser relevante WIederholungen (effective reps) erzeugst. Letztlich ist das Training in die Nähe des Muskelversagens zwar wichtig, aber nicht die einzigen relevanten Faktoren für einen Wachstumsreiz. Ggfs. spielt hier auch mit rein, ob man im Bereich 6 Wdh oder 20 Wdh unterwegs ist.
Bei niedrigen Wdh. mit leichteren Gewicht kann es sein, dass aufgrund der Ermüdung und auch subjektiven Erschöpfung (psychologisch sowie kardiovaskulär) die hoch angesiedelten motorischen Einheiten nie angesteuert werden. Hier wären aber Studien an sehr fortgeschrittenen Athleten notwendig, da Anfänger diese so oder so wsl. nicht so gut aktivieren können, was auch die teils krassen Kraftfortschritte als Beginner erklärt, wenn diese Ansteuerung allmählich besser wird.
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Re: Sciencethread Training
Genau dieses Wissen haben HST Cluster und Co. ja damals auf die Spitze getrieben, durchgesetzt hat es sich aber nie.Primate hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 13:24Schweres Training im niedrigen Wdh-Bereich wird früher und zuverlässiger ggf. ab der 1. Wiederholung nahezu alle rekrutierbaren Muskelfasern aktivivieren und im Laufe der Zeit die Aktivierung hochschwelliger motorischer Einheiten fördern.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 12:52Die Aussage ist wissenschaftlich aber nicht haltbar. Man könnte vllt sagen, dass Ermüdung bei relativ leichten Lasten die Beteiligung hochschwelliger motoroischer Einheiten zunehmend fördert, mehr nicht.Netzokhul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 08:21 Wenn du bis Muskelversagen oder nah dran gehen kannst rekrutierst du zwangsläufig alle motorischen Einheiten.
Häufiges Training und Optimierung einer bestimmten Übung ist für Hypertrophie hilfreich, wenn die verbesserte neuronale Leistungsfähigkeit in produktive Belastung des Zielmuskels übersetzt wird.
Das könnte z.B. so aussehen, dass du die beteiligten MUskeln früher und zuverlässiger mit hohem neuralem Drive belastest und dadurch besser relevante WIederholungen (effective reps) erzeugst. Letztlich ist das Training in die Nähe des Muskelversagens zwar wichtig, aber nicht die einzigen relevanten Faktoren für einen Wachstumsreiz. Ggfs. spielt hier auch mit rein, ob man im Bereich 6 Wdh oder 20 Wdh unterwegs ist.
Bei niedrigen Wdh. mit leichteren Gewicht kann es sein, dass aufgrund der Ermüdung und auch subjektiven Erschöpfung (psychologisch sowie kardiovaskulär) die hoch angesiedelten motorischen Einheiten nie angesteuert werden. Hier wären aber Studien an sehr fortgeschrittenen Athleten notwendig, da Anfänger diese so oder so wsl. nicht so gut aktivieren können, was auch die teils krassen Kraftfortschritte als Beginner erklärt, wenn diese Ansteuerung allmählich besser wird.
Bereits damals wusste man, dass bei einem Arbeitssatz von etwa 6 Wiederholungen zur Erschöpfung bereits ab der ersten WDH alle Fasern rekrutiert werden. Um Erschöpfung zu vermeiden sowie Volumen zu akkumulieren und Frequenz zu optimieren, hat man dann halt nur 1er, 2er, oder 3er Cluster für eine Übung gemacht, aber halt Minimum 10 Stück davon o.Ä.
Passend dazu (wer sich erinnert) und RIP: https://genetisches-maximum.de/ernaehru ... interview/
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Re: Sciencethread Training
Hab vor 19 Jahren ca mit Cluster HST trainiert und bin gut gewachsen und gleichzeitig Fett abgeworfen. Würde mich da aber noch als Anfänger einstufen. Dennoch mag ich Cluster gerne und setze sie immer noch bei Klimmzügen ein. Wenn man wenigstens 2-3 Klimmis schafft imo das beste Tool um Klimmzugkraft aufzubauen.Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 13:30Genau dieses Wissen haben HST Cluster und Co. ja damals auf die Spitze getrieben, durchgesetzt hat es sich aber nie.Primate hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 13:24Schweres Training im niedrigen Wdh-Bereich wird früher und zuverlässiger ggf. ab der 1. Wiederholung nahezu alle rekrutierbaren Muskelfasern aktivivieren und im Laufe der Zeit die Aktivierung hochschwelliger motorischer Einheiten fördern.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 12:52
Die Aussage ist wissenschaftlich aber nicht haltbar. Man könnte vllt sagen, dass Ermüdung bei relativ leichten Lasten die Beteiligung hochschwelliger motoroischer Einheiten zunehmend fördert, mehr nicht.
Häufiges Training und Optimierung einer bestimmten Übung ist für Hypertrophie hilfreich, wenn die verbesserte neuronale Leistungsfähigkeit in produktive Belastung des Zielmuskels übersetzt wird.
Das könnte z.B. so aussehen, dass du die beteiligten MUskeln früher und zuverlässiger mit hohem neuralem Drive belastest und dadurch besser relevante WIederholungen (effective reps) erzeugst. Letztlich ist das Training in die Nähe des Muskelversagens zwar wichtig, aber nicht die einzigen relevanten Faktoren für einen Wachstumsreiz. Ggfs. spielt hier auch mit rein, ob man im Bereich 6 Wdh oder 20 Wdh unterwegs ist.
Bei niedrigen Wdh. mit leichteren Gewicht kann es sein, dass aufgrund der Ermüdung und auch subjektiven Erschöpfung (psychologisch sowie kardiovaskulär) die hoch angesiedelten motorischen Einheiten nie angesteuert werden. Hier wären aber Studien an sehr fortgeschrittenen Athleten notwendig, da Anfänger diese so oder so wsl. nicht so gut aktivieren können, was auch die teils krassen Kraftfortschritte als Beginner erklärt, wenn diese Ansteuerung allmählich besser wird.
Bereits damals wusste man, dass bei einem Arbeitssatz von etwa 6 Wiederholungen zur Erschöpfung bereits ab der ersten WDH alle Fasern rekrutiert werden. Um Erschöpfung zu vermeiden sowie Volumen zu akkumulieren und Frequenz zu optimieren, hat man dann halt nur 1er, 2er, oder 3er Cluster für eine Übung gemacht, aber halt Minimum 10 Stück davon o.Ä.
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Re: Sciencethread Training
Zyko, das myogenic Forum... Erinnerungen werden wach.Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 13:30Genau dieses Wissen haben HST Cluster und Co. ja damals auf die Spitze getrieben, durchgesetzt hat es sich aber nie.Primate hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 13:24Schweres Training im niedrigen Wdh-Bereich wird früher und zuverlässiger ggf. ab der 1. Wiederholung nahezu alle rekrutierbaren Muskelfasern aktivivieren und im Laufe der Zeit die Aktivierung hochschwelliger motorischer Einheiten fördern.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 12:52
Die Aussage ist wissenschaftlich aber nicht haltbar. Man könnte vllt sagen, dass Ermüdung bei relativ leichten Lasten die Beteiligung hochschwelliger motoroischer Einheiten zunehmend fördert, mehr nicht.
Häufiges Training und Optimierung einer bestimmten Übung ist für Hypertrophie hilfreich, wenn die verbesserte neuronale Leistungsfähigkeit in produktive Belastung des Zielmuskels übersetzt wird.
Das könnte z.B. so aussehen, dass du die beteiligten MUskeln früher und zuverlässiger mit hohem neuralem Drive belastest und dadurch besser relevante WIederholungen (effective reps) erzeugst. Letztlich ist das Training in die Nähe des Muskelversagens zwar wichtig, aber nicht die einzigen relevanten Faktoren für einen Wachstumsreiz. Ggfs. spielt hier auch mit rein, ob man im Bereich 6 Wdh oder 20 Wdh unterwegs ist.
Bei niedrigen Wdh. mit leichteren Gewicht kann es sein, dass aufgrund der Ermüdung und auch subjektiven Erschöpfung (psychologisch sowie kardiovaskulär) die hoch angesiedelten motorischen Einheiten nie angesteuert werden. Hier wären aber Studien an sehr fortgeschrittenen Athleten notwendig, da Anfänger diese so oder so wsl. nicht so gut aktivieren können, was auch die teils krassen Kraftfortschritte als Beginner erklärt, wenn diese Ansteuerung allmählich besser wird.
Bereits damals wusste man, dass bei einem Arbeitssatz von etwa 6 Wiederholungen zur Erschöpfung bereits ab der ersten WDH alle Fasern rekrutiert werden. Um Erschöpfung zu vermeiden sowie Volumen zu akkumulieren und Frequenz zu optimieren, hat man dann halt nur 1er, 2er, oder 3er Cluster für eine Übung gemacht, aber halt Minimum 10 Stück davon o.Ä.
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Re: Sciencethread Training
ARRG hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 14:12Hab vor 19 Jahren ca mit Cluster HST trainiert und bin gut gewachsen und gleichzeitig Fett abgeworfen. Würde mich da aber noch als Anfänger einstufen. Dennoch mag ich Cluster gerne und setze sie immer noch bei Klimmzügen ein. Wenn man wenigstens 2-3 Klimmis schafft imo das beste Tool um Klimmzugkraft aufzubauen.Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 13:30Genau dieses Wissen haben HST Cluster und Co. ja damals auf die Spitze getrieben, durchgesetzt hat es sich aber nie.Primate hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 13:24
Schweres Training im niedrigen Wdh-Bereich wird früher und zuverlässiger ggf. ab der 1. Wiederholung nahezu alle rekrutierbaren Muskelfasern aktivivieren und im Laufe der Zeit die Aktivierung hochschwelliger motorischer Einheiten fördern.
Bei niedrigen Wdh. mit leichteren Gewicht kann es sein, dass aufgrund der Ermüdung und auch subjektiven Erschöpfung (psychologisch sowie kardiovaskulär) die hoch angesiedelten motorischen Einheiten nie angesteuert werden. Hier wären aber Studien an sehr fortgeschrittenen Athleten notwendig, da Anfänger diese so oder so wsl. nicht so gut aktivieren können, was auch die teils krassen Kraftfortschritte als Beginner erklärt, wenn diese Ansteuerung allmählich besser wird.
Bereits damals wusste man, dass bei einem Arbeitssatz von etwa 6 Wiederholungen zur Erschöpfung bereits ab der ersten WDH alle Fasern rekrutiert werden. Um Erschöpfung zu vermeiden sowie Volumen zu akkumulieren und Frequenz zu optimieren, hat man dann halt nur 1er, 2er, oder 3er Cluster für eine Übung gemacht, aber halt Minimum 10 Stück davon o.Ä.
Passend dazu (wer sich erinnert) und RIP: https://genetisches-maximum.de/ernaehru ... interview/
Die Idee (abseits negative) war wirklich gut.
Einfach Cluster mit 4-5 rm machen. Undendlich Zeit haben, weil Schule oder Studium…Rezept für Wachstum.
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Re: Sciencethread Training
Ja, das war damals für den MF BBA 2007.BW117 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 16:09ARRG hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 14:12Hab vor 19 Jahren ca mit Cluster HST trainiert und bin gut gewachsen und gleichzeitig Fett abgeworfen. Würde mich da aber noch als Anfänger einstufen. Dennoch mag ich Cluster gerne und setze sie immer noch bei Klimmzügen ein. Wenn man wenigstens 2-3 Klimmis schafft imo das beste Tool um Klimmzugkraft aufzubauen.Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 13:30
Genau dieses Wissen haben HST Cluster und Co. ja damals auf die Spitze getrieben, durchgesetzt hat es sich aber nie.
Bereits damals wusste man, dass bei einem Arbeitssatz von etwa 6 Wiederholungen zur Erschöpfung bereits ab der ersten WDH alle Fasern rekrutiert werden. Um Erschöpfung zu vermeiden sowie Volumen zu akkumulieren und Frequenz zu optimieren, hat man dann halt nur 1er, 2er, oder 3er Cluster für eine Übung gemacht, aber halt Minimum 10 Stück davon o.Ä.
Passend dazu (wer sich erinnert) und RIP: https://genetisches-maximum.de/ernaehru ... interview/
Die Idee (abseits negative) war wirklich gut.
Einfach Cluster mit 4-5 rm machen. Undendlich Zeit haben, weil Schule oder Studium…Rezept für Wachstum.