Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Legalisierung von Sterbehilfe wär ein Schritt. Ich würde im Alter nicht so dahinsiechen wollen.
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Homelander
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Welche strukturellen Probleme ?Masseschrei hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Sep 2026, 16:29 Strukturelle Ideen um die Probleme in der Altenpflege anzugehen? Finde das unglaublich schwierig... Wundert mich überhaupt nicht. Wenn ihr euch da mal mit Angehörigen unterhaltet (vermute einige haben ja auch welche hier in der Familie), was mir da schon für Geschichten erzählt werden ist unglaublich... aber immer und immer wieder ganz schlimme persönliche Erlebnisse.
Unabhängig davon schön, dass ein Fall hier wohl mal aufgeflogen ist...
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
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Masseschrei
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Habe an strukturelle Ideen gedacht - ich denke die strukturellen Probleme wie:
- Steigender Bedarf bei sinkendem Angebot
- Renditeerwartung im Konflikt mit Personalausstattung und Arbeitsqualität
- Extrem belastende Arbeit mit z.B. fehlender Entwicklungsperspektive für Mitarbeiter
sind durchaus bekannt.
Finde da bisher kaum Gesprächspartner die für sich persönlich Überlegungen anstellen, außer wenn die Situation wirklich gekommen ist und selbst dann wird sie oftmals noch weggeredet.
- Steigender Bedarf bei sinkendem Angebot
- Renditeerwartung im Konflikt mit Personalausstattung und Arbeitsqualität
- Extrem belastende Arbeit mit z.B. fehlender Entwicklungsperspektive für Mitarbeiter
sind durchaus bekannt.
Finde da bisher kaum Gesprächspartner die für sich persönlich Überlegungen anstellen, außer wenn die Situation wirklich gekommen ist und selbst dann wird sie oftmals noch weggeredet.
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Masseschrei
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Widerspreche zwar nicht grundsätzlich der Idee hinter Sterbehilfe, aber ich würde das persönlich nicht als Lösung für die Pflegeproblematik sehen - es gibt ja nicht nur wenige Fälle in denen Sterbehilfe aktiv dazugenutzt wurde um Angehörige aufgrund der Behandlungs- / Pflegekosten in den Tod gedrängt worden sein sollen (es finden sich schnell ein paar Fälle darüber bei Google von bekannten Newsseiten). Ich behaupte selbst Hospiz- und Palliativmedizin haben schon diese Richtung genommen und durch die Behandlungskosten sind/könnten Krankenhäuser schon schnell in Interessenkonflikte kommen Menschen am Leben zu lassen, die am leben sein wollen.ARRG hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Sep 2026, 16:34 Legalisierung von Sterbehilfe wär ein Schritt. Ich würde im Alter nicht so dahinsiechen wollen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:5825% des Bundeshaushalt gehen als Querfinanzierung in die Rente, Tendenz (stark) steigend. Obwohl die Sozialversicherungsbeiträge steigen. So viel kannst du gar nicht bei Einwanderern einsparen.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:31Ich würde Einwanderung auch nicht als einziges großes Problem sehen - die Herausforderungen in den Sozialsystemen hängen aber sehr stark damit zusammen. Hätte man bestimmte Ausgaben nicht, wäre genug da, um das Demographie-Problem besser zu lösen. Käme dann noch eine wachsende WIrtschaft dazu (z.B. durch bessere Standortbedingungen), sähe es fast schon rosig aus.GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:26
Weniger Nius konsumieren. Das ist im Vergleich zur wirtschaftlichen Entwicklung in Europa allgemein bzw. der deutschen Automobilbranche im Speziellen oder der demographischen Bombe bei Rente und Pflege halt wirklich nur ein Nebenschauplatz.
Nochmal als Nachtrag zu der Diskussion und den Kosten der Migration.
Aus einem Wirtschaftswoche Artikel zu den Kosten nur von Rumänen und Bulgaren in Velbert bzw Gelsenkirchen:
Quasi zwei extra Kindergärten nur für Bulgaren in Velbert.Sehr deutlich wird das Problem besonders beim Wohngeld, das in Velbert etwa sie-ben Prozent der Einwohner erhalten. Bei den Migranten aus Bulgarien liegt der An-teil um ein Vielfaches höher.
Zudem muss die Stadt Extrageld für die Kinderbetreuung aufbringen. Allein für die Kinder der bulgarischen Einwan-derer muss Velbert Strukturen im Umfang von zwei zusätzlichen Kindergärten vor-halten.
Der Bau einer Einrichtung kostet et-wa fünf Millionen Euro plus einem städti-schen Zuschuss von einer Million Euro pro Jahr.
Auch Schulen werden erweitert. Dazu kommen Kindergeld und aufstockende Grundsicherung für die, deren Einkom-men nicht ausreicht, um ihren Lebensun-terhalt zu finanzieren. Und wohl auch für die, die den Sozialleistungsmissbrauch als kriminelles Geschäftsfeld für sich ent-deckt haben und ihre Landsleute als Miss-brauchsobjekte ausbeuten.
Die politischen Nebenkosten der ver-brecherischen Praxis sind noch viel höher zu veranschlagen. „Jeder Euro, der in den Missbrauch fließt, fehlt dem Staat", sagt Andrea Henze, Oberbürgermeisterin von Gelsenkirchen: „Das schränkt ihn in sei-nen Funktionen ein und gefährdet das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in staatliche Strukturen."
Henze ist wie Bas Sozialdemokratin. Und wie Bas' Heimatstadt Duisburg hat auch Gelsenkirchen mit „Armutszuwan-derung" zu kämpfen, so klar und deutlich spricht sie es aus.
Jahr für Jahr bleibe die Stadt durch Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien auf 17,5 Millionen Euro mittelbaren und unmittelbaren Kosten sitzen, rechnet die Oberbürgermeisterin vor. Leistungs-missbrauch sei deshalb nicht nur ein sozi-alpolitisches, sondern auch ein wirtschaft-liches Problem.
In Gelsenkirchen jährlich 17,5 Mio Kosten nur durch Rumänen und Bulgaren.
Man sollte sich die gesamten Zahlen anschauen und dann überlegen, warum nicht überlegt wird, wie Behörden Daten austauschen, um Sozialmissbrauch zu identifizieren, anstatt über beischlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren zu diskutieren. Das ist nämlich auch soziale Gerechtigkeit.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das ist sicher ein Problem, dem begegnet werden muss. Doch mein Leben gehört mir und ich hab jedes Recht es zu beenden, wenn ich das will. Sollte ich dazu selbst nicht in der Lage sein, muss ein freiwilliger Helfer das Recht haben mir dabei zu helfen. Menschenwürde, Selbstbestimmung, usw.Masseschrei hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Sep 2026, 17:05Widerspreche zwar nicht grundsätzlich der Idee hinter Sterbehilfe, aber ich würde das persönlich nicht als Lösung für die Pflegeproblematik sehen - es gibt ja nicht nur wenige Fälle in denen Sterbehilfe aktiv dazugenutzt wurde um Angehörige aufgrund der Behandlungs- / Pflegekosten in den Tod gedrängt worden sein sollen (es finden sich schnell ein paar Fälle darüber bei Google von bekannten Newsseiten). Ich behaupte selbst Hospiz- und Palliativmedizin haben schon diese Richtung genommen und durch die Behandlungskosten sind/könnten Krankenhäuser schon schnell in Interessenkonflikte kommen Menschen am Leben zu lassen, die am leben sein wollen.ARRG hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Sep 2026, 16:34 Legalisierung von Sterbehilfe wär ein Schritt. Ich würde im Alter nicht so dahinsiechen wollen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
es ist halt einfach ein universales menschenrecht dass komplett fremde auf kosten deutscher steuerzahler alles geschenkt bekommenKnolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Sep 2026, 17:19 Quasi zwei extra Kindergärten nur für Bulgaren in Velbert.
In Gelsenkirchen jährlich 17,5 Mio Kosten nur durch Rumänen und Bulgaren.
Man sollte sich die gesamten Zahlen anschauen und dann überlegen, warum nicht überlegt wird, wie Behörden Daten austauschen, um Sozialmissbrauch zu identifizieren, anstatt über beischlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren zu diskutieren. Das ist nämlich auch soziale Gerechtigkeit.
sozialleistungen etc nur für deutsche würde so ziemlich alle probleme im lande direkt lösen oder stark mildern, aber ist ja verboten und daher kann man leider nichts machen
Thomas hat geschrieben:Ich kann absolut verstehen, dass Aminosäuren Tod für ihn schrecklich war, gar keine Frage.
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Sep 2026, 17:19GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:5825% des Bundeshaushalt gehen als Querfinanzierung in die Rente, Tendenz (stark) steigend. Obwohl die Sozialversicherungsbeiträge steigen. So viel kannst du gar nicht bei Einwanderern einsparen.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:31
Ich würde Einwanderung auch nicht als einziges großes Problem sehen - die Herausforderungen in den Sozialsystemen hängen aber sehr stark damit zusammen. Hätte man bestimmte Ausgaben nicht, wäre genug da, um das Demographie-Problem besser zu lösen. Käme dann noch eine wachsende WIrtschaft dazu (z.B. durch bessere Standortbedingungen), sähe es fast schon rosig aus.
Nochmal als Nachtrag zu der Diskussion und den Kosten der Migration.
Aus einem Wirtschaftswoche Artikel zu den Kosten nur von Rumänen und Bulgaren in Velbert bzw Gelsenkirchen:Quasi zwei extra Kindergärten nur für Bulgaren in Velbert.Sehr deutlich wird das Problem besonders beim Wohngeld, das in Velbert etwa sie-ben Prozent der Einwohner erhalten. Bei den Migranten aus Bulgarien liegt der An-teil um ein Vielfaches höher.
Zudem muss die Stadt Extrageld für die Kinderbetreuung aufbringen. Allein für die Kinder der bulgarischen Einwan-derer muss Velbert Strukturen im Umfang von zwei zusätzlichen Kindergärten vor-halten.
Der Bau einer Einrichtung kostet et-wa fünf Millionen Euro plus einem städti-schen Zuschuss von einer Million Euro pro Jahr.
Auch Schulen werden erweitert. Dazu kommen Kindergeld und aufstockende Grundsicherung für die, deren Einkom-men nicht ausreicht, um ihren Lebensun-terhalt zu finanzieren. Und wohl auch für die, die den Sozialleistungsmissbrauch als kriminelles Geschäftsfeld für sich ent-deckt haben und ihre Landsleute als Miss-brauchsobjekte ausbeuten.
Die politischen Nebenkosten der ver-brecherischen Praxis sind noch viel höher zu veranschlagen. „Jeder Euro, der in den Missbrauch fließt, fehlt dem Staat", sagt Andrea Henze, Oberbürgermeisterin von Gelsenkirchen: „Das schränkt ihn in sei-nen Funktionen ein und gefährdet das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in staatliche Strukturen."
Henze ist wie Bas Sozialdemokratin. Und wie Bas' Heimatstadt Duisburg hat auch Gelsenkirchen mit „Armutszuwan-derung" zu kämpfen, so klar und deutlich spricht sie es aus.
Jahr für Jahr bleibe die Stadt durch Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien auf 17,5 Millionen Euro mittelbaren und unmittelbaren Kosten sitzen, rechnet die Oberbürgermeisterin vor. Leistungs-missbrauch sei deshalb nicht nur ein sozi-alpolitisches, sondern auch ein wirtschaft-liches Problem.
In Gelsenkirchen jährlich 17,5 Mio Kosten nur durch Rumänen und Bulgaren.
Man sollte sich die gesamten Zahlen anschauen und dann überlegen, warum nicht überlegt wird, wie Behörden Daten austauschen, um Sozialmissbrauch zu identifizieren, anstatt über beischlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren zu diskutieren. Das ist nämlich auch soziale Gerechtigkeit.
Dass die Kosten von legaler/illegaler Nicht-Arbeitsmigration nicht relevant sind, ist ein linkes Märchen.
Natürlich hätten wir auch ohne MIgranten hohe Kosten für die Rente, aber es wären zig Milliarden frei, die man - zumindest theoretisch - in Zukunftsthemen und WIrtschaftswachstum investieren könnte.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Es gibt schon Gründe, wieso das über verschiedene Kassen und Haushalte geht
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Masseschrei
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Fände ich mega
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
"Es ist mir eigentlich voll unangenehm, dass ich das überhaupt machen kann."
Hauptsache mit der eigenen "Haltung" auf noch mehr dieser Höllenlöcher für den gemeinen Pöbel hinarbeiten.
Lmao, utopisch.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Erweiterung von Schulen und Kindergärten ist aber was gutes, keine Ahnung warum das in dem Artikel als schlecht gebrandmarkt wird.Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Sep 2026, 17:19GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:5825% des Bundeshaushalt gehen als Querfinanzierung in die Rente, Tendenz (stark) steigend. Obwohl die Sozialversicherungsbeiträge steigen. So viel kannst du gar nicht bei Einwanderern einsparen.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:31
Ich würde Einwanderung auch nicht als einziges großes Problem sehen - die Herausforderungen in den Sozialsystemen hängen aber sehr stark damit zusammen. Hätte man bestimmte Ausgaben nicht, wäre genug da, um das Demographie-Problem besser zu lösen. Käme dann noch eine wachsende WIrtschaft dazu (z.B. durch bessere Standortbedingungen), sähe es fast schon rosig aus.
Nochmal als Nachtrag zu der Diskussion und den Kosten der Migration.
Aus einem Wirtschaftswoche Artikel zu den Kosten nur von Rumänen und Bulgaren in Velbert bzw Gelsenkirchen:Quasi zwei extra Kindergärten nur für Bulgaren in Velbert.Sehr deutlich wird das Problem besonders beim Wohngeld, das in Velbert etwa sie-ben Prozent der Einwohner erhalten. Bei den Migranten aus Bulgarien liegt der An-teil um ein Vielfaches höher.
Zudem muss die Stadt Extrageld für die Kinderbetreuung aufbringen. Allein für die Kinder der bulgarischen Einwan-derer muss Velbert Strukturen im Umfang von zwei zusätzlichen Kindergärten vor-halten.
Der Bau einer Einrichtung kostet et-wa fünf Millionen Euro plus einem städti-schen Zuschuss von einer Million Euro pro Jahr.
Auch Schulen werden erweitert. Dazu kommen Kindergeld und aufstockende Grundsicherung für die, deren Einkom-men nicht ausreicht, um ihren Lebensun-terhalt zu finanzieren. Und wohl auch für die, die den Sozialleistungsmissbrauch als kriminelles Geschäftsfeld für sich ent-deckt haben und ihre Landsleute als Miss-brauchsobjekte ausbeuten.
Die politischen Nebenkosten der ver-brecherischen Praxis sind noch viel höher zu veranschlagen. „Jeder Euro, der in den Missbrauch fließt, fehlt dem Staat", sagt Andrea Henze, Oberbürgermeisterin von Gelsenkirchen: „Das schränkt ihn in sei-nen Funktionen ein und gefährdet das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in staatliche Strukturen."
Henze ist wie Bas Sozialdemokratin. Und wie Bas' Heimatstadt Duisburg hat auch Gelsenkirchen mit „Armutszuwan-derung" zu kämpfen, so klar und deutlich spricht sie es aus.
Jahr für Jahr bleibe die Stadt durch Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien auf 17,5 Millionen Euro mittelbaren und unmittelbaren Kosten sitzen, rechnet die Oberbürgermeisterin vor. Leistungs-missbrauch sei deshalb nicht nur ein sozi-alpolitisches, sondern auch ein wirtschaft-liches Problem.
In Gelsenkirchen jährlich 17,5 Mio Kosten nur durch Rumänen und Bulgaren.
Man sollte sich die gesamten Zahlen anschauen und dann überlegen, warum nicht überlegt wird, wie Behörden Daten austauschen, um Sozialmissbrauch zu identifizieren, anstatt über beischlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren zu diskutieren. Das ist nämlich auch soziale Gerechtigkeit.
Diese müssten natürlich duirchgemischt werden und der Hauptteil sollte deutsch sein, denn Kinder sind eigentlich recht leicht zu integrieren solange sich die Eltern nicht dagegen sperren und sowas passiert eher in streng religiösen Hauhalten.
Der Rest ist halt erschreckend.
Freundin war erst letzte Woche mit ihrem Vater auf dem Amt um abzuklären ob er hier Rentenansprüche hat, der Mann hat hier über 10 Jahre hart geknechtet. Natürlich gibt's keine Unterlagen.
Als sie hier her kam, hat sie als Obstverkäuferin auf dem Markt gearbeitet, erschreckend für eine Akademikerin mit 2 Bachelor und einem Master, gewissenhaft ihre Steuerklärung gemacht und sollte dann einiges Nachzahlen. Waren natürlich Abgaben welche ihr Arbeitgeber nicht abgeführt hatte. Letztendlich musste er das machen.
Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
Das Negativ!
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Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Typisch Links.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 01:04![]()
"Es ist mir eigentlich voll unangenehm, dass ich das überhaupt machen kann."
Hauptsache mit der eigenen "Haltung" auf noch mehr dieser Höllenlöcher für den gemeinen Pöbel hinarbeiten.
Lmao, utopisch.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber wie kann man sich das vorstellen? Jemand aus Rumänien/Bulgarien zieht nach Deutschland und hat dann gleich Anspruch auf Bürgergeld?Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Sep 2026, 17:19GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:5825% des Bundeshaushalt gehen als Querfinanzierung in die Rente, Tendenz (stark) steigend. Obwohl die Sozialversicherungsbeiträge steigen. So viel kannst du gar nicht bei Einwanderern einsparen.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:31
Ich würde Einwanderung auch nicht als einziges großes Problem sehen - die Herausforderungen in den Sozialsystemen hängen aber sehr stark damit zusammen. Hätte man bestimmte Ausgaben nicht, wäre genug da, um das Demographie-Problem besser zu lösen. Käme dann noch eine wachsende WIrtschaft dazu (z.B. durch bessere Standortbedingungen), sähe es fast schon rosig aus.
Nochmal als Nachtrag zu der Diskussion und den Kosten der Migration.
Aus einem Wirtschaftswoche Artikel zu den Kosten nur von Rumänen und Bulgaren in Velbert bzw Gelsenkirchen:Quasi zwei extra Kindergärten nur für Bulgaren in Velbert.Sehr deutlich wird das Problem besonders beim Wohngeld, das in Velbert etwa sie-ben Prozent der Einwohner erhalten. Bei den Migranten aus Bulgarien liegt der An-teil um ein Vielfaches höher.
Zudem muss die Stadt Extrageld für die Kinderbetreuung aufbringen. Allein für die Kinder der bulgarischen Einwan-derer muss Velbert Strukturen im Umfang von zwei zusätzlichen Kindergärten vor-halten.
Der Bau einer Einrichtung kostet et-wa fünf Millionen Euro plus einem städti-schen Zuschuss von einer Million Euro pro Jahr.
Auch Schulen werden erweitert. Dazu kommen Kindergeld und aufstockende Grundsicherung für die, deren Einkom-men nicht ausreicht, um ihren Lebensun-terhalt zu finanzieren. Und wohl auch für die, die den Sozialleistungsmissbrauch als kriminelles Geschäftsfeld für sich ent-deckt haben und ihre Landsleute als Miss-brauchsobjekte ausbeuten.
Die politischen Nebenkosten der ver-brecherischen Praxis sind noch viel höher zu veranschlagen. „Jeder Euro, der in den Missbrauch fließt, fehlt dem Staat", sagt Andrea Henze, Oberbürgermeisterin von Gelsenkirchen: „Das schränkt ihn in sei-nen Funktionen ein und gefährdet das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in staatliche Strukturen."
Henze ist wie Bas Sozialdemokratin. Und wie Bas' Heimatstadt Duisburg hat auch Gelsenkirchen mit „Armutszuwan-derung" zu kämpfen, so klar und deutlich spricht sie es aus.
Jahr für Jahr bleibe die Stadt durch Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien auf 17,5 Millionen Euro mittelbaren und unmittelbaren Kosten sitzen, rechnet die Oberbürgermeisterin vor. Leistungs-missbrauch sei deshalb nicht nur ein sozi-alpolitisches, sondern auch ein wirtschaft-liches Problem.
In Gelsenkirchen jährlich 17,5 Mio Kosten nur durch Rumänen und Bulgaren.
Man sollte sich die gesamten Zahlen anschauen und dann überlegen, warum nicht überlegt wird, wie Behörden Daten austauschen, um Sozialmissbrauch zu identifizieren, anstatt über beischlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren zu diskutieren. Das ist nämlich auch soziale Gerechtigkeit.
Oder haben die Jobs, die hinten und vorne nicht so viel abwerfen, dass sich damit ein Leben in Deutschland auch finanzieren ließe?