Also ich will kein Kapitalismus, demokratischer Sozialismus fände ich besser und das sage ich als Vermieter...Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Sep 2026, 17:38Alle wollen Kapitalismus und Marktwirtschaft. Nur wenn es einen selbst betrifft, ist Sozialismus und Pro-Mieter-Gesetzeslage dann doch ganz nicenn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Sep 2026, 17:25ich habe deine posts immer sehr vernünftig wahrgenommen, aber was hast du bitte hier für einen knoten im kopfhusefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Sep 2026, 16:57 Jaja, aber zahlen wollen und zahlen können hat nun mal gar nix miteinander zu tun. Behaltet eure moralischen Zeigefinger. Ich weiß, dass wir sehr billig gewohnt haben.
Und klar KANN ich das zahlen, verdiene genug. Aber warum sollte ich das wollen, wenn ich hier alles habe, was ich brauche und für die 500 mehr im Monat nicht mehr kriege? Und dann noch die ganze Action mit meinen aktuellen Rückenproblemen. Das einzige was ich mir erspare ist die Renovierung der alten Bude vorm Umzug.![]()
Eigenheim oder Miete
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Re: Eigenheim oder Miete
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Re: Eigenheim oder Miete
Ich brauche mal ein paar Meinungen. Ich will mir noch ein Haus kaufen, einfach um einmal im Leben genug Platz zu haben. Große Küche, ne Werkstatt, großes Grundstück mit Platz für 'nen Pool/Schwimmteich, evtl. Hundezwinger/Hundeauslauf, Garage, Abstand zu den Nachbarn, etc. Einfach Platz haben.
Budget-bedingt wird es natürlich ein sanierungsbedürftiges Haus außerhalb der Stadt werden. Und wahrscheinlich auch eines mit einem Haken, z.B. im Außenbereich liegend, ohne die Möglichkeit, das Haus abzureißen oder anzubauen. Oder mit Wohnrecht des Verkäufers auf Zeit. Oder kleines Haus mit nur 80qm, das für Familien eher nicht geeignet ist. Das sind Haken, die für mich erstmal OK sind. Es wird ein 1-2 Personengaushalt werden. Auschließen würde ich nur Denkmalschutz, weil absolutes Kostengrab.
Jetzt überlege ich gerade, welche Summe ich für die Sanierung veranschlagen soll. Natürlich hängt das vom Zustand des Hauses ab. Aber wenn weniger zu sanieren ist, wird der Kaufpreis teurer, also rechte Tasche, linke Tasche – An meinem Budget ändert sich nichts.
Mit ChatGPT bin ich auf eine Summe von 300.000€ "für alles" gekommen. Also Dach, Fenster, Elektrik, Sanitär, Dämmung, Heizung, Wärmepumpe, PV-Anlage. Theoretischer Wert, ohne konkretes Objekt.
Es gibt tatsächlich Angebote, die in mein Budget passen würden. Was ich mich aber frage, ist, krieg ich das Geld wieder raus, wenn ich in 20 Jahren verkaufe? Oder ist es im Endeffekt günstiger, nur das Nötigste zu machen und z.B. auf moderne Themen wie Wärmepumpe/PV zu verzichten und später Abschläge beim Verkaufspreis in Kauf zu nehmen?
Budget-bedingt wird es natürlich ein sanierungsbedürftiges Haus außerhalb der Stadt werden. Und wahrscheinlich auch eines mit einem Haken, z.B. im Außenbereich liegend, ohne die Möglichkeit, das Haus abzureißen oder anzubauen. Oder mit Wohnrecht des Verkäufers auf Zeit. Oder kleines Haus mit nur 80qm, das für Familien eher nicht geeignet ist. Das sind Haken, die für mich erstmal OK sind. Es wird ein 1-2 Personengaushalt werden. Auschließen würde ich nur Denkmalschutz, weil absolutes Kostengrab.
Jetzt überlege ich gerade, welche Summe ich für die Sanierung veranschlagen soll. Natürlich hängt das vom Zustand des Hauses ab. Aber wenn weniger zu sanieren ist, wird der Kaufpreis teurer, also rechte Tasche, linke Tasche – An meinem Budget ändert sich nichts.
Mit ChatGPT bin ich auf eine Summe von 300.000€ "für alles" gekommen. Also Dach, Fenster, Elektrik, Sanitär, Dämmung, Heizung, Wärmepumpe, PV-Anlage. Theoretischer Wert, ohne konkretes Objekt.
Es gibt tatsächlich Angebote, die in mein Budget passen würden. Was ich mich aber frage, ist, krieg ich das Geld wieder raus, wenn ich in 20 Jahren verkaufe? Oder ist es im Endeffekt günstiger, nur das Nötigste zu machen und z.B. auf moderne Themen wie Wärmepumpe/PV zu verzichten und später Abschläge beim Verkaufspreis in Kauf zu nehmen?
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- Harun
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Re: Eigenheim oder Miete
20 Jahre ist natürlich auch ein sehr langer Zeitraum. Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt bis dahin? Gerade außerhalb der Stadt.
Frage ist auch, auf was könntest du noch 20 Jahre verzichten? Vermutlich nicht viel.
Hält die alte Heizung noch?
Wenn du jetzt eine neue Wärmepumpe einbaust, ist die in 20 Jahre auch wieder alt.
Würde das losgelöst vom Verkauf sehen.
Hast du Bock auf ein Haus und kannst es dir leisten?
Viel Spaß.
Frage ist auch, auf was könntest du noch 20 Jahre verzichten? Vermutlich nicht viel.
Hält die alte Heizung noch?
Wenn du jetzt eine neue Wärmepumpe einbaust, ist die in 20 Jahre auch wieder alt.
Würde das losgelöst vom Verkauf sehen.
Hast du Bock auf ein Haus und kannst es dir leisten?
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Re: Eigenheim oder Miete
Kann man unmöglich pauschal beantworten.
Was man vielleicht grob sagen kann: Ist die Lage jetzt schon scheiße, ist sie das vermutlich auch in 20 Jahren. Nur dass in 20 Jahren viele Boomer weggestorben sind und deren Häuser in Scheißlagen vielleicht leer stehen.
Bei so einem Haus würde ich mich dann nicht drauf verlassen, dass ich die Kohle komplett wieder sehe (inkl. Kaufkraftverlust).
Was man vielleicht grob sagen kann: Ist die Lage jetzt schon scheiße, ist sie das vermutlich auch in 20 Jahren. Nur dass in 20 Jahren viele Boomer weggestorben sind und deren Häuser in Scheißlagen vielleicht leer stehen.
Bei so einem Haus würde ich mich dann nicht drauf verlassen, dass ich die Kohle komplett wieder sehe (inkl. Kaufkraftverlust).
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Re: Eigenheim oder Miete
Würde ich unterschreiben
Jetzt eine bruchbude mit Manko holen
Wieso sollte der Manko verschwinden in der Zukunft?
Zudem alles was du jetzt reinsteckst ist in 20
Jahre wieder alt
Mach lieber step by step und alles oder so viel wie geht in eigenleistung und nur wirtschaftlich sanieren
Keine neuen fließen bspw und lieber die alten streichen @certa
Optisch etwas aufhübschen
Große brocken step by step wenn überhaupt fällig