Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Sofern diese Einrichtung ihren Zweck dann tatsächlich auch erfüllen und dafür dann auch entsprechend ausgelastet sein wird.. wäre mir das Geld wert aber ich sehe da schon wieder Schwadrone von politisch aktiven Behördenmitarbeiterinnen und NGOs dafür Sorge tragen da so manches Abschiebe verfahren ins Unendliche verschleppt oder ganz ausgesetzt wird
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GoldenInside
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 11:39 inb4 Abschiebeknast wird mit Klimaanlage gebaut während Schulen drauf verzichten müssen
Grüne sind eher gegen Klimaanlagen. Energieverbrauch, Erwärmung der Umgebung, diesdas ;)
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Mr. Brent
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Grüne möchten das die Bürger das nicht haben! Sie selbst und die armen benachteiligten Menschen natürlich schon 😉
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musclebra1n
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Grüne behaupten aber auch, dass die potentiellen Insassen wertvoller als Gold sind und Gold lagert man idealerweise bei 18-22 grad Celsius und maximal 50% Luftfeuchte. :guenni:
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.welt.de/wirtschaft/article6 ... hlagzeilen
"Sicherheits-Expertin
„Deutschland hat die chinesische Herausforderung noch nicht verstanden“

Die AfD plädiert für eine noch stärkere wirtschaftliche Annäherung an China. Die japanische Sicherheitsexpertin Yoko Iwama hält das für einen Irrweg. Ihr Heimatland gehe einen anderen Weg. Der sei teuer, aber ohne Alternative.

Yoko Iwama beschäftigt sich schon ihr ganzes Forscherleben lang mit Deutschland. Die Expertin für globale Sicherheit lehrt am National Graduate Institute for Political Science (GRIPS) in Tokio, einer der wichtigsten japanischen Kaderschmieden für Politik und Ökonomie des Landes. Als wir uns zum Interview in Berlin treffen, kommt sie gerade aus Sachsen-Anhalt, wo sie rund um die Landtagswahl mehrere Wochen verbracht hat.

WELT: Frau Iwama, Sie haben gerade den Wahlsieg der AfD aus der Nähe beobachtet. Die Partei steht nicht nur für einen anderen innenpolitischen Kurs, sondern auch für eine andere Außen- und Handelspolitik, vor allem für eine Annäherung an Russland und China.

Iwama: Als Japanerin bereitet mir das Sorgen. Wenn Deutschland zum Einfallstor für chinesische und russische Geheimdienste wird, wäre es kein verlässlicher Sicherheitspartner mehr.

WELT: Viele AfD-Politiker argumentieren, Deutschland müsse pragmatischer mit Russland und China umgehen und seine wirtschaftlichen Interessen stärker in den Mittelpunkt stellen.

Iwama: Diese Argumentation klingt zunächst vernünftig, weil wirtschaftliche Beziehungen immer Vorteile bringen. Die Frage ist aber, ob man die strategischen Kosten ausreichend berücksichtigt. In Japan haben wir gelernt, dass wirtschaftliche Effizienz und nationale Sicherheit nicht immer dasselbe sind. Eine Abhängigkeit kann lange Zeit sehr profitabel wirken, bis sie plötzlich zum Problem wird. Dann stellt man fest, dass man sich selbst die Handlungsoptionen genommen hat.

WELT: Deutschland hat diese Erfahrung mit Russland gemacht.

Iwama: Für viele Menschen in Japan war es unverständlich, dass Deutschland bereit war, rund 60 Prozent seines Gases aus Russland zu beziehen und anschließend sogar noch eine weitere Pipeline bauen wollte. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine waren sich plötzlich alle einig, dass sich so etwas nicht wiederholen dürfe.

WELT: Trotz dieser Erkenntnis tut sich die Bundesregierung schwer, die Abhängigkeit von China zu reduzieren. Die AfD fordert sogar wieder eine stärkere Annäherung an die Volksrepublik Peking, obwohl deren Exporte auch die deutsche Wirtschaft bedrohen. Die Wähler scheint das kaum zu stören. Wie kann das sein?

Iwama: Zunächst einmal ist Russland für viele Deutsche das zentrale Thema, das die Gesellschaft spaltet. Dahinter wird China oft übersehen. Deshalb glaube ich, dass Deutschland die chinesische Herausforderung noch nicht vollständig verstanden hat. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch militärisch. Putin wäre kaum in der Lage, diesen Krieg ohne die Unterstützung Chinas zu führen.


WELT: Die von Deutschland lange verfolgte Idee von „Wandel durch Handel“ war, dass Wohlstand irgendwann zu politischer Liberalisierung und Demokratie führt. Der ökonomische Aufstieg der Diktatur China hat die Theorie widerlegt. Manchmal scheint es, als würde diese Erfahrung inzwischen bei vielen Menschen zu der Annahme führen, dass das politische System egal ist, solange der Wohlstand wächst.

Iwama: Das kann sein. Es wäre jedenfalls eine fundamentale Fehleinschätzung. Demokratien besitzen trotz aller Schwächen einen entscheidenden Vorteil: Rechtssicherheit. Unternehmen wissen grundsätzlich, nach welchen Regeln gespielt wird. In autoritären Systemen können sich diese Regeln jederzeit ändern.

WELT: Und Japan blickt schon immer anders auf China?

Iwama: Schon immer nicht. Es war auch bei uns ein Prozess. Im 20. Jahrhundert glaubten viele Menschen an eine Zukunft enger chinesisch-japanischer Zusammenarbeit. Es gab Austauschprogramme, Tourismus und sehr viele persönliche Kontakte. Auch Anfang der 2000er-Jahre war die Stimmung noch recht positiv. Etwa um 2010 herum wurde Chinas militärischer Aufstieg immer sichtbarer. Damals wurden oft Parallelen zum Deutschland des späten 19. Jahrhunderts gezogen. Was wollte Wilhelm II. eigentlich? Wollte er wirklich die Welt erobern? Oder wollte er nur zu den Größten gehören? Das ließ sich schwer beurteilen.

WELT: Und heute?

Iwama: Heute wissen wir, dass Peking die Weltmacht Nummer eins sein will. In gewisser Weise ist das nachvollziehbar. Bis um 1840 herum hatte China diese Position. Wie Briten, Deutsche, Franzosen und Japaner Stück für Stück Teile Chinas vereinnahmten, war nicht besonders rühmlich. Insofern ist es verständlich, dass China wieder an die Spitze der Welt gelangen möchte, wenn es dazu in der Lage ist.

WELT: Als Japan das erkannte, änderte es auch seine Wirtschaftspolitik?

Iwama: Ja, teils wird Produktion mit viel Staatsgeld zurück nach Japan geholt. Es gibt mehr Investitionen in Südostasien, stärkere Beziehungen zu Indien, engere Kooperation mit den Philippinen und mit anderen Partnern der Region. Viele dieser Länder arbeiten mit China zusammen, möchten aber nicht vollständig von China abhängig werden. Dort entstehen neue Spielräume.

WELT: Kann sich Japan wirklich komplett von China entkoppeln?

Iwama: Nein, das ist unrealistisch. Die Weltwirtschaft ist zu eng verflochten. Die eigentliche Frage lautet nicht: Wie schaffen wir ein Leben ohne China? Sondern: Wie reduzieren wir die Risiken, die aus einer zu großen Abhängigkeit entstehen?


WELT: Auch die deutsche Bundesregierung spricht seit Russlands Ukraine-Invasion 2022 von „De-Risking“ gegenüber China – also der Suche nach Alternativen.

Iwama: Man spricht darüber, aber oft fehlt die praktische Konsequenz. In Japan sprechen Regierung und Unternehmen ständig über gemeinsame strategische Ziele. Das ist kulturell anders. Deutsche Unternehmen scheinen weit weniger bereit, sich vom Staat strategische Grenzen setzen zu lassen.

WELT: Warum ist das so?

Iwama: Viele deutsche Firmen wollen keine harte China-Politik, weil sie kurzfristig Geld verdienen wollen. Ich halte das für töricht. Aber Unternehmen betrachten die Welt naturgemäß anders als Staaten, die auch die langfristigen Risiken berücksichtigen müssen. Japans Regierung hat außerdem den Vorteil, dass heute 80 bis 90 Prozent der Japaner China kritisch sehen. Diese Stimmung macht es der Regierung leichter, die Entkopplung von Peking durchzusetzen.

WELT: In der EU plädieren viele für Schutzzölle gegen China, die Bundesregierung bremst bisher. Müssen mehr protektionistische Maßnahmen ergriffen werden?

Iwama: Darauf gibt es keine einfache Antwort. Man kann nicht alles aus China ausschließen. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, welche strategischen Industrien man schützen will und welche Risiken akzeptabel sind. Und es hängt auch davon ab, ob man dann noch mit China in den Märkten des globalen Südens konkurrieren kann. Ist der europäische Markt groß genug für Volkswagen? Wahrscheinlich nicht für die aktuelle Größe des Unternehmens.

WELT: Sie waren kürzlich auch in Wolfsburg.

Iwama: Wenn man dorthin fährt, merkt man, wie tief die Verunsicherung geht. Ähnliche Diskussionen gibt es in Japan. Nissan befindet sich in einer schwierigen Lage. Honda steht unter Druck. Nur Toyota hält sich bislang relativ gut, aber niemand weiß genau, wie die Branche in zehn oder fünfzehn Jahren aussehen wird.

WELT: Die AfD jedenfalls glaubt, dass man trotzdem den Markt für China offen lassen sollte – und Deutschland nur seine Energiepreise senken und Bürokratie abbauen müsste. Die Partei glaubt, Deutschland könne mit einer anderen Politik zu alter wirtschaftlicher Stärke zurückkehren.

Iwama: Ich halte das für eine gefährliche Illusion. Deutschland wird nicht mehr das Deutschland der 1980er-Jahre sein, so wie Japan nicht mehr das Japan der 1980er-Jahre sein wird. Unsere Gesellschaften altern und schrumpfen. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, wie man die Vergangenheit wiederherstellt, sondern wie man den unvermeidlichen Wandel klug gestaltet.

WELT: Die AfD scheint nicht wirklich Donald Trump nachahmen zu wollen. Obwohl offene Handelsgrenzen zu China in den Vereinigten Staaten zum Verlust von Millionen Industriejobs geführt haben. Und obwohl das Versprechen von Protektionismus und Zöllen Trump erst an die Macht gebracht hat.

Iwama: Die Vereinigten Staaten verloren damals vor allem die Jobs in weniger komplexen Industrien. Deutschland und Japan sind stärker in technologisch anspruchsvollen Bereichen und waren lange besser gegen Chinas Konkurrenz geschützt. Japan und Deutschland blieben stark bei Maschinen, Autos und Spitzentechnologie. Aber dort hat China aufgeholt und setzt uns jetzt unter Druck.

WELT: Aktuell stehen Deutschland und Japan zwischen China und den USA ziemlich allein. Kann man sich eine harte Politik gegen Peking überhaupt leisten?

Iwama: Die Lage ist schwierig. Aber die Antwort kann nicht sein, dass wir uns dann China oder Russland einfach unterwerfen. Man muss über Strategien nachdenken, die man im Kalten Krieg „Finnlandisierung“ genannt hat. Das ist keine Kapitulation. Es ist der Versuch, gegenüber einem übermächtigen Nachbarn, der komplette Dominanz haben will, die eigenen Kerninteressen zu schützen und gleichzeitig Konflikte zu begrenzen. Ich hoffe, dass es nicht dazu kommt. Aber verantwortungsvolle Politik muss auch auf solche Szenarien vorbereitet sein.
Ich bin da ganz bei Frau Iwama aber ich befürchte das man in Deutschland nach wie vor ähnlich blauäugig und gierig gegen über China ist wie seiner Zeit bei Russland und quasi die selben Fehler wieder macht nur das die Auswirkungen noch einmal deutlich dramatischer sein könnten. Wir müssen uns da endlich von der "Wandel durch Handel" Illusion lösen.. gerade was China betrifft
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Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Die Politwende ist erst gelungen wenn keiner sich mehr für die Skandalisierungsversuche dieser Tugendwächter interessiert und sie nur noch verlacht werden.

Die Macht hat, wer Distanzierungen einfordern kann und über den Inhalt der öffentlichen Lippenbekenntnisse entscheidet.

https://nuernberg.t-online.de/region/nu ... -post.html
Wie kurz doch die Zündschnur der Wokeria ist, da reicht schon der Spruch "Bestes Deutschland aller Zeiten". So geschehen bei einem REWE-Markt in #Nürnberg, bei dem die Marktleitung dies als "PS:" unter die eigentliche Aussage gesetzt hat. Es ging dabei um massenhaften Diebstahl.
Von Migranten stand da freilich gar nichts, da sieht man mal, was in den Köpfen von den Linken abgeht.
Lisbeth und Herbert klauen die Brühe natürlich palettenweise nachdem sie Insta-Werbung dafür gesehen haben:
Der Betreiber des Supermarkts, Pascal Kneuer, an der Lichtenfelser Straße teilte mit, sogenannte Zerups aus dem freien Verkauf zu nehmen. Die kleinen Flaschen mit Getränkesirup der Marke More Nutrition würden mittlerweile "in Massen geklaut", begründet der Markt die Entscheidung. 
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Ähnlicher Fall kürzlich:

Campino :pepeto:
Screenshot_20260914_003924_Samsung Browser.jpg
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Haha geil.

SD in Stockholm Werbung: "Fatu liebt Tiktok.
Jakob auch. Mit Kopfhörern."
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Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Das erste Mal 30% in einer Umfrage geknackt :up:

30/20 stabile Differenz hehe

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H_B
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Brandmauer wirkt. Nur eben nicht wie gedacht.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Diese Umfrage muss sofort rückgängig gemacht werden!
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ARRG
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

clearly hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Sep 2026, 12:54

gibt wohl keine menschenrechte in japan ;) hier bleibt es leider ein traum
Ist das dann Sozialnationalismus?
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Linksanwalt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

H_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 16:18 Brandmauer wirkt. Nur eben nicht wie gedacht.
Eigentlich schon. Der Brand ist nur auf der Seite der CDU während es auf der anderen Mauerseite wächst und gedeiht.
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Eric
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Es schmerzt mich, dass ich einigen Kritikern dieses Themas recht geben muss, aber ihr klingt wirklich immer mehr nach Stammtisch.
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Weltraumsoldat
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Lieblingsübung: incline bench
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa fehlt einfach als Korrektiv :pepeto:



Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 16:16 Das erste Mal 30% in einer Umfrage geknackt :up:

30/20 stabile Differenz hehe

Wahnsinn für etwas mehr als 1 Jahr Merz Regierung. Hätte ich so krass wirklich nicht erwartet.
martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 18:08 Certa fehlt einfach als Korrektiv :pepeto:
Ist er nicht mehr dabei?

Besonders pluralistisch geht es hier jedenfalls nicht zu :-)
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