In Nordkorea läuft es auch ganz gut.schlimmfinger hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Aug 2026, 13:18 Hmm. Warum war die deutsche Armee in Afghanistan?
Und warum blitzartig vor einigen Jahren wieder raus?
"Deutschland wird am Hindukush verteidigt!" Kenne diesen Spruch noch
Aussage aus dem obigen Video: Und zack sind die Amis und alle anderen Armeen weg - inklusive der Bundeswehr - läuft alles besser und es gibt weniger bis keine Gewalt mehr.
Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Mal wieder was zum Thema „Bw-Satelliten“ … https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... s-100.html
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Mal eine Frage an die aktiven Soldaten hier. Gibt es das noch mit dem Antreten jeden Morgen und politische Bildung und so?
Ich habe heute morgen mit meinem Vater darüber gesprochen, er war BS bis 2000 und ich war bis 1996 da, wir waren uns da nicht sicher, wie es heute in der Truppe zugeht. Kann da mal einer bitte was zu sagen?!
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Kommt auf die Truppengattung an, ob jeden Morgen angetreten wird … PolBil gibt es selbstverständlich nochCW45 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Aug 2026, 10:06 Mal eine Frage an die aktiven Soldaten hier. Gibt es das noch mit dem Antreten jeden Morgen und politische Bildung und so?
Ich habe heute morgen mit meinem Vater darüber gesprochen, er war BS bis 2000 und ich war bis 1996 da, wir waren uns da nicht sicher, wie es heute in der Truppe zugeht. Kann da mal einer bitte was zu sagen?!
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Zusätzlich natürlich zur Truppengattung kommt es auf die Größe der Organisationseinheit an.CW45 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Aug 2026, 10:06 Mal eine Frage an die aktiven Soldaten hier. Gibt es das noch mit dem Antreten jeden Morgen und politische Bildung und so?
Ich habe heute morgen mit meinem Vater darüber gesprochen, er war BS bis 2000 und ich war bis 1996 da, wir waren uns da nicht sicher, wie es heute in der Truppe zugeht. Kann da mal einer bitte was zu sagen?!
Ein Zug in einer Kompanie des Heeres wird vermutlich noch jeden Morgen antreten.
Ähnlich verhält es sich auf manchen Lehrgängen.
Politische Bildung kann, gerade auf Lehrgängen, von täglichen 5-Minuten-Vorträgen bis zu "großes Projekt durch den Disziplinarvorgesetzten" variieren.
Eine Reise beispielsweise nach Straßburg ist auch nicht unüblich.
Kreuzbandinvalider, hüftgeschädigter Schulterpatient mit Sprunggelenksproblemen.
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Vielen Dank, dann ist ja doch noch einiges geblieben von früher 
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Du wärst eher verwundert, dass vieles nicht mehr ist wie früherCW45 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Aug 2026, 09:15 Vielen Dank, dann ist ja doch noch einiges geblieben von früher![]()
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Anthem-Marschflugkörper als Tomahawk-Alternative … https://augengeradeaus.net/2026/08/demn ... s-leipzig/
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Für mich der persönlich krasseste Cut, war als man aufgrund von EU-AZR die militärische Wache sowie UvD/GvD großflächig gestrichen hat.Moseltaler hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Aug 2026, 09:20Du wärst eher verwundert, dass vieles nicht mehr ist wie früherCW45 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Aug 2026, 09:15 Vielen Dank, dann ist ja doch noch einiges geblieben von früher![]()
Als ich 2010 in die AGA kam, hatte jede Kompanie UvD/GvD und die Wache war irgendwie gefühlt 10 Mann stark.
Ich habe in meiner Zeit als Mannschafter x Wochenenden in der Kaserne verbracht, und Sonderdienste geschoben.
Gerade der UvD/GvD (später bei uns nur noch UvD, nachts wurde halt gepennt und tagsüber war man im Regeldienst) war eigentlich hart sinnlos.
Leuten die ihre Stubenschlüssel vergessen hatte konnte man nicht aufsperren.
Die Waffenkammer konnte man nicht zusperren.
Hauptwaffensystem war der Schlüssel fürs Müllhäuschen.
Wache am Wochenende war eigentlich mega.
Tor war zu also saß man in der Wachbude und hat CoD MW 2 im Splitscreen auf 360 gezockt.
Abends wurde Pizza bestellt.
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Es kommt, wie es kommen musste bei der Litauen-Brigade … https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... g-100.html
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Begeisterung ist hier ausgesprochen groß.
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
Hätte keiner ahnen können.Moseltaler hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 20:51 Es kommt, wie es kommen musste bei der Litauen-Brigade … https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... g-100.html
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Re: Quo Vadis Bundeswehr ? Was muss sich ändern beim Bund ?
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 3b9aa32c64
Ich war selbst auch nur T2 (Brille/Heuschnupfen) aber wenn man dann schon die Kriterien nach unten zu korrigieren scheint um überhaupt jemand mustern zu können dann muss einem das ja schon durchaus Sorgen machen.
Das sind schon düstere Zahlen.."Jeder vierte Freiwillige ist nicht fit genug für die Bundeswehr
Seit Anfang des Jahres wirbt die Bundeswehr um Freiwillige für den neuen Wehrdienst. Eine interne, bislang unbekannte Statistik zeigt nun: Knapp 25 Prozent der Bewerber wurden als nicht wehrtauglich ausgemustert.
Viele der Freiwilligen, die sich für den neuen Wehrdienst bei der Bundeswehr gemeldet haben, sind körperlich nicht fit genug für die Truppe. Laut einer internen Statistik des Verteidigungsressorts wurden im zweiten Quartal dieses Jahres bei ärztlichen Untersuchungen gut 31 Prozent der Interessenten als wehrdienstunfähig ausgemustert. In einer Statistik für die ersten Monate des Projekts lag die Ausmusterungs-Quote noch bei rund 25 Prozent.
Laut den internen Zahlen, die die Linken-Bundestagsfraktion beim Verteidigungsministerium abgefragt hat, stuften die Ärzte im zweiten Quartal 2026 von 1490 Bewerbern 1131 als geeignet für die Bundeswehr ein, 359 wurden ausgemustert. Im ersten Quartal lag die Zahl der Bewerber, die als wehrdienstunfähig eingestuft wurden, noch etwas niedriger. Insgesamt hat die Bundeswehr von April bis Ende Juni insgesamt 169.141 junge Menschen angeschrieben und aufgefordert, online einen Fragebogen über ihr Interesse an der Bundeswehr auszufüllen. Die 86.962 Männer mussten das tun, für die 82.179 Frauen sind die Antworten freiwillig.
Die Zahlen der Ausmusterungen sind für das Vorzeigeprojekt des Verteidigungsministers ein Dämpfer. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass sich hauptsächlich körperlich fitte Bewerber freiwillig für die Truppe melden. Schließlich wird in dem Fragebogen bereits nach der körperlichen Fitness und chronischen Krankheiten gefragt. Doch die neuen Zahlen zeigen, dass sich viele junge Menschen für die Truppe bewerben, die die körperlichen Anforderungen nicht erfüllen.
Bei den Musterungen werden die Bewerber intensiv medizinisch untersucht, dabei testet ein Arzt oder eine Ärztin unter anderem das Gehör, die Sehkraft aber auch Merkmale wie Blutdruck und Puls. Fester Bestandteil der Musterung sind auch Untersuchungen, ob Rücken oder Gelenken vorgeschädigt sind. Zudem kann ein Psychologe hinzugezogen werden.
Um die Einstellungen bei der Bundeswehr schnell zu erhöhen, wurden die Musterungen deutlich vereinfacht. Laut der Bundeswehr sind in manchen Fällen etwa auch computergestützte Tests möglich. Bis Ende kommenden Jahres, so jedenfalls der Plan, soll die Bundeswehr in 24 Musterungs-Zentren dann einen ganzen Geburtenjahrgang, statistisch sind das rund 300.000 Männer, mustern können.
Vor der Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 waren die Ausmusterungsquoten erheblich höher, teilweise wurde jeder zweite Mann nach dem Check-up als wehrdienstunfähig eingestuft. Damals waren die Tests allerdings sehr streng, da die Bundeswehr nicht alle wehrpflichtigen Männer ausbilden konnte. Deswegen wurde bei der Musterung nur die absolut fitten Männer in die Tauglichkeitsstufen T1 und T2 eingeordnet.
Ernüchternde Zahlen über das Interesse an der Truppe
In den kommenden Jahren soll die Truppe von etwa 184.000 auf 265.000 Männern und Frauen wachsen, zusätzlich soll eine Reserve von 200.000 Soldatinnen und Soldaten entstehen. Ob der schrittweise Aufwuchs gelingt, wird sich aber erst ab 2028 zeigen. Für dieses Jahr hat die Bundeswehr die noch recht niedrig gesteckte Quote von wenigen tausend zusätzlichen Soldaten für die Truppe nach eigenen Angaben bereits fast erreicht.
Im Detail zeigen die Zahlen, die das Ministerium für die Linken bereitgestellt hat, ein etwas weniger optimistischeres Bild. So hat das Haus von Pistorius erstmals genau aufgeschlüsselt, wie die jungen Männer und Frauen ihr Interesse an der Bundeswehr bewerteten. Laut dem Ministerium hat bei der Frage, die mit einem Wert zwischen 0 und 10 beantwortet werden muss, »mehr als jeder Fünfte ein Interesse an einem Wehrdienstverhältnis« gezeigt, der Mittelwert der Antworten liege bei »rund fünf«.
In der detaillierten Tabelle sieht das etwas anders aus. Demnach haben im zweiten Quartal dieses Jahres 83.483 Männer und etwas mehr als 3000 Frauen den Fragebogen vollständig online ausgefüllt. In der Tabelle über die verschiedenen Werte auf einer Skala zwischen 1 und 10 dann aber sind nur rund 30.600 Antworten vermerkt. Dies lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Mehr als 55.000 Männer und Frauen – die überwiegende Mehrheit also – kreuzten an, dass sie kein Interesse haben, zur Bundeswehr zu gehen. Warum dieser aufschlussreiche Wert in der Tabelle nicht abgebildet ist, legt das Ministerium nicht offen.
Ich war selbst auch nur T2 (Brille/Heuschnupfen) aber wenn man dann schon die Kriterien nach unten zu korrigieren scheint um überhaupt jemand mustern zu können dann muss einem das ja schon durchaus Sorgen machen.