Hast Du Geschwister? Wenn ja ist es ja nicht ganz einzusehen, dass das alles an Dir und Deiner Frau hängen bleiben soll.
Meine Eltern sind zum Glück noch fit, aber ich mache mir schon jetzt immer wieder Gedanken. Ich hatte immer das schlechteste Verhältnis zu meiner Mutter von uns drei Geschwistern, und sie hat halt nie Sport gemacht und baut jetzt mit 70 merklich ab, was sie auch psychisch angreift. Die Schwestern haben sich in die Schweiz verzupft, und ich hab Bedenken, dass das Thema an mir hängen bleiben wird, wenn z.B. mein Vater früher verstirbt oder selber nicht mehr fit ist.
Ich sehe das auch nicht wirklich als Bringschuld, wurde ja weiter oben schon argumentiert, dass man sich das ja nicht aussucht. Wenn es möglich ist, würde ich auch sehr sicher auf eine professionelle Lösung bestehen und mich daran auch beteiligen, so lange ich nicht selbst voll pflegen / jemand zu mir holen muss. Letzteres hab ich auch im Umfeld schon mitbekommen, und es war jedes Mal eine Katastrophe. Man kommt da ja nicht mehr raus, und die Medizin ist heute fähig, Leute 25 Jahre lang in einem miserablen Zustand am Leben zu erhalten.
Elternteil pflegen/helfen
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Sie lässt sich zumindest nicht hängen und probiert ihr möglichstes
Die Tabletten übernimmt jetzt ein Pflegedienst das hilft uns natürlich. Durch eine Verordnung vom Arzt kostet uns das nichts. Heute besprechen wir mit ihr ob sie Mal einen Schnuppertag in einer Tagespflege machen möchte, zum Start 1* die Woche damit Sie unter Leute kommt etc.
Große Sorgen hab ich vor dem Winter, weil da ihr Garten dann natürlich komplett wegfallen wird.
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Hattet ihr mal eine Pflegeberatung?
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Re: Elternteil pflegen/helfen
ZustimmungMaxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Apr 2026, 14:45 Hast Du Geschwister? Wenn ja ist es ja nicht ganz einzusehen, dass das alles an Dir und Deiner Frau hängen bleiben soll.
Meine Eltern sind zum Glück noch fit, aber ich mache mir schon jetzt immer wieder Gedanken. Ich hatte immer das schlechteste Verhältnis zu meiner Mutter von uns drei Geschwistern, und sie hat halt nie Sport gemacht und baut jetzt mit 70 merklich ab, was sie auch psychisch angreift. Die Schwestern haben sich in die Schweiz verzupft, und ich hab Bedenken, dass das Thema an mir hängen bleiben wird, wenn z.B. mein Vater früher verstirbt oder selber nicht mehr fit ist.
Ich sehe das auch nicht wirklich als Bringschuld, wurde ja weiter oben schon argumentiert, dass man sich das ja nicht aussucht. Wenn es möglich ist, würde ich auch sehr sicher auf eine professionelle Lösung bestehen und mich daran auch beteiligen, so lange ich nicht selbst voll pflegen / jemand zu mir holen muss. Letzteres hab ich auch im Umfeld schon mitbekommen, und es war jedes Mal eine Katastrophe. Man kommt da ja nicht mehr raus, und die Medizin ist heute fähig, Leute 25 Jahre lang in einem miserablen Zustand am Leben zu erhalten.
Würde niemals meine Mutter oder meinen Vater bei uns zu Hause pflegen
Ich weiß nicht ob ich das anders sehen würde wenn ihr Verhalten besser gewesen wäre, aber Priorität hat immer meine Familie. Und das ist meine Frau und hoffentlich irgendwann unser Kind.
In der Familie gibt's keinen Pflegefall, aber bei Bekannten mitbekommen. Ging einfach fast 20 Jahre.
So kann man sein Leben auch weg werfen.
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Euch natürlich alles guteMatt-Eagle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Aug 2026, 07:40 Sie lässt sich zumindest nicht hängen und probiert ihr möglichstes
Die Tabletten übernimmt jetzt ein Pflegedienst das hilft uns natürlich. Durch eine Verordnung vom Arzt kostet uns das nichts. Heute besprechen wir mit ihr ob sie Mal einen Schnuppertag in einer Tagespflege machen möchte, zum Start 1* die Woche damit Sie unter Leute kommt etc.
Große Sorgen hab ich vor dem Winter, weil da ihr Garten dann natürlich komplett wegfallen wird.
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Meine Mutter ist BJ 41, hat natürlich diverse Zipperlein und schwankt mittlerweile je nach Tagesform zwischen "jetzt erst recht" und "macht doch alles keinen Sinn mehr". Wobei die zweite Variante deutlich überwiegt.
Mit am schwersten war/ist es, sie seit ca 10 Jahren stetig abbauen zu sehen. Früher sehr, sehr aktiv mit Arbeit, Ehrenamt, Schrebergarten, Chor, Sportgruppe usw findet ihr Leben jetzt zu 99% in der Wohnung statt. Mit täglichen Besuchen bei der fast gleichaltrigen Nachbarin. Sie war Sozialarbeiterin im öffentlichen Dienst (mit Führungsposition) und definitiv keine Doofe. Jetzt wird sie immer hilfloser und unselbständiger. Mittlerweile muss ich jeden offiziellen Brief lesen, erklären und die Antwort vorbereiten. Auch wirklich simple Sachen. Gerade für jemanden mit Verwaltungshintergrund war das für sie eigentlich immer ein Klacks...
Gesundheitlich dreht sich natürlich die Abwärtsspirale = Alter führt zu Verschleiß, Verschleiß führt zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, daraus resultiert immer weniger Mobilität und das verstärkt die Einschränkungen. Ich kann beobachten, dass die alten Sprüche "wer rastet, der rostet" und "gesunder Geist in gesundem Körper" definitiv stimmen. Die mangelnde Bewegung und die damit auch fehlenden anderen Reize wie zB Sozialleben, mal raus/unter Leute kommen, Kultur usw tragen auch nicht zur geistigen Gesundheit bei...sie mitzunehmen oder hinzubringen funktioniert aber auch nicht, weil ihr das zuviel Aufwand und zu anstrengend ist und sie sowieso nach einer halben Stunde weg will, weil ihr Trubel, Lautstärke und Menschen schnell zu viel werden.
Ich bin Einzelkind und aktuell wohnen wir im selben Mietshaus in übereinander liegenden Wohnungen. Ich will eigentlich aus Berlin weg, schiebe das aber seit Jahren auf die lange Bank, weil ich sie nicht im Stich lassen will... Nur werde ich auch nicht jünger (geb. 08/1974)...und auch nicht gesünder...
Direkte Pflege habe ich schon vor Jahren ausgeschlossen und das mit ihr geklärt. Ich bin dafür überhaupt nicht geeignet! Sowohl mental, als auch körperlich. Zum Glück ist sie bei dem Thema sehr abgeklärt und hat von sich aus gesagt, dass sie in eine Pflegeeinrichtung geht, wenn es alleine zu Hause nicht mehr funktioniert. Sie hat sich diesbezüglich auch schon informiert und erste Gespräche geführt.
Auch für "danach" hat sie bereits alles geregelt (Patientenverfügung, Testament, Grabstätte gekauft, Ablauf festgelegt usw). Das nimmt natürlich viel Last.
Ich selbst schwanke zwischen "nicht im Stich lassen" und "ich lebe mein eigenes Leben"...daher gehe ich momentan den Mittelweg, in dem ich in Berlin bleibe, sie zB beim einkaufen und Schriftverkehr unterstütze, mich aber ansonsten beim Thema Pflege raushalte und dafür Profis helfen lasse (Pflegedienst, Hausnotruf, Putzfrau usw). Natürlich ist ihre finanzielle Situation durch Beamtenpension, Pflegegeld Stufe 3, und private KV/Beihilfe noch echt entspannt.
Es ist jedenfalls immer ein schmaler Grad. Ich würde mich den Vorrednern anschließen und sagen Verantwortung übernehmen und unterstützen ja, Selbstaufopferung nein. Auch in meinem Umfeld hat niemand(!) gute Erfahrungen mit Verwandtenpflege gemacht. Es ist immer das eigene Leben und oft auch die Beziehung/Ehe vor die Hunde gegangen.
Mit am schwersten war/ist es, sie seit ca 10 Jahren stetig abbauen zu sehen. Früher sehr, sehr aktiv mit Arbeit, Ehrenamt, Schrebergarten, Chor, Sportgruppe usw findet ihr Leben jetzt zu 99% in der Wohnung statt. Mit täglichen Besuchen bei der fast gleichaltrigen Nachbarin. Sie war Sozialarbeiterin im öffentlichen Dienst (mit Führungsposition) und definitiv keine Doofe. Jetzt wird sie immer hilfloser und unselbständiger. Mittlerweile muss ich jeden offiziellen Brief lesen, erklären und die Antwort vorbereiten. Auch wirklich simple Sachen. Gerade für jemanden mit Verwaltungshintergrund war das für sie eigentlich immer ein Klacks...
Gesundheitlich dreht sich natürlich die Abwärtsspirale = Alter führt zu Verschleiß, Verschleiß führt zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, daraus resultiert immer weniger Mobilität und das verstärkt die Einschränkungen. Ich kann beobachten, dass die alten Sprüche "wer rastet, der rostet" und "gesunder Geist in gesundem Körper" definitiv stimmen. Die mangelnde Bewegung und die damit auch fehlenden anderen Reize wie zB Sozialleben, mal raus/unter Leute kommen, Kultur usw tragen auch nicht zur geistigen Gesundheit bei...sie mitzunehmen oder hinzubringen funktioniert aber auch nicht, weil ihr das zuviel Aufwand und zu anstrengend ist und sie sowieso nach einer halben Stunde weg will, weil ihr Trubel, Lautstärke und Menschen schnell zu viel werden.
Ich bin Einzelkind und aktuell wohnen wir im selben Mietshaus in übereinander liegenden Wohnungen. Ich will eigentlich aus Berlin weg, schiebe das aber seit Jahren auf die lange Bank, weil ich sie nicht im Stich lassen will... Nur werde ich auch nicht jünger (geb. 08/1974)...und auch nicht gesünder...
Direkte Pflege habe ich schon vor Jahren ausgeschlossen und das mit ihr geklärt. Ich bin dafür überhaupt nicht geeignet! Sowohl mental, als auch körperlich. Zum Glück ist sie bei dem Thema sehr abgeklärt und hat von sich aus gesagt, dass sie in eine Pflegeeinrichtung geht, wenn es alleine zu Hause nicht mehr funktioniert. Sie hat sich diesbezüglich auch schon informiert und erste Gespräche geführt.
Auch für "danach" hat sie bereits alles geregelt (Patientenverfügung, Testament, Grabstätte gekauft, Ablauf festgelegt usw). Das nimmt natürlich viel Last.
Ich selbst schwanke zwischen "nicht im Stich lassen" und "ich lebe mein eigenes Leben"...daher gehe ich momentan den Mittelweg, in dem ich in Berlin bleibe, sie zB beim einkaufen und Schriftverkehr unterstütze, mich aber ansonsten beim Thema Pflege raushalte und dafür Profis helfen lasse (Pflegedienst, Hausnotruf, Putzfrau usw). Natürlich ist ihre finanzielle Situation durch Beamtenpension, Pflegegeld Stufe 3, und private KV/Beihilfe noch echt entspannt.
Es ist jedenfalls immer ein schmaler Grad. Ich würde mich den Vorrednern anschließen und sagen Verantwortung übernehmen und unterstützen ja, Selbstaufopferung nein. Auch in meinem Umfeld hat niemand(!) gute Erfahrungen mit Verwandtenpflege gemacht. Es ist immer das eigene Leben und oft auch die Beziehung/Ehe vor die Hunde gegangen.
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Ich hoffe einfach, dass man diese Dinge wie Helfen beim Papierkram, Ämtermist usw. weitgehend digital umsetzen kann in wenigen Jahren. Einkaufen und das ganze Haushaltsthema wird auch immer mehr als Service angeboten werden, weil ja die ganze Republik vergreist in den kommenden 20 Jahren.
Ich muss da ganz ehrlich sagen, dass ich vor allem keine Lust habe, mich selbst jahrelang in meiner Beweglichkeit einzuschränken. Helfen ist kein Thema, das mache ich jetzt auch schon.
Aber als Beispiel: Meine Frau und ich sind als Soloselbständige frei und können arbeiten wo und wann wir wollen. Wenn in etwa 15 Jahren unsere Kinder erwachsen sind, wollen wir schon die Freiheit haben, z.B. mal im Süden zu Überwintern oder so. Wir werden dann mit Mitte 50 mit etwas Glück noch in der Lage sein, viele Jahre alles machen zu können ohne große Verpflichtungen. Da möchte ich nicht jemandem drei Mal die Woche beim Einkaufen helfen, der es darüber hinaus mit recht hoher Wahrscheinlichkeit noch selbst könnte, wenn in irgendeiner Form Sport gemacht worden wäre (anderes Thema, aber passt finde ich).
Gerade wenn die Beziehung als Kind (wo nur der Erwachsene "schuld" sein kann) echt scheiße war, sehe ich einfach keinen Grund, warum man sich aufopfern sollte. Natürlich haben die einen am Ende aufgezogen, aber das war genau wie die Art und Weise ihre Entscheidung. Daraus entsteht imho kein "Recht" darauf, dass dann das Kind sein eigenes Leben möglicherweise über ein Jahrzehnt massiv einschränkt.
Ich muss da ganz ehrlich sagen, dass ich vor allem keine Lust habe, mich selbst jahrelang in meiner Beweglichkeit einzuschränken. Helfen ist kein Thema, das mache ich jetzt auch schon.
Aber als Beispiel: Meine Frau und ich sind als Soloselbständige frei und können arbeiten wo und wann wir wollen. Wenn in etwa 15 Jahren unsere Kinder erwachsen sind, wollen wir schon die Freiheit haben, z.B. mal im Süden zu Überwintern oder so. Wir werden dann mit Mitte 50 mit etwas Glück noch in der Lage sein, viele Jahre alles machen zu können ohne große Verpflichtungen. Da möchte ich nicht jemandem drei Mal die Woche beim Einkaufen helfen, der es darüber hinaus mit recht hoher Wahrscheinlichkeit noch selbst könnte, wenn in irgendeiner Form Sport gemacht worden wäre (anderes Thema, aber passt finde ich).
Gerade wenn die Beziehung als Kind (wo nur der Erwachsene "schuld" sein kann) echt scheiße war, sehe ich einfach keinen Grund, warum man sich aufopfern sollte. Natürlich haben die einen am Ende aufgezogen, aber das war genau wie die Art und Weise ihre Entscheidung. Daraus entsteht imho kein "Recht" darauf, dass dann das Kind sein eigenes Leben möglicherweise über ein Jahrzehnt massiv einschränkt.
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Weil es irgendwie zum Thema passt.
https://www.tagesschau.de/inland/pflege ... e-100.html
Wenn das wirklich einfach so gestrichen wird und ich für beide Elternteile aufkommen müsste, kann ich dann eigentlich auch gleich aufhören zu arbeiten.
Vielleicht vorher noch alles das man sich erarbeitet hat in BTC und/oder ausgeben.
Wie stellen die sich das eigentlich vor?
https://www.tagesschau.de/inland/pflege ... e-100.html
Wenn das wirklich einfach so gestrichen wird und ich für beide Elternteile aufkommen müsste, kann ich dann eigentlich auch gleich aufhören zu arbeiten.
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Die stellen sich da gar nix vor, die versuchen panisch, das kollabierende Gesundheitssystem zu finanzieren.
Weiß man zwar seit 30 Jahren, dass das kommt, aber es wurde ja nix gemacht.
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Vor der Einführung der 100.000 Euro Grenze durfte ich Unterhalt für meinen Vater zahlen zu dem ich seit über 15 Jahren kein Kontakt habe und der selber früher keinen Cent für uns bezahlt hat. Da kommt richtig Freude aufdirtyoldcamel hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Aug 2026, 10:45 Weil es irgendwie zum Thema passt.
https://www.tagesschau.de/inland/pflege ... e-100.html
Wenn das wirklich einfach so gestrichen wird und ich für beide Elternteile aufkommen müsste, kann ich dann eigentlich auch gleich aufhören zu arbeiten.
Vielleicht vorher noch alles das man sich erarbeitet hat in BTC und/oder ausgeben.![]()
Wie stellen die sich das eigentlich vor?
Log: viewtopic.php?t=3261
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Völlig geisteskrank.Nero266 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Aug 2026, 15:29Vor der Einführung der 100.000 Euro Grenze durfte ich Unterhalt für meinen Vater zahlen zu dem ich seit über 15 Jahren kein Kontakt habe und der selber früher keinen Cent für uns bezahlt hat. Da kommt richtig Freude aufdirtyoldcamel hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Aug 2026, 10:45 Weil es irgendwie zum Thema passt.
https://www.tagesschau.de/inland/pflege ... e-100.html
Wenn das wirklich einfach so gestrichen wird und ich für beide Elternteile aufkommen müsste, kann ich dann eigentlich auch gleich aufhören zu arbeiten.
Vielleicht vorher noch alles das man sich erarbeitet hat in BTC und/oder ausgeben.![]()
Wie stellen die sich das eigentlich vor?
Geschwister gibt es auch keine oder irgendein Haus oder so.
Ich blende das einfach seit Jahren im Kopf aus, weil ich eh nicht weiß was ich in dem Fall dann machen soll.
Na ja egal.
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Ja mach der ersten Berechnung sollte ich 600 Euro pro Monat zahlen nachher waren es noch so 340 Euro. Bin mal gespannt wie sich das entwickelt und ob die das Gesetz aus 2021 direkt wieder abschaffen zum Glück gibt es ja nen neuen Grsundheitsministerdirtyoldcamel hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Aug 2026, 16:24Völlig geisteskrank.Nero266 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Aug 2026, 15:29Vor der Einführung der 100.000 Euro Grenze durfte ich Unterhalt für meinen Vater zahlen zu dem ich seit über 15 Jahren kein Kontakt habe und der selber früher keinen Cent für uns bezahlt hat. Da kommt richtig Freude aufdirtyoldcamel hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Aug 2026, 10:45 Weil es irgendwie zum Thema passt.
https://www.tagesschau.de/inland/pflege ... e-100.html
Wenn das wirklich einfach so gestrichen wird und ich für beide Elternteile aufkommen müsste, kann ich dann eigentlich auch gleich aufhören zu arbeiten.
Vielleicht vorher noch alles das man sich erarbeitet hat in BTC und/oder ausgeben.![]()
Wie stellen die sich das eigentlich vor?
Geschwister gibt es auch keine oder irgendein Haus oder so.
Ich blende das einfach seit Jahren im Kopf aus, weil ich eh nicht weiß was ich in dem Fall dann machen soll.
Na ja egal.
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Re: Elternteil pflegen/helfen
Sehe das im gleichen Szenario auch auf mich zukommen, tolle NummerNero266 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Aug 2026, 15:29Vor der Einführung der 100.000 Euro Grenze durfte ich Unterhalt für meinen Vater zahlen zu dem ich seit über 15 Jahren kein Kontakt habe und der selber früher keinen Cent für uns bezahlt hat. Da kommt richtig Freude aufdirtyoldcamel hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Aug 2026, 10:45 Weil es irgendwie zum Thema passt.
https://www.tagesschau.de/inland/pflege ... e-100.html
Wenn das wirklich einfach so gestrichen wird und ich für beide Elternteile aufkommen müsste, kann ich dann eigentlich auch gleich aufhören zu arbeiten.
Vielleicht vorher noch alles das man sich erarbeitet hat in BTC und/oder ausgeben.![]()
Wie stellen die sich das eigentlich vor?
Wobei ich aktuell ohnehin über der Grenze liege