Eric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jun 2026, 15:20
Ich habe gestern einen Beitrag der Tagesschau zu den Unruhen in Irland gesehen. Wie da um das Thema herumgeredet, die Tat verharmlost und am Schluss auch noch die Schuld bei Elon Musk und Tommy Robinson gesucht wird, ist Manipulation vom feinsten.
Britische Regierung jetzt auch schon angekündigt noch stärker zensieren zu wollen Toplel.
Nach dem Mordversuch eines Sudanesen in Belfast und den anschließenden Ausschreitungen hat die britische Regierung angekündigt, „illegale Inhalte“ künftig schneller aus dem Netz zu entfernen. Dazu werde man kommende Woche eine Novelle des sogenannten Netzwerksicherheitsgesetzes im Unterhaus vorlegen, teilte die Labour-Wissenschaftsministerin Liz Kendall am Mittwochabend auf dem Kurznachrichtendienst X mit. „Wer soziale Medien missbraucht, um Gewalt und Unruhen anzustiften, verstößt gegen das Gesetz.“
Das 2025 in Kraft getretene Gesetz „Online Safety Act“ verpflichtet bereits die Betreiber sozialer Medien dazu, vorsorgliche Maßnahmen zum Schutz Minderjähriger vor illegalen Inhalten zu treffen. Zudem kann der britische Innenminister mit Verweis auf „Gründe nationaler oder öffentlicher Sicherheit“ einen rechtsverbindlichen Verhaltenskodex ohne Zustimmung des Parlaments erlassen. Für die Umsetzung muss dann die Medienaufsichtsbehörde Ofcom sorgen.
Aufgrund dieses Gesetzes waren mehrere Protestaufnahmen sowie eine Rede zum „Grooming Gangs“-Skandal für die breite Öffentlichkeit nicht auf X verfügbar. Nur jene Nutzer des Portals, die ihr Alter verifiziert hatten, konnten sie sehen. Labour-Premierminister Keir Starmer hatte jedoch Zensurvorwürfe bestritten: „Wir wollen niemanden zensieren.“
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
Und was sind jetzt "illegale Inhalte"? Klingt eher nach "unliebsame Inhalte", die die Wahrheit in Form von Videos zeigen.
Habt ihr mal das Gesicht von dem armen Kerl gesehen, den der Sudanese da angegriffen hat? Also wenn ich da im ÖRR von "versuchtem Messerangriff" lese, ist das ja mal eine richtig heftige Untertreibung. Der hat den einfach komplett zerschnitten, ein Auge verloren, usw...
Eric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jun 2026, 15:20
Ich habe gestern einen Beitrag der Tagesschau zu den Unruhen in Irland gesehen. Wie da um das Thema herumgeredet, die Tat verharmlost und am Schluss auch noch die Schuld bei Elon Musk und Tommy Robinson gesucht wird, ist Manipulation vom feinsten.
Britische Regierung jetzt auch schon angekündigt noch stärker zensieren zu wollen Toplel.
Nach dem Mordversuch eines Sudanesen in Belfast und den anschließenden Ausschreitungen hat die britische Regierung angekündigt, „illegale Inhalte“ künftig schneller aus dem Netz zu entfernen. Dazu werde man kommende Woche eine Novelle des sogenannten Netzwerksicherheitsgesetzes im Unterhaus vorlegen, teilte die Labour-Wissenschaftsministerin Liz Kendall am Mittwochabend auf dem Kurznachrichtendienst X mit. „Wer soziale Medien missbraucht, um Gewalt und Unruhen anzustiften, verstößt gegen das Gesetz.“
Das 2025 in Kraft getretene Gesetz „Online Safety Act“ verpflichtet bereits die Betreiber sozialer Medien dazu, vorsorgliche Maßnahmen zum Schutz Minderjähriger vor illegalen Inhalten zu treffen. Zudem kann der britische Innenminister mit Verweis auf „Gründe nationaler oder öffentlicher Sicherheit“ einen rechtsverbindlichen Verhaltenskodex ohne Zustimmung des Parlaments erlassen. Für die Umsetzung muss dann die Medienaufsichtsbehörde Ofcom sorgen.
Aufgrund dieses Gesetzes waren mehrere Protestaufnahmen sowie eine Rede zum „Grooming Gangs“-Skandal für die breite Öffentlichkeit nicht auf X verfügbar. Nur jene Nutzer des Portals, die ihr Alter verifiziert hatten, konnten sie sehen. Labour-Premierminister Keir Starmer hatte jedoch Zensurvorwürfe bestritten: „Wir wollen niemanden zensieren.“
"Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ergibt" und "Big brother is watching you".
Drakonische Strafen für Randalierer und "Meinungsdelikte" + Zensur im Netz.
Das ist die Antwort des liberalen Westens auf ethnische Spannungen aufgrund von barbarischen Gewalttaten.
Die Regierungen haben ihren angestammten Leuten längst die Loyalität aufgekündigt, sonst würden sie sie ja auch nicht austauschen.
Ohnmächtig zu randalieren, eventuell in der Hoffnung endlich gehört zu werden und eine Veränderung herbeizuführen, ist vor diesem Hintergrund albern, wenn auch irgendwo nachvollziehbar.
Da die liberale Demokratie blind bzgl der Herkunft ist, kann sie diese Fragen nicht adressieren und die Autochthonen, die ihre Heimatländer verlieren und bestalische Gewalt ertragen müssen, sind die Störenfriede, die den sozialen Frieden gefährden. Alternativ zieht auch immer eine Einmischung des Russen, der unsere Vielfalt torpedieren und unsere Gesellschaft destabilisieren möchte..
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jun 2026, 12:37
Mhm, der Presse kommt hier eine große Verantwortung zu. Wenn jede von einem wütenden Fußballtrollo angezündete Mülltone oder jedes Scharmützel zum Bürgerkrieg stilisiert wird, dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Gegenseite auch richtig einsteigt. Und die ist da mit ganz anderen Wassern gewaschen als der Durchschnittseuropäer. Dann wird mit der Machete in Gruppen durch die Straßen gezogen und es hagelt Tote und Schwerverletzte. Ich bin mir nicht sicher ob der bisschen wütende Bradley das will. Und verscheuchen lassen sich die Neuen durch ein bisschen Theaterdonner gleich gar nicht. Zumal sie wissen dass die Herrschenden auf ihrer Seite sind. Aber mit Handyvideos und Social Media entwickelt das ja eh ganz eigene Dynamiken und verbreitet sich rasend schnell..
Innerhalb von rund 100 Tagen ermordeten Angehörige der Hutu-Mehrheit (gezielte Milizen wie Interahamwe sowie Teile der Armee) etwa 75 % der Tutsi-Minderheit. Dies kostete zwischen 800.000 und 1.000.000 Menschen das Leben.
Beim Völkermord in Ruanda im Jahr 1994 wurden die meisten Tutsi mit Hieb- und Stichwaffen ermordet. Die Machete war dabei die mit Abstand am häufigsten verwendete Waffe. Ergänzend wurden weitere Werkzeuge und militärische Waffen eingesetzt
Schätzungen zufolge wurden fast 40 Prozent aller Opfer mit Macheten getötet.
Woher der Defätismus? Mit anderen Wassern gewaschen?! Zugegeben, der Europäer wies üblicherweise nicht die Barberei anderer Kontinente auf, aber wenn es dem Angelsachsen etc. wirklich reichte, dann waren die anderen die, die zitterten
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jun 2026, 12:37
Mhm, der Presse kommt hier eine große Verantwortung zu. Wenn jede von einem wütenden Fußballtrollo angezündete Mülltone oder jedes Scharmützel zum Bürgerkrieg stilisiert wird, dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Gegenseite auch richtig einsteigt. Und die ist da mit ganz anderen Wassern gewaschen als der Durchschnittseuropäer. Dann wird mit der Machete in Gruppen durch die Straßen gezogen und es hagelt Tote und Schwerverletzte. Ich bin mir nicht sicher ob der bisschen wütende Bradley das will. Und verscheuchen lassen sich die Neuen durch ein bisschen Theaterdonner gleich gar nicht. Zumal sie wissen dass die Herrschenden auf ihrer Seite sind. Aber mit Handyvideos und Social Media entwickelt das ja eh ganz eigene Dynamiken und verbreitet sich rasend schnell..
Innerhalb von rund 100 Tagen ermordeten Angehörige der Hutu-Mehrheit (gezielte Milizen wie Interahamwe sowie Teile der Armee) etwa 75 % der Tutsi-Minderheit. Dies kostete zwischen 800.000 und 1.000.000 Menschen das Leben.
Beim Völkermord in Ruanda im Jahr 1994 wurden die meisten Tutsi mit Hieb- und Stichwaffen ermordet. Die Machete war dabei die mit Abstand am häufigsten verwendete Waffe. Ergänzend wurden weitere Werkzeuge und militärische Waffen eingesetzt
Schätzungen zufolge wurden fast 40 Prozent aller Opfer mit Macheten getötet.
Woher der Defätismus? Mit anderen Wassern gewaschen?! Zugegeben, der Europäer wies üblicherweise nicht die Barberei anderer Kontinente auf, aber wenn es dem Angelsachsen etc. wirklich reichte, dann waren die anderen die, die zitterten
Da hatte er aber nicht die eigene Führung gegen sich, die ihn wegen einer polemischen Bemerkung als Hassverbrecher monatelang ins Loch steckt, notfalls Polizei und Armee gegen ihn in Stellung bringt, und nahm Handwerker Udo am Bahnhof in der Waffenverbotszone nicht den Schraubenzieher unter Strafe ab, während Hashmatullah mit dem Butterfly in der Tasche nicht kontrolliert werden darf.
Zudem gewaltlose Erziehung und Verweichlichung in einer postheroischen Gesellschaft gegen Bürgerkriegserfahrung, rohe Brutalität, nichts zu verlieren Mentalität und keiner Angst vor dem Tod qua Religion etc. Wer tickt denn auf der Straße aus und wer springt hals über Kopf rein um die Person aufzuhalten. Beide aus der Fremdgruppe.
Dort hat ein Leben einen viel geringeren Stellenwert, während man die 85 jährige Edith hier mit dem Hubschrauber zur Not Op fliegt..
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jun 2026, 12:37
Mhm, der Presse kommt hier eine große Verantwortung zu. Wenn jede von einem wütenden Fußballtrollo angezündete Mülltone oder jedes Scharmützel zum Bürgerkrieg stilisiert wird, dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Gegenseite auch richtig einsteigt. Und die ist da mit ganz anderen Wassern gewaschen als der Durchschnittseuropäer. Dann wird mit der Machete in Gruppen durch die Straßen gezogen und es hagelt Tote und Schwerverletzte. Ich bin mir nicht sicher ob der bisschen wütende Bradley das will. Und verscheuchen lassen sich die Neuen durch ein bisschen Theaterdonner gleich gar nicht. Zumal sie wissen dass die Herrschenden auf ihrer Seite sind. Aber mit Handyvideos und Social Media entwickelt das ja eh ganz eigene Dynamiken und verbreitet sich rasend schnell..
Woher der Defätismus? Mit anderen Wassern gewaschen?! Zugegeben, der Europäer wies üblicherweise nicht die Barberei anderer Kontinente auf, aber wenn es dem Angelsachsen etc. wirklich reichte, dann waren die anderen die, die zitterten
Da hatte er aber nicht die eigene Führung gegen sich, die ihn wegen einer polemischen Bemerkung als Hassverbrecher monatelang ins Loch steckt, notfalls Polizei und Armee gegen ihn in Stellung bringt, und nahm Handwerker Udo am Bahnhof in der Waffenverbotszone nicht den Schraubenzieher unter Strafe ab, während Hashmatullah mit dem Butterfly in der Tasche nicht kontrolliert werden darf.
Zudem gewaltlose Erziehung und Verweichlichung gegen Bürgerkriegserfahrung, rohe Brutalität, nichts zu verlieren Mentalität und keiner Angst vor dem Tod qua Religion etc. Wer tickt denn auf der Straße aus und wer springt hals über Kopf rein um die Person aufzuhalten. Beide aus der Fremdgruppe.
Dort hat ein Leben einen viel geringeren Stellenwert, während man die 85 jährige Edith hier mit dem Hubschrauber zur Not Op fliegt..
Du hast mit allem recht, nur glaube ich nicht, dass beim Erreichen einer kritischen Masse der Staat überhaupt noch gegen die eigenen Leute vorgehen kann, zumindest nicht im bekannten Maße.
Wenn es soweit ist, trau ich den Autochtonen trotz entsprechender Sozialisierung noch einiges zu. Deren Stärle lag noch nie in der maximalen Verrohung
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jun 2026, 15:58
Drakonische Strafen für Randalierer und "Meinungsdelikte" + Zensur im Netz.
Das ist die Antwort des liberalen Westens auf ethnische Spannungen aufgrund von barbarischen Gewalttaten.
Die Regierungen haben ihren angestammten Leuten längst die Loyalität aufgekündigt, sonst würden sie sie ja auch nicht austauschen.
Ohnmächtig zu randalieren, eventuell in der Hoffnung endlich gehört zu werden und eine Veränderung herbeizuführen, ist vor diesem Hintergrund albern, wenn auch irgendwo nachvollziehbar.
Da die liberale Demokratie blind bzgl der Herkunft ist, kann sie diese Fragen nicht adressieren und die Autochthonen, die ihre Heimatländer verlieren und bestalische Gewalt ertragen müssen, sind die Störenfriede, die den sozialen Frieden gefährden. Alternativ zieht auch immer eine Einmischung des Russen, der unsere Vielfalt torpedieren und unsere Gesellschaft destabilisieren möchte..
"Ohnmächtig zu randalieren, eventuell in der Hoffnung endlich gehört zu werden und eine Veränderung herbeizuführen, ist vor diesem Hintergrund albern, wenn auch irgendwo nachvollziehbar."
Ziemlich romantische Umschreibung dafür, dass Molotow Cocktails auf Polizisten geworfen wurden oder?
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jun 2026, 15:58
Drakonische Strafen für Randalierer und "Meinungsdelikte" + Zensur im Netz.
Das ist die Antwort des liberalen Westens auf ethnische Spannungen aufgrund von barbarischen Gewalttaten.
Die Regierungen haben ihren angestammten Leuten längst die Loyalität aufgekündigt, sonst würden sie sie ja auch nicht austauschen.
Ohnmächtig zu randalieren, eventuell in der Hoffnung endlich gehört zu werden und eine Veränderung herbeizuführen, ist vor diesem Hintergrund albern, wenn auch irgendwo nachvollziehbar.
Da die liberale Demokratie blind bzgl der Herkunft ist, kann sie diese Fragen nicht adressieren und die Autochthonen, die ihre Heimatländer verlieren und bestalische Gewalt ertragen müssen, sind die Störenfriede, die den sozialen Frieden gefährden. Alternativ zieht auch immer eine Einmischung des Russen, der unsere Vielfalt torpedieren und unsere Gesellschaft destabilisieren möchte..
"Ohnmächtig zu randalieren, eventuell in der Hoffnung endlich gehört zu werden und eine Veränderung herbeizuführen, ist vor diesem Hintergrund albern, wenn auch irgendwo nachvollziehbar."
Ziemlich romantische Umschreibung dafür, dass Molotow Cocktails auf Polizisten geworfen wurden oder?
Klingt doch nach einem "friedlichen 1. Mai in Berlin ohne größere Zwischenfälle" oder?
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jun 2026, 15:58
Drakonische Strafen für Randalierer und "Meinungsdelikte" + Zensur im Netz.
Das ist die Antwort des liberalen Westens auf ethnische Spannungen aufgrund von barbarischen Gewalttaten.
Die Regierungen haben ihren angestammten Leuten längst die Loyalität aufgekündigt, sonst würden sie sie ja auch nicht austauschen.
Ohnmächtig zu randalieren, eventuell in der Hoffnung endlich gehört zu werden und eine Veränderung herbeizuführen, ist vor diesem Hintergrund albern, wenn auch irgendwo nachvollziehbar.
Da die liberale Demokratie blind bzgl der Herkunft ist, kann sie diese Fragen nicht adressieren und die Autochthonen, die ihre Heimatländer verlieren und bestalische Gewalt ertragen müssen, sind die Störenfriede, die den sozialen Frieden gefährden. Alternativ zieht auch immer eine Einmischung des Russen, der unsere Vielfalt torpedieren und unsere Gesellschaft destabilisieren möchte..
"Ohnmächtig zu randalieren, eventuell in der Hoffnung endlich gehört zu werden und eine Veränderung herbeizuführen, ist vor diesem Hintergrund albern, wenn auch irgendwo nachvollziehbar."
Ziemlich romantische Umschreibung dafür, dass Molotow Cocktails auf Polizisten geworfen wurden oder?
Keine Chance, Certa.
Ich messe dich halt an deinen eigenen Worten. Gibt doch einfach zu, dass das Blödsinn ist vor dem Hintergrund, dass es da roheeund brutale Gewalt gegen unschuldige Menschen und Polizisten zu hauf gegeben hat und gibt.
"Ohnmächtig zu randalieren, eventuell in der Hoffnung endlich gehört zu werden und eine Veränderung herbeizuführen, ist vor diesem Hintergrund albern, wenn auch irgendwo nachvollziehbar."
Ziemlich romantische Umschreibung dafür, dass Molotow Cocktails auf Polizisten geworfen wurden oder?
Keine Chance, Certa.
Ich messe dich halt an deinen eigenen Worten. Gibt doch einfach zu, dass das Blödsinn ist vor dem Hintergrund, dass es da roheeund brutale Gewalt gegen unschuldige Menschen und Polizisten zu hauf gegeben hat und gibt.
Das waren vornehmlich erlebnisorientierte Jugendliche aus der Feierszene. Muss man sich nicht gleich empören und seine emotionale Hämophilie ausleben. Das sind Lausbuben Delikte
Woher der Defätismus? Mit anderen Wassern gewaschen?! Zugegeben, der Europäer wies üblicherweise nicht die Barberei anderer Kontinente auf, aber wenn es dem Angelsachsen etc. wirklich reichte, dann waren die anderen die, die zitterten
Da hatte er aber nicht die eigene Führung gegen sich, die ihn wegen einer polemischen Bemerkung als Hassverbrecher monatelang ins Loch steckt, notfalls Polizei und Armee gegen ihn in Stellung bringt, und nahm Handwerker Udo am Bahnhof in der Waffenverbotszone nicht den Schraubenzieher unter Strafe ab, während Hashmatullah mit dem Butterfly in der Tasche nicht kontrolliert werden darf.
Zudem gewaltlose Erziehung und Verweichlichung gegen Bürgerkriegserfahrung, rohe Brutalität, nichts zu verlieren Mentalität und keiner Angst vor dem Tod qua Religion etc. Wer tickt denn auf der Straße aus und wer springt hals über Kopf rein um die Person aufzuhalten. Beide aus der Fremdgruppe.
Dort hat ein Leben einen viel geringeren Stellenwert, während man die 85 jährige Edith hier mit dem Hubschrauber zur Not Op fliegt..
Du hast mit allem recht, nur glaube ich nicht, dass beim Erreichen einer kritischen Masse der Staat überhaupt noch gegen die eigenen Leute vorgehen kann, zumindest nicht im bekannten Maße.
Wenn es soweit ist, trau ich den Autochtonen trotz entsprechender Sozialisierung noch einiges zu. Deren Stärle lag noch nie in der maximalen Verrohung
Ja, clever und taktisch gut aufgestellt sind die Einheimischen, keine Frage. Wenn man sie basteln und Dinge besitzen lässt wäre es eine andere Situation.
Der mit der Migration einhergehende Verlust an Identität und Zusammenhalt der einzelnen Nationen kommt ja auch Befürwortern der Vereinigten Staaten von Europa rein zufällig zupass. Wenn es dann auch eine Europaarmee gibt, werden einfach Spanier geschickt wenn es Aufstände im deutschen Bereich gibt etc. Dann muss keiner gegen die eigenen Leute vorgehen, wobei ich auch heute keine Zweifel daran hätte, dass man gegen die eigenen Leute vorgehen würde. Während Corona wurden Jugendliche mit Polizei-Dienstwagen durch Parks gejagt. Ick hab ja nur Befehlen jehorcht und wollte meinen Job behalten. Außerdem sind das ja dann alles Nazis und das Narrativ wird mit "Nie wieder" verquickt. Ehe da eine kritische Masse zusammenkommt ist man längst Minderheit und keine kritische Masse mehr. Schon wenn die Boomer weg sind ist das hier ein vollkommen anderes Land + es gibt kaum autochthonen Nachwuchs und keinen Youth Bulge für so etwas.
Zuletzt geändert von Abraxas am 12. Jun 2026, 17:11, insgesamt 2-mal geändert.
Schon verrückt, dass ausgerechnet ich hier die Relativierung von Vandalismus und Gewalt gegen Polizei anprangern muss. Verblüffend wie flexibel die Argumentation hier ist, je nach dem von wem die Gewalt immer so ausgeht