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Gleichstellungsdingsbums will deutsches Kulturgut verbieten
Das „Bergweihkirchfest“ im bayerischen Erlangen lockt jährlich bis zu einer Million Besucher an, es ist eines der weltweit ältesten Bierfeste. Und wenn es nach der Gleichstellungsstelle der 120.000-Einwohner-Stadt geht, wird die diesjährige Ausgabe eine ganz besonders rücksichtsvolle Feier: Zwölf Songs, die als „sexistisch“ oder auch „frauenfeindlich“ empfunden werden, sollen von den Wirten möglichst nicht gespielt werden. Das berichten die „Nürnberger Nachrichten“, der das Schreiben und die Auflistung exklusiv vorliegt.
Eine Übersicht der beanstandeten Titel:
„Nein heißt ja“ (G. G. Anderson)
„Donaulied“ (verschiedene Varianten, unter anderem von Mickie Krause)
„Olé, wir fahr‘n in den Puff nach Barcelona“ (Mickie Krause)
„Layla“ (DJ Robin und Schürze)
„Deine Freundin“ (SDP)
„Baby Bell“ (Breitner)
„Joana (du geile Sau)“ (Peter Wackel)
„20 Zentimeter“ (Mirja Boes)
„Skandal im Sperrbezirk“ (Spider Murphy Gang)
„Die Glöcknerin von Dingolfing“ (Dorfrocker)
„Zehn nackte Friseusen“ (Mickie Krause)
„Geh mal Bier holen“ (Mickie Krause)
