Herstellungskosten sind der kleinste Anteil. Logistik, Marketing und die Kosten des Vertriebs sind die größten Faktoren.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2026, 09:54 Wieso sind die Margen so klein bei Coca-Cola und Co.?
Inhaltsstoffe kosten quasi nichts, geht das alles fürs Marketing drauf? Bin da null drinnen, aber dachte an soner Flasche Kola für keine Ahnung 1,40€ bleiben locker 80 Cent hängen.
/Edit überlesen das du die großen Hersteller ausgeklammert hast
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wie gesagt Cola, Pepsi etc. die ein eigenes Marketing haben und Marken für sich sind mal außen vor lassen,
die können auch einem Lidl, Aldi, Edeka etc die Stirn bieten.
Das sind Konzerne und sind überall drin
Wie man unschwer evtl. erkennt war ich in der Saftindustrie tätig.
Nimm da große Unternehmen
Eckes-Granini
Refresco
WeserGold
Valensina
Niederrhein-Gold
Stute
Pfanner
Das müsste schon einen ziemlich großen Teil der Deutschen Safthersteller darstellen.
Die haben kein Marketing und Vertrieb wie Cola,
also stimmt die Aussage nicht, dass dafür viel Geld drauf geht.
Es sind Kosten für den Rohstoff, Logistik, Produktion/Personal, Energie, Verpackung
Hab mal mehrere 80 - 200k Liter Tanks die Tiefgekühlt werden, das frisst Energie.
Die Massen die transportiert und gelagert werden, Logistik war der Horror als die Spritpreise hochgingen
Rohstoffe sind eine Welt für sich, was die Märkte angeht.
Die großen Ketten machen dann so zwei Verhandlungsrunden im Jahr.
Es wird gesagt es gibt X Produkte , dafür soll angeboten werden, dann bietet jedes Unternehmen an, versucht die besten Preise zu erzielen, es wird versucht Menge zu machen um über einen niedrigen Deckungsbeitrag und die Masse die Kosten reinzuholen. Bei Apfelsaft werden bei den Herstellern Margen im Bereich von 0,001-0,005 Euro pro Liter erzielt. Die müssen Masse machen. Bietest du es zu teuer an wird halt ein günstigerer genommen.
Und die großen Händler schließen dann Pakete ab womit die, die günstigsten Angebot reinnehmen ins Sortiment. Spielen gegeneinander aus. Das sind Rosinenpicker.
Die o.g. Unternehmen springen in der Regel wenn die großen sag hüpf.
Außer Eckes, die haben sich auch schon mit Edeka angelegt.
Es wird für ein Jahr abgeschlossen und dann geht der Spaß wieder von Vorne los
Ich war u.a. auch für den Einkauf von Äpfel zuständig, die zu Apfelsaft verarbeitet wurden,
ich habe pro Woche teilweise 700 - 1000 Tonnen Äpfel eingekauft und habe beim Kg Preis 2-3 Stellen hinter dem Komma verhandelt
da ging es um 0,1150 oder 0,1135 pro Kg etc. dort war richtig Druck drauf, schließt du Verträge ab ist alles was du im Einkauf sparst (unter dem Zielpreis bist) dann Gewinn
die können auch einem Lidl, Aldi, Edeka etc die Stirn bieten.
Das sind Konzerne und sind überall drin
Wie man unschwer evtl. erkennt war ich in der Saftindustrie tätig.
Nimm da große Unternehmen
Eckes-Granini
Refresco
WeserGold
Valensina
Niederrhein-Gold
Stute
Pfanner
Das müsste schon einen ziemlich großen Teil der Deutschen Safthersteller darstellen.
Die haben kein Marketing und Vertrieb wie Cola,
also stimmt die Aussage nicht, dass dafür viel Geld drauf geht.
Es sind Kosten für den Rohstoff, Logistik, Produktion/Personal, Energie, Verpackung
Hab mal mehrere 80 - 200k Liter Tanks die Tiefgekühlt werden, das frisst Energie.
Die Massen die transportiert und gelagert werden, Logistik war der Horror als die Spritpreise hochgingen
Rohstoffe sind eine Welt für sich, was die Märkte angeht.
Die großen Ketten machen dann so zwei Verhandlungsrunden im Jahr.
Es wird gesagt es gibt X Produkte , dafür soll angeboten werden, dann bietet jedes Unternehmen an, versucht die besten Preise zu erzielen, es wird versucht Menge zu machen um über einen niedrigen Deckungsbeitrag und die Masse die Kosten reinzuholen. Bei Apfelsaft werden bei den Herstellern Margen im Bereich von 0,001-0,005 Euro pro Liter erzielt. Die müssen Masse machen. Bietest du es zu teuer an wird halt ein günstigerer genommen.
Und die großen Händler schließen dann Pakete ab womit die, die günstigsten Angebot reinnehmen ins Sortiment. Spielen gegeneinander aus. Das sind Rosinenpicker.
Die o.g. Unternehmen springen in der Regel wenn die großen sag hüpf.
Außer Eckes, die haben sich auch schon mit Edeka angelegt.
Es wird für ein Jahr abgeschlossen und dann geht der Spaß wieder von Vorne los
Ich war u.a. auch für den Einkauf von Äpfel zuständig, die zu Apfelsaft verarbeitet wurden,
ich habe pro Woche teilweise 700 - 1000 Tonnen Äpfel eingekauft und habe beim Kg Preis 2-3 Stellen hinter dem Komma verhandelt
da ging es um 0,1150 oder 0,1135 pro Kg etc. dort war richtig Druck drauf, schließt du Verträge ab ist alles was du im Einkauf sparst (unter dem Zielpreis bist) dann Gewinn
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Dies. Und gleichzeitig sollen für die Zuckersteuer (+ Plastiksteuer) 1000 neue Beamtenstellen entstehen, die bei sinkendem Zuckerkonsum respektive sinkendem Arbeitsaufwand was genau tun? Wieso eigentlich Beamtenstellen und keine normalen Angestellten. Aber selbst die würde man nicht mehr loswerden, wenn nicht mehr gebraucht. Man würde sich immerhin die Pensionsansprüche sparen.Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Okt 2026, 13:30 Schon geil, sie rechnen mit steigenden Einnahmen, aber wollen die Steuer zur "Lenkung" nutzen, damit die Leute weniger Zucker konsumieren.
Wenn die Steuer funktioniert, müssten die Einnahmen dann nicht sinken?
Einfach absurd - neudeutsch "normal".
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Was ist deren Aufgabe? Kontrollieren? Genau für sowas ist doch KI perfekt. Gerade in der Verwaltung wird diese kurzfristig für einen brutalen Kahlschlag sorgen. Aber schnell Leute einstellen die man nicht mehr kündigen kann und bald für nichts mehr gebraucht werden.
Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
Das Negativ!
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Konsequenterweise müsste der Staat Rückstellungen für Pensionen bilden und die im Staatshaushalt darstellen. Das passiert aber nicht wie bei normalen Unternehmen. Da schlummern 2 Billionen (!) an Ansprüchen, aber es wird kein Cent zurück gelegt.mello hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2026, 10:57Dies. Und gleichzeitig sollen für die Zuckersteuer (+ Plastiksteuer) 1000 neue Beamtenstellen entstehen, die bei sinkendem Zuckerkonsum respektive sinkendem Arbeitsaufwand was genau tun? Wieso eigentlich Beamtenstellen und keine normalen Angestellten. Aber selbst die würde man nicht mehr loswerden, wenn nicht mehr gebraucht. Man würde sich immerhin die Pensionsansprüche sparen.Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Okt 2026, 13:30 Schon geil, sie rechnen mit steigenden Einnahmen, aber wollen die Steuer zur "Lenkung" nutzen, damit die Leute weniger Zucker konsumieren.
Wenn die Steuer funktioniert, müssten die Einnahmen dann nicht sinken?
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