M.a.K hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Aug 2026, 11:21
Macht ja nichts, eine S,R,R oder gar 4er Koalition wird krachend scheitern und danach wird die AFD noch mehr Zulauf bekommen.
Solange die anderen Parteien nicht ihre Politik anpassen wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die AFD die Mehrheit erlangt.
Dann kommt wieder einer um die Ecke und behauptet, dass Volk hätte diese Regierung so gewollt, was natürlich absoluter Quatsch ist.
Koalitionen müssten ohnehin strenger reglementiert oder vom Volk in einer Wahl bestätigt werden.
Es macht unabhängig vom Zerfall genau zwei Dinge:
Es kauft Zeit für das AFD Verbot und das zweite: CDU wird wieder Unterjocht und abgebückt
M.a.K hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Aug 2026, 11:21
Macht ja nichts, eine S,R,R oder gar 4er Koalition wird krachend scheitern und danach wird die AFD noch mehr Zulauf bekommen.
Solange die anderen Parteien nicht ihre Politik anpassen wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die AFD die Mehrheit erlangt.
Dann kommt wieder einer um die Ecke und behauptet, dass Volk hätte diese Regierung so gewollt, was natürlich absoluter Quatsch ist.
Koalitionen müssten ohnehin strenger reglementiert oder vom Volk in einer Wahl bestätigt werden.
Wie stellst du dir den letzten Punkt praktisch vor? Parteien handeln Wochen lang eine Koalition aus und dann wird nochmal gewählt mit den Optionen ja/nein zu der Koalition?
Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Nov 2024, 14:53
Wieso sollten Koalitionsverträge ausgearbeitet werden, der Wähler kann doch das Parteiprogramm jeder Partei einsehen und sich etwaige Schnittpunkte und Differenzen erklären. Es würde reichen wenn man Koalitionen auf dem Wahlzettel wählen und ausschließen könnte, was nicht kompliziert ist.
Wichtiger wäre, dass Politiker anhand ihres Programms und ihren Aussagen zur Rechenschaft gezogen würden.
Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Nov 2024, 14:53
Wieso sollten Koalitionsverträge ausgearbeitet werden, der Wähler kann doch das Parteiprogramm jeder Partei einsehen und sich etwaige Schnittpunkte und Differenzen erklären. Es würde reichen wenn man Koalitionen auf dem Wahlzettel wählen und ausschließen könnte, was nicht kompliziert ist.
Wichtiger wäre, dass Politiker anhand ihres Programms und ihren Aussagen zur Rechenschaft gezogen würden.
Es gibt dann eine mittlere zweistellige Anzahl an Koalitionen auf dem Wahlzettel und keine liegt bei einer Wahl bei über 10%.
Theoretisch müsste nach dem Gleichbehandlungsprinzip jede mögliche Koalition auf dem Zettel sein, was bei 16 Parteien mal eben 65k Kombinationen ergibt.
Zuletzt geändert von GoldenInside am 28. Aug 2026, 11:41, insgesamt 1-mal geändert.
GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Nov 2024, 15:14
Ich habe auf der vorherigen Seite schon mal geschrieben, dass bereits die aktuellen 6 Parteien 63 verschiedene Koalitionen ermöglichen, mit weiteren Parteien steigt das exponentiell an. Wie willst du das praktisch bewerkstelligen, wenn am Ende keine Koalition mehr als ein paar Prozent hat?
Eine Spalte welche Partei man wählen möchte und eine mit welche Parteien man nicht in einer Koalition sehen möchte, wo ist das Problem?
Habe irgendwie das Gefühl, als ob wir diese Diskussion schonmal hatten...
M.a.K hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Aug 2026, 11:21
Macht ja nichts, eine S,R,R oder gar 4er Koalition wird krachend scheitern und danach wird die AFD noch mehr Zulauf bekommen.
Solange die anderen Parteien nicht ihre Politik anpassen wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die AFD die Mehrheit erlangt.
Dann kommt wieder einer um die Ecke und behauptet, dass Volk hätte diese Regierung so gewollt, was natürlich absoluter Quatsch ist.
Koalitionen müssten ohnehin strenger reglementiert oder vom Volk in einer Wahl bestätigt werden.
Wie stellst du dir den letzten Punkt praktisch vor? Parteien handeln Wochen lang eine Koalition aus und dann wird nochmal gewählt mit den Optionen ja/nein zu der Koalition?
Dreadlift hat eine gute Idee.
Oder Volksentscheid über die geplante Koalitionen schon spart man sich die Verhandlung.
Im Endeffekt möchte ohnehin kein Wähler eine 3+ Koalition. Also die Koalition auf zwei Parteien beschränken.
Oder das ganzen Verfahren zeitlich Strafen, Verhandlungen müssen in zwei Wochen erledigt sein und dann eben der Entscheid ob die Bürger das so hinnehmen.
Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
Das Negativ!
GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Nov 2024, 15:14
Ich habe auf der vorherigen Seite schon mal geschrieben, dass bereits die aktuellen 6 Parteien 63 verschiedene Koalitionen ermöglichen, mit weiteren Parteien steigt das exponentiell an. Wie willst du das praktisch bewerkstelligen, wenn am Ende keine Koalition mehr als ein paar Prozent hat?
Eine Spalte welche Partei man wählen möchte und eine mit welche Parteien man nicht in einer Koalition sehen möchte, wo ist das Problem?
Habe irgendwie das Gefühl, als ob wir diese Diskussion schonmal hatten...
M.a.K hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Aug 2026, 11:41
Im Endeffekt möchte ohnehin kein Wähler eine 3+ Koalition. Also die Koalition auf zwei Parteien beschränken.
Das ist faktisch falsch, gibt nicht wenige Menschen die auch eine 10er Koalition nehmen würden solange das die AFD in der Regierung verhindert.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
Mir geht es nicht darum eine bestimmte Partei zu pushen, mir geht es darum das System demokratischer zu gestalten, denn das ist es jetzt definitiv nicht.
Das wäre definitiv sinnvoller als eine 10er Koalition welche ohnehin zu Neuwahlen führen wird.
Dazu könnten sich die Parteien nicht herauswinden mit der Begründung, dass der/die Koalitionspartner das eigene Programm boykottiert hat/haben und man deshalb nichts umsetzen konnte.
Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
Das Negativ!
Weiß nicht, ob es demokratischer wäre. Aber es würde für viel mehr Handlungsfähigkeit sorgen. Und das bräuchte unsere kaputtverwaltete Boomerrepublik dringend.
Könnte mit der Stichwahl auch gut leben. Wenn die Mehrheit dann CDU will, ist es halt so.
Btw. im Osten wäre ich mir nicht so sicher, wie die Linken Wähler abstimmen würden. Die ticken da glaube ich etwas anders.
Sämtliche Parteien abschaffen, es erzeugt nur Ärger, Klüngelei und geht am Willen des Volkes vorbei.
Lieber jeder nach seinem Gewissen und seinen Interessen.