Nürnberg (Bayern) – Tödlicher Angriff in einer Spielothek in Nürnberg. Eine bulgarische Mitarbeiterin (35) wurde mit einem spitzen Gegenstand attackiert. Dringend tatverdächtig ist ein iranischer Besucher (45).
Am Sonntagmorgen gegen 11.15 Uhr ging der Notruf bei der Polizei in Nürnberg ein. Der Gast soll die Mitarbeiterin in der Spielothek in der Essenweinstraße nahe dem Bahnhof mit dem Gegenstand angegriffen und tödlich verletzt haben. Die Beamten nahmen den mutmaßlichen Täter in der Nähe der Spielhalle fest. Laut einem Sprecher der Polizei mussten die Einsatzkräfte den Mann überwältigen, da er Widerstand leistete.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich gehe davon aus, dass er vorher einfach schlechte Erfahrungen mit Spielothek-Mitarbeitern gemacht hat.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Naja, spätestens zu Silvester 2015 sollte jedem klar sein, was das für ein Klientel ist. Immerhin hat die Politik schnell reagiert und uns "eine Armlänge Abstand" nahegelegt.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Jul 2026, 13:10 Ich erinnere mich noch als das 2015 alles losging und von Seiten der Befürworter immer nachgehakt wurde bei Straftaten: "Aber nicht von unseren Syrern stimmts? Das sind die guten Geflohenen, die machen sowas nicht und sind froh in Sicherheit zu sein. Vielleicht waren das junge Nordafrikaner, aber nicht unsere Syrer!"![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Mittlerweile gibt es ja keine "guten Tipps" mehr sondern man ist ja in den Angriff übergegangen und schwingt einfach die nazi Keule oder whataboutismLifter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Jul 2026, 21:35Naja, spätestens zu Silvester 2015 sollte jedem klar sein, was das für ein Klientel ist. Immerhin hat die Politik schnell reagiert und uns "eine Armlänge Abstand" nahegelegt.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Jul 2026, 13:10 Ich erinnere mich noch als das 2015 alles losging und von Seiten der Befürworter immer nachgehakt wurde bei Straftaten: "Aber nicht von unseren Syrern stimmts? Das sind die guten Geflohenen, die machen sowas nicht und sind froh in Sicherheit zu sein. Vielleicht waren das junge Nordafrikaner, aber nicht unsere Syrer!"![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich denke, man muss ihm das verzeihen und eigentlich ist er hier das Opfer, weil die bösen Deutschen ihm keinen Therapieplatz angeboten haben. Also im Grunde genommen ist er unschuldig.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Jul 2026, 21:33 Ich gehe davon aus, dass er vorher einfach schlechte Erfahrungen mit Spielothek-Mitarbeitern gemacht hat.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz
Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Mit Sicherheit wird er vermindert schuldfähig sein. So, wie die meisten dieses Tätertyps.H_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jul 2026, 05:55Ich denke, man muss ihm das verzeihen und eigentlich ist er hier das Opfer, weil die bösen Deutschen ihm keinen Therapieplatz angeboten haben. Also im Grunde genommen ist er unschuldig.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Jul 2026, 21:33 Ich gehe davon aus, dass er vorher einfach schlechte Erfahrungen mit Spielothek-Mitarbeitern gemacht hat.
Selbst vorbestrafte, auf Bewährung freie Täter, dürfen Leute aus dem fahrenden Zug schmeissen, ohne das es Konsequenzen gibt.
Trotz Vorstrafen: Mann (36) nach Angriff auf DB-Mitarbeiter frei
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.welt.de/politik/deutschland ... erbot.html
Vielleicht sollte man sich da als bald mal Gedanken über einen Rauswurf und Campusverbot für fundamentalistische Studenten die freie Lehre verhindern wollen überlegen, statt für unbeugsame Professorinnen und Professoren"Düsseldorf
Professorin hält Vortrag über „Trans-Identitäten“ – Studenten fordern Rauswurf und Campus-Verbot
Eine Professorin der HHU Düsseldorf will in einer Vorlesung Trans-Identitäten kritisch hinterfragen. Studentenverbände rufen zur Demo auf – und fordern den Rauswurf der Professorin. Zudem sollen all ihre Aussagen auf wissenschaftliche Fundiertheit überprüft werden.
Ein wissenschaftlicher Vortrag sorgt einmal mehr für eine Kontroverse an einer deutschen Universität. Die Professorin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), die sich kritisch mit „Trans-Identitäten“ auseinandersetzen will, ist ins Visier linker Studentenverbände geraten. Die Aktivisten fordern nicht weniger als den Rauswurf der Professorin und ein Campusverbot.
Die Professorin im Bereich Entwicklungspsychologie lehrt seit 2007 an der HHU. Zuvor forschte und unterrichtete sie fast zwei Jahrzehnte an renommierten US-Hochschulen. Es geht um einen Vortrag unter dem Titel „Entwicklung von Trans-Identität“.
„Die Psychologie-Professorin plant am Dienstag im Rahmen ihrer Veranstaltung Entwicklungspsychologie darüber zu sprechen, warum die Existenz von Trans*Identitäten wissenschaftlich nicht haltbar sei und die Verbreitung von ‚Trans-Ideologie‘ Kinder und Jugendliche gefährden würde“, heißt es in einem Demo-Aufruf, den unter anderem der sozialistisch-demokratische Studiverband Düsseldorf, die örtliche Juso-Hochschulgruppe und der Ring Christlich-Demokratischer Studenten verbreiten. „Diese Aussagen sind nicht nur menschenfeindlich, sondern auch wissenschaftlich falsch.“ Die Veranstaltung habe „somit nichts an einer Universität zu suchen“.
Transfeindlichkeit habe weder auf dem Campus noch in der Lehre Platz. Teilnehmer der Demo, die zeitgleich mit der Vorlesung stattfinden soll, werden aufgerufen, Prideflaggen und Plakate mitzubringen. Wer Interesse habe, sei auch dazu eingeladen, in der öffentlich zugänglichen Vorlesung „in einen friedlichen und wissenschaftlichen Austausch mit der Dozentin zu gehen“.
Die Interessenvertretung für Trans-Personen TINBy und der Allgemeine Studierendenausschuss der HHU gehen sogar noch weiter – und fordern den Rauswurf der Professorin. Zudem soll gegen sie ein Campusverbot erlassen werden und alle ihre Aussagen auf wissenschaftliche Fundiertheit überprüft werden.
Studentenvertretungen kritisieren HHU für „transphobe Veranstaltungen“
Zudem kritisieren die Vertretungen, dass sich die HHU mit „Vielfalt und Akzeptanz“ rühmen würde, gleichzeitig aber „transphobe Veranstaltungen“ zulasse. „Dass wir kurz nach dem Campus CSD und noch bevor die Flagge wieder abgehängt wird von dieser Veranstaltung erfahren, vermittelt den Eindruck, dass die HHU in ihrer Haltung inkonsequent ist und queere sowie trans* Studierende und Lehrende nur im Rahmen des Campus CSD akzeptiert“, heißt es weiter.
Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit, das es sich zum Ziel setzt, Wissenschaftsfreiheit gegen ihrer Überzeugung nach ideologisch motivierte Einschränkungen zu verteidigen, kommentierte den Demo-Aufruf auf X. Man schließe sich einer Forderung der Studenten an: „Eine klare Stellungnahme des Rektorats gegen Wissenschaftsfeindlichkeit und Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit wäre sehr zu begrüßen. Ein Campusverbot für die Angreifer wäre auch zu erwägen, zumindest für den Tag, an dem die angegriffene Vorlesung stattfinden wird.“
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich dachte immer, der Film Idiocracy wäre rein zur Unterhaltung. Dass das eine Zukunftsprognose ist, war mir bis dato nicht klar.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jul 2026, 09:03 https://www.welt.de/politik/deutschland ... erbot.html
Vielleicht sollte man sich da als bald mal Gedanken über einen Rauswurf und Campusverbot für fundamentalistische Studenten die freie Lehre verhindern wollen überlegen, statt für unbeugsame Professorinnen und Professoren"Düsseldorf
Professorin hält Vortrag über „Trans-Identitäten“ – Studenten fordern Rauswurf und Campus-Verbot
Eine Professorin der HHU Düsseldorf will in einer Vorlesung Trans-Identitäten kritisch hinterfragen. Studentenverbände rufen zur Demo auf – und fordern den Rauswurf der Professorin. Zudem sollen all ihre Aussagen auf wissenschaftliche Fundiertheit überprüft werden.
Ein wissenschaftlicher Vortrag sorgt einmal mehr für eine Kontroverse an einer deutschen Universität. Die Professorin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), die sich kritisch mit „Trans-Identitäten“ auseinandersetzen will, ist ins Visier linker Studentenverbände geraten. Die Aktivisten fordern nicht weniger als den Rauswurf der Professorin und ein Campusverbot.
Die Professorin im Bereich Entwicklungspsychologie lehrt seit 2007 an der HHU. Zuvor forschte und unterrichtete sie fast zwei Jahrzehnte an renommierten US-Hochschulen. Es geht um einen Vortrag unter dem Titel „Entwicklung von Trans-Identität“.
„Die Psychologie-Professorin plant am Dienstag im Rahmen ihrer Veranstaltung Entwicklungspsychologie darüber zu sprechen, warum die Existenz von Trans*Identitäten wissenschaftlich nicht haltbar sei und die Verbreitung von ‚Trans-Ideologie‘ Kinder und Jugendliche gefährden würde“, heißt es in einem Demo-Aufruf, den unter anderem der sozialistisch-demokratische Studiverband Düsseldorf, die örtliche Juso-Hochschulgruppe und der Ring Christlich-Demokratischer Studenten verbreiten. „Diese Aussagen sind nicht nur menschenfeindlich, sondern auch wissenschaftlich falsch.“ Die Veranstaltung habe „somit nichts an einer Universität zu suchen“.
Transfeindlichkeit habe weder auf dem Campus noch in der Lehre Platz. Teilnehmer der Demo, die zeitgleich mit der Vorlesung stattfinden soll, werden aufgerufen, Prideflaggen und Plakate mitzubringen. Wer Interesse habe, sei auch dazu eingeladen, in der öffentlich zugänglichen Vorlesung „in einen friedlichen und wissenschaftlichen Austausch mit der Dozentin zu gehen“.
Die Interessenvertretung für Trans-Personen TINBy und der Allgemeine Studierendenausschuss der HHU gehen sogar noch weiter – und fordern den Rauswurf der Professorin. Zudem soll gegen sie ein Campusverbot erlassen werden und alle ihre Aussagen auf wissenschaftliche Fundiertheit überprüft werden.
Studentenvertretungen kritisieren HHU für „transphobe Veranstaltungen“
Zudem kritisieren die Vertretungen, dass sich die HHU mit „Vielfalt und Akzeptanz“ rühmen würde, gleichzeitig aber „transphobe Veranstaltungen“ zulasse. „Dass wir kurz nach dem Campus CSD und noch bevor die Flagge wieder abgehängt wird von dieser Veranstaltung erfahren, vermittelt den Eindruck, dass die HHU in ihrer Haltung inkonsequent ist und queere sowie trans* Studierende und Lehrende nur im Rahmen des Campus CSD akzeptiert“, heißt es weiter.
Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit, das es sich zum Ziel setzt, Wissenschaftsfreiheit gegen ihrer Überzeugung nach ideologisch motivierte Einschränkungen zu verteidigen, kommentierte den Demo-Aufruf auf X. Man schließe sich einer Forderung der Studenten an: „Eine klare Stellungnahme des Rektorats gegen Wissenschaftsfeindlichkeit und Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit wäre sehr zu begrüßen. Ein Campusverbot für die Angreifer wäre auch zu erwägen, zumindest für den Tag, an dem die angegriffene Vorlesung stattfinden wird.“
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Mir geht es ums Verhältnis zur Bildzeitung, darum ging es in den Beiträgen vor meinem, nicht um die Leistung. Lothar Matthäus war sowohl bei Bayern als auch in der NM immer derjenige der alles Interne an die Bildzeitung weiter gegeben hat.ric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 19:26Erklär mal. Lothar hat sich bestimmt manchmal um kopf und kragen gebumst und geredet aber er war zu seiner prime zeit der beste spieler des planeten, ist weltmeister geworden und ist eine legende deutscher sportgeschichte. Wie passt das zum zarten jens?flou1983 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 14:26
Jens Spahn ist für die Bundespolitik, was Lothar Matthäus für die Nationalmannschaft war.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Habe es mir jetzt auch mal angehört, wäre ohne diesen ganzen Zirkus vermutlich unter gegangen bei mirSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Jul 2026, 07:07 https://www.welt.de/vermischtes/article ... siker.html
"„Die Anstalt“
ZDF verbietet Auftritt von Danger Dan in Sendung – „Das ist ein autoritärer Akt“, klagt der Musiker
Eigentlich sollten Igor Levit und Danger Dan in der nächsten Ausgabe der Satire-Sendung „Die Anstalt“ auftreten. Doch die ZDF-Geschäftsleitung hat den Auftritt verboten – weil sie sich am Liedtext stört.
Die Geschäftsleitung des ZDF hat einen Auftritt der Musiker Igor Levit und Danger Dan in der Satire-Sendung „Die Anstalt“ verhindert. Das sagte der Mainzer Sender der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) und bestätigte damit Vorwürfe aus einem Instagram-Post der beiden Künstler.
Der Rapper Danger Dan und der Pianist Igor Levit hätten eigentlich in der Sendung, die am Dienstag um 22.15 Uhr ausgestrahlt wird, ihr neues Lied „Keine Angst“ spielen sollen. Das Lied soll in der Nacht auf Freitag veröffentlicht werden.
Diesen Auftritt hat die ZDF-Geschäftsleitung kurzfristig verhindert: „Ganz kurz vor der Aufzeichnung hat allerdings die ZDF-Intendanz ihr Veto gegen unseren Auftritt eingelegt“, schreiben die beiden Musiker in einem gemeinsamen Post auf Instagram. Eine offizielle schriftliche Begründung habe man nicht erhalten. Das Duo ist sich aber sicher, dass die Ausladung einen politischen Hintergrund habe.
Schwere Vorwürfe gegen den Sender
Das ZDF begründet den Schritt damit, dass der Text des Liedes als „Aufruf zu Gewalt“ verstanden werden könne. „Ein solcher Aufruf stünde im klaren Widerspruch zu den Programmrichtlinien des ZDF“, sagte eine Sprecherin. Im Zuge der Sendungsvorbereitung habe eine intensive redaktionelle Bewertung ergeben, dass dieser Widerspruch im Anschluss an die mehr als siebenminütige Live-Performance auf der Bühne nicht aufzulösen gewesen sei. In diese Bewertung sei auch die ZDF-Geschäftsleitung involviert gewesen.
Das ZDF habe entschieden, sich zeitnah dokumentarisch-journalistisch mit dem Lied von Danger Dan zu befassen und es an einer anderen Stelle im Programm aufzuarbeiten, so die Sprecherin weiter. Den Unmut über die kurze Frist der Absage könne man verstehen; dem Management des Musikers habe man Bedauern darüber zum Ausdruck gebracht.
Daniel Pongratz, wie Danger Dan mit bürgerlichem Namen heißt, und Igor Levit erheben indes schwere Vorwürfe gegen den Sender. Das Lied habe dem ZDF seit Wochen vorgelegen; nach ihren Informationen habe auch der Justiziar des ZDF grünes Licht gegeben. Hierzu äußerte sich der Sender auf Anfrage nicht. Den Musikern zufolge hat auch das Team der Sendung „Die Anstalt“ gegen die Ausladung protestiert. Die Redaktion habe Pongratz und Levit zufolge angekündigt, in der Sendung auf die Absage einzugehen.
„Ein autoritärer Akt“
Das Duo stellt die Ausladung aber auch in einen größeren politischen Kontext: „Dieser Eingriff in die Meinungs- und Kunstfreiheit ist skandalös.“ Es sei ihnen klar gewesen, dass nicht alle das Lied, das man habe spielen wollen, mögen würden und es Debatten auslösen könnte.
„Dass wir jetzt aber schon an dem Punkt angekommen sind, an dem eine ZDF-Intendanz autoritär in Sendungen eingreift, antifaschistisches Liedgut verbietet und eine Begründung verweigert, das erschüttert uns; und das nennt man nicht Demokratie, das ist ein autoritärer Akt“, so die Musiker weiter.
Danger Dan und Igor Levit sind schon länger als Musiker mit klarer politischer Haltung bekannt. Beide sind gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus engagiert. 2021 traten sie gemeinsam mit dem Lied „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ in der ZDF-Sendung „ZDF Magazin Royale“ auf.Das Linksextremisten linksextreme Musik mit gewaltverherrlichendem Inhalt und Aufrufen zur Gewalt machen dürfte kaum jemand überraschen das aber jemand bei "Der Anstalt " auf die Idee kommt sowas auch noch senden zu wollen auch nicht aber das man dann überrascht ist wenn jemand in der ZDF-Führungsriege doch kalte Füsse bekommt ist man dan zutiefst irriert und spricht von einem autoriäteren Akt.. und das quasi während kurz davor 3 Messerangriffe statt gefunden haben die weder durch Rechtsradiakle noch durch Polizeibeamte statt gefunden haben.. irgendwo ist unsere Gesellschaft da dezent falsch abgebogen► Text anzeigen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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für so dreist oder niederträchtig halte ich den ÖRR im Allgemeinen zwar nicht den Dunstkreis um Böhmermann etc allerdings son
In widerwärtegs und gewaltverherrlichendes Machwerk ist es allerding so oder so
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die Spielos Nähe Bahnhof und auch die Kneipen haben eine sehr fragwürdige Klientelric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Jul 2026, 21:16 https://www.bild.de/regional/nuernberg/ ... a602b3bfe9
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Ein Wunder dass die noch Angestellte finden
Aber war der Bulgarin vielleicht auch nicht bewusst vorher
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Musik ist immer GeschmackssacheSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jul 2026, 13:06 @Certa
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